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Volkelt-Briefe

Nachfolge: Wann und warum der Junior übernimmt

Frü­her oder spä­ter stellt sich für jeden Unter­neh­mer die Fra­ge, wie es mit dem Unter­neh­men spä­ter wei­ter gehen soll. Dabei geht es um die Optio­nen Ver­kauf oder Nach­fol­ge. Die Nach­fol­ge inner­halb der Fami­lie funk­tio­niert aber nur, …

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Volkelt-Briefe

Finanzbehörden rechnen Abschreibungen klein – so wehren Sie sich

Mit einem unzu­läs­si­gen Trick ver­su­chen die Finanz­be­hör­den bei den Abschrei­bun­gen für Gesell­schaf­ter-Dar­le­hen Steu­er­spar-Poten­zi­al zu drü­cken. Das betrifft Dar­le­hen der Gesell­schaf­ter an ihre GmbH, …

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Volkelt-Briefe

Rentendebatte: Wie steht es eigentlich um Ihre Altersversorgung?

Die Par­tei­en haben das The­ma Alters­vor­sor­ge als Wahl­kampf­the­ma aus­ge­macht. Schon jetzt wird um die Kon­zep­te gestrit­ten. Die meis­ten GmbH-Geschäfts­füh­rer sind nicht sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig und wer­den damit ihre pri­va­te Vor­sor­ge nicht oder nur wenig ver­bes­sern. Problem: …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Deutsche Bahn AG

Thank ju vor trä­we­ling with Deut­sche Bahn“ ist und bleibt ein Hit, der es aber lei­der nicht in die inter­na­tio­na­len Charts schaf­fen dürf­te. Den­noch haben sich die Weis Geis damit in die Her­zen der Münch­ner-Frei­heits-Fans  und aller Bahn­card-Inha­be­rIn­nen gesun­gen. Gra­tu­lie­re. Die Vor­la­gen dazu sind ja auch viel­fäl­tig und manch­mal bril­li­ant. Neh­men Sie doch mal die Sache mit der Kli­ma­an­la­ge. Auf der eigens dar­auf­hin ein­be­ru­fe­nen Pres­se­kon­fe­renz zog Tech­nik­chef Kefer vor den gesam­mel­ten Pres­se­frit­zen demons­tra­tiv sein Jackett aus. Seht her: „So sieht fle­xi­bel aus“. Nicht rich­tig ist aller­dings eine Bege­ben­heit, die sich auf dem Mann­hei­mer Haupt­bahn­hof abge­spielt haben soll­te. Danach soll der vor­de­re ICE-Teil nach Nor­den in Rich­tung Ham­burg und der hin­te­re Teil zugleich Rich­tung Süden nach Mün­chen ange­fah­ren sein. Das kann schon des­we­gen nicht stim­men, weil ICEs grund­sätz­lich nur mit einem Lok­füh­rer fah­ren. Oder neh­men Sie die Sache mit der Wei­che im Stutt­gar­ter Haupt­bahn­hof. Spä­ter hat man her­aus­ge­fun­den, dass der Radi­us zu eng bemes­sen war. Im Prin­zip eine Übungs­auf­ga­be für Sei­fen­kis­ten-Renn­be­geis­ter­te, wenn sie das Spiel des Seil­zugs aus­rech­nen, um nicht in den Heu­bal­len zu lan­den. Bis jetzt haben wir aller­dings nicht her­aus­fin­den kön­nen, ob die Deut­sche Bahn AG mit die­ser Akti­on für ein biss­chen Schmun­zeln in der Pres­se sor­gen woll­te, um davon abzu­len­ken, dass der neue Stutt­gar­ter Bahn­hof wegen brand­schutz­tech­ni­scher Unzu­läng­lich­kei­ten kom­plett neu geplant wer­den muss. Was für das Archi­tek­tur­bü­ro Ingen­ho­ven eine wei­te­re gro­ße Her­aus­for­de­rung ist und die Bau­kos­ten der Hoch­ge­schwin­dig­keitstras­se zwi­schen Mont­pel­lier und Bra­tis­la­wa um eine wei­te­re Mil­li­ar­de ver­teu­ert. Nach dem Volks­ent­scheid gera­de ein­mal eine Rand­no­tiz. Der­weil sich der Schwa­be beim Umstei­gen von der S‑Bahn aus  der Can­stat­ter Kur­ve in die Gäu-Bahn die Haa­re ein­zeln aus­rauft: „Auf­grund einer tech­ni­schen Stö­rung ….“ Ver­är­ger­te Kun­den, die sich im Fern­seh- oder Radio­in­ter­view kri­tisch zur Bahn äußern, müs­sen aller­dings damit rech­nen, dass weder sie selbst noch die nähe­ren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen und selbst Nef­fen und Groß­nich­ten – falls sie sich denn um eine Stel­le bei der DB bewer­ben – genom­men wer­den. Auch Wit­ze­lei­en über Ver­spä­tun­gen, Schä­den an Rad­la­gern oder Ach­sen soll­ten nicht gleich auf You­tube ver­ewigt wer­den. Seit der Daten­af­fä­re 2009 wis­sen wir, dass man bei der Per­so­nal­re­cher­che IT-mäßig ganz was Beson­de­res drauf hat.

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Fahrplan: Nachfolgeplanung in der GmbH

Fahr­plan: Nach­fol­ge­pla­nung in der GmbH – Vor-Über­le­gun­gen, Maß­nah­men, Adressen

 

 

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Merkblatt: Befreiung von der EEG-Umlage

Merk­blatt: Wel­che Unter­neh­men kön­nen sich von der Zah­lung der EEG-Umla­ge befrei­en las­sen + Infor­ma­tio­nen zum Antrags­ver­fah­ren (Infor­ma­tio­nen des Bun­des­am­tes für Wirt­schaft und Ausfuhrkontrolle)

 

 

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Energiewende

Nein, nein. Es ist nicht so wie Sie es den­ken: Grund­pfei­ler der Markt­wirt­schaft ist nicht die Ener­gie, also Koh­le, Erd­öl oder Strom oder Gas. Grund­la­ge unse­res Wohl­stan­des ist das Gesetz vom abneh­men­den Grenz­ertrag. Schon mal gehört? Für die Bier­trin­ker unter uns bedeu­tet das zum Bei­spiel, dass das ers­te Glas schön kühl und erfri­schend ist. Even­tu­ell das zwei­te auch noch. Das drit­te schon nicht mehr so ganz usw. All­ge­mein kann man sagen: Jedes wei­te­re Glas bringt rela­tiv weni­ger Erfri­schung als das vor­her­ge­hen­de. Bei den meis­ten ist nach rund 10 Glä­sern defi­ni­tiv Schluss. Eini­ge weni­ge schaf­fen es mit etwas Aus­dau­er bis direkt unter die Brü­cke. Genau umge­kehrt funk­tio­niert das mit den Grenz­kos­ten. Pro­du­ziert der Bier­her­stel­ler nur ein Glas Bier, ver­rech­net er die gan­zen Kos­ten für die Brau- und die Abfüll­an­la­ge auf das eine Glas, dann kos­tet das genau 1.000.000 €. Schafft die Anla­ge aber 1.000.000 Glä­ser bei Voll­aus­las­tung, kos­tet das Glas Bier nur noch 1 €. Sie möch­ten wis­sen, was das mit der Ener­gie­wen­de zu tun hat? Da las­sen wir Sie gar nicht lan­ge hän­gen. Ver­kauft der Bier­her­stel­ler z. B. nur 500.000 Kilo­watt­stun­den, kos­tet die Stun­de nach Adam Opel exakt 2 €. Ver­kauft er jetzt nur noch – z. B. weil alle Hart­z4-Haus­hal­te per Strom­spar-Fern­se­her mit einer Bild­schirm­dia­go­na­le von 305 Zen­ti­me­tern Sky gucken und gleich­zei­tig nur noch mit Strom­spar-Glüh­strah­lern das Wohn­zim­mer aus­leuch­ten – 250.000 Kilo­watt­stun­den, dann kos­tet die Kilo­watt­stun­de immer­hin 4 € und damit vier Mal so viel, als wenn alle sau­fen wie gedopt. Das Bei­spiel ist zwar nicht wirk­lich vor­bild­lich im erzie­he­ri­schen Sin­ne aber zumin­dest ver­steht das (fast) jeder. Bis auf den Ener­gie­mi­nis­ter. Der geht Milch­mäd­chen rech­nen­der Wei­se davon aus, das weni­ger Ver­brauch zu sin­ken­den Kos­ten für den Strom-Ver­brau­cher führt. Wo hat er das denn her? So wis­sen wir zwar, dass Juris­ten ein – wie sol­len wir sagen – Theo­rie las­ti­gen Blick aufs wirk­li­che Leben haben. Inso­fern ist Peter Alt­mai­er eini­ger­ma­ßen ent­las­tet. Aber die ande­ren aus der Uni­on hät­ten ihm das doch sagen müs­sen oder er hät­te ein­fach mal so ein biss­chen in Lud­wig Erhards „Wohl­stand für alle“ her­um­blät­tern sollen.

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Volkelt-Briefe

Steuern: Finanzamt darf Geschäftsführer nicht länger „fiktiv“ besteuern

Wird es in der GmbH finan­zi­ell eng, müs­sen Sie als Geschäfts­füh­rer auf­pas­sen. Wäh­rend beim nor­ma­len Arbeit­neh­mer Lohn­steu­er nur dann fäl­lig wird, wenn tat­säch­lich Lohn gezahlt wird, gibt es für den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer einer GmbH hier eine Beson­der­heit. Zahlt sich der Geschäfts­füh­rer nicht das vol­le Gehalt aus (z. B., weil er kurz­fris­tig eine Rech­nung beglei­chen will, das Kon­to aber dafür nicht über­zie­hen will), …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 40/2012

The­men heu­te: Streit um den Fir­men­wa­gen – wenn einer der Geschäfts­füh­rer „prot­zen” muss + Stil­le Betei­li­gung: münd­li­che Zusa­gen sind wert­los + Steu­er: Finanz­amt darf Geschäfts­füh­rer nicht län­ger „fik­tiv“ besteu­ern + Inter­net: Arbeit­neh­mer darf sich auf Face­book nur beschränkt aus­to­ben + Steu­er-TIPP: Schen­kung besei­tigt Grund­er­werb­steu­er­pflicht + Pen­si­ons­zu­sa­ge: Finanz­amt muss 75 % – Gren­ze kor­rekt berechnen

 

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Volkelt-Briefe

Firmenwagen: Wenn einer der Gesellschafter-Geschäftsführer „protzt”

Bil­ligt sich einer der (Gesell­schaf­ter-) Geschäfts­füh­rer einen zu „dicken“ Fir­men­wa­gen, kann das unan­ge­neh­me Fol­gen haben. Und zwar dann, …