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Geschäftsführer-Standing: Fehler richtig kommunizieren

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI-Hype hin oder her: Schluss­end­lich ist es Ihre per­sön­li­che Per­for­mance, die die GmbH/UG prä­sen­tiert. Auch und gera­de dann, wenn es dar­um geht, Feh­ler zu kom­mu­ni­zie­ren und in der Öffent­lich­keit dafür eine gute Figur zu machen. Unse­re The­men heute:

  • Geschäfts­füh­rer-Stan­ding – Feh­ler rich­tig kom­mu­ni­zie­ren: Ver­stö­ße gegen Gewer­be- oder Steu­er­vor­schrif­ten oder Umwelt­pan­nen: Fast täg­lich gera­ten Unter­neh­men in die Schlag­zei­len. Dann ist es Ihre Auf­ga­be als Geschäfts­füh­rer, dafür zu sor­gen, dass die Fir­ma mög­lichst schnell aus den Schlag­zei­len verschwindet.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Vie­le Urtei­le (vgl. z. B. Sei­te 4) bele­gen, dass bei der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung Vie­les falsch gemacht wer­den kann und falsch gemacht wird. Das muss und darf nicht sein.
  • Digitales/KI – Video-Clips selbst gene­rie­ren: Gera­de in den Sozia­len Medi­en spie­len „beweg­te Bil­der” eine her­aus­ra­gen­de Rol­le im Wett­be­werb um Auf­merk­sam­keit und Prä­senz. Mit Tasy kann ihr Mar­ke­ting-Team krea­tiv und preis­wert testen.
  • Kom­pakt –  Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Sep­tem­ber 2026: Allen Unken­ru­fen zum Trotz: Die glo­ba­len Ver­wer­fun­gen und Unsi­cher­hei­ten zei­gen weni­ger Wir­kung als pro­gnos­ti­ziert. Ins­be­son­de­re die Ent­wick­lung der Indus­trie­pro­duk­ti­on ist beacht­lich und dürf­te sich auf die Gesamt­wirt­schaft posi­tiv auswirken.
  • GF-Unfall­ver­si­che­rung – Vor­sicht mit dem Klein­ge­druck­ten: Geschäfts­füh­rer-Gehalt kas­sie­ren und gleich­zei­tig Leis­tun­gen aus der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung bezie­hen? In Zwei­fel soll­ten Sie Ihre ver­trag­li­chen Ansprü­che prü­fen  > Sei­te 4.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Große GmbH: Fachabteilungen müssen die Bürokratie verwalten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

viel Zeit bleibt nicht: Mit­hin als letz­tes Mit­tel haben eini­ge Ver­bän­de und Arbeit­ge­ber jetzt einen Brand­brief für Refor­men in der Wirt­schaft auf­ge­setzt. Die bevor­ste­hen­den Wah­len wer­den den Druck auf die Ent­schei­der auch noch wei­ter erhö­hen. Druck als Vor­aus­set­zung für Ver­än­de­run­gen. Unse­re The­men heute:

  • Gro­ße GmbH – Fach­ab­tei­lun­gen müs­sen die Büro­kra­tie ver­wal­ten: Büro­kra­tie bin­det immer mehr Arbeit und Geld in den Unter­neh­men. So man­che Geschäfts­füh­rung hat Mühe, den Über­blick zu behal­ten und an den rich­ti­gen Stel­len zu „kür­zen”.
  • Prak­tisch – Der Anstel­lungs­ver­trag, der absi­chert … Unsi­che­re Zei­ten erfor­dern Vor­sichts­maß­nah­men: Auch im bestehen­den und/oder einem neu­en Geschäftsführer-Anstellungsvertrag.
  • Digitales/KI – Der Spe­zia­list für Arbeits­recht: Fun­dier­tes juris­ti­sches Vor­ge­hen muss nicht teu­er sein. Das     Köl­ner Start­Up lawsuite hat KI-Lösun­gen spe­zi­ell für Arbeits­recht­ler ent­wi­ckelt. Davon kön­nen auch Sie profitieren.
  • Kapi­tal­erhö­hung – Mehr­heits-Gesell­schaf­ter kann Mit-Gesell­schaf­ter aus­boo­ten: Über­nimmt der Mehr­heits-Gesell­schaf­ter die fäl­li­ge Bürg­schaft eines Mit-Gesell­schaf­ter, kann er damit sei­ne eige­ne Kapi­tal­erhö­hung finanzieren.
  • Haf­tung des fak­ti­schen Geschäfts­füh­rers gegen­über der GmbH: Fehlt ein Not­fall­plan für die GmbH, han­delt die Wit­we des Allein-Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers als fak­ti­scher Geschäfts­füh­rer und haf­tet wie ein sol­cher. Sie kann nicht ein­fach über das GmbH-Ver­mö­gen verfügen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Arbeitskämpfe: Den Betriebsrat in die Verantwortung nehmen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

spü­ren Sie schon etwas vom Büro­kra­tie-Abbau? Im Gegen­teil: Vie­len Unter­neh­mern wird jetzt erst wirk­lich bewusst, mit wie­viel Büro­kra­tie sie zu kämp­fen haben. Letz­tes Ärger­nis: Abfall­ge­büh­ren für Mini-Job­ber in der Gas­tro­no­mie. Wird ermit­telt anhand der abge­leis­te­ten Arbeits­stun­den. Wahn­sinn. Unse­re The­men heute:

  • Arbeits­kämp­fe – Den Betriebs­rat in die Ver­ant­wor­tung neh­men: Beherr­schen Sie den schma­len Grat zwi­schen Kom­pro­miss und Selbst­be­haup­tung? Im ziel­ge­rich­te­ten Umgang mit dem Betriebs­rat kön­nen Sie Ihre Sin­ne für Bei­des schärfen.
  • Prak­tisch – Nach­fol­ge-Pla­nung in der GmbH/UG: Je frü­her, umso mehr Optio­nen: Das gilt auch für die Pla­nung der Nach­fol­ge in der GmbH/UG. Und beginnt mit der rich­ti­gen Vor­be­rei­tung der Verträge.
  • Digitales/KI – Geschäfts­füh­rungs-Ent­schei­dun­gen absi­chern: KI hat die juris­ti­sche Exper­ten­run­den erreicht. Müs­sen Sie Geschäfts­füh­rer-Ent­schei­dun­gen mit KI absi­chern? NEIN – so weit ist es noch nicht. JA – wenn schnell ent­schie­den wer­den muss.
  • GmbH/UG-Nach­fol­ge – Mehr Kin­der als GmbH/UG-Antei­le: Die Tei­lung eines GmbH-Anteils war lan­ge eine büro­kra­ti­sche Übung. Seit der GmbH-Reform ist es ein­fa­cher gewor­den, den Bestand der GmbH-Gesell­schaf­ter neu zu ordnen.
  • GmbH/Recht – Feh­ler­haf­te Abbe­ru­fung des GmbH-Geschäfts­füh­rers: Abbe­ru­fung bleibt Abbe­ru­fung. Selbst wenn der Beschluss feh­ler­haft war, steht die Abbe­ru­fung bis ein Gericht den Beschluss für „nich­tig” erklärt.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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2‑Personen GmbH/UG: Maßnahmen gegen Patt-Situationen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die ver­blei­ben­den Wochen einer ver­meint­li­chen Som­mer­pau­se sind eine gute Gele­gen­heit, Stra­te­gi­sches anzu­pa­cken. Etwa die Neu­aus­rich­tung der Geschäf­te wei­ter­zu­ent­wi­ckeln oder eine anste­hen­de Nach­fol­ge-Rege­lung zu über­den­ken und anzu­pla­nen. Unse­re The­men heute:

  • 2‑Personen GmbH/UG – Maß­nah­men gegen Patt-Situa­tio­nen: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen Gesell­schaf­tern/­Ge­sell­schaf­ter-Grup­pen müs­sen den Geschäf­ten nicht scha­den. Wenn Sie vor­beu­gen und Strei­tig­kei­ten in die rich­ti­gen Bah­nen lenken. 
  • Prak­tisch – Kon­flikt-Manage­ment in der 2‑Personen GmbH/UG: Ca. alle zwei Jah­re gibt es Kon­flik­te in den GmbH/UG: Ziel­kon­flik­te, unter­schied­li­che Auf­fas­sun­gen über eine Nach­fol­ge usw. Da hilft gute Vor­be­rei­tung und pro­fes­sio­nel­les Konflikt-Management.
  • Digitales/KI – Robo­tik fin­den, die passt … Unter­neh­men, die mit tra­di­tio­nel­len Arbeits­tech­ni­ken unter­wegs sind, tun sich mit neu­en Tech­ni­ken und KI-Anwen­dun­gen bis­wei­len schwer. Das Aache­ner Start­Up Bird­wave hat genau für die­se Fäl­le eine hilf­rei­che KI-Lösung entwickelt.
  • GmbH & Co. KG – Besteue­rungs-Wahl­recht gezielt nut­zen: Die Rei­chen­steu­er kommt und betrifft auch alle GmbH & Co. KG. Aber die kön­nen ein­be­hal­te­ne Gewin­ne güns­ti­ger ver­steu­ern. Wie Sie Ihr Besteue­rungs-Wahl­recht optimieren.
  • GmbH/Recht – Form­vor­schrif­ten für die Ladung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Ist im Gesell­schafts­ver­trag der GmbH/UG aus­drück­lich ver­ein­bart, dass die Ladung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung „schrift­lich” zu erfol­gen hat, dann ist das wört­lich gemeint.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Führungs-Performance: So punkten DAX-Vorstände

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

frau/man kann immer bes­ser wer­den. Was Sie als Geschäfts­füh­rer von Ihren Mit­ar­bei­tern erwar­ten (dür­fen), kann ja auch für Sie Anlass sein, Auf­tritt und Per­for­mance regel­mä­ßig zu „spie­geln” und gele­gent­lich etwas nach­zu­bes­sern. Unse­re The­men heute:

  • Füh­rungs-Per­for­mance – So punk­ten DAX-Vor­stän­de: DAX-Vor­stän­de müs­sen sich regel­mä­ßig der Haupt­ver­samm­lung und der Wirt­schafts­pres­se stel­len. Hier eini­ge Anre­gun­gen, wie Sie Ihren Auf­tritt etwas pro­fes­sio­nel­ler und wir­kungs­vol­ler machen.
  • Prak­tisch – So fin­den Sie den pas­sen­den Coach: Gut bera­ten sind Sie, wenn Sie vor dem Coa­ching prü­fen, ob es passt. Hier die Kri­te­ri­en dafür, wie Sie das „auf die Schnel­le” herausfinden.
  • Digitales/KI – Coa­ching for Fit­ness: Fit­te Mit­ar­bei­ter stär­ken die Resi­li­enz der GmbH/UG. Das Köl­ner Start­Up Pre­very hat mit EVE eine KI-Lösung ein­wi­ckelt, mit der Sie sich und Ihre Mit­ar­bei­ter sys­te­ma­tisch resi­li­en­ter aufzustellen.
  • Kom­pakt –  Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten August 2026: Eini­ge Indi­ka­to­ren signa­li­sie­ren Ent­war­nung. Genau­es Hin­schau­en offen­bart, dass die struk­tu­rel­len Pro­ble­me der deut­schen Gesamt­wirt­schaft über­wie­gen und die Aus­sich­ten für den Herbst und die Jah­res­er­geb­nis­se bestimmen.
  • GF/Steuer – Erträ­ge aus Genuss­rech­ten sind Kapi­tal­ein­künf­te: Bezieht der Geschäfts­füh­rer neben sei­nem Gehalt zusätz­lich Ein­kom­men aus einer Betei­li­gungs­op­ti­on (sog. Lea­ver-Klau­sel), darf das Finanz­amt die Ein­künf­te nicht ein­fach zusammenrechnen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Arbeits-Produktivität: Home-Office auf dem Prüfstand

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI und Home-Office. Abbau von Arbeits­plät­zen in der Auto­mo­bil-Bran­che. Die Arbeits­welt ist im Umbruch. Mit guten Chan­cen für alle die Unter­neh­men, die nach wie vor Mit­ar­bei­ter suchen. Auch für klei­ne­re Unter­neh­men und ins­be­son­de­re auch für Dienst­leis­ter und Hand­werks­be­trie­be. Unse­re The­men heute:

  • Arbeits-Pro­duk­ti­vi­tät – Home-Office auf dem Prüf­stand: Aus Erfah­rung ler­nen. Arbei­ten im Home-Office hat zwei­fel­los Vor­tei­le. Aus Arbeit­ge­ber­sicht auch Nach­tei­le. Zur Ori­en­tie­rung heu­te an die­ser Stel­le wich­ti­ge Erkennt­nis­se unter Produktivitäts-Gesichtspunkten.
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss 2025 der GmbH/UG: Geschäfts­füh­rer müs­sen kei­ne Bilanz-Spe­zia­lis­ten sein. Aber: Sie müs­sen wis­sen, was die kri­ti­schen Punk­te sind und wie Sie gestal­ten können.
  • Digitales/KI – Con­trol­ling für Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge: Mit­den­ken und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge machen, ist immer gut. Aber: Als Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie das gegen­rech­nen. Mit der KI-Lösung Aigu­ro gibt es dafür eine prak­ti­sche Arbeitshilfe.
  • Ter­min­sa­che –  Der Jah­res­ab­schluss 2025 der mit­tel­gro­ßen und gro­ßen GmbH: End­spurt – bis zum Monats- ende müs­sen Sie dafür sor­gen, dass den Gesell­schaf­tern alle Unter­la­gen für den Jah­res­ab­schluss 2025 vor­lie­gen und der Ter­min für die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung zur Fest­stel­lung steht.
  • Pflicht­ver­si­che­rung für Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer durch die Hin­ter­tür? Das SPD-geführ­te BMAS hat einen Gesetz­ent­wurf zur „Neu­en Selbst­stän­dig­keit” vor­ge­legt. U. U. auch mit Fol­gen für GmbH/UG-Gesell­schaf­ter- Geschäftsführer.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Neue Steuerpläne: Mehr Behörden-Befugnisse und höhere Geldbußen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

offi­zi­ell geht es im Finanz­mi­nis­te­ri­um um den „Kampf gegen Finanz­kri­mi­na­li­tät”. Aber viel Klein­ge­druck­tes deu­tet bereits dar­auf hin, dass die Finanz­be­hör­den mehr Befug­nis­se bekom­men und die Unter­neh­men sich auf eini­ge zusätz­li­che Büro­kra­tie-Effek­te ein­stel­len müs­sen. Unse­re The­men heute:

  • Neue Steu­er­plä­ne – Mehr Behör­den-Befug­nis­se und höhe­re Geld­bu­ßen: Län­ge­re Auf­be­wah­rungs­fris­ten für die Steu­er­un­ter­la­gen, bes­se­re Ver­net­zung der Finanz­be­hör­den und höhe­re Geld­bu­ßen allei­ne schon für Ver­säum­nis­se. Wor­auf Sie und Ihre GmbH/UG vor­be­rei­tet sein sollten.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te des GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Die Gesell­schaf­ter der GmbH/UG sind „Eigen­tü­mer” und haben weit rei­chen­de Rech­te. Aber es gibt Aus­nah­me­si­tua­tio­nen. Dann kommt es drauf an.
  • Digitales/KI – Den Ver­trieb bes­ser machen: Je nach Anbie­ter für KI-Lösun­gen gibt es unter­schied­li­che Leis­tungs-Pro­fi­le und unter­schied­li­che Preis-Model­le. Zwei Start­Ups hel­fen bei der Kostenkontrolle.
  • Kri­sen-Manage­ment –  Gehalts­ver­zicht kann eine Opti­on sein: In eini­gen der Kri­sen-geschüt­tel­ten Kon­zer­ne wird der Ruf nach Kür­zung der Gehäl­ter der Vor­stän­de immer lau­ter. Aber auch in der GmbH/UG kann der Gehalts­ver­zicht eine Opti­on sein.
  • Recht aktu­ell – Ver­wei­ge­rung des Ein­sichts­rechts in die Unter­la­gen der GmbH/UG: Selbst wenn der Gesell­schaf­ter für die Kon­kur­renz arbei­tet: Sein Recht auf Ein­sicht in die Bücher der GmbH steht. So jeden­falls ein (ge-)wichtiges Urteil des Land­ge­richts Stralsund.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Strategie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wer nicht mit­macht, bleibt ste­hen: Sel­ten war der Inno­va­ti­ons­druck auf die Unter­neh­men so groß wie in KI-Zei­ten. Geschäfts­füh­run­gen sind gut bera­ten, das The­ma zu Chef­sa­che zu machen und KI-Kom­pe­tenz u. U. sogar in der GF zu imple­men­tie­ren. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Füh­ren in KI-Zei­ten: Für wel­che Auf­ga­ben soll KI ein­ge­setzt wer­den? In wel­cher Rei­hen­fol­ge? Zu wel­chen Kos­ten und mit wel­chen Teams? Die Fra­gen zur KI ste­hen. Hier eini­ge Hin­wei­se für die Geschäfts­füh­rung, wie Sie Ihre stra­te­gi­schen Vor­ga­ben optimieren.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer „Onboar­ding”: In KI-Zei­ten gehört Fach­kom­pe­tenz u. U. in die Unter­neh­mens­füh­rung: Wie Sie Ihren IT-Chef auf­wer­ten und auf die neu­en Füh­rungs­auf­ga­ben vorbereiten. 
  • Digitales/KI – Platt­form zur Über­wa­chung der KI-Kos­ten: Je nach Anbie­ter für KI-Lösun­gen gibt es unter­schied­li­che Leis­tungs-Pro­fi­le und unter­schied­li­che Preis-Model­le. Zwei Start­Ups hel­fen bei der Kostenkontrolle.
  • GmbH/Recht –  Geschäfts­füh­rer muss Ent­mach­tung nicht ein­fach hin­neh­men: Umstruk­tu­rie­run­gen sind Ver­än­de­rung. Auch auf der Geschäfts­füh­rungs-Ebe­ne. Aber: Zu viel Amts­ver­lust müs­sen Sie nicht hinnehmen.
  • SPD-Plä­ne zur Erb­schaft­steu­er für Unter­neh­men: Bere­chen­bar ist die Steu­er­po­li­tik der Koali­ti­on für die Unter­neh­men nicht wirk­lich. Schlecht, wenn der zu erwar­ten­de Kom­pro­miss zwi­schen Schwarz/Rot auf Kos­ten der Erb­schaft­steu­er für Unter­neh­men geht.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Reichensteuern: Gehen oder bleiben?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

dass die hohen Arbeits- und Ener­gie­kos­ten und der damit ver­bun­de­ne büro­kra­ti­sche Auf­wand das struk­tu­rel­le Pro­blem der deut­schen Wirt­schaft sind, ist unter­des­sen Kon­sens. Die aktu­el­le Steu­er-Dis­kus­si­on ist aller­dings kaum geeig­net, hier gegen­zu­steu­ern. Unse­re The­men heute:

  • Rei­chen­steu­ern – Gehen oder blei­ben? Die Bun­des­re­gie­rung wird die Rei­chen­steu­er erhö­hen. Auch die Dis­kus­si­on um eine Wie­der­ein­füh­rung einer Ver­mö­gens­steu­er und eine Anhe­bung der Erb­schaft­steu­er sind für alle Unter­neh­men Anlass, die steu­er­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten zu prüfen.
  • Prak­tisch – Pho­to­vol­ta­ik für Unter­neh­men: In der Kom­bi­na­ti­on ergän­zen sich dyna­mi­sche Strom­ta­ri­fe, Bat­te­rie­spei­cher und Pho­to­vol­ta­ik. Dazu gibt es intel­li­gen­te Lösun­gen und staat­li­che Fördermittel. 
  • Digitales/KI – Ener­gie­kos­ten opti­mie­ren: Das Münch­ner Start­Up enco­sa bie­tet eine Bat­te­rie-Lösung aus Pla­nung, Finan­zie­rung, Instal­la­ti­on und Betrieb und ermög­licht es damit ener­gie­in­ten­si­ven Unter­neh­men, ihre Ener­gie­kos­ten bis zu 80 % zu senken.
  • Dop­pel­rol­le –  Bei Vet­tern­wirt­schaft haf­tet der Geschäfts­füh­rer: Lässt der Geschäfts­füh­rer die GmbH von der dane­ben bestehen­den eige­nen Bera­tungs­fir­ma bera­ten, geht das nur mit aus­drück­li­cher Zustim­mung aller Gesell­schaf­ter. Sonst droht Ärger mit recht­li­chen Folgeschäden. 
  • GmbH/Recht –  Beschluss­fas­sung außer­halb der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Ist laut Gesell­schafts­ver­trag eine Beschluss­fas­sung auch mit schrift­li­cher oder münd­li­cher Zustim­mung mög­lich, ist eine Anfech­tung zwar wei­ter­hin mög­lich. Der BGH legt die Mess­lat­te dafür aber ab sofort höher.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Arbeitnehmerrechte: Darauf müssen Sie die GmbH/UG einstellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob die Woche des „Reform­wil­lens” tat­säch­lich einen Umbruch ein­lei­ten kann, wird sich zei­gen. Abseh­bar ist aller­dings, dass für die Wirt­schaft und ins­be­son­de­re für die klei­ne­ren Unter­neh­men kaum etwas Spür­ba­res her­aus­kom­men wird. Lei­der. Unse­re The­men heute:

  • Arbeit­neh­mer­rech­te – Dar­auf müs­sen Sie die GmbH/UG ein­stel­len: Von wegen Büro­kra­tie-Abbau: Es gibt neue Ver­pflich­tun­gen aus dem Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz. Auch neue Pflich­ten nach dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz ste­hen auf der Agenda.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung im Case-Manage­ment: Schwie­ri­ge Zei­ten erfor­dern Umbruch: Ein neu­es Geschäfts­mo­dell, neue Orga­ni­sa­ti­ons­for­men und effek­ti­ves Personal-Management.
  • Digitales/KI – Robo­tik 2.0: Digitales/KI – Robo­tik 2.0: Das Ber­li­ner Start­Up Alme­tra ana­ly­siert mit einer KI-Soft­ware ein­zel­ne Arbeits­schrit­te, iden­ti­fi­ziert Inef­fi­zi­en­zen und bie­tet Opti­mie­rungs­vor­schlä­ge an. Und hat guten Erfolg damit.
  • Kom­pakt –  Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Juli 2026: Die meis­ten Unter­neh­men und Haus­hal­te mel­den schrump­fen­de, allen­falls sta­gnie­ren­de Etats mit sin­ken­der Kauf­kraft. Nur wenig geeig­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen für Geschäfts­füh­run­gen, Erfolgs­ge­schich­ten zu schreiben.
  • Refor­men –  Das ist wich­tig für die Unter­neh­men: Es gibt eini­ge Ent­las­tun­gen –  aller­dings ste­hen für vie­le der ange­kün­dig­ten Ände­run­gen die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung noch aus. Z. B. bei der Abschaf­fung der Berichts­pflich­ten für klei­ne­re Unternehmen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len