Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
KI und Home-Office. Abbau von Arbeitsplätzen in der Automobil-Branche. Die Arbeitswelt ist im Umbruch. Mit guten Chancen für alle die Unternehmen, die nach wie vor Mitarbeiter suchen. Auch für kleinere Unternehmen und insbesondere auch für Dienstleister und Handwerksbetriebe. Unsere Themen heute:
- Arbeits-Produktivität – Home-Office auf dem Prüfstand: Aus Erfahrung lernen. Arbeiten im Home-Office hat zweifellos Vorteile. Aus Arbeitgebersicht auch Nachteile. Zur Orientierung heute an dieser Stelle wichtige Erkenntnisse unter Produktivitäts-Gesichtspunkten.
- Praktisch – Der Jahresabschluss 2025 der GmbH/UG: Geschäftsführer müssen keine Bilanz-Spezialisten sein. Aber: Sie müssen wissen, was die kritischen Punkte sind und wie Sie gestalten können.
- Digitales/KI – Controlling für Verbesserungsvorschläge: Mitdenken und Verbesserungsvorschläge machen, ist immer gut. Aber: Als Geschäftsführer müssen Sie das gegenrechnen. Mit der KI-Lösung Aiguro gibt es dafür eine praktische Arbeitshilfe.
- Terminsache – Der Jahresabschluss 2025 der mittelgroßen und großen GmbH: Endspurt – bis zum Monats- ende müssen Sie dafür sorgen, dass den Gesellschaftern alle Unterlagen für den Jahresabschluss 2025 vorliegen und der Termin für die Gesellschafterversammlung zur Feststellung steht.
- Pflichtversicherung für Gesellschafter-Geschäftsführer durch die Hintertür? Das SPD-geführte BMAS hat einen Gesetzentwurf zur „Neuen Selbstständigkeit” vorgelegt. U. U. auch mit Folgen für GmbH/UG-Gesellschafter- Geschäftsführer.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
offiziell geht es im Finanzministerium um den „Kampf gegen Finanzkriminalität”. Aber viel Kleingedrucktes deutet bereits darauf hin, dass die Finanzbehörden mehr Befugnisse bekommen und die Unternehmen sich auf einige zusätzliche Bürokratie-Effekte einstellen müssen. Unsere Themen heute:
- Neue Steuerpläne – Mehr Behörden-Befugnisse und höhere Geldbußen: Längere Aufbewahrungsfristen für die Steuerunterlagen, bessere Vernetzung der Finanzbehörden und höhere Geldbußen alleine schon für Versäumnisse. Worauf Sie und Ihre GmbH/UG vorbereitet sein sollten.
- Praktisch – Auskunfts- und Einsichtsrechte des GmbH/UG-Gesellschafters: Die Gesellschafter der GmbH/UG sind „Eigentümer” und haben weit reichende Rechte. Aber es gibt Ausnahmesituationen. Dann kommt es drauf an.
- Digitales/KI – Den Vertrieb besser machen: Je nach Anbieter für KI-Lösungen gibt es unterschiedliche Leistungs-Profile und unterschiedliche Preis-Modelle. Zwei StartUps helfen bei der Kostenkontrolle.
- Krisen-Management – Gehaltsverzicht kann eine Option sein: In einigen der Krisen-geschüttelten Konzerne wird der Ruf nach Kürzung der Gehälter der Vorstände immer lauter. Aber auch in der GmbH/UG kann der Gehaltsverzicht eine Option sein.
- Recht aktuell – Verweigerung des Einsichtsrechts in die Unterlagen der GmbH/UG: Selbst wenn der Gesellschafter für die Konkurrenz arbeitet: Sein Recht auf Einsicht in die Bücher der GmbH steht. So jedenfalls ein (ge-)wichtiges Urteil des Landgerichts Stralsund.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen
Strategie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
wer nicht mitmacht, bleibt stehen: Selten war der Innovationsdruck auf die Unternehmen so groß wie in KI-Zeiten. Geschäftsführungen sind gut beraten, das Thema zu Chefsache zu machen und KI-Kompetenz u. U. sogar in der GF zu implementieren. Unsere Themen heute:
- Strategie – Führen in KI-Zeiten: Für welche Aufgaben soll KI eingesetzt werden? In welcher Reihenfolge? Zu welchen Kosten und mit welchen Teams? Die Fragen zur KI stehen. Hier einige Hinweise für die Geschäftsführung, wie Sie Ihre strategischen Vorgaben optimieren.
- Praktisch – Geschäftsführer „Onboarding”: In KI-Zeiten gehört Fachkompetenz u. U. in die Unternehmensführung: Wie Sie Ihren IT-Chef aufwerten und auf die neuen Führungsaufgaben vorbereiten.
- Digitales/KI – Plattform zur Überwachung der KI-Kosten: Je nach Anbieter für KI-Lösungen gibt es unterschiedliche Leistungs-Profile und unterschiedliche Preis-Modelle. Zwei StartUps helfen bei der Kostenkontrolle.
- GmbH/Recht – Geschäftsführer muss Entmachtung nicht einfach hinnehmen: Umstrukturierungen sind Veränderung. Auch auf der Geschäftsführungs-Ebene. Aber: Zu viel Amtsverlust müssen Sie nicht hinnehmen.
- SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer für Unternehmen: Berechenbar ist die Steuerpolitik der Koalition für die Unternehmen nicht wirklich. Schlecht, wenn der zu erwartende Kompromiss zwischen Schwarz/Rot auf Kosten der Erbschaftsteuer für Unternehmen geht.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
dass die hohen Arbeits- und Energiekosten und der damit verbundene bürokratische Aufwand das strukturelle Problem der deutschen Wirtschaft sind, ist unterdessen Konsens. Die aktuelle Steuer-Diskussion ist allerdings kaum geeignet, hier gegenzusteuern. Unsere Themen heute:
- Reichensteuern – Gehen oder bleiben? Die Bundesregierung wird die Reichensteuer erhöhen. Auch die Diskussion um eine Wiedereinführung einer Vermögenssteuer und eine Anhebung der Erbschaftsteuer sind für alle Unternehmen Anlass, die steuerlichen Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Aktivitäten zu prüfen.
- Praktisch – Photovoltaik für Unternehmen: In der Kombination ergänzen sich dynamische Stromtarife, Batteriespeicher und Photovoltaik. Dazu gibt es intelligente Lösungen und staatliche Fördermittel.
- Digitales/KI – Energiekosten optimieren: Das Münchner StartUp encosa bietet eine Batterie-Lösung aus Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb und ermöglicht es damit energieintensiven Unternehmen, ihre Energiekosten bis zu 80 % zu senken.
- Doppelrolle – Bei Vetternwirtschaft haftet der Geschäftsführer: Lässt der Geschäftsführer die GmbH von der daneben bestehenden eigenen Beratungsfirma beraten, geht das nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller Gesellschafter. Sonst droht Ärger mit rechtlichen Folgeschäden.
- GmbH/Recht – Beschlussfassung außerhalb der Gesellschafterversammlung: Ist laut Gesellschaftsvertrag eine Beschlussfassung auch mit schriftlicher oder mündlicher Zustimmung möglich, ist eine Anfechtung zwar weiterhin möglich. Der BGH legt die Messlatte dafür aber ab sofort höher.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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ob die Woche des „Reformwillens” tatsächlich einen Umbruch einleiten kann, wird sich zeigen. Absehbar ist allerdings, dass für die Wirtschaft und insbesondere für die kleineren Unternehmen kaum etwas Spürbares herauskommen wird. Leider. Unsere Themen heute:
- Arbeitnehmerrechte – Darauf müssen Sie die GmbH/UG einstellen: Von wegen Bürokratie-Abbau: Es gibt neue Verpflichtungen aus dem Entgelttransparenzgesetz. Auch neue Pflichten nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz stehen auf der Agenda.
- Praktisch – Geschäftsführung im Case-Management: Schwierige Zeiten erfordern Umbruch: Ein neues Geschäftsmodell, neue Organisationsformen und effektives Personal-Management.
- Digitales/KI – Robotik 2.0: Digitales/KI – Robotik 2.0: Das Berliner StartUp Almetra analysiert mit einer KI-Software einzelne Arbeitsschritte, identifiziert Ineffizienzen und bietet Optimierungsvorschläge an. Und hat guten Erfolg damit.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten Juli 2026: Die meisten Unternehmen und Haushalte melden schrumpfende, allenfalls stagnierende Etats mit sinkender Kaufkraft. Nur wenig geeignete Rahmenbedingungen für Geschäftsführungen, Erfolgsgeschichten zu schreiben.
- Reformen – Das ist wichtig für die Unternehmen: Es gibt einige Entlastungen – allerdings stehen für viele der angekündigten Änderungen die konkrete Ausgestaltung noch aus. Z. B. bei der Abschaffung der Berichtspflichten für kleinere Unternehmen.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen