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GF-Haftung nach NIS2: Mehr als nur Organisationsverschulden

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

gro­ße Ver­un­si­che­rung besteht nach wie vor über die aktua­li­sier­te EU-Richt­li­nie NIS2 zur Cyber-Sicher­heit in Unter­neh­men. Wich­tig: Das Gesetz ver­pflich­tet aus­drück­lich den Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens zur Umset­zung, Ein­hal­tung und Kon­trol­le der Vor­ga­ben. Unse­re The­men heute:

  • GF-Haf­tung nach NIS2 – Mehr als nur Orga­ni­sa­ti­ons­ver­schul­den: Kom­pli­ziert sind die Vor­schrif­ten im Hin­blick auf die Reich­wei­te: Wel­che Unter­neh­men sind betrof­fen? Was müs­sen Sie kon­kret tun? Hier eine Zusam­men­stel­lung der wich­tigs­ten Fak­ten aus Compliance-Perspektive.
  • Prak­tisch – Check­lis­te D&O: Aktu­ell im Zusam­men­hang mit NIS2: Der D&O‑Versicherungsschutz greift nur in vol­lem Umfang, wenn die Poli­ce regel­mä­ßig an die aktu­el­le Rechts­la­ge ange­passt wird. Dazu gibt es eine hilf­rei­che Checkliste.
  • Digitales/KI – Aus­schrei­bun­gen gewin­nen: Aus­schrei­bun­gen kön­nen dank­ba­ren Zusatz-Umsatz brin­gen. Und es muss gar nicht kom­pli­ziert sein. Das Münch­ner Start­Up dig­pix hat dafür eine prak­ti­ka­ble KI-Lösung entwickelt.
  • Per­for­mance – Der Chef ist „nie” erreich­bar – Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge: Ent­we­der ist der Chef nie erreich­bar – dann ist er für die Mit­ar­bei­ter und Kun­den „unsicht­bar“. Oder, er ist immer erreich­bar – mit der Fol­ge, dass er sich um Alles und Jedes selbst küm­mert. Hier eini­ge Verbesserungsvorschläge.
  • Ver­kauf der GmbH – Kein Ver­lust­ab­zug für „Ein­brin­gungs­ge­bo­re­ne Antei­le”: Der Gewinn aus dem Ver­kauf der GmbH ist „steu­er­pflich­tig”. Da ist nichts zu machen. Vor­he­ri­ge Ver­lus­te – so der BFH – spie­len kei­ne Rolle.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Strategie: Die GmbH/UG auf höhere Preise einstellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

mit jeder Woche Krieg in Nah­ost müs­sen die Pro­gno­sen für das Wachs­tum nach unten kor­ri­giert wer­den. Aber auch Unter­neh­men müs­sen neu rech­nen, u. U. bis an die Schmerz­gren­ze der Kun­den. Vor­sicht und Vor­beu­gen sind ange­bracht. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Die GmbH/UG auf höhe­re Prei­se ein­stel­len: 2026 wer­den die Prei­se für vie­le Produkte/Vorprodukte/Rohstoffe/Energie stei­gen. Wich­tig ist ein­heit­li­ches Vor­ge­hen in allen Berei­chen des Unter­neh­mens, aber auch ein maß­vol­ler Umgang mit Rück­sicht­nah­me auf die wirt­schaft­li­che Gesamtentwicklung.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fe Kal­ku­la­ti­on: Für Start­Ups oder für eine Über­schlags­rech­nung: Mit unse­rer Excel-Tabel­le kön­nen Sie sich einen schnel­len Über­blick über die Lage der GmbH/UG ver­schaf­fen – und ggf. schnell nachbessern.
  • Digitales/KI – Vor­pro­duk­te opti­mie­ren: Bereits abzu­se­hen ist, dass sich Preis­stei­ge­run­gen für Vorprodukte/Rohstoffe in den nächs­ten Mona­ten fort­set­zen. Klei­ne­re Unter­neh­men kön­nen die Instru­men­te und das Know How der Gro­ßen nutzen.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur-und Finanz-Plan­da­ten April 2026: Die unsi­che­ren Rah­men­be­din­gun­gen sind unter­des­sen in den Sta­tis­ti­ken schwarz auf weiß nach­zu­le­sen. In den meis­ten Unter­neh­men stellt man sich auf ein noch schwie­ri­ge­res Geschäfts­jahr 2026 ein.
  • Aus­schluss aus der GmbH – Gesell­schaf­ter muss zeit­nah reagie­ren: Der Aus­schluss aus der GmbH ist erst dann wirk­sam, wenn der aus­ge­schlos­sen Gesell­schaf­ter die Mög­lich­keit hat­te, den Beschluss gericht­lich prü­fen zu las­sen. Aber: Laut KG Ber­lin muss der Gesell­schaf­ter zügig handeln.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Rechte und Pflichten: Was tun, wenn die GmbH die kritische Größe erreicht?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die Bun­des­re­gie­rung gerät mehr und mehr unter Hand­lungs­druck. Frag­lich bleibt aller­dings, ob das Unter­neh­men nutzt. Ob Unter­neh­men tat­säch­lich davon pro­fi­tie­ren kön­nen, wird – muss – sich zei­gen. Z. B. bei den Arbeits­zeit­vor­schrif­ten und ande­ren Mit­be­stim­mungs­the­men. Unse­re The­men heute:

  • Rech­te und Pflich­ten – Was tun, wenn die GmbH die kri­ti­sche Grö­ße erreicht? Nur klei­ne Unter­neh­men (5 Mit­ar­bei­ter) haben kei­ne wei­ter rei­chen­den Pflicht in Sachen Arbeit­neh­mer-Mit­be­stim­mung. Ab 2.000 Beschäf­tig­ten gilt die Mit­be­stim­mung – mit Aus­wir­kun­gen auf die Orga­ni­sa­ti­on und Weisungsrechte.
  • Prak­tisch – Geschäfts­ord­nung für die Geschäfts­füh­rung: Je kla­rer die Regeln, umso bes­ser das Ergeb­nis. Eine durch­dach­te Geschäfts­ord­nung bringt die erwünsch­te Klar­heit für alle Beteiligten.
  • Digitales/KI – Recrui­ting für den Nach­wuchs: Das Wie­ner Start­Up nur­du hat ein Geschäfts­mo­dell spe­zi­ell zum Nach­wuchs-Recrui­ting ent­wi­ckelt. Das erleich­tert jun­gen Men­schen den Zugang zum Arbeits­markt. Das Bewer­bungs-Anschrei­ben wird bei nur­du zum Selfie-Video.
  • FG aktu­ell – Neue Gestal­tungs­mög­lich­keit mit der Pen­si­ons­zu­sa­ge: Das Finanz­ge­richt (FG) Ber­lin-Bran­den­burg eine Ver­trags­ge­stal­tung durch­ge­wun­ken, die dem Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer Wei­ter­be­schäf­ti­gung ermöglicht.
  • BAG aktu­ell – Kün­di­gung und Frei­stel­lung: Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat klar­ge­stellt, dass eine Klau­sel unwirk­sam ist, nach der in Arbeits­ver­trä­gen die Kün­di­gung auto­ma­tisch die Frei­stel­lung des Arbeit­neh­mers zur Fol­ge hat. Das betrifft u. U. auch den Fremd-Geschäftsführer.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Konflikte in der GmbH: Der Minderheits-Gesellschafter „stört”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

knap­pe Kas­sen erhö­hen den Druck. Auch auf die Geschäfts­füh­rung einer GmbH/UG und alle dar­an betei­lig­ten Gesell­schaf­ter und Mit­ar­bei­ter. Umso wich­ti­ger ist es, die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen zu „beherr­schen”. Unse­re The­men heute:

  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen Beschluss­fas­sung in der GmbH/UG: Rech­te und Pflich­ten, Ein­la­dung, Tages­ord­nung, Sit­zungs­lei­tung, Pro­to­koll, Mus­ter-Beschlüs­se: Alle Arbeits­hil­fen rund um die GmbH/UG-Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung.
  • Digitales/KI – Ein Betriebs­sys­tem für Bau und Hand­werk: Aut­ark und auto­nom: Immer mehr Unter­neh­men pla­nen eine IT-Zukunft ohne Abhän­gig­kei­ten und Inter­de­pen­den­zen. das Bor­ke­ner Start­Up Con­meet hat man eine KI-gestütz­te Kom­plett-Lösung spe­zi­ell für Bau und Hand­werk entwickelt.
  • Ach­tung – Gesell­schaf­ter dür­fen die Abfin­dung kür­zen: Selbst wenn eine Abfin­dungs­re­ge­lung im Gesell­schafts­ver­trag fest­ge­schrie­ben ist, ist das kei­ne Garan­tie dafür, dass die auch umge­setzt wird. Der BGH lässt den Gesell­schaf­tern wei­te Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Ein­zie­hung des GmbH-Anteils bei Ver­lust der Geschäfts­füh­rer-Posi­ti­on: Sog. Hin­aus­kün­di­gungs-Klau­seln sind zuläs­sig. Z. B., wenn der Geschäfts­füh­rer abbe­ru­fen wird. Der muss dann auch auf sei­ne GmbH-Betei­li­gung verzichten.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Strategie: Geschäftsführung in schwierigen Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Opti­mis­mus macht kei­nen Umsatz. „Ban­ge machen gilt nicht” auch nicht. Fakt ist, dass die wirt­schaft­li­che Lage Deutsch­lands scho­nungs­los offen liegt und nicht viel Per­spek­ti­ve und Phan­ta­sie zu bie­ten hat. Wie kön­nen Sie sich als Geschäfts­füh­rer in die­ser Lage posi­tio­nie­ren? Unse­re The­men heute:

  • Prak­tisch – Check­lis­te Nach­fol­ge-Pla­nung: Rund 200.000 mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men suchen der­zeit in Deutsch­land einen Nach­fol­ger. Und es wer­den mehr. Früh­zei­ti­ge Pla­nung ist ange­sagt: Schritt für Schritt > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Gezielt expan­die­ren: Wie fin­det man pas­sen­de Unter­neh­men? Eine inter­es­san­te Lösung bie­tet das Münch­ner Start­UP pro­x­de­al. Die KI stellt für Sie eine Lis­te der Unter­neh­men zusam­men, bei denen in nächs­ter Zeit eine Nach­fol­ge­re­ge­lung ansteht > Sei­te 3
  • Ter­min­sa­che 31.3.2026 – Erstel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses 2025: Mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2025 bis zum 31.3.2026 erstel­len. Anschlie­ßend muss der Jah­res­ab­schluss fest­ge­stellt und per Gesell­schaf­ter-Beschluss abge­seg­net wer­den. Ihr Fahr­plan > Sei­te 3
  • Geschäftsführer-Haft(ung) – Ver­stoß gegen die Unter­las­sungs­ver­pflich­tung: Weil die Wemo­lo GmbH für miss­bräuch­li­che Park­platz­be­nut­zung 40 EUR Stra­fe androht, droht das OLG Bam­berg dem Geschäfts­füh­rer mit einer Haft­stra­fe. Rea­li­tät … (Sei­te 4).

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH/Finanzen: Sofort-Maßnahmen gegen anstehende Preissteigerungen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

dass die Finanz­märk­te umge­hend reagie­ren, war abzu­se­hen. Wie lan­ge der Nach­hall wirkt, ist nicht abseh­bar. Aber: Dass die betrof­fe­nen Bran­chen in die­sem Kon­text ihre eige­ne Inter­es­sen wahr­neh­men, ist auch Teil einer rea­lis­ti­schen Betrach­tung. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Finanzen – Sofort-Maß­nah­men gegen anste­hen­de Preis­stei­ge­run­gen: Anzie­hen­de Ener­gie­prei­se wir­ken welt­weit und betref­fen alle Bran­chen. Jetzt gilt es, Risi­ken für die GmbH/UG zu erken­nen und sich abzu­si­chern –  soweit das eben nur mög­lich ist.
  • Prak­tisch – Der erfolg­rei­che Umgang mit exter­nen Bera­tern: Man­ches geht nur mit exter­ner Exper­ti­se (z. B. Nach­hal­tig­keit, Lie­fer­ket­ten, Digi­ta­li­sie­rung). Wich­tig: Die Zusam­men­ar­beit muss ver­trag­lich klipp und klar defi­niert sein.
  • Digitales/KI – Sil­ver­jobs: Eine Job-Bör­se spe­zi­ell für älte­re Semes­ter: Nicht neu, aber Dank KI noch effek­ti­ver: Das Ber­li­ner Start­Up Sil­ver­jobs hat dar­aus ein Geschäfts­mo­dell gemacht und eine Job-Bör­se spe­zi­ell für 50 + Mit­ar­bei­ter gemacht.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten März 2026: Die fast nicht mehr pro­gnos­ti­zier­ba­re kon­junk­tu­rel­le Zukunft muss einen wei­te­ren Dämp­fer hin­neh­men. Unter­neh­men müs­sen kurz‑, mit­tel- und wahr­schein­lich sogar lang­fris­tig mit höchst unsi­che­ren Rah­men­be­din­gun­gen pla­nen und leben.
  • Geschäftsführer/privat – Sta­tus­fest­stel­lungs­ver­fah­ren soll ein­fa­cher wer­den: In Ber­lin denkt man über neue Kri­te­ri­en für eine Pflicht­mit­glied­schaft in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung nach. Even­tu­ell mit posi­ti­vem Effekt für GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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BFH aktuell: Bessere Altersversorgung für Gesellschafter und Geschäftsführer

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wenn Wunsch und Wirk­lich­keit über­ein­stim­men, han­delt es sich um Glück. So gese­hen befin­det sich die US-Wirt­schaft in außer­or­dent­li­chen Umstän­den. Der Blick auf die Rea­li­tä­ten zeich­net aller­dings ein ande­res Bild. Unse­re The­men heute:

  • BFH aktu­ell – Bes­se­re Alters­ver­sor­gung für Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer: Ändern sich die Rah­men­be­din­gun­gen, muss nach­ver­han­delt wer­den. Etwa bei der Aktiv­ren­te oder einer Ent­gelt finan­zier­ten betrieb­li­chen Altersversorgung.
  • Prak­tisch – Pen­si­ons­zu­sa­ge für den Gesellschafter/Geschäftsführer: Es besteht Hand­lungs­be­darf: Geschäfts­füh­rer, die die Mög­lich­kei­ten der Pen­si­ons­zu­sa­ge noch nicht für sich und die GmbH/UG nut­zen, sind gut bera­ten, zeit­nah nachzubessern.
  • Digitales/KI – Over­head-Kos­ten: Büro­kra­tie kos­tet nicht nur Zeit und Ener­gie. Auch die tat­säch­li­chen Kos­ten dafür stei­gen. Mit KI-gestütz­ten Lösun­gen lässt sich in Sachen Buch­hal­tung, Jah­res­ab­schluss und Steu­er­erklä­run­gen Eini­ges einsparen. 
  • Ein Gesell­schaf­ter will ver­kau­fen – Bewer­tung nach Due Dili­gence: Soll ein GmbH/UG-Anteil ver­kauft wer­den, müs­sen die Gesell­schaf­ter dar­über beschlie­ßen, ob das Due-Dili­gence-Ver­fah­ren ange­wandt wer­den darf – und zwar einstimmig.
  • GmbH/Recht – Stimm­recht eines aus­zu­schlie­ßen­den Gesell­schaf­ters: „Der GF schei­det mit Errei­chen der Regel-Alters­gren­ze aus” – so eine oft ver­ein­bar­te Rege­lung. Dazu das OLG Frank­furt: Das gilt und ist kei­ne Altersdiskriminierung.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH/Versicherungen: Kleingedrucktes mit vGA-Wirkung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

unter­des­sen sind die Ver­si­che­rungs­be­schei­de für das aktu­el­le Geschäfts­jahr drau­ßen. Meist mit einem gewis­sen „Anpas­sungs­ef­fekt”. Für die Geschäfts­füh­rung Grund, die Poli­cen zu prü­fen, ggf. anzu­pas­sen oder sogar zu kün­di­gen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Versicherungen: Klein­ge­druck­tes mit vGA-Wir­kung: Feh­ler beim Abschluss der Betriebs­un­ter­bre­chungs­ver­si­che­rung kön­nen teu­er wer­den. Beson­ders dann, wenn das Finanz­amt auch noch Pro­ble­me macht.
  • Prak­tisch – Die GmbH/UG rich­tig ver­si­chern: Als Geschäfts­füh­rer sind Sie für die Risi­ko­vor­sor­ge ver­ant­wort­lich. Dazu gehört der opti­ma­le Ver­si­che­rungs­schutz für Ihre und für alle Risi­ken, die der all­täg­li­che Geschäfts­be­trieb mit sich bringt.
  • Digitales/KI – Pla­to für den Groß­han­del: Die rich­ti­ge Mischung aus Port­fo­lio und intel­li­gen­ter Such­ma­schi­ne machen den Erfolg. Gera­de im Ver­trieb las­sen sich damit enor­me Res­sour­cen ein­spa­ren, so dass für den klas­si­schen Ver­triebs-Mit­ar­bei­ter mehr Zeit für die Kundenbetreuung.
  • GmbH/Steuer – Vor­aus­zah­lun­gen prü­fen und ggf. kor­ri­gie­ren: Steu­er- und Vor­aus­zah­lungs-Beschei­de lie­gen vor oder kom­men in den nächs­ten Wochen. In vie­len Fäl­len ist eine Anpas­sung der Beträ­ge nach unten möglich.
  • OLG Frank­furt – Alters­gren­ze im GF-Anstel­lungs­ver­trag: „Der GF schei­det mit Errei­chen der Regel-Alters­gren­ze aus” – so eine oft ver­ein­bar­te Rege­lung. Dazu das OLG Frank­furt: Das gilt und ist kei­ne Altersdiskriminierung.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

GmbH/Recht: „Schwierige” Weisungen der GmbH/UG-Gesellschafter

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten gehö­ren zum Geschäft. Manch­mal gibt es auch wirk­lich kei­nen Kom­pro­miss. Dann müs­sen Sie Kan­te zei­gen und auch mal eine Wei­sung der Gesell­schaf­ter „aus­sit­zen”. Oder sogar Ihr Amt nie­der­le­gen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Recht – „Schwie­ri­ge” Wei­sun­gen der GmbH/UG-Gesell­schaf­ter: Wenn Auf­trä­ge weg­blei­ben oder Neu­aus­rich­tung ange­sagt ist, müs­sen Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer an einem Strang zie­hen. Was tun, wenn das nicht gelingt?
  • Prak­tisch – Kon­flik­te in der Zwei­per­so­nen-GmbH/UG: Patt-Situa­tio­nen läh­men. Beson­ders die Fir­ma, wenn sich die Ver­ant­wort­li­chen nicht mehr mit­ein­an­der ver­stän­di­gen. Aber es gibt bewähr­te Aus­we­ge. Z. B. mit einem pro­fes­sio­nel­len Krisen-Management.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel für die digi­ta­le Sicher­heit: Bares gibt es nur, wenn alle Antrags­vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind. Das ist aller­dings kein Selbst­läu­fer. Sie müs­sen genau vor­ge­ben, was Sie für die IT-Sicher­heit brau­chen und was das vor­aus­sicht­lich kostet.
  • Geschäfts­füh­rer im Kon­zern – Wer muss den Jah­res­ab­schluss ver­öf­fent­li­chen? Anfra­ge eines Kol­le­gen, der die Geschäf­te einer Toch­ter­ge­sell­schaft im Unter­neh­mens­ver­bund führt: „Muss ich den Jah­res­ab­schluss selbst ver­öf­fent­li­chen oder ist das Sache der Zen­tra­le?“.  Die Rechtslage.
  • CSRD-Sta­tus – Pflicht zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung: Von wegen Büro­kra­tie-Abbau: Die Pflicht zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung kommt. Zwar mit Ver­spä­tung, aber mit vie­len Detail­re­ge­lun­gen und weni­gen Ausnahmen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

GF-Know How: KI im Einsatz für die Geschäftsführung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI und Gesell­schafts­recht: Es geht nicht nur um Tech­nik und Daten­schutz. Alle Gre­mi­en in der GmbH/UG müs­sen sich auf die neu­en Ver­hält­nis­se ein­stel­len, sich neu infor­mie­ren und ggf. die Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Kom­pe­ten­zen neu regeln. Unse­re The­men heute:

  • GF-Know How –  KI im Ein­satz für die Geschäfts­füh­rung: In der GmbH haben die Gesell­schaf­ter ein umfas­sen­des Wei­sungs­recht gegen­über der Geschäfts­füh­rung. Auch in Sachen KI. Wie Sie die Schnitt­stel­len erken­nen und optimieren.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Noch immer tun sich vie­le Ent­schei­dungs­trä­ger schwer mit den neu­en Tech­ni­ken und den in die­sem Zusam­men­hang ste­hen­den neu­en Führungs-Aufgaben.
  • Digitales/KI – Schu­lun­gen im neu­en For­mat: Das Lon­do­ner Start­Up Syn­the­sia hat eine Soft­ware ent­wi­ckelt, mit der Schu­lungs-Vide­os nach Bedarf erstellt wer­den kön­nen. Beson­der­heit: Moderator/in ist ein Ava­tar, der mit dem Schu­lungs-Teil­neh­mer indi­vi­du­ell kommuniziert.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Febru­ar 2026: Die Bemü­hun­gen der Bun­des­re­gie­rung um neue inter­na­tio­na­le Han­dels­part­ner zei­gen noch kei­ne Wir­kung. Aber ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Wie zu erwar­ten, zeigt die Rezes­si­on ers­te, aber deut­li­che Wir­kung auf den Arbeitsmarkt.
  • Kein Kurz­ar­bei­ter­geld bei Schein­ar­beits­ver­hält­nis: Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer haben Anspruch auf Kurz­ar­bei­ter­geld. Aber nur, wenn das „Arbeits­ver­hält­nis” auch tat­säch­lich besteht.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len