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Befristeter GF-Vertrag: So können Sie nachbessern

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

bes­ser geht immer. Auch dann, wenn es um ver­trag­li­che Gestal­tun­gen geht. Aber auch aus steu­er­li­chen Grün­den und für eine opti­mier­te Alters­ver­sor­gung soll­te immer Platz für ver­trag­li­che Nach­bes­se­run­gen sein. Unse­re The­men heute:

  • Befris­te­ter GF-Ver­trag – So kön­nen Sie nach­bes­sern: Geschäfts­füh­rer, deren Ver­trag zum Jah­res­en­de auf­läuft und vor­aus­sicht­lich ver­län­gert wird, haben durch­aus gute Optio­nen, das Ver­trags­werk zu ihren Guns­ten zu gestalten.
  • Prak­tisch – Der vor­teil­haf­te Anstel­lungs­ver­trag für den Geschäfts­füh­rer: Es gibt vie­le klei­ne Stell­schrau­ben mit ins­ge­samt gro­ßer Wir­kung, wenn der Anstel­lungs­ver­trag nach­ge­bes­sert wer­den soll. Hier gibt es die Formulierungshilfen.
  • Digitales/KI – Bil­der auf Ansa­ge: Ein biß­chen stolz sind wir hier in Frei­burg schon. Mit dem Start­Up Black Forest Lab haben wir hier einen KI-Play­er im Ein­horn-For­mat. Mit einer intel­li­gen­ten und fle­xi­blen KI-Lösung für die Bildgestaltung.
  • Brut­to oder net­to – Abfin­dung für den Geschäfts­füh­rer – was gilt? Wer als Geschäfts­füh­rer zur Umsatz­steu­er optiert hat, kann das auch für eine höhe­re Abfin­dung nut­zen. Aber: Das muss in der Abfin­dungs­ver­ein­ba­rung auch so stehen.
  • GmbH/Recht – Rechts­mit­tel bei Ver­wei­ge­rung des Aus­kunfts- und Ein­sichts­rechts: Falsch gewet­tet – Wenn Ihr Anwalt auf das fal­sche Rechts­mit­tel setzt, ris­kie­ren Sie, dass das Gericht Ihr Anlie­gen abweist. Ein aktu­el­les Urteil des OLG Saarbrücken

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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IT Störung: GmbH-Brief 49/2025

Wegen tech­ni­scher Pro­ble­me ist es uns immer noch nicht mög­lich, den frei­täg­li­chen News­let­ter zu ver­schi­cken. Wir arbei­ten dar­an, den tech­ni­schen Feh­ler zu behe­ben und hal­ten Sie auf dem Lau­fen­den. Den­noch: Der Zugriff auf die aktu­el­len Wochen-Infor­ma­tio­nen ist wie gewohnt über unser Inter­net-Por­tal www.GmbH-GF.de möglich.

Sie kön­nen den GmbH-Brief 49/2025 wie gewohnt im pdf-For­mat down­loa­den > Hier ankli­cken. Oder direkt im Online-For­mat lesen unter > Hier ankli­cken.

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Planung 2026: Änderungen des GmbH-Vertrages vorbereiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

und schon wie­der rasen die Wochen. Für die vor­aus­schau­en­de Geschäfts­füh­rung höchs­te Zeit, die Wei­chen der GmbH/UG für 2026 zu stel­len. Z. B. den „Gegen­stand der GmbH/UG” für neue Geschäfts­mo­del­le erwei­tern oder die UG in eine Voll-GmbH umwan­deln, und und und. Unse­re The­men heute:

  • Pla­nung 2026 – Ände­run­gen des GmbH-Ver­tra­ges vor­be­rei­ten: Gesell­schaf­ter-Beschlüs­se müs­sen Sie recht­zei­tig mit der Tages­ord­nung der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung ankün­di­gen. Wei­te­re Form­vor­schrif­ten sind einzuhalten.
  • Prak­tisch – Beschlüs­se kor­rekt for­mu­lie­ren und beschlie­ßen: Selbst klei­ne for­ma­le Feh­ler kön­nen dazu füh­ren, dass Beschlüs­se der Gesell­schaf­ter ver­wor­fen wer­den. Sie sind also gut bera­ten, sich vor­ab pro­fes­sio­nell zu beraten.
  • Digitales/KI – Sicher durch die neu­en NIS-2-Vor­schrif­ten: 2026 müs­sen in aus­ge­wähl­ten Bran­chen zusätz­li­che IT-Sicher­heits-Kon­zep­te umge­setzt wer­den. Das Münch­ner Start­Up Pro­li­ance bie­tet klei­ne­ren Unter­neh­men prak­ti­sche Digital-Lösungen.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur und Finanz-Plan­da­ten Dezem­ber 2025: Immer­hin: Die Digi­tal-Bran­che läuft. Mit einem Plus von 4,6 % gegen­über dem Vor­jahr. Schlech­ter steht es um das Weih­nachts­ge­schäft. Der Ein­zel­han­del ist mit dem ers­ten Ver­kaufs­wo­chen­en­de unzufrieden.
  • Vor­sicht – Klein­ge­druck­tes in der D&O des GmbH-Geschäfts­füh­rers: Die meis­ten Ver­si­che­rungs-Poli­cen ent­hal­ten Aus­schluss­klau­seln. Gegen Klau­seln, die den Geschäfts­füh­rer ein­sei­tig benach­tei­li­gen, kön­nen Sie sich weh­ren. Mit guten Erfolgsaussichten.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Eilmeldung: Newsletter 48/2025

Wegen tech­ni­scher Pro­ble­me war es nicht mög­lich, den frei­täg­li­chen News­let­ter zum GmbH-Brief 48/2025 zu ver­schi­cken. Wir arbei­ten dar­an, den tech­ni­schen Feh­ler zu behe­ben und hal­ten Sie auf dem Lau­fen­den. Den­noch: Der Zugriff auf die aktu­el­len Wochen-Infor­ma­tio­nen ist wie gewohnt über unser Inter­net-Por­tal www.GmbH-GF.de möglich.

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Forecast 2026: Mit Rückstellungen systematisch Steuern sparen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

höchs­te Zeit, die Steu­er­pla­nung 2025 vor­zu­be­rei­ten bzw. in allen Abtei­lun­gen und Pro­jek­ten Vor­be­rei­tun­gen – sprich Inves­ti­ti­ons­pla­nun­gen – zu kon­kre­ti­sie­ren. Für alle Geschäfts­füh­rer heißt es: Das Jah­res­ab­schluss­ge­spräch mit dem Steu­er­be­ra­ter vor­zu­be­rei­ten und steu­er-rele­van­te Vor­gän­ge zu iden­ti­fi­zie­ren. Unse­re The­men heute:

  • Fore­cast 2026 – Mit Rück­stel­lun­gen sys­te­ma­tisch Steu­ern spa­ren: Die Lis­te steu­er-wirk­sa­mer Rück­stel­lun­gen ist lang und ein pro­ba­tes Mit­tel, den steu­er­pflich­ti­gen Gewinn der GmbH sys­te­ma­tisch zu drü­cken. Hier eine Über­sicht mit prak­ti­schen Hinweisen.
  • Prak­tisch – Den Seni­or rich­tig für die GmbH/UG ein­bin­den: Gut, wenn man in Geschäfts­an­ge­le­gen­hei­ten auf Erfah­rung zurück­grei­fen kann. Gut auf­ge­stellt sind Sie, wenn der Bera­ter­ver­trag mit dem Seni­or abge­stimmt ist und passt.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel für die Wei­ter­bil­dung: KI macht Wei­ter­bil­dung not­wen­dig. Das kos­tet zwar. Aber mit allen För­der­mit­teln, die es dazu gibt, rech­net sich das auf jeden Fall.
  • Neu im Amt – Jetzt die Pen­si­ons­zu­sa­ge für 2026 sichern: Geschäfts­füh­rer ohne Pen­si­ons­zu­sa­ge müs­sen noch in 2025 die Ver­trä­ge dazu for­mal kor­rekt ändern und beschlie­ßen. Wenn die Pen­si­ons­zu­sa­ge schon für das gesam­te Geschäfts­jahr 2026 gel­ten soll.
  • BGH-aktu­ell – Ex-Geschäfts­füh­rer muss nicht gegen die GmbH aus­sa­gen: In letz­ter Instanz hat der Bun­des­ge­richts­hof jetzt bestä­tigt: Der Ex-Geschäfts­füh­rer kann nicht zu Aus­sa­gen gegen sei­nen alten Arbeit­ge­ber gezwun­gen wer­den. Mit einer Ausnahme.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Rente aktuell: Neue Erkenntnisse für die Geschäftsführer-Altersvorsorge

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die aktu­el­len Ren­ten-Dis­kus­sio­nen sind auch ein guter Anlass, die eige­ne Alters­si­che­rung zu über­prü­fen. Unbe­dingt dazu gehört eine umfas­sen­de und for­mal kor­rekt ver­ein­bar­te Pen­si­ons­zu­sa­ge. Noch bes­ser auf­ge­stellt sind Sie mit dem 3‑Säu­len-Modell. Unse­re The­men heute:

  • Ren­te aktu­ell – Neue Erkennt­nis­se für die Geschäfts­füh­rer-Alters­vor­sor­ge: Die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen arbei­ten ohne­hin über die gesetz­lich vor­ge­ge­be­ne Alters­gren­ze (der­zeit: 67) hin­aus. Hier eine aktu­el­le Bestands­auf­nah­me des Vor­sor­ge-The­mas aus Geschäftsführer-Sicht.
  • Prak­tisch – Bei­trag, Mus­ter Pen­si­ons­zu­sa­ge: Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die seit 5 Jah­ren im Amt sind, haben den sog. Erdie­nenszeit­raum erreicht und kön­nen eine rechts­wirk­sa­me und steu­er­lich aner­kann­te Pen­si­ons­zu­sa­ge anschließen.
  • Digitales/KI – Das intel­li­gen­te Schau­fens­ter: Eine ein­fa­che App mit KI-Tool ist hilf­reich bei Umstel­lung des sta­tio­nä­ren Han­dels auf ein Online-Geschäftsmodell.
  • Ren­ten-Dis­kus­si­on – Neu­er „Sta­tus” des Geschäfts­füh­rers: Wer als Geschäfts­füh­rer über das Pen­si­ons­al­ter hin­aus arbei­ten will, muss eini­ge recht­li­che und steu­er­li­che Beson­der­hei­ten beach­ten. Ohne rich­ti­ge Gestal­tung ent­ge­hen Ihnen ansons­ten eini­ge Vorteile.
  • Unüb­li­che Pen­si­ons­zu­sa­ge – Rück­ver­si­che­rer (PSVaG) muss in der Insol­venz nicht zah­len: Als Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer einer Fami­li­en-GmbH müs­sen Sie ein aktu­el­les Urteil des Ober­lan­des­ge­richts (OLG) Köln beach­ten: Ist die Pen­si­ons­zu­sa­ge „unüb­lich groß­zü­gig”, wird die Rück­ver­si­che­rung im Insol­venz­fall nicht einspringen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Bürokratie: Bestandsaufnahme Lieferkette, Nachhaltigkeit und Mindestlohn

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Wirt­schaft und Unter­neh­men war­ten auf den ange­kün­dig­ten Büro­kra­tie­ab­bau. Fakt ist, dass die Bun­des­re­gie­rung dazu im Herbst kon­kre­te Ergeb­nis­se vor­le­gen woll­te. Fakt ist auch, dass die vom Gesetz­ge­ber und den Gerich­ten vor­ge­ge­be­ne Rege­lungs­in­ten­si­tät unter wirt­schaft­li­chen Bedin­gun­gen und vor allem im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb kaum noch beherrsch­bar ist. Unse­re The­men heute:

  • Büro­kra­tie – Bestands­auf­nah­me Lie­fer­ket­te, Nach­hal­tig­keit und Min­dest­lohn: Der Druck zeigt Wir­kung. Hin­ter den Kulis­sen und von den Medi­en nur am Ran­de kom­men­tiert sind eini­ge kon­kre­te Vor­ha­ben auf den Weg gebracht. Hier eine kur­ze Bestandsaufnahme.
  • Prak­tisch – Check­lis­ten: Ver­kauf einer GmbH/UG: Gute Vor­be­rei­tung ist Alles: Von der Ver­kaufs-Idee bis zur pro­fes­sio­nel­len Umset­zung dau­ert es in der Regel bis zu 2 Jah­ren. Manch­mal kann es aber auch ganz schnell gehen …
  • Digitales/KI – Bes­se­re Prä­senz in KI-Ant­wor­ten: Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung ist das eine. Wie Ihr Unter­neh­men in KI-erstell­ten Ant­wor­ten sys­te­ma­tisch genannt wird, dazu ver­hilft Ihnen das Münch­ner Start­Up Jarts.
  • Start­Up-GmbH – Vor­ga­ben für das Geschäfts­füh­rer-Gehalt: Die sog. Ange­mes­sen­heits-Prü­fung des        Geschäfts­füh­rer-Gehalts gehört zu den übli­chen Pflicht-Übun­gen im Zusam­men­hang mit der steu­er­li­chen Betriebs­prü­fung einer GmbH/UG. Was Sie beach­ten müssen …
  • Geschäfts­füh­rer im Ehren­amt – Es dro­hen Pflicht-Bei­trä­ge: Ist die „Auf­wands­ent­schä­di­gung” für´s Ehren­amt zu hoch, wer­den Sozi­al­bei­trä­ge fäl­lig. Laut Lan­des­so­zi­al­ge­richt han­delt es sich dann um eine abhän­gi­ge Beschäftigung.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Konflikte in der GmbH/UG: Wann hilft das Mediationsverfahren?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bele­ben und gehö­ren zur Ent­schei­dungs­fin­dung. Schwie­ri­ger wird es, wenn sie zum Still­stand füh­ren. Spä­tes­tens dann, müs­sen Sie sich etwas ein­fal­len las­sen. Oder pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung ein­ho­len. Unse­re The­men heute:

  • Kon­flik­te in der GmbH/UG – Wann hilft das Media­ti­ons­ver­fah­ren? Der Gang vor´s Gericht ist lang­wie­rig und teu­er. Wenn es um Wirt­schafts­an­ge­le­gen­hei­ten und um´s Geschäft geht, bringt das Media­ti­ons­ver­fah­ren in der Regel die bes­se­ren Lösungen.
  • Prak­tisch – 12 typi­sche Kon­flik­te in der GmbH/UG: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bis zu Kon­flik­ten gehö­ren zum Geschäft: Wir haben 12 typi­sche Kon­flikt-Situa­tio­nen her­aus­ge­ar­bei­tet und zei­gen mach­ba­re Wege zur Lösung.
  • Digitales/KI – Zuschüs­se kon­se­quent nut­zen: Gute digi­ta­le Pro­jek­te, die auf den ers­ten Blick nicht zur Stra­te­gie pas­sen? Kein Pro­blem: Auch dafür gibt es För­der­mit­tel, die Sie nut­zen kön­nen und die Mit­ar­bei­ter bei der Stan­ge halten.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Novem­ber 2025: Wirt­schaft­lich ist das Jahr gelau­fen. Deutsch­land lebt aus der Sub­stanz und hat wenig Ener­gie, um die Tal­fahrt zu been­den. Für die Kollegen/innen heißt das: Den Betrieb schlan­ker und digi­ta­ler machen. Und die Zah­len genau zu lesen.
  • GmbH/Recht – Ände­rung der Ver­tre­tungs­re­ge­lung der GmbH/UG: Ein Kol­le­ge woll­te die Ver­tre­tungs­re­ge­lung ändern – mit einer pro­vo­kan­ten For­mu­lie­rung. Das OLG Düs­sel­dorf stellt dazu klar „Der vom Gesetz­ge­ber ver­wen­de­te Begriff „Geschäfts­füh­rer” ist geschlechts­neu­tral zu verstehen”.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Work-Life-Balance: Geschäftsführung in Teilzeit

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in KI-Zei­ten darf man auch in den Füh­rungs­eta­gen schon ein­mal über Work-Life-Balan­ce, Resi­li­enz und Co. nach­den­ken. Die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sind aller­dings schon zufrie­den, wenn Sie von der 60 Stun­den-Woche her­un­ter­kom­men. Unse­re The­men heute:

  • Work-Life-Balan­ce – Geschäfts­füh­rung in Teil­zeit: In der ein oder ande­ren GmbH soll­te mit kon­se­quen­ter Dele­ga­ti­on, geziel­tem Ein­satz von KI und guter Erreich­bar­keit die Geschäfts­füh­rung in Teil­zeit mög­lich sein. Lesen Sie, was geht.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung im Team: Res­sort­auf­tei­lung ist so eine Mög­lich­keit für kon­se­quen­te      Dele­ga­ti­on der Füh­rungs­auf­ga­ben. In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie Alles, wie Team­ar­beit erfolg­reich wird.
  • Digitales/KI – Das Por­tal für Blue-Col­lar-Fach­kräf­te: Das Köl­ner Start­Up sim­ple­jobs hat sich auf die Ver­mitt­lung von gewerb­lich-tech­ni­schen Fach­kräf­ten spe­zia­li­siert. Das Ange­bot ist für eini­ge  Bran­chen ganz beson­ders geeignet.
  • Res­sort-Geschäfts­füh­rer – Ein Kol­le­ge infor­miert nicht kor­rekt: Als Res­sort-Ver­ant­wort­li­cher müs­sen Sie sich auf die Kol­le­gen ver­las­sen kön­nen. Wenn nicht: Laut BFH sind Sie zumin­dest bei der Steu­er-Haf­tung aus dem Schneider.
  • Klä­rungs­be­darf – Aktiv­ren­te für frei­wil­lig ver­si­cher­te Geschäfts­füh­rer: Geschäfts­füh­rer, die als Pflicht­mit­glied in der Ren­ten­ver­si­che­rung Bei­trä­ge zah­len, soll­ten Anspruch auf die geplan­te Aktiv­ren­te haben. Der Sta­tus für frei­wil­li­ge Zah­ler bleibt erst ein­mal ungeklärt.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

Fraunhofer-Studie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

kein Tag ohne – mehr oder weni­ger erkennt­nis­rei­che – neue Stu­die. Auch die Wirt­schaft und deren Füh­rungs­kräf­te ste­hen unter wis­sen­schaft­li­cher Dau­er-Beob­ach­tung. Gele­gent­lich sogar mit Ergeb­nis­sen, die sich unmit­tel­bar in die Pra­xis über­neh­men las­sen. Unse­re The­men heute:

  • Fraun­ho­fer-Stu­die – Füh­ren in KI-Zei­ten: Auch das gehört zur Geschäfts­füh­rung > Theo­re­ti­sche Erkennt­nis­se in die Pra­xis zu über­set­zen und zu nut­zen. 3 prak­ti­sche Erkennt­nis­se zusam­men­ge­tra­gen aus vie­len Einzel-Studien.
  • Prak­tisch – Start­Up-Enga­ge­ments genau kal­ku­lie­ren: Das neue Geschäfts­mo­dell mit einer Start­Up-Betei­li­gung nach vor­ne brin­gen: Auf der siche­ren Sei­te sind Sie, wenn Sie von den Anlauf­kos­ten bis zu den ska­lier­ten Umsät­zen genau rechnen.
  • Digitales/KI – Start­Up-Enga­ge­ments genau kal­ku­lie­ren: Das neue Geschäfts­mo­dell mit einer Start­Up-Betei­li­gung nach vor­ne brin­gen: Auf der siche­ren Sei­te sind Sie, wenn Sie von den Anlauf­kos­ten bis zu den ska­lier­ten Umsät­zen ganz genau rechnen.
  • Geschäfts­füh­rer-Gehalt – Tan­tie­me-Vor­schuss unbe­dingt ver­trag­lich ver­ein­ba­ren: Die Finanz­be­hör­den – so die Erfah­rung – monie­ren (fast) Alles, was nicht schwarz auf weis fest­ge­schrie­ben ist. Die inter­pre­ta­ti­ons­freie For­mu­lie­rung schafft Abhilfe.
  • OLG Hamm – Unter­neh­mer-Haf­tung für Kli­ma­schä­den: Der perua­ni­sche Bau­er hat­te zwar kei­nen Erfolg vor einem deut­schen Gericht. Aber: Mit die­sem Urteil zeich­net sich ab, wie deut­sche Gerich­te die Kli­ma- Ver­ant­wort­lich­keit deut­scher Unter­neh­men sehen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len