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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 42/2012

The­men heu­te:  Wann dür­fen Ihre Mit­ar­bei­ter Inter­e­n­es an Behör­den oder die Pres­se geben? + Finan­zen: War­um klei­ne­re Fir­men so schwer an För­der­mit­tel kom­men + Ter­min­sa­che: Klei­ne GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2011 vor­le­gen + Per­so­nal­kos­ten: Früh­zei­tig über Kurz­ar­beit infor­mie­ren + BISS die Wirtschfts-Sati­re > Teu­re Arzneimittel

 

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Volkelt-Briefe

Kuckuck, Whistleblower und andere Petzen: Wie Sie verhindern, dass Betriebs-Interna an die Presse oder Behörden geben?

Nobo­dy is per­fect. Auch Fir­men und Betrie­be nicht. Es gibt Que­re­len zwi­schen Abtei­lun­gen und Mit­ar­bei­tern, Feh­ler in Arbeits­ab­läu­fen, Pro­ble­me mit den Qua­li­täts­stan­dards usw. Auf­ga­be der Geschäfts­füh­rung ist es, …

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Terminsache: Geschäftsführer kleiner GmbHs müssen den Jahresabschluss 2011 vorlegen

Klei­ne GmbHs haben gera­de noch 6 Wochen Zeit, den Gesell­schaf­tern der GmbH den Jah­res­ab­schluss für das ver­gan­ge­ne Geschäfts­jahr (2011) vor­zu­le­gen, die­sen fest­zu­stel­len und zu beschlie­ßen (Frist: 30.11.2012). Für Sie als Geschäfts­füh­rer ist zusätz­lich wichtig: …

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Volkelt-Briefe

Finanzen: Wie kleinere GmbHs besser an Fördermittel kommen

Ziem­lich unpro­ble­ma­tisch läuft die För­der­mit­tel-Beschaf­fung für Ein­stei­ger. Dazu genügt es in der Regel, wenn der Grün­der zusam­men mit der Haus­bank ein pra­xis­taug­li­ches Geschäfts­mo­dell mit einem ent­spre­chen­den Busi­ness-Plan vor­legt und einen Eigen­an­teil an der Finan­zie­rung über­nimmt. In der Regel gewährt die KfW direk­te Zuschüs­se und/oder über­nimmt Bürg­schaf­ten. Deut­lich schwieriger …

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Personalkosten: Frühzeitig über Kurzarbeit informieren

30.000 Arbeit­neh­mer ste­hen bereits in Kurz­ar­beit und bezie­hen Leis­tun­gen der Bun­des­agen­tur für Arbeit. Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen und Arbeitshilfen …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Arzneimittel

Aus­schlag

Etwas ganz beson­de­res haben sich der Phar­ma­her­stel­ler Sano­fi-Aven­tis (vor­mals u. a. Höchst AG) und Sieg­fried Pul­grabia ein­fal­len las­sen. Der cle­ve­re Kauf­mann mit Sitz in Vene­zue­la hat für schlap­pe 200 Mio. € Medi­ka­men­te ein­ge­kauft. Und zwar die dop­pel­te Men­ge, die man nor­ma­ler­wei­se dafür bekommt. Dazu nutz­te er eine nicht vor­han­de­ne Lücke im Gesetz – wie es so schön heißt – , wonach der Ver­käu­fer bis zu 50 % Preis­nach­lass geben darf, wenn die erwor­be­nen Medi­ka­men­te nicht in Deutsch­land son­dern im Aus­land ver­kauft wer­den. Wie wir alle ja wis­sen sind alle Medi­ka­men­te – wenn man mal von Via­gra und den Aids-Prä­pe­ra­ten absieht – im Aus­land deut­lich güns­ti­ger zu haben. Also muss­te der gute Geschäfts­mann sich etwas ein­fal­len las­sen. Hat er und da muss man erst ein­mal drauf kom­men. Er hat sich dann zu einer Koope­ra­ti­on mit den gro­ßen Kreuz­fahrt­ge­sell­schaf­ten (Cos­ta) zusam­men­ge­fun­den und Exklu­siv­ver­trä­ge über die Aus­stat­tung der Bord-Apo­the­ken mit sei­nen Medi­ka­men­ten abge­schlos­sen. Aller­dings – mit einem leich­ten Preis­auf­schlag. Recher­chen haben dann aber erge­ben, dass die­se Ver­trä­ge nie­mals abge­schlos­sen wur­de, son­dern – man höre und stau­ne – die Prä­pa­ra­te über den Schwarz­markt direkt wie­der auf dem Tre­sen der deut­schen Apo­the­ken gelan­det sind. Das ent­spricht in etwa dem Anstieg im Bud­get für Medi­ka­men­te der Kran­ken­kas­sen. So etwas haben wir uns ja fast schon gedacht. Und jetzt die Gret­chen­fra­ge dazu: Wahr oder nicht wahr? Und: Wuss­te unser Krank­heits­mi­nis­ter davon bzw. war­um wuss­te er nichts davon? Naja: Solan­ge sich der Betrag noch im Mil­lio­nen­be­reich hält, wol­len wir da mal ganz groß­zü­gig bei­de Augen inklu­si­ve aller Hüh­ner­au­gen zudrücken.

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EU-Kommission befragt mittelständische Unternehmen zum Bürokratieabbau

Weil immer mehr ins­be­son­de­re klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men die zuneh­men­de Büro­kra­tie in Euro­pa und die pra­xis­fer­ne vie­ler Vor­schrif­ten bemängeln, …

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Vorsicht bei Darlehensfinanzierungen zwischen GmbHs

Zur Mini­mie­rung von wirt­schaft­li­chen Risi­ken legen vie­le Unter­neh­men Wert dar­auf, die unter­schied­li­chen geschäft­li­chen Akti­vi­tä­ten in (haf­tungs-) recht­lich selb­stän­di­gen Ein­hei­ten zu füh­ren. Z. B. als Betriebs­auf­spal­tung oder als Toch­ter­un­ter­neh­men. Die Finanzbehörden …

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GmbHs als Anbieter von Gesundheitsprodukten können jetzt schneller abgemahnt werden

Nach einem aktu­el­len Urteil des OLG Karls­ru­he müs­sen sich die Anbie­ter von Gesund­heits­pro­duk­ten dar­auf ein­stel­len, dass in Zukunft Wer­be­aus­sa­gen / Produktbeschreibungen …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 41/2012

The­men heu­te: Nach­fol­ger haben Ansprü­che – neue Stu­die + Ren­ten­de­bat­te: Was Geschäfts­füh­rer noch für die Vor­sor­ge tun kön­nen + Bilanz­ge­stal­tung: Finanz­be­hör­den rech­nen Abschrei­bun­gen klein – so weh­ren Sie sich + Steu­ern: Vor­sicht bei Dar­le­hens-Finan­zie­run­gen zwi­schen GmbHs + Wett­be­werbs­recht: Anbie­ter von gesund­heits­pro­duk­ten könen schnel­ler abge­mahnt wer­den + EU-Kom­mis­si­on befragt klei­ne­re Unter­neh­men zum Büro­kra­tie­ab­bau + BISSEner­gie­wen­de