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Volkelt-Briefe

Digitalisierung: Mit Benchmarking zum eigenen Erfolgs-Cluster

Als die Xerox-Geschäfts­füh­rung Ende der 70er nicht mehr wei­ter wuss­te, ent­schloss man sich, die Pro­duk­te des Kon­kur­ren­ten Canon unter die Lupe zu neh­men. Man kauf­te Canon-Kopie­rer, zer­leg­te sie in ihre Bestand­tei­le und wuss­te anschlie­ßend, was man bes­ser machen kann. Das war nicht nur die Ret­tung für Xerox. Es war auch die Geburts­stun­de des sys­te­ma­ti­schen Bench­mar­king. Egal ob Hand­werks-Betrieb, Dienst­leis­ter oder pro­du­zie­ren­des Unter­neh­men: In allen Bran­chen kön­nen Sie fürs Geschäft ler­nen. Das kön­nen Klei­nig­kei­ten sein (Umgangs­for­men), Pro­zess­ab­läu­fe, Arbeits­zeit­re­ge­lun­gen oder Sozi­al­leis­tun­gen. Bench­mar­king bringt Alle weiter. … 

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Volkelt-Briefe

Pflichtveröffentlichung: 38 Interessenten für Ihren veröffentlichten Jahresabschluss

Seit 2007 gibt es das elek­tro­ni­sche Unter­neh­mens­re­gis­ter, in dem die Jah­res­ab­schlüs­se von Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten (AG/GmbH/UG) ver­öf­fent­licht wer­den müs­sen. Das Ver­fah­ren ist unter­des­sen ein­ge­spielt. Im Prin­zip hat Jeder­mann Ein­blick in die dort ver­öf­fent­li­chen Daten – auch wenn die zeit­li­che Ver­zö­ge­rung eine ad hoc Beur­tei­lung der ver­öf­fent­lich­ten Unter­neh­mens­da­ten nur bedingt zulässt. Den­noch: Das Inter­es­se an den Unter­neh­mens­zah­len ist groß. Hier die offi­zi­el­len Zah­len dazu.… 

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Konkurrenzanalyse: Wie Xerox bei Canon klaute und den turnaround geschafft hat

Bench­mar­king ist Bestand­teil der Unter­neh­mens­stra­te­gie. Für klei­ne­re Fir­men heißt das: …

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Volkelt-Brief 42/2013

Volkelt-BriefThe­men heu­te Bench­mar­king: Dazu soll­ten Sie sich nicht zu Scha­de sein +  Whist­leb­lower: So schüt­zen Sie Ihre GmbH + GmbH-Kos­ten: Finanz­äm­ter kas­sie­ren unver­än­dert 0,5 % Zin­sen pro Monat + Ter­min­sa­che: Klei­ne GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2012 beschlie­ßen Lohn­steu­er: Betriebs­fei­ern wer­den güns­ti­ger Geschäfts­füh­rer pri­vat: Quit­tung reicht nicht für die steu­er­li­che Aner­ken­nung + GmbH-Recht: Geschäfts­füh­rer darf Rechts­streit nicht füh­ren + BISS

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Volkelt-Brief 41/2013

Volkelt-BriefThe­men heu­te GmbH-Ver­kauf: Aus­kunfts­zu­sa­gen sind bin­dend +  Stra­te­gie: So nut­zen Geschäfts­füh­rer (spin­ner­te) Ideen-Pools +Steu­er-TIPP: So spa­ren bei einer Ein­mal­zah­lung (hier: Abfin­dung) + Ach­tung: GmbH-Bestat­tung – als letz­ter amtie­ren­der Geschäfts­füh­rer sind Sie der Dum­me + GmbH-Recht: Fir­ma darf/muss Ihren Ex-Mit-Kol­le­gen ver­kla­gen + Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: Sie haben jetzt mehr Mög­lich­kei­ten in der Kri­se + Pri­vat-Geld in der GmbH: Rück­zah­lung nie auf ein Soll-Kon­to + BISS

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Volkelt-Brief 30/2012

The­men heu­te: Kon­junk­tur-Abschwung – die anspruchs­vol­le Auf­ga­be der Geschäfts­füh­rung – wor­auf kommt es an? + Geschäfts­füh­rer- und Mana­ger-Gehäl­ter: Jetzt mel­det auch die CDU Hand­lungs­be­darf – es läuft auf stil­le Steu­er­erhö­hun­gen für den Mit­tel­stand hin­aus + Wie cle­ve­re Geschäfts­fü­her das Busi­ness-Netz­werk XING für sich und ihre GmbH nut­zen + Neu­er Dreh: Gesell­schaf­ter kann bei Ver­zö­ge­rung oder Nicht-Zah­lung der Abfin­dung die GmbH auf­lö­sen las­sen + BISS .…

 

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Volkelt-Briefe

Wie clevere Geschäftsfüher das Business-Netzwerk XING für sich und ihre GmbH nutzen

Über 5,5 Mio. Men­schen aus dem Busi­ness nut­zen allei­ne im deutsch­spra­chi­gen Raum das Netz­werk XING. Das sind vie­le Bera­ter und Frei­be­ruf­ler, aber auch die Beleg­schaf­ten gan­zer Fir­men ver­net­zen sich auf XING mit ihren Kun­den und Geschäfts­part­nern. Es gibt vor-Ort Regio­nal­grup­pen mit Brunch-Ver­an­stal­tun­gen und vor-Ort-Semi­na­re, in denen die Funk­ti­ons­wei­se und das Net­wor­ken mit XING ein­ge­übt wer­den kann. Nicht alle Ange­bo­te und Fea­tures machen Sinn. Für vie­le Geschäfts­füh­rer haben sich eini­ge Essen­ti­als her­aus kris­tal­li­siert, die im täg­li­chen ope­ra­ti­ven Geschäft der Geschäfts­füh­rung Mehr­wert brin­gen. Das sind: …

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Aktuell

URLpulse: Kennen Sie die Web-Zahlen Ihrer Konkurrenten?

Die meis­ten Unter­neh­men haben unter­des­sen gute Mög­lich­kei­ten, die Reich­wei­te und Akzep­tanz ihrer Inter­net-Sei­ten exakt nach zu ver­fol­gen. Das betrifft die Zahl der täg­lich auf­ge­ru­fe­nen Web­sites oder die Zahl der täg­li­chen Besu­cher (Visits). Mehr noch: Es ist mög­lich, die Dau­er des Auf­ent­halts auf den Web­sites nach­zu­voll­zie­hen, oder sich die TOP-10 der auf­ge­ru­fe­nen Web­sites anzei­gen zu las­sen. Dane­ben sind voll­stän­di­ge sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen in der Zeit­rei­he mög­lich. In der Tat sind die Web­sites der Kon­kur­renz eine gute Mög­lich­keit, sich einen Über­blick über die Per­for­mance der Kon­kur­renz-Unter­neh­men zu machen. Als Geschäfts­füh­rer möch­te man selbst­ver­ständ­lich auch ger­ne wis­sen, wie die Web­sites der Kon­kur­ren­ten posi­tio­niert sind. Z. B. Wie vie­le User hat der Kon­kur­rent tatsächlich?

Für die Pra­xis: Dazu gibt es jetzt ein kos­ten­frei­es und jeder­mann zugäng­li­ches Ange­bot eines Inter­net-Anbie­ters aus Neuseeland/Auckland. Unter der Internet-Adresse …

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Lexikon

Potential Analyse

Poten­zi­al­ana­ly­se bezeich­net die struk­tu­rier­te Unter­su­chung des Vor­han­den­seins bestimm­ter Eigen­schaf­ten (Fähig­kei­ten). Poten­zi­al­ana­ly­sen lie­fern struk­tu­rier­te Infor­ma­tio­nen zu Fra­gen nach der Fähig­keit von Mit­ar­bei­tern, Ereig­nis­sen, Res­sour­cen und Orga­ni­sa­tio­nen. Sie ist auf die Zukunft aus­ge­rich­tet. Wel­che Poten­zia­le sind heu­te schon für mor­gen vorhanden?

Ein Unter­neh­men kann durch Ver­glei­che (Bench­mar­king) das eige­ne Poten­zi­al (Pro­duk­ti­vi­tät, Markt-stel­lung) über­prü­fen. Bench­mar­king (= Maß­stä­be set­zen) bezeich­net ein for­ma­li­sier­tes Kon­zept, um Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten durch den Ver­gleich von Leis­tungs­merk­ma­len meh­re­rer ver­gleich­ba­rer Objek­te, Pro­zes­se oder Pro­gram­me zu finden.

Ziel des Bench­mar­king ist es, die Schwä­chen eines Unter­neh­mens und sei­ner Pro­zes­se durch Ver-gleich mit ande­ren Unter­neh­men oder Pro­zes­sen auf­zu­de­cken und die Leis­tungs­fä­hig­keit zu erhö­hen. Für die­sen Ver­gleich sind ent­we­der min­des­tens zwei auf­ein­an­der fol­gen­de Erhe­bun­gen von Daten durch­zu­füh­ren oder Daten von min­des­tens zwei ver­schie­de­nen Objek­ten mög­lichst gleich­zei­tig zu erheben.

In den Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten lie­fert das Bench­mar­king eine Metrik für eine kom­ple­xe Leis­tung aus einer Anzahl ein­zel­ner Maße, die mit Hil­fe einer Bench­mar­king-Stu­die gefun­den wird. Bench­mar-king ist ein wie­der­holt ein­ge­setz­ter Pro­zess, um Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen und Arbeits­pro­zes­se von meh­re­ren Unter­neh­men oder auch die Wir­kung poli­ti­scher Vor­ga­ben zu beur­tei­len und zu verbessern.