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VOLKELTs Wochen-Briefing 29/2021

Gebäu­de brau­chen eine Ele­men­tar-Ver­si­che­rung, Geschäfts­füh­rer eine Ver­mö­gens­scha­den­ver­si­che­rung. Aber: Je mehr Ver­si­che­rungs­fäl­le umso teu­rer die Poli­ce. Die D & O wird nach spek­ta­ku­lä­ren Fäl­len wohl teurer …

Die Themen …

Geschäfts­füh­rer-Ver­si­che­rung: Abseh­bar teurer

Ver­kauf der GmbH (III): Wor­auf die Geschäfts­füh­rung ach­ten muss

Geschäfts­füh­rer-Per­spek­ti­ve: Tech­ni­sche Nor­men wer­den zum Kartell-Risiko

Digi­ta­les: Nach­hal­tig­keit zu mieten/leasen

Geld/Finanzen: Die GmbH für die Vermögensverwaltung

Büro­kra­tie: Han­dels­re­gis­ter muss auf Form­vor­schrif­ten bestehen

Coro­na-Urteil: Fit­ness­stu­dio muss Bei­trä­ge zurückerstatten

Wirt­schafts­po­li­tik: Spe­ku­la­tio­nen um die Mindeststeuer

Geld/Finanzen: BUV – Gerich­te ent­schei­den einheitlich

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LeseTIPP

Insi­de Face­book: NSA-Skan­dal, Wahl­ma­ni­pu­la­tio­nen, Cam­bridge Ana­ly­ti­ca, Trump … Das ist nur die Spit­ze des Eis­bergs. Die New York Times-Repor­te­rin­nen Shee­ra Fren­kel und Ceci­lia Kang gewäh­ren einen ein­zig­ar­ti­gen Ein­blick in den mäch­tigs­ten (und undurch­schau­bars­ten) Kon­zern der Welt. Sie zei­gen ein Face­book, das wir so bis­lang nicht kann­ten. Wir erfah­ren, wel­che Rol­len Zucker­berg und Sand­berg spie­len, wie in den Hin­ter­zim­mern Ent­schei­dun­gen getrof­fen, mit Poli­ti­kern Abspra­chen ver­ein­bart und undurch­sich­ti­ge Netz­wer­ke gebil­det wer­den. Und wie eine Maschi­ne zur Geld­ver­meh­rung immer wei­ter am Lau­fen gehal­ten wird, kos­te es, was es wol­le – mit ver­hee­ren­den Fol­gen: Aus­höh­lung der Pri­vat­sphä­re und der Demo­kra­tie, eine Gefahr für unse­re Gesell­schaf­ten. Gut geschrie­ben, haut­nah recher­chiert, ein Lehr­stück über Mani­pu­la­tio­nen und Intri­gen in einem der mäch­tigs­ten Kon­zer­ne der Welt > Inter­es­siert?

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GmbH/Vermögen: Geschäftsführer muss es professionell verwalten

Auch alle GmbHs, die in den letz­ten Jah­ren gut ver­dient haben und hohe Rück­la­gen bil­den konn­ten, tun sich schwer mit dem Ange­spar­ten: Was tun mit den Gewinn-Rück­la­gen? Nur noch (Hoch-)Risiko-Anlagen brin­gen eini­ger­ma­ßen Ren­di­te. Geld auf dem Kon­to kos­tet, tra­di­tio­nel­le Spar­an­la­gen in fest­ver­zins­li­chen Anla­gen brin­gen kei­ne Ver­zin­sung (Spar­kas­sen, Volks­ban­ken) oder bei den Pri­vat­ban­ken nur noch mini­ma­le Zin­sen. Für den (Allein-) Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer ist das ledig­lich ein Ver­mö­gens­po­ker. Ent­we­der begnügt er sich mit leicht schrump­fen­den Ver­mö­gens­wer­ten oder er ent­schei­det sich für eine Risi­ko­an­la­ge. Wenn es gut geht, hat er gewon­nen. Wenn nicht: Wo kein Rich­ter, da kei­ne Strafe.

Schwie­ri­ger ist es für den Fremd-Geschäfts­füh­rer oder den Geschäfts­füh­rer mit gerin­ger Eigen­be­tei­li­gung und eini­gen Mit-Gesell­schaf­tern. Hier gibt s in der Tat ein Haf­tungs­pro­blem: Ent­schei­den die sich näm­lich für eine Risi­ko-Anla­ge, müs­sen Sie bei einem Ver­lust damit rech­nen, dass Sie zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen wer­den können.

Juris­tisch bedeu­tet das:

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GmbH-Vermögen: Was Geschäftsführer bei der Vermögensanlage beachten müssen

GmbHs, die in den letz­ten Jah­ren gut ver­dient und hohe Rück­la­gen haben, haben zuneh­mend Pro­ble­me: Was tun mit den Gewinn-Rück­la­gen? Nur Risi­ko-Anla­gen brin­gen eini­ger­ma­ßen Ren­di­te. Tra­di­tio­nel­le Spar­an­la­gen brin­gen kei­ne Ver­zin­sung (Spar­kas­sen, Volks­ban­ken) oder bei den Pri­vat­ban­ken nur noch mini­ma­le Zin­sen (bis max. 1,8 %). Für (Allein-) Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer ist das ledig­lich ein Ver­mö­gens-Poker. Ent­we­der begnügt er sich mit leicht schrump­fen­den Ver­mö­gens­wer­ten oder er ent­schei­det sich für eine Risi­ko­an­la­ge. Schwie­ri­ger ist es für den Fremd-Geschäfts­füh­rer oder den Geschäfts­füh­rer mit gerin­ger Eigen­be­tei­li­gung und eini­gen Mit-Gesellschaftern.

Hier gibt es in der Tat ein Haftungsproblem: … 

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Volkelt-Brief 37/2017

Aus­schei­den: Wie SIE erfolg­reich um eine hohe Abfin­dung pokern + Unter­neh­mens-Kom­mu­ni­ka­ti­on: So nut­zen SIE Ver­bän­de zum Netz­wer­ken + Geschäfts­füh­rer Abbe­ru­fung: Was gilt für die Kün­di­gung? (neu­es Urteil) + Unter­neh­mens-Nach­fol­ge: Jetzt ste­hen die Erb­schaft­steu­er-Eck­da­ten für die Pla­nung + GmbH-Ver­mö­gen: Mit wie viel Risi­ko dür­fen SIE Geld der GmbH anle­gen? + Ter­min­sa­che: Das neue „Trans­pa­renz­re­gis­ter” ist da

BISS die Wirt­schaft-Sati­re

 

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GmbH-Vermögen: Mit wie viel Risiko dürfen SIE Geld der GmbH anlegen?

Bereits in Aus­ga­be 29/2017 haben wir auf die Risi­ken hin­ge­wie­sen, die für den Geschäfts­füh­rer mit der Ver­wal­tung von GmbH-Ver­mö­gen bestehen. Zur­zeit wird vor dem Land­ge­richt Stutt­gart gegen die Ex-Ober­bür­ger­­meis­te­rin der Stadt Pforz­heim, Chris­tel Augen­stein, wegen Untreue in Sachen Anla­ge von kom­mu­na­len Ver­mö­gen ver­han­delt. Im Ver­fah­ren wird es auch dar­um gehen, wel­che zivil- und straf­recht­li­chen Fol­gen sog. Orga­ni­sa­ti­ons­ver­schul­den nach sich zie­hen. Inso­fern ist der Fall auch für alle GmbH-Geschäfts­füh­rer durch­aus von gro­ßem Inter­es­se. Der Fall: … 

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Nursing Home Banking

 

... mich laust der Affe
… mich laust der Affe

Online-Ban­king – so fing Alles an. Ahnen Sie über­haupt, was das für weit rei­chen­de Fol­gen hat? Nicht nur, dass die Zahl der Bank-Filia­len von 50.000 auf mage­re 36.000 geschrumpft ist. Vie­le grö­ßer ist das Pro­blem, dass die aber­tau­send Anla­ge­be­ra­ter in den Ban­ken nie­man­den mehr haben, den sie bera­ten kön­nen. Kei­ner kommt mehr. Und schon haben sich die cle­ve­ren Mana­ger von der Bank was ein­fal­len las­sen. Zuerst hat die Deut­sche Bank die uncoo­len Bera­tungs-Büros in den obe­ren Eta­gen in Bou­ti­quen-Land­schaf­ten umge­stylt, in denen man/frau teu­re Mar­ken­kla­mot­ten zu güns­tigs­ten Prei­sen ein­kau­fen kön­nen. Stich­wort Trend­la­bor Q 110. In der Com­merz­bank sind Cafe, Kuchen und Schnitt­chen Stan­dard. Cafe-Ban­king und 360 Grad-Cafes schie­ßen wie Pil­ze in Man­hat­ten und bis nach Hono­lu­lu. Im Güters­lo­her Volks­bank Restau­rant „Ban­ke­ry“ ser­viert Gas­tro­nom Ralf Schu­bert Kohl­rou­la­de, Speck­so­ße und Salz­kart­öf­fel­chen, wäh­rend die net­ten Damen von der Bank­fi­lia­le zwi­schen Haupt­gang und sünd­haft lecke­ren Des­serts die emo­tio­na­le Bin­dung zum Kun­den schaf­fen und mas­sen­haft Neu­ver­trä­ge abschlie­ßen. Neu­es­ter Trend: Nur­sing Home Ban­king. Und wie so oft im Bank­ge­schäft: Der Schwei­zer hat´s erfun­den. Die UBS inves­tiert in Pfle­ge­hei­me. In der geho­be­nen Ver­si­on arbei­ten hier aus­schließ­lich diplo­mier­te Ver­mö­gens­ver­wal­ter mit ger­ia­tri­schen Grund­kennt­nis­sen und Jura­stu­di­um. Ver­gü­tung auf Pro­vi­si­ons­ba­sis. Ein dickes All-Win-Paket. Hät­ten wir auch drauf kom­men kön­nen. Im Gemein­schafts­raum wird schon längst nicht mehr gespielt. Hier wird rich­tig gezockt.

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Volkelt-Brief 50/2010

The­men heu­te: Steu­er­ver­ein­fa­chungs-Gesetz – kei­ner weiß, was kommt + Vor­sicht mit Ver­mö­gens­ver­wal­tungs-GmbH: Spar­do­sen-GmbH muss ab sofort Vor­keh­run­gen tref­fen + „zeit­na­he” Betriebs­prü­fung kommt flä­chen­de­ckend + Vor­sicht bei pau­scha­ler Abgel­tung von Überstin­den + Weih­nachts­geld: Ach­tung mit Freiwl­lig­keits­vor­be­halt u.v.m. + BISS