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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 03/2020

Vertragsgestaltung: Vom Angestellten zum Geschäftsführer … und zurück + Handwerker-GmbHs: Gut verdient, viel gearbeitet und wenig Personal  Geschäftsführer-Perspektive: Der GmbH-Anteil in der Scheidung + Geschäftsführer/Compliance: Was Sie jetzt veranlassen müssen + Digitales: Wie viel kostet Sie der Einstieg in G5? + Internet: Algorithmen finden jeden Fehler + Terminsache 27.1.2020: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht im KV-Umlageverfahren U1 Bürokratie: Neue Hürden für Immobilien-GmbHs + Finanzen/Geld: Neue Vergütungsregeln für AG-Vorstände + GmbH/Recht: Geschäftsführer-Eignung – Registergericht muss Geschäftsführer „löschen“ + GmbH/Steuern: Steuerliche Anerkennung des Gewinnabführungsvertrages

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Digitales: Wie viel kostet Sie der Einstieg in G5?

2020 wird – so jedenfalls die offiziellen Planungen – die Dateninfrastruktur in Deutschland einen großen Schritt nach vorne machen. Inwieweit die Pläne umgesetzt werden, wird allerdings vor Ort entschieden und ist dementsprechend nur schwer vorherzusagen. Fakt ist: Der Mobilfunkstandard 5G kommt und wird alle Kommunikationsprozesse weiter beschleunigen. Er ist Voraussetzung für flächendeckende Industrie 4.0-Konzepte, für autonomes Fahren und für KI-basierte Prozesstechnik.

Der Standard definiert sich in Datenmengen. Konkret: Jede Basisstation muss Downloadgeschwindigkeiten von mindestens 20 Gbit/s und Uploads mit minimal 10 Gbit/s zur Verfügung stellen können. Das sind die Datenvolumen, an denen sich auch die Infrastruktur in kleineren Unternehmen in Zukunft messen lassen muss. Auch kleinere Unternehmen haben dann die Möglichkeit, ihr eigenes Datennetz zu konfektionieren und für ihre spezifischen Anwendungen zu optimieren. Gerade für die mittelständischen Unternehmen der Zukunft (smart factory) wird das allerdings zusätzliche finanzielle Belastungen bringen.

Für ein kleineres Unternehmen (ein Bürogebäude, 2 kleinere Produktionshallen) rechnet z. B. der Mobilfunkdienstleister Mugler für einen Planungshorizont von 10 Jahren für die Umsetzung des 5G-Standards mit Gesamtkosten von rund 350.000 EUR (Frequenzgebühr: 1.500 EUR, Planung und Einrichtung: 15.000 EUR, Kosten der Systemtechnik: 150.000 EUR und laufende Betriebskosten: 180.000 EUR), jährlich also rund 35.000 EUR. Dabei sind die Kosten für die notwendigen Endgeräte (Hardware, Roboter) nicht berücksichtigt.

Für den Geschäftsführer einer GmbH mit (komplexen) vernetzten (Produktions-) Prozessen geht es jetzt darum, den Eigenbedarf zu ermitteln, den finanziellen Rahmen zu bestimmen und den Planungshorizont für die Einführung einer betrieblichen 5G-Technologie-Lösung festzulegen. In den meisten Fällen ist das ohne externe Beratung (IT-Dienstleister, Mobilfunk-Anbieter) nicht zu leisten, z. B., wenn es um konkrete Informationen über den Netzausbau vor Ort geht.
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Volkelt-Brief 43/2013

Volkelt-BriefThemen heute: Buchungs-Luftnummern fallen auf Sie zurück +  Kostenfalle „Berater“: So setzen Sie den Rotstift an + Schnäppchen: Fahren Sie den Firmenwagen privat zu Ende + Fuhrpark-Kosten: Sprit-Markttransparenz funktioniert + Lohnsteuer: 44-€-Freigrenze gilt nicht für Zukunftssicherungsleistungen + Steuern: Fiktiver Veräußerungsverlust zählt nicht + Internet: Websites – Vorsicht mit der Kommentar-Funktion + BISS …

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Kostenfalle „Berater“: So setzen Sie den Rotstift an

Nicht nur große Unternehmen sparen an allen Ecken und Enden. Auch viele mittelständische Unternehmer, die sich in den letzten Jahren auf den Rat von externen Beratern verlassen haben, prüfen, ob und wie …

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Volkelt-Brief 27/2013

Volkelt-BriefThemen heute : Wirtschaftspolitik: Kosten über Kosten, keine Ertrag für Unternehmen + Gesellschaftsrecht: Geschäftsführer sollte – muss aber nicht – die Gesellschafterliste vorlegen + Geld/Finanzen: SEPA-Umstellungs-Risiken werden von vielen Unternehmen unterschätzt + Konflikte in der GmbH: „Kleingedrucktes“ bestimmt Gesellschafter-Rechte + Betriebsprüfung: DR kündigt ab 2014 noch mehr Prüfungen für KSV-Beiträge an + Geschäftsführer privat – Unfall ohne Fahrradhelm führt zu Mitverschulden + Wettbewerb: Geldbuße selbst nach juristischer Fach-Beratung ist nicht zu beanstanden + BISS …

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Steuer: Kosten für Due-Dilligence bei gescheiterter Beteiligung sind voll abziehbar

Laut BFH sind die Kosten für ein Due Dilligence-Verfahren immer voll abzugsfähiger Aufwand beim potenziellen Erwerber, auch wenn …

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Kosten: Bei der Gewerbesteuer „nach vorne“ planen

Bürokratiekosten: Kommunen erhöhen Gebühren und Abgaben auf breiter Front

Nach einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young werden über 80 % aller deutschen Kommunen zum Jahreswechsel Gebühren und Kommunalsteuern erhöhen. Das betrifft auch die Gewerbesteuer. Besonders davon betroffen sein werden …

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Geld: Die Preise steigen – was können kleinere Firmen jetzt schon tun?

Innerhalb kürzester Zeit hat Europäische Zentralbank ihre Bilanzsumme verdreifacht. Finanzminister Schäuble warnt …

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Volkelt-Brief 32/2012

Themen heute: Umsatzsteuer – Erhöhnung nur noch eine Frage der zeit –  Reverse-Charge-Verfahren wird ausgedehnt + GmbH darf Forderung nicht einfach an den Gesellschafter abtreten + Telefonitis: Was tun gegen Dauer-Telefonieren? TIPPs und bessere Vorsätze + Geschäftsunterlagen: Finanzamt zahlt für die Sicherheit (Video-Überwachung, Dienstahl) + BISS …..