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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 24/2016

Volkelt-FB-01Strategie: Besser digitalisieren mit einem (geförderten) Innovations-Assistenten + Terminsache 21.6.: Raus aus teuren Darlehensverträgen + GmbH-Fuhrpark: Die richtige Strategie für die Blaue Plakette + Geschäftsführer privat: Wann gibt es Geld zurück vom Finanzamt? + GmbH-Recht: Einladung zur Gesellschafterversammlung im Feindesland + Steuer-Deal: Keine Rechtsgrundlage für Cum-Ex-Geschäfte + Haftung: Geschäftsführerin – auf „eigene Gefahr“ + BISS …

 

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Beschluss-Anfechtung: Gesellschafter muss Vorschuss sofort zahlen

Wenn ein Gesellschafter einen Beschluss der Gesellschafterversammlung vor Gericht anfechten will, muss er

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Volkelt-Brief 24/2014

Themen heute:  Betriebsprüfung: Was macht die neue Sondereinheit für Steuerfahndung?  + Geschäftsführer: So optimieren Sie Ihren D & O-Versicherungsschutz + BGH-aktuell: Rücktrittsrecht wird für Unternehmen noch schwieriger + Neue BMF-Vorschriften: „Lohnzufluss“ beim Gesellschafter-Geschäftsführer+ GmbH-Unternehmensgruppe: Die neuen Regeln zur Verlustverrechnung + Mitarbeiter: So verzichtet der gekündigte Arbeitnehmer schneller auf eine Klage + Bürokratiekosten: BGH ermöglicht niedrigere Notarkosten + Beschluss-Anfechtung: Gesellschafter muss Vorschuss sofort zahlen + GmbH-Bilanz: Geschäftsführer-Pensionsalter hat Bestand + BISS

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Ausscheidender Gesellschafter kann Beschlüsse nicht anfechten

Scheidet ein Gesellschafter vertragsgemäß zu einem bestimmten Zeitpunkt aus de GmbH aus, dann kann er …

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Volkelt-Brief 06/2014

Themen heute: Schufa – wie steht es um Ihre Bonität – wie können Sie die beeinflussen? + Betriebsfeiern 2014: Unklare Rechtslage – so sind Sie auf der sicheren Seite + Preisgestaltung: So optimieren Sie Ihre Kalkulation + Steuer: Soli kommt (ernsthaft) auf den Prüfstand + Recht: Ausscheidender Gesellschafter kann Beschlüsse nicht anfechten + Zu schnell mit dem Firmenwagen: Behörde darf Fahrtenbuchauflage machen + Bürokratie: UG muss auf jeden Fall IHK-Mindestbeitrag zahlen + BISS …

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Lexikon

Abberufung

Die Abberufung des Geschäftsführers ist jederzeit möglich (§ 38 Abs. 1 GmbHG). Die Abberufung ist dem Handelsregister durch die verbleibenden, vertretungsberechtigten Geschäftsführer zu melden. Berufen die Gesellschafter den einzigen Geschäftsführer ab und können diese sich nicht auf die Berufung eines neuen Geschäftsführers einigen, bestellt das Amtsgericht auf Antrag der Gesellschafter einen Not-Geschäftsführer, der dann die Abberufung des Geschäftsführers dem Handelsregister meldet.

Die Abberufung kann im Gesellschaftsvertrag auf wichtige Gründe beschränkt werden, sie kann vertraglich nicht ausgeschlossen werden. Der Gesellschafter, der ein Sonderrecht zur Geschäftsführung hat, kann grundsätzlich nur aus wichtigem Grund abberufen werden. Die Abberufung beendet nur ausnahmsweise den Anstellungsvertrag des Geschäftsführers. Dieser muss gesondert beendet werden. Der Beschluss zur Abberufung des Geschäftsführers erfolgt mit einfacher Mehrheit. Bei der ordentlichen Abberufung darf der Gesellschafter-Geschäftsführer mitstimmen. Bei einer Abberufung aus wichtigem Grund darf der Gesellschafter-Geschäftsführer nicht mitstimmen (§ 47 Abs. 4 GmbHG). Nach der Beschlussfassung durch die Gesellschafter ist die Abberufung grundsätzlich wirksam. Mit der Anfechtungsklage kann die Unwirksamkeit gerichtlich festgestellt werden.

Arbeitshilfe: Beschluss Abberufung des Geschäftsführers

Weiterführende Informationen:

Der Volkelt-Brief die wöchentliche Kurz-Berichterstattung für GmbH- und UG-Geschäftsführer > Hier anklicken

Alles Wichtige > Beschlussfassung in der GmbH