Nach dem Aus …
Schlagwort: vGA
Volkelt-Brief 39/2013
Themen heute : Regierungswechsel – bringt nicht viel für Geschäftsführer und Kapitalgesellschaften + Vorsorgevollmacht: Satzungsklausel verhindert GmbH-Stillstand + Steuern: FA bestraft Formfehler, wenn Sie auf Weihnachts- und Urlaubsgeld verzichten + Untaugliche Geschäftsführung: Mitarbeiter-Kritik an den/die falschen Adressaten + Geschäftsführer-Offenlegungspflichten: Null-Bilanz kostet Unternehmens-Image + Geschäftsführer-privat: Bello hat keinen Gleichbehandlungsanspruch + Wichtig für EU-Geschäfte: Frist für Gelangensbestätigung verlängert + BISS …
Volkelt-Brief 36/2013
Themen heute : Geschäftsführer Ideen: schon getestet? – die neuen Möglichkeiten der Öffentlichen Ausschreibungen + Neues Preis-Portal: Ab sofort sparen mit der Fahrzeug-Flotte + Gründungskosten: GmbH-Kosten steigen, UG bleibt am günstigsten + Firmenwagen: Fahrtenbuch-Verpflichtung gilt auch für den Fremd-Geschäftsführer + Steuern: Bundesverfassungsgericht prüft Bewirtungskosten-Regelung + Steuerprüfung: Dokumentationspflicht für innerbetriebliche Verrechnungspreise ist gerichtsfest + BISS …
Volkelt-Brief 35/2013
Themen heute : Geschäftsführer im Dienst: Golfen wird steuerpflichtig + Geschäftsführer-Aufgabe: Gravierende Fehler mit dem Jahresabschluss + Externe Hilfe: Wann rechnen sich Erfolgshonorare + ACHTUNG: BMF wird Betriebsstätten steuerlich getrennt erfassen + Geschäftsführer-Haftung: Nur die Absicht zählt + Geschäftsführer-privat: Kosten für Prozess um den Job bleiben abzugsfähig + Recht: BGH stärkt Rechtsstellung der GmbH als Mieter + BISS …
Volkelt-Brief 29/2013
Themen heute : Wirtschaftspolitik: Wirtschaft braucht konzeptionelles Vorgehen + Wettbewerbsrecht: Gericht stoppt Kartell-Strafen-Willkür + GmbH-Steuern: Finanzamt mogelt bei Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer + Exportgeschäfte: Zoll muss richtig rechnen + Geschäftsführer privat – Unfall ohne Fahrradhelm führt zu Mitverschulden + Kommunikation/E‑Mail: Vorsicht bei E‑Mails an den Cc-Verteiler + BISS …



Volkelt-Brief 26/2013
Themen heute : Der Fall Karstadt: Was der Mittelstand lernen kann + Geschäftsführer im Konzern: Der alte Arbeitsvertrag ist Ihr Pfrund + GmbH-Recht: Das vereinfachte Ertragswertverfahren begünstigt Aussteiger+ Gesellschafterversammlung: Gesellschafter müssen sich informieren können + Geschäftsführer/Einkommensteuer: Schnellere, aber längere Strecke auf dem Weg zur Arbeit + Geschäftsführer privat: „Miles and more“ ist übertragbar + BISS …
Volkelt-Brief 13/2013
Themen heute: GmbH-Größenklassen – kleine GmbH wird „größer” + Terminsache: Gewinnabführungsverträge (GAV) prüfen und anpassen + Finanzen/Liquidität: GmbH-Zahlungsbedingungen müssen EU-tauglich sein + Wettbewerb: Teilnahme an Branchentreffen ist riskant + Recht: Geschäftsführer-Fahrverbot – was tun? + Betriebsprüfung: Rückstellung für Steuerprüfung geht nur für Großbetriebe + Geschäftsführer-Gehalt: Auslagenersatz ausdrücklich vereinbaren + Betriebsrat: Ab 100 Arbeitnehmern zählen Leiharbeitnehmer + Rechnungswesen/Finanzen: Steuer auf ausländische Mini-Beteiligung + BISS …
Zahlen Sie aus eigener Geldbörse kleinere Beträge bar für die GmbH, schaut das Finanzamt genau hin (Parkgebühren, Bücher oder Zeitschriften). Dieser Auslagenersatz …
Volkelt-Brief 12/2013
Themen heute: Manager-Gehälter – So nutzen Sie die aktuelle Neid-Diskussion zur PR in eigener Sache + Politik/Rahmenbedingungen: SPD-Wahl-Programm: Schwere Zeiten für kleinere Unternehmen + Das 5 Punkte-Programm: Wie sich Geschäftsführer selbst motivieren + GmbH-Finanzen: SEPA – Neue Zahlungs-Standards müssen jetzt vorbereitet werden + Geschäftsführer im Dienst: Vorsicht beim Smartphone-Telefonieren im Pkw + Unterschrift des Geschäftsführers: Firmenstempel hat Rechtskraft + BISS …
Bei kleineren GmbHs orientieren sich die Finanzbehörden an den Vergleichszahlen der Karlsruher-Tabellen. Gibt es Abweichungen, …
unterstellt das Finanzamt eine verdeckte Gewinnausschüttung. Problem: Die Vergleichszahlen sind nur Annäherungswerte. Dementsprechend legen viele betroffene GmbHs Einspruch gegen den korrigierten Steuerbescheid ein. Wir berichten an dieser Stelle regelmäßig über solche Verfahren. Allerdings enden die Karlsruher-Tabellen bei Umsatzgrößen von 50 Mio. EUR. Grund: Je größer das Unternehmen ist, umso spezifischer sind die Bedingungen. Eine „objektive“ Vergleichbarkeit mit einem Dritten Unternehmen ist kaum möglich. Auch den Finanzbehörden gelingt es kaum noch, einen entsprechenden, juristisch schlüssigen Nachweis im gerichtlichen Verfahren zu erbringen.
Fazit: Wird ein großer Teil der Vergütung erfolgsbezogen gewährt, kann das bei guter Ertragslage schnell dazu führen, dass das Gesamtgehalt im Drittvergleich unangemessen hoch wird. Prüfen Sie zusammen mit dem Steuerberater, ob Sie wieder zurück auf eine höhere Festvergütung umsteigen. Kritisch wird es, wenn der Betriebsausgabenabzug für das Geschäftsführer-Gehalt nach einem Regierungswechsel auf 500.000 EUR begrenzt wird. Dann kostet das gleiche Gehalt wie bisher Einiges mehr an Steuern.