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Digitales: Kombinieren Sie Förderprogramme für eine Maßnahme

Derzeit werben Banken verstärkt mit günstigen Konditionen für Digital-Investitionen um die Gunst der Unternehmen. So z. B. die Landesbank Baden Württemberg (LBW), die sogar einen Direktzuschuss bis zu 5.000 EUR für digitale Investitionen auszahlt. Fakt ist: Die Politik hat das Thema Digitalisierung für sich entdeckt und bietet – zum Teil unkoordniert, schlecht definiert und kaum kontrolliert – zahlreiche Förderprogramme. Wichtig für Unternehmen: Verschaffen Sie sich einen Überblick über den genauen Leistungsumfang. Prüfen Sie, für welche Maßnahmen sog. kombinierte Förderungen möglich sind – Sie also verschiedene Fördertöpfe für ein und dieselbe Investition anzapfen können. Koordinieren lassen sich die verschiedenen Maßnahmen über das Programmangebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Wichtigstes Programm zur Digitalisierung ist …

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Digitales: Neue Märkte erschließen mit Landscaping

In Sachen Digitalisierung dreht sich (fast) Alles um StartUps. Konzerne beteiligen sich. Investoren suchen nach Gewinn versprechenden Beteiligungen, mittelständische Unternehmen intensivieren ihre Digitalisierungs-Strategien. Auch in den Unterhaltungsprogrammen vieler TV-Sendern buhlen Firmengründer um finanzielle Starthilfen und Beteiligungen – zum Teil mit mehr oder weniger abstrusen Ideen und naiven Vorstellungen über Innovationsprozesse, Marktmechanismen und Marketing. Das ist Unterhaltungsfernsehen. Unterdessen hat sich die Start- Up-Szene professionalisiert. Es gibt gut geschulte Gründungsberater (Inkubatoren, Acceleratoren), KfW-Förderprogramme, Informationsportale der Ministerien, Universitäten, der Wirtschafts- und Branchenverbände.

Es gilt:

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Volkelt-Brief 03/2019

EXPRESS: Bürokratiekosten: Entgelttransparenzgesetz geht in die nächste Runde + GmbH kompakt: Wichtige Rechtsprechung zur GmbH/Geschäftsführung 2018  + Digitales: Neue Märkte erschließen mit Landscaping  + Finanzen/Umsatzprobleme: Was tun, wenn einer der Hauptkunden schwächelt?  + GmbH/Steuer: Lamborghini Aventator nicht als Firmenwagen anerkannt + Reformen: Kommission für ein Unternehmensteuergesetzbuch + Neues Urteil: Unkenntnis schützt den GmbH-Geschäftsführer nicht + Anzahl der Beschäftigten: Finanzamt muss richtig zählen

 

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

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Digitales: Wann braucht Ihre GmbH einen Digitalisierungsbeauftragten?

Für die IT und Datenschutz im Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht. Ganz so pragmatisch sieht der Gesetzgeber seine Aufgaben in Sachen Digitalisierung (noch) nicht. Dennoch: Ohne Spezialisierung und Expertenwissen ist die digitale Zukunft nicht zu stemmen.  Größere Unternehmen leisten sich einen Digitaliserungs-Vorstand (Chief Digital Officer).

Auch und gerade kleinere Unternehmen sind gut beraten, das Thema …

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NEU: Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung

Wo man auch hinschaut: Überall „digitalisiert“ es. Was bedeutet das aber ganz konkret für die Aufgabe des Geschäftsführers – für IHRE Aufgaben im Unternehmen? Sicherlich reicht es nicht mehr, das bewährte Geschäftsmodell einfach weiterzufahren.

Ich habe in den letzten Monaten mit vielen Gründern gesprochen, Gründerzentren besucht, die StartUp-Szene beobachtet und mit vielen Kollegen über das „hier und jetzt“ gesprochen, Entwicklungen diskutiert und über Kommendes spekuliert. Die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen begleitet. Beobachtet, wie neue Branchen-Cluster entstehen und wie neue Produkte kreiert und in den Markt geschoben werden. Wie viel Unsinniges finanziert wird und wie (bewusst) Geld verbraten wird und wie sich die Old Ecnomy behauptet und behaupten will.

All diese Erfahrungen habe ich jetzt in „Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung“ zusammengefasst. Neugierig? Schauen Sie doch einfach einmal hinein. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn ich Ihnen auf dem Weg in die Digitalisierung ein paar praktische Anstöße und Anregungen mitgeben kann. Ihr Feedback ist zugleich auch die Chance auf einen Wissenvorsprung für alle Kollegen.

Zum „reinschauen“ und/oder bestellen > Titel-Cover oder hier anklicken.

Titel: Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung

Autor: Dipl. Vw. Lothar Volkelt

Neuerscheinung November 2018, 156 Seiten, broschiert, 34,80 EUR

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Digitales: Smart Family – von Ausstattern zu Rund-um-Dienstleistern

Unter Smart Family werden alle Technologien, digitalen Produkte (Gadgets) und Dienstleistungen zusammengefasst, die im Zusammenhang mit der Familie und dem Familienleben eine Rolle spielen – von der digitalen Spiel-Konsole über den Time-Manager zur Optimierung des famliären Zusammenlebens bis hin zu Hobby-Ausstattungen – Skate-Boards, die sich Routen merken, Apps, die Herz-Kreislauf-Werte aufzeichnen und gefährliche Situationen selbst erkennen – und sportlicher Kleidung, die sich selbst reinigt und die Hautwerte misst und ggf. mit frischer Luft versorgt. Dazu gehören Informations-Systeme, mit denen die Eltern stets den Aufenthaltsort ihrer Kinder kennen und die benachrichtigen, sobald Kinder die vorgegebenen Pfade verlassen. Dazu gehört das Thema Kleidung – von der häuslichen Mode-Kaufhaus-App, über Modeberatung bis hin zur fotografischen Selbstvermessung für die individualisierte Schuh- oder Kleiderproduktion – Losgröße 1.

Beispiele:

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Volkelt-Brief 49/2018

Mehrkosten: Teilzeitanspruch mit Rückkehr-Garantie/KV-Arbeitgeberbeitrag + Geschäftsführer-Gehalt 2018: Industrie-GmbHs verdienen (sehr) gut + Digitales: Energy – neue Verfahren, weniger Verbrauch +  Digitales: FinTech – alle Branchen mischen in Zukunft mit + Kompakt: Konjunktur- und Finanz-Plan-Daten Dezember 2018 + GmbH/Recht: Löschung des Geschäftsführers von „Amts wegen“ + GmbH/Finanzen: Lkw-Maut steigt (… und sinkt) + GmbH/Steuern: Überbrückungshilfen sind nachträgliche Anschaffungskosten + Recht: Geschäftsführer-Unterschrift ohne Hinweis auf Vertretung für die GmbH + GmbH-Firmenwagen: Auto zurück gegen Kaufpreis plus Zinsen

 

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Der Volkelt-Brief 49/2018 > Download als PDF – lesen im „Print“

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Digitales: Energy – neue Verfahren, weniger Verbrauch

Energy – der Versuch, in der Sahara eine großflächige Fotovoltaik-Anlage aufzustellen, ist zwar (vorerst) gescheitert. Aber mit dem Atom-Ausstieg hat sich in Deutschland die Energie-Landschaft enorm verändert. Offshore-Windparks, unzählige private Sonnenkollektoren – der Anteil der sauberen Energie an der Stromerzeugung hat sich alleine seit 2012 von 23,9% um 12,3 % auf 36,2 % erhöht und die Politik hat ehrgeizige Pläne. Noch ist nicht absehbar, wie hoch der Strombedarf mit dem Umstieg auf die E-Mobilität sein wird.

In den USA …

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Volkelt-Brief 48/2018

Neue Wirtschaftspolitik: Merkel-Nachfolge setzt Phantasie frei + Geschäftsführer-Gehalt 2018: Handwerks-GmbHs halten das Geld zusammen + NEU: „Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung“ +  Digitales: FinTech – alle Branchen mischen in Zukunft mit + Geschäftsführer- mit-nur-Ressort-Verantwortung: Grenzen, Grauzonen und persönliche Risiken + GmbH-Krise: So definieren die Gerichte Zahlungsunfähigkeit + Achtung: Kleingedrucktes bei Auslagerung der Pensionszusage + GmbH in der Krise: Rangrücktritt des Allein-Gesellschafter-Geschäftsführers + GmbH/Finanzen: Kein Insolvenzgeld nach Krisen-Gründung

 

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Digitales: FinTech – alle Branchen mischen in Zukunft mit

Die Finanzbranche gehört zu den Dienstleistungs-Bereichen, die von der Digitalisierung besonders stark verändert werden. Dieser Prozess bezieht sich auf verschiedenen Ebenen: Auf das eigentliche Bankgeschäft. Jüngere Kunden verzichten zunehmend auf eine klassische Bankbeziehung, die über eine Schalterbeziehung zum Kunden definiert ist. Sie wickeln ihre Bankgeschäfte über Apps ab. Es gibt keine persönlichen Beziehungen mehr zur Bank. Überweisungen können bereits per Spracheingabe (Siri, Alexa usw.) vom Sofa aus in Auftrag gegeben werden. Lediglich die Überweisungsfreigabe muss aus Sicherheitsgründen noch händisch via Smartphone veranlasst werden. Dazu gibt es Auswertungs-Apps, mit denen das Ausgabenverhalten erfasst wird. Der zweite Bereich umfasst die (indivduelle) Kunden- bzw. Anlageberatung. Hier können und werden mit Hilfe von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz bereits gute Ergebnisse erzielt. Ergänzt werden die Beratungen um die Themen Altersversorgung und Versicherungen.

Eine neue Rolle wird z. B. der Steuerberater für Unternehmensmandate übernehmen. Seine Tätigkeit wird sich – so die Selbsteinschätzung der Branche – zum Finanz- und Unternehmensberater weiter entwickeln. Das betrifft betriebliche Finanzierungen und Versicherungen, aber auch die Beratung zu den Folgen von betrieblichen Umstrukturierungen (Verkäufe, Zukäufe, Teilstilllegungen, Umwandlungen usw.) und zu Steuergestaltungen in internationalen Geschäftsaktivitäten.

Wie bereits in vielen anderen Branchen (Pkw-Finanzierungen, Immobilien, Wohnausstattungen, auch: Lebensmittel-Ketten usw.) praktiziert, werden in Zukunft auch kleinere Unternehmen (Handwerker, Dienstleister) im Verbund Finanzierungs-Lösungen (Leasing, Ratenzahlung) für ihre Kunden anbieten, bargeldlosen und bank-unabhängigen Zahlungsverkehr implementieren und Crowdfunding-Finanzierungslösungen selbst organisieren. Die Zeichen stehen auf Umbruch und betreffen alle Branchen.

Gerade für kleinere Unternehmen bieten sich damit richtig gute Chancen. Zum Beispiel bei der Liquiditätsplanung. Selbst in der andauernden Niedrigzinsphase rechnen die Banken Überziehungen ohne „wenn und aber“ teuer ab. Überziehungszinsen im Bereich 12 bis 15 % sind nach wie vor keine Ausreißer sondern übliche Berechnungspraxis. Fakt ist unterdessen auch, dass immer mehr Kollegen auch kleinerer Unternehmen banken-unabhängige Finanzierungen anstreben und immer öfter auch umsetzen. Stichwort: Crowdfunding, private Equity, Mittelstandsanleihen, FinTec-Plattformen usw. (vgl. dazu zuletzt ausführlich in Nr. 16, 19/2018).