Themen heute: Wann dürfen Ihre Mitarbeiter Interenes an Behörden oder die Presse geben? + Finanzen: Warum kleinere Firmen so schwer an Fördermittel kommen + Terminsache: Kleine GmbHs müssen den Jahresabschluss 2011 vorlegen + Personalkosten: Frühzeitig über Kurzarbeit informieren + BISS … die Wirtschfts-Satire > Teure Arzneimittel
Nobody is perfect. Auch Firmen und Betriebe nicht. Es gibt Querelen zwischen Abteilungen und Mitarbeitern, Fehler in Arbeitsabläufen, Probleme mit den Qualitätsstandards usw. Aufgabe der Geschäftsführung ist es, …
Kleine GmbHs haben gerade noch 6 Wochen Zeit, den Gesellschaftern der GmbH den Jahresabschluss für das vergangene Geschäftsjahr (2011) vorzulegen, diesen festzustellen und zu beschließen (Frist: 30.11.2012). Für Sie als Geschäftsführer ist zusätzlich wichtig: …
Ziemlich unproblematisch läuft die Fördermittel-Beschaffung für Einsteiger. Dazu genügt es in der Regel, wenn der Gründer zusammen mit der Hausbank ein praxistaugliches Geschäftsmodell mit einem entsprechenden Business-Plan vorlegt und einen Eigenanteil an der Finanzierung übernimmt. In der Regel gewährt die KfW direkte Zuschüsse und/oder übernimmt Bürgschaften. Deutlich schwieriger …
30.000 Arbeitnehmerstehen bereits in Kurzarbeit und beziehen Leistungen der Bundesagentur für Arbeit. Ausführliche Informationen und Arbeitshilfen …
Etwas ganz besonderes haben sich der Pharmahersteller Sanofi-Aventis (vormals u. a. Höchst AG) und Siegfried Pulgrabia einfallen lassen. Der clevere Kaufmann mit Sitz in Venezuela hat für schlappe 200 Mio. € Medikamente eingekauft. Und zwar die doppelte Menge, die man normalerweise dafür bekommt. Dazu nutzte er eine nicht vorhandene Lücke im Gesetz – wie es so schön heißt – , wonach der Verkäufer bis zu 50 % Preisnachlass geben darf, wenn die erworbenen Medikamente nicht in Deutschland sondern im Ausland verkauft werden. Wie wir alle ja wissen sind alle Medikamente – wenn man mal von Viagra und den Aids-Präperaten absieht – im Ausland deutlich günstiger zu haben. Also musste der gute Geschäftsmann sich etwas einfallen lassen. Hat er und da muss man erst einmal drauf kommen. Er hat sich dann zu einer Kooperation mit den großen Kreuzfahrtgesellschaften (Costa) zusammengefunden und Exklusivverträge über die Ausstattung der Bord-Apotheken mit seinen Medikamenten abgeschlossen. Allerdings – mit einem leichten Preisaufschlag. Recherchen haben dann aber ergeben, dass diese Verträge niemals abgeschlossen wurde, sondern – man höre und staune – die Präparate über den Schwarzmarkt direkt wieder auf dem Tresen der deutschen Apotheken gelandet sind. Das entspricht in etwa dem Anstieg im Budget für Medikamente der Krankenkassen. So etwas haben wir uns ja fast schon gedacht. Und jetzt die Gretchenfrage dazu: Wahr oder nicht wahr? Und: Wusste unser Krankheitsminister davon bzw. warum wusste er nichts davon? Naja: Solange sich der Betrag noch im Millionenbereich hält, wollen wir da mal ganz großzügig beide Augen inklusive aller Hühneraugen zudrücken.
Weil immer mehr insbesondere kleine und mittlere Unternehmen die zunehmende Bürokratie in Europa und die praxisferne vieler Vorschriften bemängeln, …
Zur Minimierung von wirtschaftlichen Risiken legen viele Unternehmen Wert darauf, die unterschiedlichen geschäftlichen Aktivitäten in (haftungs-) rechtlich selbständigen Einheiten zu führen. Z. B. als Betriebsaufspaltung oder als Tochterunternehmen. Die Finanzbehörden …
Nach einem aktuellen Urteil des OLG Karlsruhe müssen sich die Anbieter von Gesundheitsprodukten darauf einstellen, dass in Zukunft Werbeaussagen / Produktbeschreibungen …
Themen heute: Nachfolger haben Ansprüche – neue Studie + Rentendebatte: Was Geschäftsführer noch für die Vorsorge tun können + Bilanzgestaltung: Finanzbehörden rechnen Abschreibungen klein – so wehren Sie sich + Steuern: Vorsicht bei Darlehens-Finanzierungen zwischen GmbHs + Wettbewerbsrecht: Anbieter von gesundheitsprodukten könen schneller abgemahnt werden + EU-Kommission befragt kleinere Unternehmen zum Bürokratieabbau + BISS … Energiewende