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Aktuell Volkelt-Briefe

VOLKELTs Wochen-Briefing 20/2021

Null Zinsen – was tun? Für junge Menschen kein Problem. Mit dem Smart-Phone an den Kapitalmärkten zocken geht überall. Die Plattform kommt vom Trade Public – mit rund 4 Mrd. EUR bestbewertetes deutsches StartUp! Unternehmen und Unternehmer aus vor-digitalen Zeiten sind gefordert. … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen …

GmbH/Finanzen: Den Digitalisierungszuschuss mitnehmen

Gewusst wie: Wenn ein Gesellschafter nicht „mitzieht“

Geschäftsführer-Perspektive: Wirecard-Nebeneffekte …

Digitales: Der Traum von der Immobilie im Süden

Haftungsfalle: Der Geschäftsführer als Matrix-Manager

GmbH/Finanzen: Unternehmen müssen sich auf Preiserhöhungen einstellen

GmbH/Organisation: Tücken im Home-Office

GmbH/Recht: Wirkung eines schuldrechtlichen Entherrschungsvertrages

GmbH/Steuer: Urlaub auf Kosten der GmbH

Mitarbeiter: Streit um Überstunden

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LeseTIPP

Amazon Unbound: Brad Stone beschreibt den unaufhaltsamen Aufstieg des Konzern und wie Jeff Bezos das mächtigste Unternehmen der Welt erschaffen hat. Auch der umstrittene Führungsstil des Gründers und Milliardärs wird detailliert nachgezeichnet. > Interessiert?

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GmbH und Geschäftsführer – richtig versichern

Darum geht es: Als Geschäftsführer sind Sie verantwortlich dafür, dass die GmbH gegen Schadensfälle umfassend gesichert ist. Gegen Unfälle sind Sie über die Berufsgenossenschaft pflichtversichert – gegen wirtschaftliche Risiken und viele andere Schadensfälle müssen Sie die GmbH aber selbst absichern. Lesen Sie, wie Sie sich und Ihre GmbH für 2004 fit machen.

Optimaler Versicherungsschutz zu besten Konditionen – wie Sie Ihre GmbH richtig versichern

 Inhaltsübersicht:

  • Wie Sie als GmbH-Geschäftsführer für Schadensfälle in der GmbH haften
  • Damit Versicherungen nicht zu kurz kommen – so schaffen Sie klare Zuständigkeiten
  • So informieren Sie sich selbst über alle Sicherheitsfragen in Ihrer GmbH
  • Der richtige Schutz für die GmbH: Pflicht und Kür
  • So ermitteln Sie den Versicherungsbedarf für Ihre GmbH
  • Als Geschäftsführer sind Sie unverzichtbar für die GmbH
  • So sichern Sie Ihre Existenz
  • Wie Sie Ihre persönlichen finanzielle Engpässe managen
  • So machen Sie sich fit für das Gespräch mit dem Versicherungsberater
  • Die wichtigsten Sachversicherungen
  • Kündigung der Kfz-Versicherung

Wie Sie als GmbH-Geschäftsführer für Schadensfälle in der GmbH haften

Als GmbH-Geschäftsführer sind Sie verpflichtet, alles zu tun, um den wirtschaftlichen Erfolg der GmbH zu sichern und Schaden von der GmbH abzuhalten. Dazu müssen Sie mit der Sorgfalt des ordentlichen Geschäftsmannes handeln (§ 43 Abs. 1 GmbHG, § 347 HGB).

Zu diesen Pflichten gehört es, das Vermögen der GmbH zu sichern. Sie müssen auch Vorkehrungen dafür treffen, wenn unvorhergesehene Schadensereignisse eintreten oder wirtschaftliche Risiken abgefedert werden müssen.

Bei Pflichtversäumnissen haften Sie als Geschäftsführer in unterschiedlicher „Härte“: So kann der Pflichtverstoß auf

  • einfacher Fahrlässigkeit (z. B. „Unterversicherung“),
  • grober Fahrlässigkeit (Sie kennen den Sachverhalt der „Unterversicherung“, tun aber nichts dagegen) oder sogar
  • auf vorsätzlichem Handeln (Sie wissen, dass Sie die GmbH eigentlich versichern müssen, tun aber nichts, um Kosten zu sparen) beruhen.

Beispiel: Das Bürogebäude, in dem die GmbH Räume angemietet hat, brennt vollständig ab. Die gesamte Büroeinrichtung (Server, PCs, Kopierer, Telefonanlage usw.) wird zerstört. Die beiden Mit-Gesellschafter stellen fest, dass diese Gegenstände völlig unterversichert sind. Sie nehmen den verantwortlichen Geschäftsführer persönlich in die Haftung. Der muss der GmbH den Schaden zahlen.

Praxistipp: Als GmbH-Geschäftsführer können Sie für solche Fälle eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung (Directors & Officers) abschließen. Diese umfasst den Rechtsschutz für den Unternehmensleiter, Strafrechtsschutz, aber auch Versicherungsschutz.

D & O-Versicherungen sind aber sehr teuer und für große und ertragsstarke Unternehmen geeignet. Als Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH können Sie nur selten auf einen solchen Versicherungsschutz zurückgreifen. Sie müssen das Thema zur Chefsache machen und regelmäßig überprüfen.

Damit Versicherungen nicht zu kurz kommen – so schaffen Sie klare Zuständigkeiten

Als allein-verantwortlicher Geschäftsführer einer GmbH können Sie einen ausreichenden Versicherungsschutz sicherstellen, wenn Sie mit folgenden Schritten vorgehen:

  • Selbsteinschätzung der betrieblichen Risiken
  • Einschätzung der betrieblichen Risiken anhand der berufsgenossenschaftlichen Versicherungsvorschriften und Versicherungsempfehlungen
  • Bei Neu-Einstellung: Prüfen des bestehenden Versicherungsschutzes
  • Jährlich: Überprüfen der Risiken und eventuell Erweiterung des Versicherungsumfangs und Anpassung der Versicherungssummen

Wenn die GmbH mehrere Geschäftsführer hat, sollten Sie unbedingt festlegen, welcher Geschäftsführer für das Thema „Versicherungen“ zuständig ist.

Rechtlich verbindlich ist diese Zuordnung aber nur,

  • wenn die Zuständigkeit im Rahmen einer Geschäftsordnung der Geschäftsführung oder
  • wenn die Zuständigkeit im Rahmen der Ressortverteilung schriftlich im Anstellungsvertrag des zuständigen Geschäftsführers festgelegt ist.

Formulierung: „Der Geschäftsführer ist zuständig für das Ressort „Kaufmännische Geschäftsführung“. Die Aufgabe umfasst: ………, Ermittlung des Versicherungsbedarfes der GmbH, der Abschluss und die laufende Anpassung von Versicherungsverträgen der GmbH. Der Geschäftsführer informiert einmal jährlich die übrigen Mitglieder der Geschäftsführung über alle Angelegenheiten des Versicherungsschutzes der GmbH“.

Praxistipp: Als Geschäftsführer, der nicht für die Versicherungsangelegenheiten der GmbH zuständig ist, fordern Sie diesen Bericht am besten einmal jährlich vom dafür zuständigen Kollegen an – sofern dieser nicht von sich aus berichtet!

Checkliste „Versicherungen“ in der Geschäftsführung der GmbH

TOP

Erledigung

Welcher Geschäftsführer ist für die Versicherungsangelegenheiten der GmbH  zuständig?

·       Hans Hanssen

Erfolgt die Zuständigkeitszuweisung schriftlich im Anstellungsvertrag?

·       Beschluss der Gesellschafter zur Ressortverantwortlichkeit

·       Zuständigkeit bei der nächsten Änderung des Geschäftsführer-Anstellungsvertrages klären

Versicherungsangelegenheiten der Geschäftsführung als Routine-TOP

·       Jahrestermin festlegen als wiederkehrende Routine in der 40. KW

Bericht des ressortverantwortlichen Geschäftsführers zu den Versicherungsangelegenheiten der GmbH

·       Report der Schadens­fälle

·       Versicherungskosten der GmbH

·       Geplante Änderungen „Versicherungen“ in 2004

Ressort-Report

·       Information der Mit-Geschäftsführer über Erledigung der vorgeschlagenen Änderungen

Geschäftsbericht der GmbH

·       Schriftlicher Kurzbericht des Ressort-tveranwortlichen Geschäftsführers zu den Versicherungsangelegenheiten der GmbH

So informieren Sie sich selbst über alle Sicherheitsfragen in Ihrer GmbH

Ehe Sie sich zum Abschluss einer Versicherung entscheiden, sollten Sie prüfen, was Sie selbst tun können, um einen Schaden zu vermeiden. In jedem Fall müssen Sie für die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften der für Sie zuständigen gesetzlichen Berufsgenossenschaft sorgen.

  • Für Versäumnisse, die Sie auf diesem Gebiet begehen, kommt keine private Versicherung auf.

Für GmbH-Gründer heißt das: Die GmbH (auch der eines Freiberuflers, der Angestellte beschäftigt) muss zuerst einmal bei der Berufsgenossenschaft angemeldet werden.

Für die Risiken, die dann noch übrig bleiben, sollten Sie eine Rangordnung aufstellen:

  • Was muss versichert werden?
  • Was sollte versichert werden?

In Ihrem Betrieb oder  Büro können Sie eine Menge tun, um Schäden zu vermeiden. Zum Beispiel durch Einbruch- oder Datensicherung, durch sinnvolle Änderungen des Produktionsablaufs, Einbau einer Sprinkleranlage oder Verwendung von feuerbeständigen Materialien. Fast alle Versicherungsgesellschaften honorieren solche Anstrengungen durch Beitragsnachlässe.

Praxistipp: Sammeln Sie die Kopien der Belege aller sicherheitsrelevanten Investitionen (Brandschutz-Materialien, Sicherheitsschlösser usw.) in Ihrem Unterlagen-Ordner „Versicherungen“.

Der richtige Schutz für Ihre GmbH: Pflicht und Kür

In manchen Berufen ist es gar nicht möglich, sich ohne Versicherung selbstständig zu machen. Ein Steuerberater darf nur dann seine Praxis eröffnen, wenn er eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Und kein Handwerker darf sich auf den Weg zum Kunden machen, ohne dass sein Auto versichert wäre.

Angebote einholen und an Gefahrenschwerpunkte denken: Ist der Versicherungsschutz gesetzlich oder von der Standesorganisation vorgeschrieben, bleibt nur noch die Qual der Wahl zwischen etwa 500 Versicherungsanbietern, darunter rund 100, die über eine breite Versicherungspalette verfügen.

  • Aber Vorsicht: Für die gleiche Leistung können sehr unterschiedliche Beiträge verlangt werden. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie Preise und Leistungen. Das lohnt sich immer.

Der Betreiber einer Kläranlage benötigt kaum eine Einbruchdiebstahl-  und Raubversicherung, ein Schmuckeinzelhandelsgeschäft hingegen dringend. Und eine Transportversicherung ist für einen Werkzeugmaschinenhersteller mit hohem Exportanteil unentbehrlich.

  • Es kommt immer auf die Gefahrenschwerpunkte des einzelnen Betriebes an. Jedes Risiko, das die Existenz bedrohen könnte, muss versichert werden.

Das Unternehmen muss vor Verlusten geschützt werden,

  • die durch Schäden an Maschinen oder Gebäuden,
  • aber auch durch Fahrlässigkeit oder mangelnde Qualifikation der Mitarbeiter entstehen können.

Vor Substanzverlusten schützen Sie sich in erster Linie durch den Abschluss von Versicherungen im so genannten Sachbereich. Dazu gehören beispielsweise Feuer-, Leitungswasser Sturmschaden-, Glas-, Maschinen-, Elektronik-, Transport-, Auto- und Einbruchdiebstahlversicherungen.

Aber auch eine Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung ist fast immer erforderlich (Ausnahme: Handel mit fremden Produkten). Denn sie schützt bei Schadenersatzansprüchen von Kunden und Besuchern. Unterschätzt wird oft die Notwendigkeit einer Betriebsunterbrechungsversicherung.

So ermitteln Sie Ihren Versicherungsbedarf

Bei der Ermittlung Ihres Versicherungsbedarfes gehen Sie am besten so vor. Stufen Sie jedes der erwähnten Risiken durch Ankreuzen danach ein, ob es für Ihren Betrieb als „groß“, „mittel“ oder „klein“ anzusehen ist. Besteht für eine oder mehrere große Gefahren überhaupt kein Versicherungsschutz, sollten Sie sich unbedingt mit einem Versicherungsvertreter in Verbindung setzen.

Aber auch wegen der mittleren und kleineren Risiken sollten Sie ihn bei Gelegenheit ansprechen. Denn oft lassen sich diese prämiengünstig in bestehende Verträge einbeziehen.

Prüfen Sie die Risiken Ihrer GmbH anhand der unten abgedruckten Checkliste:

Wie Sie Ihre Risiken richtig abdecken:

Art der Gefahr

groß

mittel

klein

Feuer, Explosion

 

 

x

auf benachbarte Grundstücke übergreifendes Feuer

 

 

x

Sturm

 

 

x

Einbruch/Diebstahl

x

 

 

Maschinenbruch

 

 

x

Warentransporte

 

x

 

Betriebsunterbrechung durch Feuer

 

x

 

Maschinenschaden

 

 

x

Energieausfall

 

 

x

Verseuchung

 

 

x

Computerausfall

x

 

 

Betriebshaftpflicht

 

 

x

Produktschäden

 

 

x

So lesen Sie die Tabelle:

Groß: unbedingt versichern. Nicht-Versicherung birgt große Risiken für die GmbH

Mittel: im Einzelfall nochmals genau prüfen. Versicherungsschutz nur minimal ausgestalten

Klein: Versicherung ist überflüssig, weil das Risiko in Ihrer GmbH nicht besteht.

Als Geschäftsführer sind Sie unverzichtbar für die GmbH!

Was für die GmbH gilt, muss auch für den Geschäftsführer gelten. Ohne seine Arbeitskraft, ohne seine Ideen läuft meist nichts. Deshalb muss er Vorsorge treffen, dass seine Familie und sein Lebenswerk nicht durch plötzlich eintretende Berufsunfähigkeit oder gar seinen Tod gefährdet sind.

Wenn Sie bisher als Arbeitnehmer beschäftigt waren, hat Ihr Arbeitgeber die Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung für Sie abgeführt. Nicht nur diese Annehmlichkeit entfällt für den Freiberufler oder für den geschäftsführenden Gesellschafter einer GmbH.

Sie müssen jetzt auch den 50-prozentigen Anteil, den bisher Ihr Arbeitgeber geleistet hat, aus Ihrer eigenen Tasche zahlen bzw. von Ihrer GmbH zahlen lassen. Außerdem entfällt für Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer die Steuerfreiheit des Arbeitgeberanteils. Für Selbstständige gibt es auch kein Arbeitslosengeld.

Unter diesen Umständen lohnt es sich schon, mit spitzem Bleistift nachzurechnen, ob eine weitere Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse sinnvoll ist. Für die Altersversorgung gilt das Gleiche. Hier bietet sich die Lebensversicherung als Alternative oder Ergänzung an.

Ganz wichtig auch ist die Antwort auf die Frage, wie Sie als Selbstständiger Ihr Einkommen sichern, wenn Sie längere Zeit krank sind. Andere Aspekte sind Finanzierungskosten und steuerliche Überlegungen.

So sichern Sie Ihre Existenz

Es gibt Ereignisse, gegen deren Folgen Sie sich unbedingt versichern müssen. Beispiel für so genannte große Risiken:

  • Der Planbüro-GmbH unterläuft ein schwerwiegender Planungsfehler. Durch den deswegen erforderlichen Umbau des Gebäudes entstehen Kosten von mehreren hunderttausend Euro. Der Bauherr macht die Planbüro-GmbH dafür haftbar.
  • Bei einem Brand wird das Produktions- und Lagergebäude der neu gegründeten Druck-GmbH vernichtet. Maschinen und Papiervorräte sind zerstört. Der Betrieb kann nicht fortgeführt werden, weil das Kapital für den Wiederaufbau fehlt.
  • Bei einem Verkehrsunfall wird einer der Geschäftsführer so schwer verletzt, dass er seinen Beruf aufgeben muss.

In oben genannten Fall wird aus der Lebensversicherung eine Berufsunfähigkeitsrente fällig, wenn der Vertrag einen entsprechenden Zusatzschutz enthält. Das kann z. B. eine private Unfallversicherung bieten. Deren Kernleistung ist die Invaliditätsleistung. Sie wird fällig, wenn als Folge eines Unfalls körperliche oder geistige Schäden dauerhaft zurückbleiben. Diese Kapitalleistung richtet sich nach dem Grad der Invalidität.

Auch Übergangsgeld für langanhaltende Unfallfolgen oder Tagegelder für die Dauer der ärztlichen Behandlung können vereinbart werden. Diese Leistungen der privaten Unfallversicherung können vom Unfalltag an Einkommensverluste ersetzen oder mindern.

Eine Lebensversicherung bietet den Familienangehörigen beim Ableben des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers finanzielle Sicherheit – und das sofort: Bereits nach Zahlung des ersten Beitrags besteht vollständiger Versicherungsschutz.

Wie Sie finanzielle Engpässe managen

Während große und gewinnträchtige Firmen solche Ereignisse eventuell noch aus eigenen Mitteln verkraften, können kleinere mittelständische GmbHs dadurch ernstlich gefährdet werden. Sie benötigen also einen umfassenderen Versicherungsschutz als etablierte Unternehmen.

Beispiele für mittlere Risiken:

  • Der Mitarbeiter eines Händlers holt vom Auslieferungslager des Herstellers zehn neue PCs ab. Auf der Rückfahrt verursacht er mit dem Lieferwagen einen Unfall. Die neuen Geräte im Wert von mehr als 10 000 Euro gehen dabei zu Bruch.
  • In einem Metall verarbeitenden Betrieb hat eine neue, elektronisch gesteuerte Maschine einen Defekt. Bis das benötigte Ersatzteil geliefert und eingebaut ist, vergehen einige Wochen. Einnahmeausfall: 20.000 Euro.

Nicht alles muss unbedingt versichert werden. Zu den kleinen Risiken gehört alles, was Ihre GmbH im Schadenfall nur im geringen Maß belasten würde. So verzichten zum Beispiel manche Unternehmen auf eine Glasversicherung.

Fragen an den GmbH-Geschäftsführer: Sind Sie vor allen Risiken geschützt?

Frage

JA

NEIN

Geschäftliche Risiken

 

 

Ist für den Ersatz von Schäden gesorgt, die Sie

 

… beruflich verursachen?

… privat verursachen?

 

 

Sind Sie versichert, wenn Sie einen Kunden falsch beraten?

 

 

Ist Ihre Firmen- und Wohnungseinrichtung bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Einbruchdiebstahl und

Vandalismus versichert?

 

 

Wenn Sie mit Öl heizen: Sind Sie bei Schäden durch Lecks in Tank oder Anlage versichert?

 

 

Kommt eine Versicherung für den Schaden auf, wenn sich jemand auf Ihrem Grundstück verletzt?

 

 

Übernimmt die Versicherung die Kosten, wenn Sie um Ihr Recht streiten?

 

 

Wenn Ihre Firma nach einem Schaden nicht mehr arbeiten kann: Zahlt dann die Versicherung die Löhne weiter und kommt

für den entgangenen Gewinn auf?

 

 

Übernimmt eine Versicherung die Reparaturkosten, wenn Ihr Computer beschädigt wird?

 

 

Zahlt Ihre Versicherung die Kosten für die Neueingabe, wenn die Daten Ihrer EDV-Anlage unabsichtlich gelöscht wurden?

 

 

Tritt eine Versicherung ein, wenn Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen?

 

 

Sind Sie für den Fall versichert, dass Sie krank werden, einen Auftrag nicht erledigen können und dafür Schadensersatz zahlen müssen?

 

 

private Risiken

 

 

Sind Sie abgesichert für den Fall, dass Sie wegen einer Erkrankung längere Zeit kein Geld verdienen können?

 

 

 

Sind Sie bei Berufsunfähigkeit finanziell geschützt?

 

 

 

Haben Sie schon einmal geprüft, ob Ihnen eine private Krankenversicherung Vorteile bringt?

 

 

 

Wissen Sie, wie es um Ihre persönliche Alterssicherung bestellt ist?

 

 

 

Haben Sie Ihre Hinterbliebenen abgesichert?

 

 

 

Haben Sie für den Fall vorgesorgt, dass Sie durch Unfall, Krankheit oder im Alter Pflege benötigen?

 

 

 

Wenn Sie nicht alle Fragen mit einem klaren JA beantworten können, sollten Sie ein Gespräch mit einem Versicherungsexperten vereinbaren.

Praxistipp: Wenden Sie sich an einen unabhängigen Versicherungsberater. Im Unterschied zu einem Versicherungsmakler ist dieser Versicherungsunabhängig und ist somit in der Lage, Ihnen das für Sie „günstigste“ Produkt zu verkaufen.

So machen Sie sich fit für das Gespräch mit dem Versicherungsberater

Sie müssen nicht die Fachsprache beherrschen, wenn Sie sich mit dem Thema „Versicherungen“ befassen wollen. Kennen Sie jedoch ein paar Begriffe, so gelangen Sie schneller zum Ziel.

Keine Versicherung ohne Versicherungsantrag: So nennen die Assekuranzunternehmen das Formular, das Sie beim Abschluss einer Versicherung unterschreiben.

Praxistipp: Dabei können Sie auch Vereinbarungen treffen, die von den üblichen Versicherungsbedingungen (dazu gehört das „Kleingedruckte“ auf der Rückseite) abweichen. Allerdings werden solche Vereinbarungen meist erst dann gültig, wenn sie von der Hauptverwaltung des Versicherungsunternehmens ausdrücklich bestätigt werden.

So passen Sie den Versicherungsvertrag an Ihre Bedürfnisse an!

Prüfen Sie …

Passen Sie an …

die Laufzeit

verkürzen der Mindest-Laufzeit

die Kündigungsfrist

verkürzen der Kündigungsfristen

die Beitragshöhe

verhandeln Sie Sondertarife

den Versicherungsumfang

beziehen Sie zusätzliche Versicherungsfälle gesondert mit ein

Die Versicherungssumme wird schon im Antrag festgelegt. Das ist der Höchstbetrag, für den die Versicherung bei einem Schaden aufkommt. Die Versicherungssumme sollte mit dem tatsächlichen Wert des versicherten Gutes identisch sein. Ist sie niedriger als der reale Wert, sind Sie nicht ausreichend geschützt. Ist die Versicherungssumme dagegen zu hoch, erhalten Sie im Schadenfall keinesfalls diesen Betrag, sondern zahlen einfach nur zu viel Beitrag für den Schutz.

Praxistipp: Da Sie jedoch Anschaffungen tätigen bzw. sich der Wert Ihrer GmbH verändert, sollten Sie in regelmäßigen Zeitabständen im Gespräch mit dem Versicherungsvertreter über eine Anpassung der Versicherungssumme sprechen.

Bei Unterversicherung gibt es immer  Ärger. Dann ist nämlich der versicherte Wert geringer als der tatsächliche. Bei einem Schaden bedeutet das, dass die Versicherung nur anteilig zahlt.

Beispiel: Eine Lagerhalle ist mit 80.000 Euro gegen Feuer versichert. Der tatsächliche Wert (beim Wiederaufbau) beträgt jedoch 100.000 Euro. Beim Brand wird die Hälfte des Gebäudes zerstört, der entstandene Schaden beträgt 50.000 Euro. Die Versicherung ersetzt aber nur 40.000 Euro, weil das 80 % des Schadens entspricht. Die gesamte Halle war ja auch nur zu 80 % ihres Wertes versichert. Die Unterversicherung betrug 20 %.

Die Vorsorgeversicherung ist keine eigene Versicherungssparte, sondern findet sich auf Versicherungsanträgen in der Spalte „Vorsorge-Versicherungssumme“. In der Praxis wird meist ein bestimmter Prozentsatz der Versicherungssumme als Vorsorgeversicherung ausgewiesen.

Damit lässt sich eine Unterversicherung vermeiden. Da im Laufe eines Jahres z. B. neue   Einrichtungsgegenstände angeschafft werden könnten, hilft die Vorsorgeversicherung, die dann bei einem Schaden mögliche Unterversicherung zu vermeiden. Andernfalls müsste jede Neuanschaffung sofort dem Versicherer gemeldet und die Versicherungssumme verändert werden, wenn ausreichender Schutz gewährleistet sein soll.

Der Versicherungsschein muss die mit dem Antrag festgelegten Daten enthalten. Sie sollten ihn genau prüfen, wenn Sie ihn etwa drei oder vier Wochen nach Unterschreiben des Antrages erhalten. Dieser Schein wird auch Police oder Dokument genannt. Die Versicherungsbedingungen stehen auch hier wieder auf der Rückseite – oder sind gesondert beigelegt.

Der Mindestbeitrag ist die Beitragssumme, die Sie für einen bestimmten Versicherungsschutz auf jeden Fall zahlen müssen. Der Beitrag für eine Sachversicherung wird in der Regel nach Promille berechnet, also pro 1.000 Euro Versicherungssumme. Die Gesellschaften verlangen allerdings einen Mindestbeitrag, um ihren Bearbeitungsaufwand zu decken.

Beispiel: Eine Feuerversicherung soll 1 Promille kosten. Die gewünschte Versicherungssumme beträgt 10.000 Euro. Doch der Mindestbeitrag ist 25 Euro. Der Kunde muss also nicht 10, sondern 25 Euro überweisen.

Selbstbeteiligung oder Selbstbehalt wird der Betrag genannt, mit dem der Versicherte sich selbst an einem versicherten Schaden beteiligen muss.

Beispiel: Der versicherte Schaden beträgt 5.000 Euro, die vereinbarte Selbstbeteiligung 10 Prozent. Also zahlt die Versicherung im Schadenfall nur 4.500 Euro. Tritt ein bestimmter Versicherungsfall häufig ein (z. B. Diebstahl von Baumaschinen auf der Baustelle), dann rechnet sich eine niedrige Selbstbeteiligung mit höheren Beitragssätzen. Umgekehrt lohnen niedriger Beitragssätze bei hoher Selbstbeteiligung immer dann, wenn der Versicherungsfall eher selten eintritt.

Tipps zum Umgang mit der Versicherung:

So setzen Sie Ihre Interessen durch

Eine Feuerversicherung hat fast jeder. Aber ein Brand verursacht in der Regel Schäden, die weit über die Wiederherstellung des vernichteten Gebäudes hinausgehen. Der Einnahmeverlust durch den Produktionsausfall kann den eigentlichen Sachschaden um ein Vielfaches übersteigen. Und die Kosten (Löhne beispielsweise)  laufen in der Zwischenzeit unvermindert weiter.

Gebündelte Versicherungen sind preisgünstiger! Die Beiträge sind dabei viel günstiger als bei entsprechenden Einzelpolicen. Vorsorgeversicherungen sind in der Regel eingeschlossen. Viele Versicherungen machen GmbH-Gründern sogar für die ersten zwei oder drei Jahre besonders günstige Angebote.

Bei Betriebsausfall nicht schutzlos – wenn nichts mehr geht:

Haben z. B. Feuer oder Sturm Ihren Betrieb lahmgelegt, so laufen Löhne und Gehälter, Pacht und Zinsen weiter. Hilfe kommt von der Betriebsunterbrechungsversicherung (BU). Die Versicherer zeichnen in der Regel folgende Versicherungssummen:

Kleine BU-Versicherung

Mittlere BU-Versicherung

Die „Klein-BU-Versicherung“ bis zu 500.000 Euro Versicherungssumme. Sie kann immer nur zusammen mit einer Sachversicherung (Feuer-, Einbruchdiebstahl-, Leitungswasser-, Sturmversicherung) abgeschlossen werden. Die Versicherungssumme der Klein-BU-Versicherung ist identisch mit der des Sachversicherungsvertrages, der oft auch als Inhaltsversicherung bezeichnet wird.

 

Die „Mittlere-BU-Versicherung“ wird in der Regel für Versicherungssummen bis 2,5 Millionen Euro angeboten. Sie kann unabhängig von einer Inhaltsversicherung abgeschlossen werden. Damit Ihr Betrieb aber so schnell wie möglich wieder einsatzbereit ist, übernimmt die Versicherung im Rahmen der Deckungssumme auch Mehrkosten zum Beispiel für Schichtarbeit und Überstundenzuschläge. Und für die Zeit bis zur Wiederherstellung übernimmt sie gegebenenfalls sogar den Aufwand für die Anmietung von Produktions-, Lager- und Geschäftsräumen. Für kleine und mittlere Unternehmen sind gebündelte Policen oft vorteilhaft.

 

Die wichtigsten Sachversicherungen

Bei Brand und Blitzschlag, aber auch bei einer Explosion oder wenn ein Flugzeug auf Ihren Betrieb stürzt, bietet die Feuerversicherung finanziellen Schutz. Sie zahlt nicht nur für den Schaden, sondern auch für die Lösch- und Aufräumarbeiten. Außerdem für alle Maßnahmen, die der Schadenminderung dienen.

Die Einbruchdiebstahlversicherung zahlt für das, was Einbrecher haben mitgehen lassen. Demolieren die ungebetenen Gäste Ihre Geschäftseinrichtung, werden auch die Kosten für die Instandsetzung übernommen.

Die wenigsten Menschen können sich das Ausmaß von Wasserschäden vorzustellen. Ein Rohrbruch kann nicht nur das Warenlager eines Gewerbebetriebes vernichten, sondern auch die EDV-Anlage eines Steuerberaters zerstören. Die Leitungswasserversicherung kommt für alle diese Schäden auf, auch dann, wenn Frost die Ursache war. Neben den Schäden an Gebäude und Einrichtung deckt sie auch die Kosten für die Nebenarbeiten, die notwendig sind, um den Schaden an der Rohrleitung zu beheben.

Ein Herbststurm deckt nicht nur das Dach Ihres Hausesab. Ein daneben stehender Baum stürzt auch noch um und beschädigt die Fassade. Für beide Schäden kommt die Sturmversicherung auf. Die übernimmt auch die Kosten für Sofortmaßnahmen, also zum Beispiel eine provisorische Sicherung des beschädigten Daches.

Während eine Versicherung für Einfachverglasung nicht unbedingt nötig ist, sieht die Sache ganz anders aus, wenn es sich um teures Spezialglas handelt, zum Beispiel bei großflächigen Schaufenstern. Aber auch für Zwischenwände in Büros oder Produktionsräumen wird aus Gründen der Wärme- und Schallisolierung immer häufiger Spezialglas verwendet. Nicht vergessen werden darf die Versicherung für Türverglasungen, Vitrinen, Schaukästen, Stand- oder Wandspiegel, Außen- und Dachverglasungen – und die gläserne Werbeschrift über dem Eingang. Die Glasversicherung zahlt es. Dabei beschränkt sich die Kostenübernahme nicht allein auf die neue Verglasung. Wenn zum Beispiel eine großflächige Schaufensterscheibe nicht sofort geliefert werden kann, finanziert die Versicherung auch eine Notverglasung, außerdem die Sonderkosten für Gerüste, Kräne und die Ausbesserungskosten an Mauerwerk und Anstrich.

Berufs- und Betriebshaftpflicht: Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Haftpflichtversicherung nur für einige Berufsgruppen, zum Beispiel für Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Notare und Rechtsanwälte. Ärzte, Zahnärzte und andere verstoßen gegen ihre Berufspflichten, wenn sie sich nicht ausreichend gegen Haftpflichtansprüche absichern. Auf jeden Fall gehört die Haftpflichtversicherung zu den Versicherungen, auf die kein Freiberufler, Händler oder Gewerbetreibender verzichten kann. Für den Architekten, der sich vielleicht einmal vertut, ist die Berufshaftpflichtversicherung genauso wichtig wie die Betriebshaftpflicht für einen Handwerker.

Die Kosten für solche Policen sind von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. Sie sollten unbedingt auf eine ausreichende Deckungssumme (2 Millionen Euro für Personen- und 1 Million Euro für Sachschäden) achten.

Unverzichtbarer Bestandteil einer Betriebshaftpflichtversicherung ist die Umwelthaftpflichtversicherung. Sie schützt vor Haftpflichtansprüchen wegen Schäden durch Umwelteinwir-kungen. Zu denken ist hier zum Beispiel an Fälle, in denen das Betriebsgebäude mit Öl beheizt wird und ausgelaufenes Öl und Erdreich entsorgt werden müssen. Oder an austretende Gase, die bei Bewohnern der Nachbarschaft Verätzungen hervorrufen.

Oft haftet der Händler für Produkte: Wenn das Produkt in einem Land außerhalb der EU hergestellt wurde, ein Händler den Hersteller nicht kennt oder nennen will oder wenn er fremde Produkte unter einem eigenen Waren- oder Erkennungszeichen vertreibt, haftet er selbst.

Haftung für Produktmängel auch ohne Verschulden: Immer größere Bedeutung gewinnt die Produkthaftpflichtversicherung, die ebenfalls mit der Betriebshaftpflicht kombiniert werden kann. Nach dem Gesetz, das erst seit 1990 in Kraft ist, haftet ein Warenhersteller (und vielfach sogar  der Importeur) für Schäden aus Produktmängeln auch dann, wenn ihn kein Verschulden trifft. Im August 2002 trat die jüngste Schadenersatz Rechtsänderung in Kraft. Seither kann – auch ohne Verschulden – darüber hinaus Schmerzensgeld geltend gemacht werden.

Für den Geschäftsführer-Dienstwagen

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine Pflichtversicherung in Deutschland. Jeder, der ein Fahrzeug auf Deutschlands Strassen bewegt, benötigt deshalb eine Versicherung. Viele Versicherer bieten inzwischen interessante Rabatte für den Autobesitzer an und/oder attraktive Zusatzleistungen wie Schutzbrief oder Rechtsschutz.

Es gibt neben konventionellen Angeboten auch solche mit „weichen“ Rabatten (d. h. Nachlässe auf Nutzung, km-Leistung etc.) Außerdem erhalten bestimmte Berufsgruppen Berufsgruppennachlässe. Aber Vorsicht: Wer gegen diese Vereinbarungen verstößt, riskiert den Versicherungsschutz.

Zum 15.12.2002 wurde eine Höchstdeckungssumme (je Schadenereignis 50 Mio. € pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden eingeführt – bei Personenschäden jedoch höchstens acht Millionen € je geschädigte Person eingeführt.

Kündigung der Kfz-Versicherung

  • Kündigen Sie erst dann, wenn Sie ein preisgünstigeres Angebot gefunden haben.
  • Ihre Kündigung senden Sie am besten per Einschreiben an Ihren Versicherer
  • Vergessen Sie nicht, Ihre Versicherungsscheinnummer und/oder das Amtliche Kennzeichen anzugeben

Wer kann kündigen?

  1. Jeder, bei dem sich die Beiträge erhöht haben (z. B. aufgrund von Änderungen der Regional- und/oder Typklasseneinstufungen)
  1. Bereits ab einem Mehrbeitrag von 5 Cent kann gekündigt werden (gilt für Verträge mit Beginn ab 1995)
  1. Kein Kündigungsrecht besteht, wenn sich die Beitragserhöhung aus einer Rückstufung Ihres Schadenfreiheitsrabatts anlässlich eines Schadens ergibt.

Wann müssen Sie kündigen?

Ihr Recht zur Kündigung müssen Sie einen Monat nach Erhalt Ihrer Beitragsrechnung für das neue Jahr wahrgenommen haben.

Wann wird die Kündigung wirksam?

Die Kündigung wird zum Ablauf des Vertrages (für laufende Verträge bis 31.12.2003) wirksam.

Nutzen Sie dieses Standardkündigungsschreiben und senden Sie es am besten per Einschreiben an Ihren Versicherer, damit Sie im Zweifelsfall den rechtzeitigen Zugang Ihres Schreibens beweisen können.

So finden Sie die günstigsten Anbieter

Das Internet macht es möglich: Unterdessen gibt es zahlreiche Versicherungsvergleiche im Internet, die Ihnen einen ersten schnellen Überblick über die einzelnen Versicherungsangebote geben. Hier die hilfreichsten und ausführlichsten Adressen:

Betriebliche Versicherungen:

http://www.comfortplan.de/firmenversicherungen.php

KfZ-Versicherungen:

http://www.finanzscout24.de

Private Versicherungen:

http://versicherungsvergleich-tarif.de

http://www.vorsorge4u.de

Praxistipp: Versicherungsleistungen beziehen sich grundsätzlich auf die zugrunde gelegten Schadensdefinitionen. Diese sind in der Praxis sehr unterschiedlich. Der Markt ist somit für den Außenstehenden nur wenig transparent. Der Internet-Vergleich kann also nur Argumentationshilfe im Gespräch mit dem Versicherungsexperten sein.

Praxistipp: Notieren Sie sich vor dem Beratungsgespräch die günstigsten Angebote für die von Ihnen gesuchte Versicherungsleistung. Verhandeln lohnt sich immer!

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VOLKELTs Wochen-Briefing 50/2020

 

Lockdown II? Für die Kollegen/Innen kommt erschwerend hinzu, dass die „Überschuldungs-Frist“ zum Jahresende ausläuft. Dann wird – muss – jeder Insolvenzverwalter, der eine GmbH/UG saniert/abwickelt, die Geschäftsführung und jeden einzelnen Geschäftsführer auf Fehler … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  50/2020:

  • Lockdown II: Finanzhilfen sind keine Kür 

  • Einzelhandel-GmbH/UG: Der Online-Handel lässt grüßen

  • Geschäftsführer-Perspektive: Zweierlei Maß bei den Sorgfaltspflichten

  • Digitales: Bitcoin, Diem und andere Krypto-Währungen

  • Konflikt-Management: Geschäftsführer versus GmbH/UG und umgekehrt

  • Geschäftsführer-Tätigkeit: Nur „in einem extremen Ausnahmefall“ ein Arbeitsverhältnis

  • Finanzamt: Immobilienbewertung muss objektiv sein

  • Bund sponsert die KSV: Beitrag wird doch nicht erhöht

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NOTFALL: Pleite – Was tun?

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VOLKELTs Wochen-Briefing 49/2020

 

Wenn SIE Ihre GmbH mit privaten Mitteln über die Runden bringen, sollten Sie nicht damit rechnen, dass das Finanzamt Ihnen entgegenkommt. Unterdessen wird um Geld gefeilscht – auch um die Verrechnung von Verlusten. ... * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  49/2020:

  • GmbH/Finanzen: Vorsicht mit Zuschüssen aus privatem Geld

  • Dienstleister-GmbH/UG: Ganz gut verdient – jedenfalls in 2019

  • Geschäftsführer-Perspektive: Mehr Tantieme – weniger Gehalt in 2020

  • GmbH/praktisch: Vertragscheck 2021 – der GmbH-Vertrag

  • Digitales: Mit gebrauchter Software sparen

  • GmbH/Steuer: Mehr Zeit für die Steuererklärungen 2019

  • Mitarbeiter: Kündigung wegen Diskriminierung

  • Betriebsrat: Kein Einsichtsrecht in die elektronischen Personalakte

  • Bürokratie: Viel Lärm um die neue Frauenquote 

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NOTFALL: Pleite – Was tun?

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VOLKELTs Wochen-Briefing 48/2020

 

Mal ehrlich und mit Verständnis für eine schwierige Situation: Wenn unsereins so diffuse Signale in die Organisation „Unternehmen“ senden würde, muss man mit dem ... * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  48/2020:

  • GmbH/Finanzen: Bußgeld nervt und ist manchmal ziemlich unverschämt
  • GmbH in der Industrie: Geschäftsführer verdienen „ganz gut“
  • Geschäftsführer-Perspektive: Corona statt Consultant
  • Ganz praktisch: Vertrags-Check 2021 – der Geschäftsführer-Anstellungsvertrag
  • Nächste Runde: Versichert in Corona-Zeiten – wer muss was bezahlen?
  • GmbH/Recht: Korrekte Einladung zur Gesellschafterversammlung
  • GmbH/Recht: Verlängerung für die virtuelle Gesellschafterversammlung
  • Wettbewerbsrecht: Konkurrenz vom Staat
  • GmbH/Mitarbeiter: Arbeitsgericht ahndet selbst kleine Fehler

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NOTFALL: Pleite – Was tun?

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VOLKELTs Wochen Briefing 47/2020

 

In manchem Unternehmen ist der Betriebsfrieden gestört. Anspruch auf Home-Office? Maskenpflicht am Arbeitsplatz? Quarantäne? Ein anonymer Gutschein statt Weihnachtsfeier? Eine echte Herausforderung …. * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  47/2020:

  • Was tun? Jahresausklang ohne die Mitarbeiter
  • Handwerker-GmbH/UG 2019: Noch ganz gut verdient
  • Geschäftsführer-Perspektive: Der Chef als mobiles Vorbild
  • Praktisch: Das Firmen-Bike im Leasing
  • Digitales: Die App auf Rezept
  • Diffuse Aussichten: Wie lang wird das „U“ tatsächlich?
  • Gesellschafter-Geschäftsführer: Keine Zusatzsteuer bei Umzug in die Schweiz
  • D & O: Versicherer müssen neu rechnen
  • Große Koalition: Sorgfaltspflichtengesetz auf dem Weg
  • Biersteuer: Keine Extra-Haftung des GmbH-Geschäftsführers

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NOTFALL: Pleite – Was tun?

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VOLKELT´s Wochen-Briefing 46/2020

 

Der Pandemie-Effekt führt zu einem fast unbemerkten Umbau der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Fakt ist: Die Staatsquote stieg binnen einen Jahres …. * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  46/2020:

  • Organisation: Home-Office nur „unter Vorbehalt“
  • Planung 2021: Altersvorsorge Geschäftsführer Jahrgang 1963
  • Geschäftsführer-Perspektive: Ausgang ungewiss – Wie lange denn noch?
  • Praktisch: Zeit für Zukäufe
  • Digitales: Der Equal-Voice-Faktor
  • GF/Sorgfaltspflicht: Bei neuen Mitarbeitern müssen Sie genau hinschauen
  • GmbH/Recht: Ausschluss eines Gesellschafters aus der GmbH/UG
  • GmbH/Finanzen: Künstlersozialabgabe (KSV) wird teurer
  • Gesellschafter-GF: Pensionszusage muss zusätzlich zum Gehalt vereinbart werden
  • Terminsache: Anschaffungen in 2020 planen und ggf. vorziehen

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VOLKELT´s Wochen-Briefing 45/2020

 

Die neuen Lockdown Vorgaben bedeuten auch: Mehr Konflikte im Unternehmen. Ihr Job …. * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR FÜR MITGLIEDER  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  45/2020:

  • Keine Chance: Mehr (Corona-) Vorschriften – mehr Konflikte
  • Krisen-Talk: Werkzeuge für Mitarbeiter-Gespräche
  • Geschäftsführer-Perspektive: Klagen, Verständigen und kassieren
  • Praktisch: Kurzarbeitergeld jetzt neu beantragen
  • Digitales: Die Jobbörse für den Arbeitgeber
  • Kompakt: Konjunktur- und Finanz-Plandaten November 2020
  • Wettbewerbsverbot: Gilt nur bis zum Ausscheiden des GF
  • GmbH/Steuer: Finanzamt verweigert zu Unrecht Abgeltungssteuer
  • Internet/Marketing: Weiteres Urteil zur Influencer-Werbung
  • GmbH/Recht: Löschung einer fehlerhaften Eintragung der Abberufung des GF
  • Geschäftsführer unterwegs: Sie müssen den Winterreifen-Wechsel kontrollieren

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VOLKELT´s Wochen-Briefing 44/2020

 

Viele Kollegen/innen müssen mit dem Lockdown erst einmal durchatmen. Aber: Zumindest für Geschäftsführer in der GmbH & Co. KG gibt es zum Wochenschluss eine gute Nachricht …. * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR FÜR MITGLIEDER  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  44/2020:

  • GF in der GmbH & Co. KG: Neue Vorgaben für die „Entlastung“
  • GmbH/Finanzen: Die Rechtslage zur „Überschuldung“
  • Geschäftsführer-Perspektive: Wirtschaftswissenschaften – Geht doch!
  • Digitales: Neue Self-Check-Out-Systeme
  • GmbH/Vorsorge: Versicherungen werden teurer und müssen auf den Prüfstand
  • Abberufung: Anspruch des Geschäftsführers auf Tantieme
  • Gesellschafterbeschlüsse: Anfechtungsfrist ein Monat
  • GmbH/Recht: Kündigung eines GmbH-Gesellschafters und Auflösung der GmbH
  • GmbH/Finanzen: Versichern wird richtig teurer

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VOLKELT´s Wochen-Briefing 43/2020

Birkenstock-Chef Oliver Reichert heute im Handelsblatt zum Thema Home-Office: Schön und gut. „Aber es gelingt nicht, …. * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR FÜR MITGLIEDER  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen im Wochen-Briefing  43/2020:

  • Strategie: Vorbereitung auf neue Arbeits- und Organisationsformen

  • Geschäftsführer-Haftung: Prozess-Risiken nehmen stark zu – was tun?

  • Geschäftsführer-Perspektive: Theorie und Praxis

  • Digitales: Bewerbungen aus der Retorte

  • Terminsache 31.11.2020: JA 2019 von kleinen GmbH/UG

  • Nächstes Urteil: Kein Anspruch auf Corona-Entschädigung

  • Mitarbeiter: Immer mehr Corona-Beschränkungen

  • Transparency International: Unternehmensstrafrecht überfällig

  • Homeoffice: Neue gesetzliche Regelung für mobiles Arbeiten in Vorbereitung

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Arbeitshilfe: So geht das Schutzschirmverfahren