Nicht wenige Geschäftsführer leiden unter Telefon-Terror: Das Telefon klingelt ständig. Bereits während eines normalen Telefonats gehen parallel auch schon zwei neue Telefonate und mindestens eine SMS ein. Was tun? …
Autor: volkelt
Als erstes größeres EU-Land erhöht Spanien jetzt in der Folge der Finanzkrise zum 1. September die Mehrwertsteuer. Und zwar von derzeit 18 auf 21 %. Auch in Deutschland gibt es …
Wohin mit all den GmbH-Unterlagen (Geschäftsbriefe, Jahresabschlüsse, Belege)? In vielen GmbHs sind die Schränke voll und Monat für Monat wächst der Papierberg. Auch die Auslagerung zum Steuerberater hilft nur bedingt und kostet zusätzlich. Wenn Sie zu Hause genug Platz haben, können die Unterlagen auch dort aufbewahren. Wichtig: …
Viele GmbH-Gesellschafter (-Geschäftsführer) finanzieren ihre GmbH mit einem Gesellschafter-Darlehen. Aufpassen müssen Sie bei der Rückzahlung: Verrechnen Sie das Darlehen z. B. mit einer Forderung der GmbH gegenüber Dritten, hat das Folgen für die Haftung. Konkret: …
Volkelt-Brief 32/2012
Themen heute: Umsatzsteuer – Erhöhnung nur noch eine Frage der zeit – Reverse-Charge-Verfahren wird ausgedehnt + GmbH darf Forderung nicht einfach an den Gesellschafter abtreten + Telefonitis: Was tun gegen Dauer-Telefonieren? TIPPs und bessere Vorsätze + Geschäftsunterlagen: Finanzamt zahlt für die Sicherheit (Video-Überwachung, Dienstahl) + BISS .….
Hat Ihre PR-Abteilung schon einmal einen Artikel über Ihre Produkte/Dienstleistungen in der Fachpresse veröffentlicht? Wenn JA: Schicken Sie uns diesen Beitrag zu. Wir stellen diesen kostenlos in unser Netzwerk und jeder kann sich gezielt über Ihre Produkte/Dienstleistungen informieren. Wenn NEIN: Vielleicht ist das ja Ansporn für Sie, einen PR-Artikel für Ihre GmbH zu verfassen und PR-Arbeit endlich anzugehen.
Schicken Sie die entsprechende Datei (pdf) an info@GmbH-GF.de Stichwort: PR-Beitrag. Wir stellen den Beitrag in unsere Downloads, so dass sich jeder Interessierte den Fachbeitrag herunterladen kann. Kosten: keine. Alle Stichworte der Überschrift und des Vorspanns können dann über die Suchfunktion auf unserer Homepage angesteuert werden.
Die Offenlegungspflichten für kleinste Unternehmen (Bilanzsumme < 350.000 EUR, Jahresumsatz < 700.000 EUR, weniger als 10 Mitarbeiter) werden zurückgenommen. Nach der sog. Micro-Richtlinie genügt es, …
Gerade in kleineren GmbHs wird über sog. Gesellschafter-Darlehen finanziert. Risiko: …
Volkelt-Brief 31/2012
Themen heute: Wirtschaftsprüfer machen Lobby-Arbeit gegen den Mittelstand – so wehren sie sich gegen die Abschaffung der Prüfungspflicht für mittelgroße GmbHs + Familien-GmbH: Ehegatte hat Anspruch auf Mit-Versicherung in der Krankenversicherung + BGH-aktuell: Umwandlung in eine GmbH schützt nicht gegen Haftung für Alt-Fälle + Gesellschafter-Darlehen: Rangrücktritt muss richtig formuliert sein – und zwar so! + Kleinstunternehmen (auch: UG, GmbH) werden etwas „Bürokratie”- entlastet + BISS …
Der Rechtsausschuss der EU sucht derzeit nach Wegen, wie kleine und mittelgroße Unternehmen spürbar von Bürokratiekosten entlastet werden können. Dabei halten es die EU-Experten für sinnvoll, die Prüfungspflicht für mittelgroße Kapitalgesellschaften abzuschaffen. Das betrifft Unternehmen in der Rechtsform der GmbH und der GmbH & Co. KG in der entsprechenden Größenordnung laut Handelsgesetzbuch (§ 267 HGB). (Bilanzsumme zwischen 4,8 und 19,6 Mio. EUR, Umsatz zwischen 10 und 38 Mio. EUR, Mitarbeiter von 51 bis 250). In Deutschland gibt es ca. 100.000 Untenehmen in dieser Größenordnung. Diese Unternehmen zahlen jährlich im Durchschnitt ca. 15.000 EUR für die zusätzliche Prüfung ihrer Jahresabschlüsse. Insgesamt beträgt die Belastung durch die Pflichtprüfung die mittelständischen Unternehmen mindestens 1,5 Mrd. EUR, die nicht in die Produktion und in Mitarbeiter investiert werden können.
Gegen diese Einsparung wehren sich die deutschen Wirtschaftsprüfer. Mit Schreiben …