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GmbH-Finanzen: Der sanfte Weg zu mehr Umsatz

Für vie­le Kollegen/Innen ist es jähr­li­che Übung, gleich zum Ein­stieg ins neue Jah­res zu prü­fen, wie sie die Ertrags­sei­te der GmbH auf­bes­sern kön­nen – etwa mit dosier­ten Preis­an­pas­sun­gen. Ande­re schwö­ren auf sta­bi­le Prei­se mit dem Ziel einer lang­fris­ti­gen Kun­den­bin­dung. Nach­teil die­ser Stra­te­gie: Wäh­rend ande­re mit einer schnel­len und vor­ge­zo­ge­nen Preis­er­hö­hung beim Umsatz zule­gen, muss der Unter­neh­mer, der auf Preis­er­hö­hun­gen ver­zich­tet, in der Regel mit rela­tiv schrump­fen­den Erträ­gen rech­nen. Am Ende muss er dann doch die Prei­se erhö­hen, um im Wett­be­werb zu überleben.

Fazit: …

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GmbH-Kosten: Planen SIE Ihre Energie-Strategie 2018ff.

Wäh­rend der Ex-Han­dels­blatt Her­aus­ge­ber Gabor Stein­gard über den per­fek­ten Mord sin­niert und dar­über auch noch stol­pert, haben enga­gier­te Öko­no­men im All­ge­mei­nen, vie­le der für´s ope­ra­ti­ve Geschäft ver­ant­wort­li­chen Geschäfts­füh­rer und unse­re Redak­ti­on im Beson­de­ren ande­re Sor­gen, wenn es um die nächs­ten vier Jah­re geht.

Ist der digi­ta­le Rück­stand über­haupt noch auf­zu­ho­len? Ist eine nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung zu inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hi­gen Prei­sen sicher gestellt? Würgt deut­sches Arbeits­recht Dyna­mik und Anpas­sung ab? Was tun, wenn die Wachs­tums­ma­schi­ne „Auto” dau­er­haft schwächelt? … 

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Volkelt-Brief 33/2016

Volkelt-FB-01Stra­te­gi­sche Invests: Sind und blei­ben „Chef­sa­che“ + Ladung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Sams­tag, Sonn­tag, Fei­er­tag + BAV: Betriebs­ren­ten kos­ten Steu­ern auf fik­ti­ven Gewinn + Fremd-Geschäfts­füh­rer: So machen Sie mehr aus Ihrem Urlaub + Geld: 50%-Gesellschafter kann sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig sein + Steu­er: GmbH/UG muss Erb­schaft dop­pelt ver­steu­ern + ACHTUNG: Kei­ne GmbH-Anmel­dung durch Schwei­zer Notar + BISS

 

 

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Volkelt-Brief 29/2016

Volkelt-FB-01Chef­sa­che: Die Star­tUps aus den eige­nen Rei­hen + Neu­es Urteil: Gehalts­er­hö­hung des Geschäfts­füh­rers + CMS: Die wich­tigs­ten Com­pli­an­ce-Vor­ga­ben für Mar­ke­ting und Ver­trieb (IV) + Geschäfts­füh­rer-Haf­tung: D&O‑Versicherer müs­sen schnel­ler zah­len + Per­so­nal: So schüt­zen Sie Ihre Fir­ma gegen AGG-Miss­brau­cher  + Stra­te­gie: Indi­en-Invest wird ein­fa­cher + BISS

 

 

 

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Startegie: Lernen von den Startups

Ob Wirt­schaft 4.0 (Sei­te unten), bar­geld­lo­ser Zah­lungs­ver­kehr (vgl. unten) oder digi­ta­le Steu­er­erhe­bung: Wenn Sie als Unter­neh­mer erfolg­reich blei­ben wol­len, müs­sen Sie die Zukunft viel schnel­ler anti­zi­pie­ren als noch vor weni­gen Jah­ren. Gro­ße Fir­men lösen die­ses Dilem­ma, indem Sie ein Start­Up mit der Ideen­fin­dung beauf­tra­gen und – Erfolg vor­aus­ge­setzt – sich dann am Unter­neh­men betei­li­gen. Für klei­ne­re Fir­men ist das zu auf­wen­dig. Aber auch Sie kön­nen davon pro­fi­tie­ren. Zum Bei­spiel, indem Sie sich regel­mä­ßig über die vie­len guten Ideen der Star­tUps in Ihrer Bran­che infor­mie­ren. Da lohnt es auf jeden Fall ziel­ge­nau zu goo­geln, z. B. unter „Start­up“ plus „Bran­che“. …

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Strategie: Neue Marktanteile ohne großen Aufwand

Gut ein Drit­tel der Inha­ber von mit­tel­stän­di­schen Fir­men in Deutsch­land ist bereits älter als 55 Jah­re. Ganz kon­kret pla­nen der­zeit ca. 580.000 Inha­ber und Gesell­schaf­ter-Geschäfts­­­füh­rer klei­ne­rer Unter­neh­men bis 2017 ihre Nach­fol­ge. Zwar besteht bei den Nach­fol­ge­pla­nun­gen eine leich­te Prä­fe­renz für fami­li­en­in­ter­ne Lösun­gen. Laut KfW Rese­arch wol­len der­zeit nur 9 % der klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men die Nach­fol­ge inner­halb der Fami­lie orga­ni­sie­ren, vie­le Alt­ei­gen­tü­mer suchen exter­ne Nach­fol­ger. Hier kom­men etwa ein Ver­kauf an einen Mit­ar­bei­ter, ein ande­res Unter­neh­men oder einen Finanz­in­ves­tor in Fra­ge. Betrof­fen vom anste­hen­den Genera­ti­ons­wech­sel sind alle Seg­men­te der mit­tel­stän­di­schen Wirt­schaft. Beson­ders häu­fig bestehen Über­ga­be­plä­ne im sons­ti­gen ver­ar­bei­ten­den Gewerbe. … 

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Reden ist Gold: Unternehmensziele, Visionen, Strategisches

Als Chef reden Sie mit Ihren Mit­ar­bei­tern. Täg­lich über die ope­ra­ti­ven Geschäf­te. Fei­er­abends über Pri­va­tes, übers Wohl­be­fin­den. Ein­mal jähr­lich oder öfter über die Zie­le Ihres Unter­neh­mens. Über quan­ti­fi­zier­ba­re Zielvereinbarungen … 

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Volkelt-Brief 11/2015

Dipl. Vw. Lothar Volkelt
Dipl. Vw. Lothar Volkelt

Füh­rungs­auf­ga­be: Reden ist Gold – über Unter­neh­mens­zie­le, Visio­nen und Stra­te­gi­sches + Pflicht­ver­öf­fent­li­chung: Mono­pol­prei­se sind Abzo­cke + Anstel­lung auf Pro­be: Schlech­te Kar­ten für den Inte­rims-Geschäfts­füh­rer + Wirt­schaft und Poli­tik: Min­dest­lohn-Pro­test wird zur Anti-Büro­kra­tie-Bewe­gung + Ver­lust-Ver­rech­nung: Kon­zern­klau­sel wird wei­ter gefasst + GmbH-Bilanz­recht: Ver­stö­ße blo­cken Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses + Geschäfts­füh­rer pri­vat: Schei­dun­gen wer­den teu­rer +  BISS

 

 

 

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Volkelt-Brief 3/2015

Volkelt-FB-01Mit­ar­bei­ter im Gespräch mit­neh­men: Die Stra­te­gie, die Stra­te­gie, die Stra­te­gie – was sonst ! + Erb­schaft­steu­er: Müs­sen Unter­neh­mens-Nach­fol­ger nach­zah­len? + Gre­x­it: Nur weni­ge mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men sind betrof­fen + Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: So bin­den Sie Ihre füh­ren­den Mit­ar­bei­ter Recht: Beherr­schen­der Gesell­schaf­ter hat kein Anspruch auf das Arbeits­gericht GmbH-Anteil: Neu­er Zins für das ver­ein­fach­te Ertrags­wert­ver­fah­ren + Kri­sen-Sze­na­rio: Mehr Spiel­raum für Zah­lun­gen trotz Insol­venz­rei­fe der GmbH + Whist­leb­lower: Der Feind sitzt in den eige­nen Rei­hen + BISS

Dipl. Vw. Lothar Vol­kelt, Her­aus­ge­ber der Volkelt-Briefe

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Strategie: Die Mitarbeiter müssen Ihre Pläne kennen

Mit­ar­bei­ter-Gesprä­che, die 2014 aus­fal­len muss­ten, soll­ten Sie jetzt Anfang 2015 schnells­ten nach­ho­len. Schließ­lich geht es dar­um, recht­zei­tig zum Jah­res­be­ginn zumin­dest alle wich­ti­gen Mit­ar­bei­ter auf die Zie­le für das neue Geschäfts­jahr ein­zu­stel­len. Dabei geht es nicht nur um Zah­len, also Umsatz­pla­nun­gen, Ertrags­zie­le oder Deckungsbeiträge.

Häu­figs­ter Feh­ler: