Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Gesprächen und Anfragen entnehme ich, dass in vielen Geschäftsführungs-Etagen über eine Neuausrichtung der Geschäfte nachgedacht wird bzw. werden muss. In den meisten Branchen ist das ohnehin ein permanenter Prozess und für die Verantwortlichen nicht neu. Aber: Das ist kein „Selbstläufer”. Unsere Themen heute:
- Strategie – Die Gesellschafter für eine Neuausrichtung „mitnehmen”: Wer als Geschäftsführer die GmbH/UG neu aufstellen will/muss, braucht die Zustimmung der Gesellschafter. Was tun, wenn es Widerstand gibt und schnelles Handeln notwendig ist? > Seite 2
- Praktisch – Die Finanzen der GmbH/UG: Zahlen sind Fakten und Entscheidungsgrundlage in der GmbH/UG. Entscheidend für die Geschäftsführung ist, wie systematisch Finanzen und Controlling organisiert sind. Der Überblick > Seite 3
- Digitales/KI – Die Steuerkanzlei für Unternehmen: Viele GmbH/UG übermitteln ihre Steuerunterlagen direkt an „Datev Unternehmen online”. Dort werden die Steuerunterlagen und der Jahresabschlusses automatisch erstellt – bei unveränderten Kosten für Ihre Steuerberatung. Es geht auch ganz digital > Seite 3
- Geschäftsführer-Haftung: Vorsicht beim Verkauf von GmbH/UG-Vermögen: Vermögen „versilbern” kann die GmbH/UG retten. Birgt aber auch Haftungs-Potenzial für den Geschäftsführer. Was Sie Sie vorab prüfen und klären sollten > Seite 3
- Formfehler: Ladung zur Gesellschafterversammlung der GmbH/UG: Ärgerlich wird es, wenn Beschlüsse der Gesellschafter von einem der Gesellschafter gerichtlich angefochten werden. Das ist hinderlich, teuer und kostet Zeit. Das muss nicht sein > Seite 4.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
wie? Sie lesen noch und informieren sich aus den traditionellen Medien. Immerhin haben Sie damit einen Vorteil: Informationen sind systematisiert nach Relevanz, Betroffenheit und Interessenlage und werden so zu einer verlässlichen und hilfreichen Entscheidungsgrundlage. Unsere Themen heute:
- Strategie – Wie Geschäftsführer KI systematisch nutzen: KI beherrscht die Schlagzeilen und (fast) alle Lebensbereiche. In den meisten Unternehmen wird KI mehr oder weniger systematisch genutzt. Fakt ist: Auch bei diesem Thema kommt der Geschäftsführung Vorbild- und Führungs-Aufgabe zu.
- Praktisch – Checklisten Betriebsprüfung: In der Regel kommt die Anordnung für die Betriebsprüfung ohne Vorwarnung. Gut, wenn Sie auf den Ernstfall gut vorbereitet sind und schnell reagieren können.
- Digitales/KI – Energie sparende Investitionen: Die Aktualität bestätigt, wie wichtig das Thema Energie gerade auch für kleinere Unternehmen ist und bleibt. Fakt ist, dass hierzu zahlreiche Förderprogramme für Energiesparmaßnahmen aufgelegt sind.
- GmbH/Steuer: Geschäftsführer darf Steuererklärungen nicht ungeprüft unterschreiben: Als Geschäftsführer der GmbH/UG sind Sie verantwortlich dafür, dass der abgegebene Inhalt der Steuererklärungen korrekt ist – genau genommen dürfen Sie sich also nicht „blind“ auf Ihren Berater verlassen.
- GmbH/Recht: Verschwiegene Risiken gefährden den D&O‑Versicherungsschutz: Wer als Geschäftsführer beim Vertragsabschluss einer D&O Risiken – z. B. behördliche Hinweise – weglässt, gefährdet seinen Versicherungsschutz.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
die aktuelle Gesamt-Lage stellt den ein oder anderen Kollegen/Kolleginnen vor völlig neue Herausforderungen – zu denen er/sie nicht auf eigenes Erfahrungswissen zurückgreifen kann. Dann gilt es, externe Beratung einzuholen. Allerdings nicht um jeden Preis. Unsere Themen heute:
- Externe Beratung – Wann rechnet sich ein Erfolgshonorar? Nur die wenigsten Geschäftsführer machen von der Möglichkeit Gebrauch, mit Ihren Beratern Erfolgshonorare zu vereinbaren. Wir zeigen, was wann geht.
- Praktisch – Zusammenarbeit mit dem Berater: Externe Beratung brauchen Sie, wenn zeitlich begrenzte Aufgaben an einen Spezialisten übertragen werden und Sie kein eigenes Personal für eine bestimmte Aufgabe einstellen wollen. Zum Log-Buch >
- Digitales/KI – Gaming und/oder Betriebssport: Mit zunehmender Digitalisierung und immer neuen KI-Instrumenten ist der spielerische Umgang mit den Arbeits-Tools durchaus eine sportliche Alternative für die Mitarbeiter-Kultur.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten Mai 2026: Konsumflaute, vermehrte Kurzarbeitergeld-Anträge, unberechenbare Energiekosten, keine Reformen in Sicht und keine Mittel gegen die Bürokratie. Die Lage bleibt unverändert schwierig.
- Achtung – Firmenwagen kürzt Elterngeld: Der Bund der Steuerzahler hat es vorgerechnet – die private Nutzung des Firmenwagens in der Elternzeit führt zu einer Kürzung des Elterngeldes. Das muss nicht sein.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
seit Wochen in den Schlagzeilen der Wirtschafts-Presse: Wie lässt sich die Resilienz von Führungskräften stärken? Mindestens ebenso wichtig: Die Resilienz des Unternehmens zu stärken. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Unsere Themen heute:
- Netzwerken – Resilienz für die GmbH/UG: In Krisenzeiten zählen funktionierende Netzwerke. Ob als Beirat in einem Unternehmen oder als Ansprechpartner im Wirtschafts- oder Branchenverband. Als Geschäftsführer können Sie Einiges dafür tun.
- Praktisch – Ein Beirat für die GmbH/UG: Interessante Geschäftspartner als Beiräte in der eigenen GmbH/UG können Türen öffnen. Wie Sie einen Beirat einrichten und was Sie bei der Besetzung beachten müssen, erfahren Sie hier.
- Digitales/KI – Neue Kunden für´s B2B-Geschäft: Kleinere Unternehmen sind im Wettlauf um KI-Lösungen im Nachteil: Es fehlen die personellen Kapazitäten. KI-Spezialisten sind teuer und derzeit Mangelware. Das Berliner StartUp wholix bietet eine praktische KI-Lösung für B2B-Geschäfte.
- Jahresabschluss 2025 – Risiken für prüfungspflichtige GmbH: Laut BaFin ist jeder dritte geprüfte Jahresabschluss immer noch fehlerhaft. Mit Risiken für die Geschäftsführung. Der kritische Blick ist Geschäftsführer-Pflicht.
- BGH-aktuell – Änderung der Rechtsprechung für Fremd-Geschäftsführer: Laut EuGH ist der (Fremd-) Geschäftsführer seit 2010 auch als Arbeitnehmer einzustufen. Jetzt hat der BGH nachgezogen und eine Grundsatz-Urteil dazu gesprochen. Mit Folgen für die Praxis.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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diese Woche hat es in sich: Zwei Ausfall-Tage wegen des Lufthansa-Streiks – in Oslo festgesetzt. Dennoch: Zum aktuellen GmbH-Brief hat es gerade noch gereicht. Schade allerdings, dass das Krisen-Management des Vorzeige-Konzerns wohl komplett überfordert war und wohl noch ist. Unsere Themen heute:
- Streiks & Co. – Neue Tools für die Arbeitsorganisation: Lufthansa Streik und Entlastungsprämie machen deutlich: Auch in der Arbeitswelt verhärten die Fronten. Anlass, die Arbeits-Organisation im eigenen Hause einmal zu überdenken.
- Praktisch – Arbeitsplatz Geschäftsführer: Apropos Fachkräfte. Auch und gerade für Geschäftsführer/innen ist eine klare Gliederung der Aufgaben und Kompetenzen zielführend. Wir haben Alles Wichtige für Sie zusammengefasst.
- Digitales/KI – Weltweit Fachkräfte suchen und finden: Die rechtlichen Voraussetzungen für ausländische Fachkräfte stehen. Jetztkommt es darauf an, die richtigen Partner zu finden und die richtigen Schritte bis zur Arbeitserlaubnis zu gehen.
- Energie sparen – Das E‑Bike auf Firmenkosten: Nicht nur aus Nachhaltigkeits-Gründen. Unterdessen machen auch die Spritpreise Druck. Wohl länger als gedacht. Höchste Zeit, nachhaltige Mobilität im Unternehmen zu implementieren.
- Bürokratie – Neue AGG-Vorgaben strapazieren Unternehmen: Mit dem neuen Entwurf zu den „punktuellen Änderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes” nimmt die Behörde eine gewichtigere Rolle ein als bisher schon.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen