Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 31/2026

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Arbeits-Produktivität: Home-Office auf dem Prüfstand

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI und Home-Office. Abbau von Arbeits­plät­zen in der Auto­mo­bil-Bran­che. Die Arbeits­welt ist im Umbruch. Mit guten Chan­cen für alle die Unter­neh­men, die nach wie vor Mit­ar­bei­ter suchen. Auch für klei­ne­re Unter­neh­men und ins­be­son­de­re auch für Dienst­leis­ter und Hand­werks­be­trie­be. Unse­re The­men heute:

  • Arbeits-Pro­duk­ti­vi­tät – Home-Office auf dem Prüf­stand: Aus Erfah­rung ler­nen. Arbei­ten im Home-Office hat zwei­fel­los Vor­tei­le. Aus Arbeit­ge­ber­sicht auch Nach­tei­le. Zur Ori­en­tie­rung heu­te an die­ser Stel­le wich­ti­ge Erkennt­nis­se unter Produktivitäts-Gesichtspunkten.
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss 2025 der GmbH/UG: Geschäfts­füh­rer müs­sen kei­ne Bilanz-Spe­zia­lis­ten sein. Aber: Sie müs­sen wis­sen, was die kri­ti­schen Punk­te sind und wie Sie gestal­ten können.
  • Digitales/KI – Con­trol­ling für Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge: Mit­den­ken und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge machen, ist immer gut. Aber: Als Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie das gegen­rech­nen. Mit der KI-Lösung Aigu­ro gibt es dafür eine prak­ti­sche Arbeitshilfe.
  • Ter­min­sa­che –  Der Jah­res­ab­schluss 2025 der mit­tel­gro­ßen und gro­ßen GmbH: End­spurt – bis zum Monats- ende müs­sen Sie dafür sor­gen, dass den Gesell­schaf­tern alle Unter­la­gen für den Jah­res­ab­schluss 2025 vor­lie­gen und der Ter­min für die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung zur Fest­stel­lung steht.
  • Pflicht­ver­si­che­rung für Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer durch die Hin­ter­tür? Das SPD-geführ­te BMAS hat einen Gesetz­ent­wurf zur „Neu­en Selbst­stän­dig­keit” vor­ge­legt. U. U. auch mit Fol­gen für GmbH/UG-Gesell­schaf­ter- Geschäftsführer.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Neue Steuerpläne: Mehr Behörden-Befugnisse und höhere Geldbußen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

offi­zi­ell geht es im Finanz­mi­nis­te­ri­um um den „Kampf gegen Finanz­kri­mi­na­li­tät”. Aber viel Klein­ge­druck­tes deu­tet bereits dar­auf hin, dass die Finanz­be­hör­den mehr Befug­nis­se bekom­men und die Unter­neh­men sich auf eini­ge zusätz­li­che Büro­kra­tie-Effek­te ein­stel­len müs­sen. Unse­re The­men heute:

  • Neue Steu­er­plä­ne – Mehr Behör­den-Befug­nis­se und höhe­re Geld­bu­ßen: Län­ge­re Auf­be­wah­rungs­fris­ten für die Steu­er­un­ter­la­gen, bes­se­re Ver­net­zung der Finanz­be­hör­den und höhe­re Geld­bu­ßen allei­ne schon für Ver­säum­nis­se. Wor­auf Sie und Ihre GmbH/UG vor­be­rei­tet sein sollten.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te des GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Die Gesell­schaf­ter der GmbH/UG sind „Eigen­tü­mer” und haben weit rei­chen­de Rech­te. Aber es gibt Aus­nah­me­si­tua­tio­nen. Dann kommt es drauf an.
  • Digitales/KI – Den Ver­trieb bes­ser machen: Je nach Anbie­ter für KI-Lösun­gen gibt es unter­schied­li­che Leis­tungs-Pro­fi­le und unter­schied­li­che Preis-Model­le. Zwei Start­Ups hel­fen bei der Kostenkontrolle.
  • Kri­sen-Manage­ment –  Gehalts­ver­zicht kann eine Opti­on sein: In eini­gen der Kri­sen-geschüt­tel­ten Kon­zer­ne wird der Ruf nach Kür­zung der Gehäl­ter der Vor­stän­de immer lau­ter. Aber auch in der GmbH/UG kann der Gehalts­ver­zicht eine Opti­on sein.
  • Recht aktu­ell – Ver­wei­ge­rung des Ein­sichts­rechts in die Unter­la­gen der GmbH/UG: Selbst wenn der Gesell­schaf­ter für die Kon­kur­renz arbei­tet: Sein Recht auf Ein­sicht in die Bücher der GmbH steht. So jeden­falls ein (ge-)wichtiges Urteil des Land­ge­richts Stralsund.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 30/2026

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Strategie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wer nicht mit­macht, bleibt ste­hen: Sel­ten war der Inno­va­ti­ons­druck auf die Unter­neh­men so groß wie in KI-Zei­ten. Geschäfts­füh­run­gen sind gut bera­ten, das The­ma zu Chef­sa­che zu machen und KI-Kom­pe­tenz u. U. sogar in der GF zu imple­men­tie­ren. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Füh­ren in KI-Zei­ten: Für wel­che Auf­ga­ben soll KI ein­ge­setzt wer­den? In wel­cher Rei­hen­fol­ge? Zu wel­chen Kos­ten und mit wel­chen Teams? Die Fra­gen zur KI ste­hen. Hier eini­ge Hin­wei­se für die Geschäfts­füh­rung, wie Sie Ihre stra­te­gi­schen Vor­ga­ben optimieren.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer „Onboar­ding”: In KI-Zei­ten gehört Fach­kom­pe­tenz u. U. in die Unter­neh­mens­füh­rung: Wie Sie Ihren IT-Chef auf­wer­ten und auf die neu­en Füh­rungs­auf­ga­ben vorbereiten. 
  • Digitales/KI – Platt­form zur Über­wa­chung der KI-Kos­ten: Je nach Anbie­ter für KI-Lösun­gen gibt es unter­schied­li­che Leis­tungs-Pro­fi­le und unter­schied­li­che Preis-Model­le. Zwei Start­Ups hel­fen bei der Kostenkontrolle.
  • GmbH/Recht –  Geschäfts­füh­rer muss Ent­mach­tung nicht ein­fach hin­neh­men: Umstruk­tu­rie­run­gen sind Ver­än­de­rung. Auch auf der Geschäfts­füh­rungs-Ebe­ne. Aber: Zu viel Amts­ver­lust müs­sen Sie nicht hinnehmen.
  • SPD-Plä­ne zur Erb­schaft­steu­er für Unter­neh­men: Bere­chen­bar ist die Steu­er­po­li­tik der Koali­ti­on für die Unter­neh­men nicht wirk­lich. Schlecht, wenn der zu erwar­ten­de Kom­pro­miss zwi­schen Schwarz/Rot auf Kos­ten der Erb­schaft­steu­er für Unter­neh­men geht.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 29/2026

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Reichensteuern: Gehen oder bleiben?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

dass die hohen Arbeits- und Ener­gie­kos­ten und der damit ver­bun­de­ne büro­kra­ti­sche Auf­wand das struk­tu­rel­le Pro­blem der deut­schen Wirt­schaft sind, ist unter­des­sen Kon­sens. Die aktu­el­le Steu­er-Dis­kus­si­on ist aller­dings kaum geeig­net, hier gegen­zu­steu­ern. Unse­re The­men heute:

  • Rei­chen­steu­ern – Gehen oder blei­ben? Die Bun­des­re­gie­rung wird die Rei­chen­steu­er erhö­hen. Auch die Dis­kus­si­on um eine Wie­der­ein­füh­rung einer Ver­mö­gens­steu­er und eine Anhe­bung der Erb­schaft­steu­er sind für alle Unter­neh­men Anlass, die steu­er­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten zu prüfen.
  • Prak­tisch – Pho­to­vol­ta­ik für Unter­neh­men: In der Kom­bi­na­ti­on ergän­zen sich dyna­mi­sche Strom­ta­ri­fe, Bat­te­rie­spei­cher und Pho­to­vol­ta­ik. Dazu gibt es intel­li­gen­te Lösun­gen und staat­li­che Fördermittel. 
  • Digitales/KI – Ener­gie­kos­ten opti­mie­ren: Das Münch­ner Start­Up enco­sa bie­tet eine Bat­te­rie-Lösung aus Pla­nung, Finan­zie­rung, Instal­la­ti­on und Betrieb und ermög­licht es damit ener­gie­in­ten­si­ven Unter­neh­men, ihre Ener­gie­kos­ten bis zu 80 % zu senken.
  • Dop­pel­rol­le –  Bei Vet­tern­wirt­schaft haf­tet der Geschäfts­füh­rer: Lässt der Geschäfts­füh­rer die GmbH von der dane­ben bestehen­den eige­nen Bera­tungs­fir­ma bera­ten, geht das nur mit aus­drück­li­cher Zustim­mung aller Gesell­schaf­ter. Sonst droht Ärger mit recht­li­chen Folgeschäden. 
  • GmbH/Recht –  Beschluss­fas­sung außer­halb der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Ist laut Gesell­schafts­ver­trag eine Beschluss­fas­sung auch mit schrift­li­cher oder münd­li­cher Zustim­mung mög­lich, ist eine Anfech­tung zwar wei­ter­hin mög­lich. Der BGH legt die Mess­lat­te dafür aber ab sofort höher.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 28/2026

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 27/2026

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Arbeitnehmerrechte: Darauf müssen Sie die GmbH/UG einstellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob die Woche des „Reform­wil­lens” tat­säch­lich einen Umbruch ein­lei­ten kann, wird sich zei­gen. Abseh­bar ist aller­dings, dass für die Wirt­schaft und ins­be­son­de­re für die klei­ne­ren Unter­neh­men kaum etwas Spür­ba­res her­aus­kom­men wird. Lei­der. Unse­re The­men heute:

  • Arbeit­neh­mer­rech­te – Dar­auf müs­sen Sie die GmbH/UG ein­stel­len: Von wegen Büro­kra­tie-Abbau: Es gibt neue Ver­pflich­tun­gen aus dem Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz. Auch neue Pflich­ten nach dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ste­hen auf der Agenda.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung im Case-Manage­ment: Schwie­ri­ge Zei­ten erfor­dern Umbruch: Ein neu­es Geschäfts­mo­dell, neue Orga­ni­sa­ti­ons­for­men und effek­ti­ves Personal-Management.
  • Digitales/KI – Robo­tik 2.0: Digitales/KI – Robo­tik 2.0: Das Ber­li­ner Start­Up Alme­tra ana­ly­siert mit einer KI-Soft­ware ein­zel­ne Arbeits­schrit­te, iden­ti­fi­ziert Inef­fi­zi­en­zen und bie­tet Opti­mie­rungs­vor­schlä­ge an. Und hat guten Erfolg damit.
  • Kom­pakt –  Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Juli 2026: Die meis­ten Unter­neh­men und Haus­hal­te mel­den schrump­fen­de, allen­falls sta­gnie­ren­de Etats mit sin­ken­der Kauf­kraft. Nur wenig geeig­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen für Geschäfts­füh­run­gen, Erfolgs­ge­schich­ten zu schreiben.
  • Refor­men –  Das ist wich­tig für die Unter­neh­men: Es gibt eini­ge Ent­las­tun­gen –  aller­dings ste­hen für vie­le der ange­kün­dig­ten Ände­run­gen die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung noch aus. Z. B. bei der Abschaf­fung der Berichts­pflich­ten für klei­ne­re Unternehmen.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len