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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 26/2015

Volkelt-NL5 vor 12: Medi­en­hype oder GAU? – Was klei­ne­re Unter­neh­men von der Grie­chen­land-Dis­kus­si­on haben und hal­ten + Ach­tung: Fir­men­ein­trags-Abzo­cke wird immer dreis­ter + Auch das noch: Was tun, wenn das Finanz­amt Ihre Kon­ten sperrt? + GmbH-Ver­kauf: Fal­sche Bilan­zen kos­ten „dop­pelt“ + Steu­er­recht: FA muss im Aus­land gezahl­te Kör­per­schaft­steu­er (KSt) anrech­nen  + Geschäfts­füh­rer pri­vat: Kei­ne Haf­tung für Schwarz­ar­beit  + Wirt­schafts­recht: Vor­sicht bei Preis­ab­spra­chen mit dem Anwalt +  BISS

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Volkelt-Brief 11/2015

Dipl. Vw. Lothar Volkelt
Dipl. Vw. Lothar Volkelt

Füh­rungs­auf­ga­be: Reden ist Gold – über Unter­neh­mens­zie­le, Visio­nen und Stra­te­gi­sches + Pflicht­ver­öf­fent­li­chung: Mono­pol­prei­se sind Abzo­cke + Anstel­lung auf Pro­be: Schlech­te Kar­ten für den Inte­rims-Geschäfts­füh­rer + Wirt­schaft und Poli­tik: Min­dest­lohn-Pro­test wird zur Anti-Büro­kra­tie-Bewe­gung + Ver­lust-Ver­rech­nung: Kon­zern­klau­sel wird wei­ter gefasst + GmbH-Bilanz­recht: Ver­stö­ße blo­cken Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses + Geschäfts­füh­rer pri­vat: Schei­dun­gen wer­den teu­rer +  BISS

 

 

 

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Volkelt-Briefe

Pflichtveröffentlichung: Monopolpreise sind Abzocke

Alle GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss im Unter­neh­mens­re­gis­ter ver­öf­fent­li­chen. Zustän­dig für die Umset­zung ist der Bun­des­an­zei­ger Ver­lag. Die­ser berech­net die Kos­ten für die Ver­öf­fent­li­chung anhand der vom Ver­lag vor­ge­ge­be­nen Preis­lis­te. Bei­spiel: Bei Anlie­fe­rung der Daten im XML-For­mat (Datev-For­mat) kostet … 

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Volkelt-Brief 2/2015

Volkelt-FB-01Unter­neh­mens­re­gis­ter: So machen Sie die Pflicht zur Kür + Mini-GmbH: Mehr als 100.000 Unter­neh­mer­ge­sell­schaf­ten in 6 Jah­ren + Haf­tung: Geschäfts­füh­rer muss Steu­er­erklä­run­gen eigen­hän­dig prü­fen Elek­tro­ni­sche Dienst­leis­tun­gen: (Down­loads, Soft­ware) Geschäf­te in der EU wer­den kom­pli­zier­ter Steu­er: Kei­ne Aus­set­zung der Voll­zie­hung zur Anwen­dung der sog. Zins­schran­keOver­head: Min­dest­lohn kos­tet Unter­neh­men min­des­tens 900 Mio. EUR + Geschäfts­füh­rer-pri­vat: GmbH zahlt Scha­den für Fahr­ten mit dem Pri­vat-Pkw + Kri­sen-Manage­ment: Geschäfts­füh­rer haf­tet bei spä­tem Insol­venz­an­trag für Insol­venz­geld + BISS

Dipl. Vw. Lothar Vol­kelt, Her­aus­ge­ber der Volkelt-Briefe

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Volkelt-Briefe

Kleine GmbHs: So sparen Sie beim Eintrag ins Unternehmensregister

Für klei­ne­re GmbHs kann der Geschäfts­füh­rer den Jah­res­ab­schluss 2013 (Frist: spä­tes­tens 6 Wochen nach dem 31.12.2015) selbst online in das elek­tro­ni­sche Unter­neh­mens­re­gis­ter ein­stel­len und damit Kos­ten spa­ren (Pau­schal­preis für die Ver­öf­fent­li­chung: 35 EUR). Dazu gehen Sie so vor: … 

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Volkelt-Briefe

Recht: Elektronisches Unternehmensregister wird europäisch – deutsche Unternehmen benachteiligt

Die Bun­des­re­gie­rung plant die Euro­päi­sche Richt­li­nie 2012/17/EU zur „Ver­ein­heit­li­chung der Kom­mu­ni­ka­ti­on der euro­päi­schen Han­dels­re­gis­ter“ zügig in deut­sches Recht umzu­set­zen. Damit will 

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Aktuell Volkelt-Briefe

Pflichtoffenlegung: Neue Probleme für Tochter-GmbHs

Wich­tig für Geschäfts­füh­rer einer inlän­di­schen Toch­ter­ge­sell­schaft, die in den Jah­res­ab­schluss ihrer aus­län­di­schen Mut­ter­ge­sell­schaft ein­be­zo­gen ist: Laut Euro­päi­schem Gerichts­hof (EuGH) genügt … 

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Volkelt-Brief 13/2014

The­men heu­te: GmbH-Antei­le: Klei­ne Betei­li­gung wird als Streu­be­sitz besteu­ert (Neue OFD-Vor­schrift)  + Preis­er­hö­hun­gen: So sind Sie auf der siche­ren Sei­te + Inter­net: Schüt­zen Sie Ihre Fir­ma gegen Kreuz­feu­er und Kri­tik + Pflicht­of­fen­le­gung: Neue Pro­ble­me für Toch­ter-GmbHs + Lohn­steu­er: GmbH zahlt zu viel Gehalt an den GF + GmbH-Recht: Rus­si­an-Rou­lette-Klau­sel im Gesell­schafts­ver­trag der GmbH ist zuläs­sig + Steu­ern: Fir­men­wa­gen-Über­las­sung an den Juni­or + Behör­den: Mel­dung zur Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung ist zum 31.3.2014 fäl­lig + BISS

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Ärgernis: Pflichtveröffentlichung kostet GmbHs Millionen

seit 2008 müs­sen GmbHs ihren Jah­res­ab­schluss im elek­tro­ni­schen Unter­neh­mens­re­gis­ter ver­öf­fent­li­chen. Bereits damals hagel­te es Kri­tik an der Über­re­gu­lie­rung. Jetzt hat das Bun­des­amt für Jus­tiz (BfJ) erst­mals  Zah­len dazu ver­öf­fent­licht. Danach wur­den allei­ne seit 2008 387 Mio. EUR Buß­gel­der für Ver­säum­nis­se bei der Pflicht­ver­öf­fent­li­chung ver­hängt. Im ers­ten Jahr der Ver­öf­fent­li­chungs­pflicht wur­den 462.000 Unter­neh­men (das ist fast jede 2. GmbH) abge­mahnt. 2009 waren es immer noch rund 125.000 Unter­neh­men, die ihren Veröffent­lich­ungs­pflichten nicht oder nicht recht­zei­tig nach­ge­kom­men sind (Quel­le BfJ und Han­dels­blatt > Hier ankli­cken). …

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Bundesamt für Justiz: Säumnisgebühr steigt auf 103,50 EUR

Bis­her muss­ten Sie ledig­lich eine Ver­wal­tungs­ge­bühr in Höhe von 53,50 EUR zah­len, wenn Sie Ihren Jahres­abschluss nicht recht­zei­tig im elek­tro­ni­schen Unternehmens­register ver­öf­fent­li­chen. In der Regel ist das der 31.12. nach Abschluss des Geschäfts­jahres. Ob Sie dem nach­ge­kom­men sind, wird per Daten­abgleich geprüft. Unter­des­sen ist die­ses Ver­fah­ren ein­ge­spielt. Die ers­ten Abmah­nungen gehen Ende Januar …