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VOLKELTs Wochen-Briefing 24/2021

Das lässt aufhorchen: Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass die EZB von ihrer Niedrigzinspolitik abrückt. Wenn Alles teurer wird, warum dann nicht auch der Preis für´s Geld. Aber realistisch bleiben: Vor 2022 wird das nicht kommen. Unternehmen, die billiges Geld brauchen, sollten also nicht mehr lange warten und möglichst lange Zinsbindung vereinbaren … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen …

Equal Pay: Gilt jetzt auch für „gleichwertige“ Arbeit

Geschäftsführer/Compliance: Ihre neuen Pflichten nach der Außenwirtschaftsverordnung (AWV)

Geschäftsführer-Perspektive: Schattenboxen um die Mindeststeuer

Digitales: Den Arzt in der Hosentasche

Geschäftsführer/Compliance: Verstöße gegen (Corona-) Regeln sind Chefsache

GmbH/Recht: Zustimmungspflicht zur Auflösung einer Gesellschaft

GmbH/Lohnkosten: Anspruch auf einen Bonus ohne konkrete Zielvereinbarung

Steuern privat: Bessere Verlustverrechnung für Aktiengeschäfte

GmbH/Steuern: Verschmelzung mit einer Verlustgesellschaft

Kleinere Unternehmen: Größere finanzielle Probleme

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LeseTIPP

Amazon Unbound: Brad Stone beschreibt den unaufhaltsamen Aufstieg des Konzern und wie Jeff Bezos das mächtigste Unternehmen der Welt erschaffen hat. Auch der umstrittene Führungsstil des Gründers und Milliardärs wird detailliert nachgezeichnet. > Interessiert?

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VOLKELTs Wochen-Briefing 03/2021

 

spannend wie ein Krimi: Das Handelsblatt-Team hat  Markus Braun, Ex-Wirecard-CEO., porträtiert und den Aufstieg und Zerfall eines Unternehmens gut recherchiert nachgezeichnet – Thomas Middelhoff lässt grüßen, von der Cote d´Azur. Dagegen sind die Probleme mittelständischer Geschäftsführer … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die Themen:

  • GF in der kommunalen GmbH: Was die Öffentlichkeit wissen darf
  • GmbH-Recht: Korrekte Beschlussfassung in Corona-Zeiten
  • Geschäftsführer-Perspektive: Mit Volldampf voraus
  • Digitales: Mit dem Chatbot gegen die Warteschleife
  • D & O gegen die Haftung: So checken Sie die Versicherungs-Police
  • GmbH/Steuern: Voraussetzungen der Organschaft
  • Bürokratie: Zusätzliche Meldepflicht für GmbH/UG
  • GmbH/Finanzen: Verlust statt Umsatzrückgang
  • Schlachthof-Geschäftsführer: Geldstrafe wegen Tierquälerei
  • AGG-Verstoß: „Junges hochmotiviertes Team“

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Neustart: So läuft das Schutzschirmverfahren

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Geschäftsführung in Teilzeit

Für GmbH-Geschäftsführer gibt es viele Möglichkeiten in „Teilzeit“ zu arbeiten: Im Konzern bei zusätzlicher Geschäftsführer-Tätigkeit für eine der Tochtergesellschaften, als Gesellschafter-Geschäftsführer in mehreren GmbHs oder in offizieller Teilzeit für die Kinderbetreuung oder die Familienplanung.

Frage: Wie wird das Gehalt dann korrekt berechnet? So, dass die weiter in Vollzeit tätigen Geschäftsführer sich nicht beschweren können (Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz) oder dass das Finanzamt keine verdeckte Gewinnausschüttung unterstellen kann. Dazu gibt es jetzt ein interessantes Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm. Dort heißt es sinngemäß: „Eine nicht vollschichtige Geschäftsführer-Tätigkeit ist nicht anhand des Quotenanteils der Arbeitstage, sondern aufgrund eines weniger weit reichenden prozentualen Abschlags vom Gehalt des Vollzeit beschäftigten Geschäftsführers zu bestimmen“ (OLG Hamm, Urteil v. 9.9.2019, 8 U 7/17, rechtskräftig).

Im Klartext: Wer nur zu 50 % tätig ist, muss sich nicht mit dem halben Gehalt zufrieden geben. Er hat – wegen seiner weiterhin komplexen Tätigkeit und Verantwortung – Anspruch auf einen Aufschlag, z. B. auf 60 % des vollen Gehalts. Das ist dann Verhandlungssache. Die Richter des OLG Hamm gehen sogar noch weiter: Beschließen die Gesellschafter dem Geschäftsführer in Teilzeit das Gehalt zu stark zu kürzen, dann kann der betroffene Geschäftsführer gegen diesen Beschluss klagen – wegen Verstoßes gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Das ist m.W. das erste und einzige OLG-Urteil zu dieser Frage. Als Bezugsgröße verweist das Gericht ausdrücklich auf die BBE-Studien für Geschäftsführer-Gehälter. Bleibt abzuwarten, ob die Finanzbehörden die vGA-Prüfungen danach ausrichten. Ich bleibe dran und halte Sie auf dem Laufenden.
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Volkelt-Brief 27/2017

Kommunale GmbHs: Wo wird am besten/schlechtesten verdient? + Neues Urteil: Manager-Gehälter auf dem Prüfstand + Neue Rechtslage: Produkthaftung – Indizienbündel statt Gutachten + Bürokratie: Keine Rückstellung für zukünftige HWK-Beiträge + Mitarbeiter: Minusstunden rechtfertigen eine fristlose Kündigung + Geschäftsführer privat: Zusammenveranlagung nur mit eingetragener Lebensgemeinschaft

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

 

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Kommunale GmbH: Wer verdient wo wieviel?

Bereits letzte Woche hatte ich auf eine neue Studie zur Veröffentlichung der Gehälter der Geschäftsführer in kommunalen GmbHs berichtet (Die komplette Studie der Zeppelin Universität Friedrichshafen gibt es unter https://www.zu.de > Suche: Papenfuß > Studie: „Nur 823 von 2.948: Deutschlandweites Transparenzgefälle bei Top-Management­vergütung öffentlicher Unternehmen“). Neben den Daten zur Offenlegungsverpflichtung (vgl. Nr. 26/2017) offenbart die Studie: …

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Kommunale GmbHs: Gehalts-Transparenz lässt auf sich warten

eigentlich wollte der Gesetzgeber – und im Besonderen die Kommunen – als Vorbild für die Transparenz ihrer Manager-Gehälter glänzen. In vielen Städten und Gemeinden wurden die Verträge der Geschäftsführer entsprechend geändert oder nur noch zu entsprechend neuen Konditionen verlängert (vgl. Nr. 14/2017). Fakt ist, dass viele kommu­nale GmbHs kein Einsehen für so viel Transparenz haben und weiter auf Nichtveröffentlichung setzen. So das Ergebnis eine aktuelle Studie der Zeppelin Uni Friedrichs­hafen (Die komplette Studie gibt es unter https://www.zu.de > Suche: Papenfuß > Studie: „Nur 823 von 2.948: Deutschlandweites Transparenzgefälle bei Top-Management­vergütung öffent­licher Unternehmen“). Danach veröffentlicht gerade einmal jedes 5. kommu­nale  Unternehmen den personenbezogenen Verdienst ihrer Geschäftsführer. Allerdings: Es gibt keine einheitlichen gesetzlichen Vorschriften. Einige Bundesländer und Kommunen haben gar kein Transparenzgesetz, das zur Offenlegung verpflichten würde.

Geschäftsführer in kommunalen GmbHs müssen mit der (Teil-) Veröffentlichung leben. Das hat Folgen: Zum einen ist es weiterhin möglich, auch ein besseres als das durchschnittliche Gehalt  durchzusetzen – es gibt keine Öffentlichkeit, die in die Schranken weist. Zum anderen müssen einzelne kommunale Branchen (hier: Soziales, Kultur) damit leben, dass sie ihre weit unterdurchschnittliche Vergütung nicht mit Verweis auf entsprechend bessere Vergleichszahlen – etwa in anderen Bundesländern oder in Kommunen mit vergleichbarer Größenordnung – aufbessern können. Aber: In der Privatwirtschaft wird im Branchenvergleich deutlich besser verdient.
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Volkelt-Brief 26/2017

Kommunale GmbHs: Gehalts-Transparenz lässt auf sich warten + GF/Finanzen: Nullzins-Politik erschwert den Verkauf der GmbH + Zeitfresser: Was macht der Chef eigentlich den ganzen Tag? + Geschäftsführer privat: Verfügungen und Vollmachten + GF/Steuer: Neue Gestaltung für Übertragung von GmbH-Anteilen

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

 

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Volkelt-Brief 17/2017

Internet: Was bringt die neue GmbH-Domain? + Geschäftsführer-Gehalt: Mehr Steuer-Probleme in der Familien-GmbH + 2-Personen-GmbH: Ein Gesellschafter pocht auf Gewinn-Auszahlung + Geschäftsführer-Eignung: Strafen werden zusammengerechnet + Elektronische-Kasse: Gericht bestätigt Schätzbefugnis des FA + GF-Vorsorge: BFH bestätigt Überversorgungsprüfung +  BISS …

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Vorschau Volkelt-Brief 14/2017

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Industrie-GmbHs: Neue Vergleichszahlen für Geschäftsführer-Gehälter

Die BBE-Media hat die neuesten Zahlen zur Geschäftsführer-Vergütung 2016 vorgelegt. Wir haben die Zahlen für Industrie-GmbHs etwas genauer unter die Lupe genommen. Besonderheiten: …