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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 34/2018

Füh­rung: Sind die Ame­ri­ka­ner die bes­se­ren Geschäf­te­ma­cher?  + Geschäfts­füh­rer-Bestel­lung: Was tun gegen die immer kür­ze­re Ver­weil­dau­er im Amt + Digi­ta­li­sie­rung: Das lesen die Kol­le­gen im Bücher­herbst zum The­ma + Kar­tell-Ver­ge­hen: Dop­pel­te Stra­fen für ein­fa­che Ver­ge­hen + GmbH & Co. KG: Nicht­be­ach­tung eines Stimm­ver­bo­tes + Steu­er-Gestal­tung: Schen­kung von (Akti­en-) Ver­mö­gen an die Kin­der + GmbH/Homepage: Unter­neh­men müs­sen Wor­d­Press-Web­sites  nach­rüs­ten + GmbH-Recht: GbR als Gesell­schaf­ter der GmbH

 

BISS die Wirt­schaft-Sati­re

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Digitalisierung: BIG DATA macht das Rennen – Ihre Chancen als „Kleiner”

Wis­sen über den Kun­den ist der ent­schei­den­de Wett­be­werbs­fak­tor in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung. Das gilt auch für klei­ne­re Unter­neh­men. Die Fra­ge ist aller­dings, wie Sie Ihr Kun­den­po­ten­zi­al gezielt und mit ver­tret­ba­rem Auf­wand iden­ti­fi­zie­ren können.

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Gehalts-Spirale: GmbH-Geschäftsführer profitieren nicht

2005 muss­ten die deut­schen bör­sen­no­tier­ten Unter­neh­men erst­mals detail­lier­te Ver­gü­tungs­be­rich­te für ihre Vor­stän­de offen legen. Mit den jetzt ver­öf­fent­lich­ten Zah­len lie­gen damit fun­dier­te Ver­gleichs­wer­te über einen 10-Jah­res-Zeit­raum vor. Ergeb­nis­se: 6 Unter­neh­men leg­ten in die­ser Zeit eine Stei­ge­rung von über 100 % hin. Das ent­spricht einer jähr­li­chen Stei­ge­rung von 10 % und mehr über 10 Jah­re. Spit­zen­rei­ter ist das Che­mie-Unter­neh­men Merck. Hier lag die Stei­ge­rung mit + 190 % abso­lut an der Spit­ze. Der Durch­schnitts­ver­dienst jedes ein­zel­nen Vor­stands-Mit­glieds betrug im Jahr 2015 6,26 Mio. EUR. … 

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Finanzen: Pauschalgebühr für die Überziehung „zurück”

Bis­her muss­ten Kun­den der Deut­schen Bank bereits bei jeder noch so gering­fü­gi­gen Über­zie­hung eines Kon­tos vier­tel­jähr­lich eine Pau­schal­ge­bühr zah­len (hier: 6,90 EUR). Dazu das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt: Die Berech­nung einer Pau­schal­ge­bühr ist … 

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Nursing Home Banking

 

... mich laust der Affe
… mich laust der Affe

Online-Ban­king – so fing Alles an. Ahnen Sie über­haupt, was das für weit rei­chen­de Fol­gen hat? Nicht nur, dass die Zahl der Bank-Filia­len von 50.000 auf mage­re 36.000 geschrumpft ist. Vie­le grö­ßer ist das Pro­blem, dass die aber­tau­send Anla­ge­be­ra­ter in den Ban­ken nie­man­den mehr haben, den sie bera­ten kön­nen. Kei­ner kommt mehr. Und schon haben sich die cle­ve­ren Mana­ger von der Bank was ein­fal­len las­sen. Zuerst hat die Deut­sche Bank die uncoo­len Bera­tungs-Büros in den obe­ren Eta­gen in Bou­ti­quen-Land­schaf­ten umge­stylt, in denen man/frau teu­re Mar­ken­kla­mot­ten zu güns­tigs­ten Prei­sen ein­kau­fen kön­nen. Stich­wort Trend­la­bor Q 110. In der Com­merz­bank sind Cafe, Kuchen und Schnitt­chen Stan­dard. Cafe-Ban­king und 360 Grad-Cafes schie­ßen wie Pil­ze in Man­hat­ten und bis nach Hono­lu­lu. Im Güters­lo­her Volks­bank Restau­rant „Ban­ke­ry“ ser­viert Gas­tro­nom Ralf Schu­bert Kohl­rou­la­de, Speck­so­ße und Salz­kart­öf­fel­chen, wäh­rend die net­ten Damen von der Bank­fi­lia­le zwi­schen Haupt­gang und sünd­haft lecke­ren Des­serts die emo­tio­na­le Bin­dung zum Kun­den schaf­fen und mas­sen­haft Neu­ver­trä­ge abschlie­ßen. Neu­es­ter Trend: Nur­sing Home Ban­king. Und wie so oft im Bank­ge­schäft: Der Schwei­zer hat´s erfun­den. Die UBS inves­tiert in Pfle­ge­hei­me. In der geho­be­nen Ver­si­on arbei­ten hier aus­schließ­lich diplo­mier­te Ver­mö­gens­ver­wal­ter mit ger­ia­tri­schen Grund­kennt­nis­sen und Jura­stu­di­um. Ver­gü­tung auf Pro­vi­si­ons­ba­sis. Ein dickes All-Win-Paket. Hät­ten wir auch drauf kom­men kön­nen. Im Gemein­schafts­raum wird schon längst nicht mehr gespielt. Hier wird rich­tig gezockt.

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Aktuell Volkelt-Briefe

Wirtschaftswoche nennt die Namen „schwieriger” Finanz-Berater (Anleihen)

image001Mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, die Finan­zie­rungs­pro­ble­me haben, wer­den immer mehr zu tar­gets von Finan­zie­rungs­be­ra­tern. Hin­ter­grund: Über Bilanz­ein­sicht im elek­tro­ni­schen Unter­neh­mens­re­gis­ter suchen Finanz­be­ra­ter gezielt nach schwä­cheln­den Unter­neh­men. Dann „funk­tio­niert” Alles nach der glei­chen Masche.

Der Bera­ter ver­mit­telt den Kon­takt zu einem Anwalt, der den Pro­spekt ent­wirft und stellt den Kon­takt zur Bank her, die die sog. Mit­tel­stands­an­lei­he an Kun­den ver­mit­telt. Pro­blem für das Unter­neh­men: Die hohen Anlei­he­ver­zin­sung, 11 % und mehr. Ein­zi­ge Ver­die­ner ist der Bera­ter und das der Pro­spekt­ent­wick­ler. Wir emp­feh­len: Ganz genau hin­schau­en, sich nichts vor­ma­chen und lie­ber seri­ös und kon­ser­va­tiv finanzieren.

Inter­es­sant: Die Wirt­schafts­wo­che hat kon­kre­te Fäl­le recher­chiert und nennt auch Namen von Ver­mitt­lern und Bera­tern, bei denen Sie hell­hö­rig wer­den soll­ten > Hier ankli­cken

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma: Hier ankli­cken

 

 

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 10/2014

The­men heu­te: Unter­neh­mens-PR – Feh­ler kos­ten nicht gleich 900 Mio. EUR – Was Geschäfts­füh­rer von der Deut­schen Bank ler­nen (müs­sen) + Vor­teil für Sie: Die pri­va­te Schieds­ge­richts­ver­ein­ba­rung in den AGB + Urlaubs­sper­re: Was tun, wenn zur Fuß­ball-WM nicht Alles fer­tig wird + Geschäfts­füh­rer-Gehalt: So pro­fi­tiert der Geschäfts­füh­rer aus einer Betriebs­prü­fung + Gewinn-Besteue­rung: Mit dem Gewinn­ab­zugs­be­trag den Gewinn „steu­ern” + GmbH-Recht: Geschäfts­füh­rer-Pflich­ten bei der Tei­lung eines GmbH-Anteils + Pri­vat­fi­an­zen: GmbH-Anteil in der Pri­vat-Insol­venz + Arbeits­recht: Smi­ley hat nichts im Arbeits­zeug­nis ver­lo­ren + BISS

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Aktuell Volkelt-Briefe

Nach dem Fall Breuer: Wie SIE Unternehmens-PR richtig machen

Wegen einer strit­ti­gen Aus­sa­ge ihres Vor­stan­des muss die Deut­sche Bank jetzt 900 Mio. EUR Ent­schä­di­gung an die Kirch-Grup­pe zah­len. Nicht ganz so schlimm … 

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Kirch/Breuer: Das teuerste Interview aller Zeiten kostet 900 Mio. EUR

Die Deut­sche Bank und die Kirch-Erben haben sich geei­nigt: Der Ver­gleich um den umstrit­te­nen Satz des Ex-Chefs der Deut­schen Bank kos­tet 900 Mio. EUR. Damit steht fest: In Zukunft wird sich kein Chef einer deut­schen Bank mehr in der Öffent­lich­keit über das Geschäft aus­las­sen. Das gilt auch für Sie als Geschäfts­füh­rer, wenn Sie um die Kre­dit­wür­dig­keit von Kon­kur­ren­ten, Wett­be­wer­bern oder Geschäfts­part­ner gefragt werden.

Wir hat­te damals schon aus­führ­lich zum The­ma infor­miert und ent­spre­chen­de Pra­xis-Tipps gege­ben > Hier ankli­cken

Der umstrit­te­ne Satz im Wort­laut: „Was alles man dar­über hören und lesen kann, ist ja, dass Der Finanz­sek­tor nicht bereit ist, auf unver­än­der­ter Basis noch wei­te­re Fremd- oder gar Eigen­mit­tel zur Ver­fü­gung zu stellen”.

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GmbH-Geschäftsführer: Jederzeit zuständig für Recht und Ordnung

Für Sie als GmbH-Geschäfts­füh­rer gel­ten neben den Vor­schrif­ten aus dem GmbH-Gesetz zahl­rei­che gesetz­li­che Vor­ga­ben aus dem Akti­en­ge­setz. Das gilt z. B. …