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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 04/2014

The­men heu­te: Neue Mit­ar­bei­ter – so nut­zen Sie die neu­en sozia­len Medi­en + KSt und GewSt: Vor­aus­zah­lun­gen jetzt anpas­sen + Gut­ver­die­nen­de Geschäfts­füh­rer: Finanz­amt darf (fast) Alles prü­fen + Recht: Geschäfts­füh­rer muss wirt­schaft­li­che Reser­ven benen­nen + Steu­er: Ver­spä­te­te Abga­be der Jares-Umsatz­steu­er-Erklä­rung kos­tet + Per­so­nal: Leih­ar­beit wird immer ris­kan­ter + Urtei­le 2013: die 10 wich­tigs­ten für die Geschäfts­füh­rungs-Pra­xis + BISS

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Gutverdienende Geschäftsführer: Finanzamt darf (fast) Alles prüfen

Seit dem Steu­er­hin­ter­zie­hungs­be­kämp­fungs­ge­setz (1.8.2009) haben die Finanz­äm­ter die Mög­lich­keit, sys­te­ma­ti­sche Steu­er­prü­fun­gen nicht nur bei Fir­men son­dern auch bei pri­va­ten Steu­er­zah­lern durch­zu­füh­ren. Und zwar dann, wenn … 

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GmbH-Geschäftsführer muss wirtschaftliche Reserven beweisen

Legt sich der Insol­venz­ver­wal­ter auf einen Zeit­punkt der Über­schul­dung einer GmbH fest, ist es Sache des Geschäfts­füh­rers zu bewei­sen, dass … 

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GmbH-Urteile 2013: Die 10 wichtigsten für die Geschäftsführungs-Praxis

Fast wöchent­lich haben wir in 2013 über aktu­el­le Urtei­le berich­tet, die auch die Tätig­keit des (Gesell­schaf­ter-) Geschäfts­füh­rers einer GmbH betref­fen. Hier noch­mals in Kurz­form die aus­ge­spro­chen wich­ti­gen Urtei­le, die (fast) alle Geschäfts­füh­rer-Kol­le­gen betreffen: … 

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Personal: Leiharbeit wird immer riskanter

Jetzt hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Schles­wig-Hol­stein ent­schie­den, dass Leiharbeitnehmer … 

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Verspätete Abgabe der Jahresumsatzsteuer-Erklärung kostet

Rei­chen Sie die Jah­res­um­satz­steu­er-Erklä­rung erst nach Auf­for­de­rung des Finanz­am­tes ein, sind die Finanz­be­hör­den berechtigt, … 

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Finanzamts-Streit: Sie haben Anspruch auf angemessene Verfahrensdauer

Nach zum Teil lang­jäh­ri­gen Gerichts­ver­fah­ren im Streit mit den Finanz­be­hör­den (hier:  8 Jah­re) macht der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt Vor­ga­ben. Danach … 

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Neidfaktor

Schrott-Immobilie
Schrott-Immo­bi­lie

Was wür­den Sie machen, wenn Ihnen 1.243 Immo­bi­li­en gehö­ren? Sagen wir mit­ten in Rom. Da liegt die Mie­te so bei 30 Euros auf den Qua­drat­me­ter. Rech­nen wir mal der Ein­fach­heit hal­ber mit 100 qm pro Immo­bi­lie. Macht monat­lich 1.243.000 qm mal 30 = 37.290.000 Euros im Monat oder 447 Mio. Euros im Jahr – jedes Jahr. Wie? – das reicht Ihnen noch nicht. Kein Pro­blem: Dann rech­nen Sie mal ohne Steu­ern. Das soll­te Ihr Steu­er­be­ra­ter alle­mal hin­be­kom­men. Mit eini­gen hin- und her gestreu­ten Immo­bi­li­en-Anla­ge­ge­sell­schaf­ten und diver­sen Toch­ter- und Quer­be­tei­li­gun­gen. Na ja – ist ja nur so ein Gedan­ken­spiel. Wahr­schein­lich wird Ihnen bei der Vor­stel­lung an die Immo­bi­li­en­ver­wal­tung schon ganz schlecht. Allei­ne schon, dass Sie die dazu­ge­hö­ren­den Geh­stei­ge selbst sau­ber hal­ten müs­sen. Dazu brau­chen Sie schon allei­ne eine gan­ze Gar­ten­lau­be vol­ler Besen. Aber wir kön­nen Sie beru­hi­gen: Das gibt es tat­säch­lich in echt. Der Name der stol­zen Immo­bi­li­en­be­sit­ze­rin ist Angio­li­na Armel­li­ni und stammt aus – woher sonst – Ita­li­en. Wahr oder unwahr?

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Aktuell

Umfrage des Volkelt-Beratungs-Centers

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Beraterkosten steigen – die andere Seite der Bürokratiekosten

Der Ifo-Geschäfts­kli­ma-Index für Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer und Rechts­an­wäl­te lag im Dezem­ber 2013 mit 35,3 Punk­ten so hoch wie nie. 53 % der Bera­ter und Prüfer …