
Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Nachfolge-Regelungen dauern – am besten gut vorbereitet und mit genauer Planung. Nächste Woche wird sich das Oberste Deutsche Gericht mit der Erbschaftsteuer-Regelung für Unternehmen befassen und zeitnah urteilen (Seite 4). Wir werden umgehend berichten – mit praktischen Hinweisen. Unsere Themen heute:
- Chefsache „Mediation” – Konflikte professionell managen: Aktives Konfliktmanagement unter Einbeziehung eines Dritten als Mediator führt erfahrungsgemäß zu schnelleren und kostengünstigeren Ergebnissen. Hier sind Sie als Geschäftsführer gefordert, im „Krisenfall“ die richtigen Entscheidungen zu treffen.
- Praktisch – Beitrag – Konflikte in der GmbH: Meinungsverschiedenheiten um den besten Weg zum Erfolg für die GmbH/UG gehören dazu. Aber Sie müssen dafür sorgen, dass daraus keine (bedrohlichen) Konflikte werden.
- Digitales/KI – GmbH-Wissen gezielt absichern: Geschäftsführer, die sich vertiefend rechtlich informieren wollen, können das mit der KI-Google-Suche. Geben Sie dazu in der Google-Suche Gericht, Datum und Aktenzeichen des Urteils ein. Aktivieren Sie anschließend den KI-Modus.
- Patchwork – Finanzbehörden dürfen nachrechnen: Steuer-Gestaltungen mit Familien-Angehörigen machen die Finanzbehörden regelmäßig stutzig. Z. B., wenn die GmbH/UG finanziell für die Trennung eingespannt wird.
- Falsche Angaben – Geschäftsführer-Unterschrift auf dem Fördermittel-Antrag: Wenn Sie einen solchen Antrag ungeprüft unterschreiben, kann das unangenehme Folgen für Sie haben. Bis hin zu einer außerordentlichen Kündigung.

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen