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Volkelt-Briefe

Geschäftsführer haftet für fehlende Geschäftsunterlagen

Für vie­le Geschäfts­füh­rer ist das The­ma „Haf­tung“ unter­des­sen zum roten Tuch gewor­den. Kein Wun­der: Es gibt fast kei­nen geschäft­li­chen (gesell­schafts­recht­li­chen, steu­er- oder sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen) Sach­ver­halt, bei dem die Gerich­te im Streit­fall – in der Regel mit den Behör­den – nicht über­prü­fen, ob der Geschäfts­füh­rer aus irgend­wel­chen Grün­den zusätz­lich per­sön­lich in die Haf­tung genom­men wer­den kann.

Das ist nicht nur ärger­lich, son­dern kos­tet auch viel Geld, manch­mal sogar die kom­plet­ten Rück­la­gen für die Alters­si­che­rung. Weil das für jeden Geschäfts­füh­rer ein hohes per­sön­li­ches Risi­ko darstellt, …

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Volkelt-Briefe

Absichern gegen steigende Rohstoffpreise und Beschaffungskosten

Vie­le klei­ne­re Unter­neh­men in Deutsch­land, die Roh­stof­fe und Vor­pro­duk­te ver­ar­bei­ten, kön­nen die kon­ti­nu­ier­li­chen Preis­stei­ge­run­gen nicht mehr an ihre Kun­den wei­ter­ge­ben. Sie sind dann nicht mehr kon­kur­renz­fä­hig. Das betrifft alle Bran­chen, so kön­nen Back­wa­ren­her­stel­ler den stei­gen­den Zucker­preis genau so wenig ver­rech­nen, wie Maschi­nen­bau­er die stei­gen­den Bunt­me­tall­prei­se in ihren End­pro­duk­ten nicht mehr dar­stel­len können.

Dabei gibt es unter­des­sen gera­de in Deutsch­land zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen, die hier pro­fes­sio­nell bera­ten und …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Rössler

Aus lei­der ziem­lich unzu­ver­läs­si­gen Krei­sen haben wir erfah­ren, dass Phil­lip Röß­ler hän­de­rin­gend nach neu­en Auf­ga­ben sucht. Vor­stell­bar ist etwa eine Karie­re als Phar­ma-Refe­rent, z. B. für Ratio­ph­arm – gute Prei­se, gute Bes­se­rung. Immer­hin könn­te der jun­ge Mann mit dem strah­len­den Gebiss-Lächeln gut und ger­ne auch für einen Fern­seh-Wer­be­spot ein­ste­hen zum Bei­spiel für die neue Schmerz-Tablet­ten­box Par­acet­amol für unter­wegs. Im Spot trifft er auf Patrick Lind­ner, der ihm heim­tü­ckisch das Bein stellt, so dass der arme Röß­ler stol­pert und sich die Kniee auf­schürft. Doch statt sat­ten Schmer­zen, drückt der – noch im Lie­gen – eine Tablet­te aus der Box, lutscht und strahlt unbe­ein­druckt wei­ter, wäh­rend aus dem Off die Stim­me von Alt­meis­ter Wes­ter­wel­le ertönt. „Hin­fal­len darf jeder. Auf­ste­hen müs­sen Sie allei­ne“. Musi­ka­li­sche Unter­ma­lung: Der Graf mit „Gebo­ren um zu geben“. Wäh­rend Gen­scher aus dem offe­nen Fens­ter winkt und dem Vol­ke zuruft „Wir sind zu Ihnen gekom­men, um Ihnen mit­zu­tei­len, dass die FDP Geschich­te ist“. Wie gesagt: Doch eher ziem­lich unzu­ver­läs­si­ge Kreise.

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 15/2012

The­men heu­te: Nur wer alle lega­len Steu­er­spar-Mög­lich­kei­ten nutzt, zahlt nicht dop­pelt Steu­ern (neue Stu­die) + Rah­men­be­din­gun­gen 2013 – schwarz/gelb Arbeits­grup­pe zur neu­en Steu­er­po­li­tik – kei­ne Ver­ein­fa­chung, kei­ne Ent­las­tung +   Baga­tell-Kün­di­gun­gen – Vor­sicht – das kann auch den Geschäfts­fü­her tref­fen + BISS

 

 

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Volkelt-Briefe

Bagatell-Vergehen – Auch Geschäftsführer stolpern über Kleinigkeiten

Dass Mit­ar­bei­ter bei Baga­tell-Ver­ge­hen gekün­digt wer­den kön­nen, hat sich unter­des­sen her­um­ge­spro­chen und hat sicher­lich auch eine gewis­se Prä­ven­tiv­wir­kung ent­fal­tet. Aber auch als Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie bei ver­meint­li­chen Klei­nig­kei­ten auf­pas­sen. Ist das Vertrauensverhältnis …

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Unternehmensplanung – Koalition verständigt sich auf 12 Punkte-Plan

Wich­tig für die stra­te­gi­sche Unter­neh­mens­pla­nung auch für klei­ne­re Fir­men blei­ben die steu­er­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen in Deutsch­land. Das betrifft Unter­neh­mens-Um­­struk­tur­ie­run­gen, Ver- und Zukäu­fe, aber auch die Nach­fol­ge-Rege­lun­gen und damit die lang­fris­ti­ge Siche­rung des Unter­neh­mens. Jetzt haben die Finanz­po­li­ti­ker aus Uni­on und FDP ihre Vor­stel­lun­gen in einem 12-Punk­te­pa­pier vor­ge­stellt. Hier die für die Pla­nung im mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­mens­ver­bund wich­tigs­ten Eckdaten …

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Gestaltungsmöglichkeiten voll nutzen

Laut Deut­scher Steu­er­ge­werk­schaft ver­zich­tet der Staat Jahr für Jahr auf rund 30 Mrd. EUR Steu­er­ein­nah­men. Und zwar nicht wegen Steu­er­ver­kür­zung oder Steu­er­hin­ter­zie­hung. Son­dern auf­grund von Steu­er­schlupf­lö­chern wegen lücken­haf­ter Geset­ze, auf­grund von uner­wünsch­ten Steu­er­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten oder auf­grund von Feh­lern oder Nach­läs­sig­kei­ten im Besteue­rungs­ver­fah­ren. Fol­ge:

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Keine (kommerziellen) Facebook-Freundschaftanfragen ohne Einwilligung des Angefragten

Laut LG Ber­lin sind sog. Freund­schafts­an­fra­gen eines Unter­neh­mens mit geschäft­li­chem Hintergrund …

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Minusstunden dürfen Sie nur bei entsprechender Vereinbarung verrechnen

Nur wenn in der Ver­ein­ba­rung zu den Arbeits­zeit­kon­ten eine Ermächtigung …

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Bei Rückruf-Überweisungen kein Geld verschenken

Eine böse Über­ra­schung gab es für einen Kun­den, der ver­ges­sen hat­te, einen Dau­er­auf­trag zu kün­di­gen. Fol­ge: Gleich zu Jah­res­be­ginn wur­de ihm fälsch­li­cher­wei­se ein Betrag von 150 EUR abge­bucht. Er beauf­trag­te sei­ne Bank mit der Rückabwicklung. …