Die Geschäftsführer im Handwerk haben 2012 …
Autor: volkelt
Laut EuGH müssen die Finanzämter die für eine ausländische Beteiligung im Ausland gezahlte Körperschaftsteuer erstatten (vgl. Nr. 46/2012, 14/2007). Im Urteil hatte der EuGH ausdrücklich darauf verwiesen, dass dazu keine …
GmbH-Chefs oder Vorgesetzte müssen eine strafrechtlich relevante Bedrohung durch einen Mitarbeiter nicht hinnehmen. Laut Arbeitsgericht Mönchengladbach …
Haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaften (auch: Mini-GmbH) müssen ¼ des im Jahresabschluss ausgewiesenen Bilanzgewinns (- Verlustvortrag) in eine Rücklage einstellen § 5a Abs. 3 GmbH-Gesetz). Und zwar so lange, …
Gewährt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter auf seine Produkte einen Rabatt, der die Hälfte des durchschnittlichen Händlerrabatts übersteigt, …
in jeder GmbH gibt es den Arbeitnehmer, der gelegentlich krankheitsbedingt fehlt. An Montagen oder freitags. Bisher hatten Sie keine Handhabe dagegen. Ab sofort …
Volkelt-Brief 47/2012
Themen heute: Personalführung: Krankheitsbescheinigung am 1. Tag geht ganz schnell nach hinten los + Geschäftsführer-Gehalt: Handwerker-GmbH profitieren vom Run auf Immobilien + GmbH-Recht: Zwangs-Rücklage und „angemessenes Gehalt“ sind kein Problem für die meisten Mini-GmbHs (UG) + Steuergestaltung: Ausländische Körperschaftsteuer: Rückerstattung nur bei Nachweis + Arbeitsrecht: Bedrohung des Chefs rechtfertigt eine fristlose Kündigung sogar ohne vorherige Abmahnung + Behörden: Lebensmittel- und Gastro-GmbHs bleiben vorerst verschont + Lohnsteuer: Mehr Spielraum bei Firmenrabatten + BISS …
Mit der „kostenlosen Energieberatung“ für alle wird Umweltminister Peter Altmaier die Spirale der Stromkosten sicherlich nicht aufhalten. Dennoch: Für viele kleinere Firmen steht das Thema Energiesparen schon lange auf der Tagesordnung. Spätestens mit dem neuen Preisschub zum 1.1.2013 müssen nach den produzierenden Unternehmen jetzt auch die Dienstleister (Gaststätten, IT, Einzelhandel, bürointensive Branchen) bei den Stromkosten ans Eingemachte. Die Verteuerung um 10 % zeigt Wirkung in den Kalkulationen. Das bedeutet: Preise anheben und/oder Kosten einsparen. Beide Optionen sind realistisch.
Für kleinere Unternehmen gibt es …
Handelsblättchen
Als Wirtschafts-Fachinformations-Dienst müssen wir von Berufs wegen viel lesen. Das fängt an beim Bundesgesetzblatt bis quer durch DER BETRIEB, die Neue Juristische Wochenschrift bis hin zur GmbH-Rundschau. Nicht regelmäßig gelesen haben wir die Frankfurter Rundschau und selbst die Osnabrücker Nachrichten, die gelegentlich so was von gut über zum Beispiel Dirk Niebel unterrichtet ist, oder die Saarbrücker Zeitung sind für unsere Redakteure kein Muss. Mit etwas Wehmut lesen wir derzeit die letzten Ausgaben der Financial Times Deutschland. Zugegeben, an das zart rosa-braune Papier mussten wir uns erst gewöhnen. Und jetzt bleibt uns nur noch das Handelsblatt als tägliche Quelle der Aktualität. Wie lange noch? Letzten Donnerstag waren es 56 Seiten, die unser Presseschau-Fritze durcharbeiten musste. Anfang der Woche wurden wir stutzig, weil der Kollege, der sonst immer als letzter zum Mittagessen in die Kantine kommt, sich bereits um 11.30 Uhr vor der Essensausgabe langweilte. Und dann kam es heraus: Seit Montag muss er nur noch 48 Seiten Handelsblättchen „studieren“. Und neue Zeitschriften-Abos können selbst wir uns nicht leisten. Als Ökonomen haben wir gleich nachgerechnet: Die Kürzung um 8 Seiten entspricht einer Preiserhöhung um 15 %. Also in etwa in Höhe der gefühlten Inflation. Außer den Mieten, den Energiepreisen, den Rohstoffen, den Lebensmitteln, der KfZ-Versicherung, den Rechtsanwaltsgebühren, den Bahnpreisen und dem Öffentlichen Nahverkehr usw. bleiben die Preise ja einigermaßen unverändert
Viele Kollegen, die schon länger dabei sind, planen langfristig ihre GmbH zu verkaufen. Wichtig: Sie müssen sich Zeit nehmen und einige Vorbereitungen treffen. Wir haben für Sie alle Informationen und Adressen zusammengestellt, die für Sie wichtig sind und die Ihnen ganz praktisch weiter helfen > Hier anklicken