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Volkelt-Brief 19/2020

Grundsätzliches: „Sie? – Sie sind nicht systemrelevant“ + GF/Haftung: Wann Sie eine Zwischenbilanz erstellen lassen sollten + Geschäftsführer-Perspektive: So kann doch jeder „Geschäftsführung“ + Praktisches: KfW gibt Zuschuss für den Klimaschutz + Digitales: Die Kunst des digitalen Bauens + Kompakt: Konjunktur- und Finanz-Planzahlen Mai 2020 + Liquidität (I): Lohnsteuer später anmelden und abführen + Liquidität (II): Finanzamt erstattet Steuervorauszahlung 2019 + In Vorbereitung: Vereinfachung und Modernisierung für Personengesellschaften + Geschäftsführer-Firmenwagen: Auch BMW muss Schadensersatz zahlen + Die Rechtslage: Erste Urteile gegen Corona-Beschränkungen

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Volkelt-Brief 12/2020

Geschäftsführung: Leadership in der Corona-Zeit + Nicht ohne: Wann SIE die Gesellschafter einbeziehen sollten  + Geschäftsführer-Perspektive: Warum es beim Notar schon mal länger dauert + Gewusst wie: IT-Fachkräfte aus dem Ausland + Digitales: Schneller Bauen mit digitalen Lösungen  + Nachfolge: Von guten und falschen Beratern  + Mitarbeiter: Praktische Hilfen bei der Suche nach Fachpersonal + GmbH/Recht: Bestellung eines Not-Geschäftsführers + GmbH/Controlling: Arbeitskosten auf Höchststand + GmbH-Firmenwagen: OLG Dresden bestätigt Schadensersatzanspruch + Verträge: MAC-Klausel schützt bei Unternehmenskauf

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Volkelt-Brief 49/2019

PR in eigener Sache: Pflegen Sie Ihren persönlichen Medienspiegel Geschäftsführer-Gehalt: Ein gutes Geschäftsjahr – moderater Verdienst + Geschäftsführer-Perspektive: Alle Kapitalgesellschaften sind gleich – zumindest auf dem Papier + Geschäftsführer/Compliance: Was Sie jetzt veranlassen müssen + Digitales: Rein in die Nischen + GmbH/Steuer: FA darf bei fehlerhafter elektronischer Kasse Umsätze schätzen + Prospekthaftung: Informationen über die Verflechtung von Gesellschaften, Gesellschaftern und Geschäftsführern + GmbH/Recht: Pflichten nach Umwandlung einer GmbH in eine AG GmbH-Firmenwagen: OLG Schleswig-Holstein bestätigt Rücknahmeverpflichtung

PR in eigener Sache: Pflegen Sie Ihren persönlichen Medienspiegel Geschäftsführer-Gehalt: Ein gutes Geschäftsjahr – moderater Verdienst + Geschäftsführer-Perspektive: Alle Kapitalgesellschaften sind gleich – zumindest auf dem Papier + Geschäftsführer/Compliance: Was Sie jetzt veranlassen müssen + Digitales: Rein in die Nischen + GmbH/Steuer: FA darf bei fehlerhafter elektronischer Kasse Umsätze schätzen + Prospekthaftung: Informationen über die Verflechtung von Gesellschaften, Gesellschaftern und Geschäftsführern + GmbH/Recht: Pflichten nach Umwandlung einer GmbH in eine AG GmbH-Firmenwagen: OLG Schleswig-Holstein bestätigt Rücknahmeverpflichtung

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Volkelt-Brief 46/2019

GF-Job: Die neuen Herausforderungen + GmbH-Planung 2020: Endspurt um die GF-Altersvorsorge Geschäftsführer-Perspektive: Warum sollte es StartUps besser gehen? + Trends im Unternehmens-Recht: Was Sie als GF veranlassen müssen Digitales: Mit dem Firmenwagen in die Stadt ACHTUNG: Minderheits-Gesellschafter ausgetrickst – was tun? + GmbH/Steuer: Fehler bei der Umsetzung eines Ergebnisabführungsvertrages + BFH-aktuell: Steuerliche Behandlung einer Kartellstrafe GmbH-Vertrag: Prüfen Sie die Nachfolgeklauseln in alten GmbH-Verträgen + GF-Aufgabe: Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung für die GmbH

 

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Trends im Unternehmens-Recht: Was Sie als GF veranlassen müssen

Betrifft … Darum geht es … to do …
Firmenwagen Wer den Firmenwagen privat nutzt und die dafür fällige Lohnsteuer nach der (u. U. teueren) 1%-Methode ermittelt, kann zum Jahreswechsel auf die eventuell günstigere – und in der elektronischen Version durchaus komfortablen – Fahrtenbuch-Lösung umstellen.

Nutzen Sie dazu den Lexware-Vergleichsrechner online unter https://www.lexoffice.de/service/rechner-fahrtenbuch-1-regelung/

Terminsache: Der Wechsel der Nachweis-Methode ist nur zum vollen Kalenderjahr möglich – also ab 1.1.2020

 

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Digitales: Mit dem Firmenwagen in die Stadt

Wer mit dem Privatwagen oder dem Firmen-Pkw in einer deutschen Innenstadt einen Parkplatz sucht, muss dafür im Durchschnitt 10 Minuten einplanen. Zusätzlich müssen dafür 4,5 Km zurückgelegt werden und die Umwelt wird zusätzlich mit 1,3 Kg CO2-Ausstoß belastet. Die Lösung: Der Parkhausbetreiber Apcoa hat mit der App Apcoa Flow eine digitale Plattform entwickelt, mit der die Parkplatzsuche optimiert wird. Der Parkplatzsuchende kann damit 200 Apcoa-Parhäuser mit rund 100.000 Stellplätzen ansteuern. Vorteil: Die App findet das nächstgelegene Parkhaus zum gewünschten Ziel, er kann ohne Ticket ein- und ausfahren. Das System erkennt das Fahrzeug berührungslos und die Schranken öffnen automatisch. Bezahlt wird bargeldlos. Zusätzlicher Service des Anbieters: In den Parkhäusern werden E-Bikes und E-Scooter zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Elektro- oder Hybrid-Fahrzeug einparkt, findet hier leistungsfähige Ladestationen vor. Die Nutzung der App ist kostenlos. Sie zahlen lediglich die anfallenden Parkgebühren.

Download und Registrierung zur App gibt es unter https://flow.apcoa.de/#. Die App ist ein gutes Beispiel für das neue Geschäftsfeld Smart City – darunter  werden digitale Lösungen für eine optimierte Organisation des städtischen Lebens zusammengefasst. Vorbild mit dem höchsten Digitalisierungsgrad ist die spanische Stadt Santander. In der Stadt gibt es ca. 12.000 Sensoren, die alle nur denkbaren Daten erfassen – vom Verkehrsfluss bis zur vollen Mülltonne.

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Volkelt-Brief 44/2019

GmbH/Kosten: Die Laster der Laster-Hersteller  GmbH/Planungen 2020: Jetzt endlich die Nachfolge anpacken Geschäftsführer-Perspektive: Brexit, Exit … + Unternehmens-Recht: Was Sie als Geschäftsführer veranlassen müssen + Digitales: Neue Plattform für Haushalts-Dienstleistungen GmbH/Kosten: Bei den Beraterhonoraren richtig sparen + Geschäftsführer privat: Die Vorsorgevollmacht sicher hinterlegen + GF/Haftung: Middelhoff-Verfahren eingestellt + Mitarbeiter/Lohnkosten: Doppelte Auflagen für die Pflegebranche Firmenwagen: Achtung mit dem Investitionsabzugsbetrag

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Firmenwagen: Achtung bei Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags

Können Sie dem Finanzamt gegenüber nicht nachweisen, dass der Firmenwagen ausschließlich betrieblich genutzt wird, wird der dazu gebildete Investitionsabzugsbetrag rückgängig gemacht – erhöht also nachträglich den zu versteuernden Gewinn der GmbH. Dazu – so das Finanzgericht (FG) Münster – ist in der Regel der Nutzungsnachweis mit der Führung eines Fahrtenbuch zu erbringen (FG Münster, Urteil v. 10.7.2019, 7 K 2862/17 E).

Der betroffene Steuerzahler hat gegen dieses Urteil Revision eingelegt. Der Bundesfinanzhof muss dazu also abschließend entscheiden (Aktenzeichen des anhängigen Verfahrens: VIII R 24/19). DazuD: Steht zusätzlich ein privater Pkw zur Verfügung, ist das laut FG zwar ein Hinweis auf eine überwiegend betriebliche Nutzung. Das genügt aber nicht für den Nachweis einer ausschließlich betrieblichen Nutzung.
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Volkelt-Brief 42/2019

Willkür? FA darf GF-Gehalt nachträglich monieren + GmbH/Vermögen: Geschäftsführer muss es professionell verwalten + Geschäftsführer-Perspektive: Hilfe CO2 – was tun? + Unternehmens-Trend: Die Schlichtungsstelle wird zum MUSS + Digitales: Neue Lösungen für den Fuhrpark Steuerprüfer: Was zu viel ist, ist zu viel + Pensionszusage: Kleine Mängel gefährden steuerliche Anerkennung nicht + Bürokratie: Bundesregierung korrigiert die Handwerksordnung + Mitarbeiter: Grenzen der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat + Geschäftsführer-privat: Vermietung an den Lebenspartner steuerlich nicht anerkannt

 

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Geschäftsführer-Perspektive: Hilfe CO2 – was tun?

Noch gehöre ich zu den 49 % Firmenwagen-Nutzern, die seit Jahren einen Diesel (EURO 5) fahren (Quelle: Dataforce). Braucht kaum Sprit. Ist zuverlässig und verfügt über eine Reichweite, bei der ich mir keine Gedanken um´s Tanken oder Zurückkommen machen muss. Das wird sich ändern. Ich gehöre nämlich auch zu denen 25 % aller Geschäftsführer-Kollegen und Kolleginnen, die bei der Anschaffung des zukünftigen Firmenwagens einen Plug-in-Hybride bevorzugen würden. Nur 12 % der Kollegen/innen können sich dagegen vorstellen, auf ein E-Auto umzusteigen. Neuester Trend: Der Diesel-Plug-in-Hybride – vereint die Vorteile eines Diesels mit der Ökologie eines E-Motors. Mercedes und Citröen verkaufen schon die ersten Modelle. Peugeot zieht nach. Oder soll es sogar ein Wasserstoff-Plug-in-Hybride werden?   Auch das gibt es schon – wird aber vorerst nur an ausgewählte Kunden verkauft. Immerhin: 2 % aller Firmenwagen fahren in Deutschland bereits mit Wasserstoff. Die Entscheidung rückt näher. Und spätestens, wenn ich nicht mehr nach Stuttgart einfahren darf, werde ich mich entscheiden. Das kann dauern. Mal sehen, wie die Gerichte entscheiden. An mir soll es jedenfalls nicht liegen. Mit den besten Grüßen.