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Volkelt-Briefe

Geschäftsführer privat: Bei Krankheit gibt es Schonzeit

Ist der Geschäfts­füh­rer wegen einer schwe­ren Erkran­kung nicht in der Lage, die Offen­le­gungs­pflich­ten der GmbH ter­min­ge­recht zu erle­di­gen, so liegt dar­in kein Ver­schul­den. Das BfJ ist nicht berechtigt, … 

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Broadcast-Cent

SWRAus­ge­hoe­neßt. Aber kei­ne Angst: Es öff­net sich mit Sicher­heit kein Schlund gäh­nen­der The­men-Lee­re . So haben wir zum Bei­spiel Zeit, uns der Rund­funk­ge­bühr zu wid­men. Vor­ab: Es wird höchs­te Zeit, dass mal ein paar Mar­ke­ting-Spe­zia­lis­ten hin­zu­ge­zo­gen wer­den, um dem Kind einen ordent­li­chen Namen zu ver­schaf­fen. So wie damals aus der Akti­on Sor­gen­kind über Nacht die Akti­on Mensch wur­de. Oder die Ham­burg-Mann­hei­mer zur ERGO-Ver­si­che­rungs­grup­pe mutier­te. Ken­nen Sie noch den Herrn Kai­ser? OK – das gehört nicht hier­her. Zurück zum The­ma: Viel­leicht UKW-Bei­trag mit asso­zia­ti­vem Ver­weis auf den neu geschaf­fe­nen AKW-Cent zur Abriss­fi­nan­zie­rung von Atom­kraft­wer­ken. Oder bes­ser für den Angli­zis­men-geneig­ten Bache­lor-Betriebs­wirt: Broad­cast-Cent (kurz: BC) – erklä­rungs­be­dürf­ti­ger Wei­se soll­te man erläu­tern, dass es sich dabei nicht um einen her­kömm­li­chen Brot­kas­ten han­delt und auch nicht um einen Nach­fol­ge-Wäh­rung des plei­ten Bit­Co­in (Bc) han­delt und auch die berüch­tig­te Copy Cat (CC) ledig­lich asso­zia­ti­ve Nähe vor­spie­gelt. Sei­en Sie also nicht irri­tiert, wenn es jetzt recht­zei­tig zum Start 48 Broad­cast-Cents zurück­gibt. Gön­nen Sie sich davon ein­fach ein­mal einen lecke­ren Blaubeer-Joghurt.

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Wirtschaftswoche nennt die Namen „schwieriger” Finanz-Berater (Anleihen)

image001Mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, die Finan­zie­rungs­pro­ble­me haben, wer­den immer mehr zu tar­gets von Finan­zie­rungs­be­ra­tern. Hin­ter­grund: Über Bilanz­ein­sicht im elek­tro­ni­schen Unter­neh­mens­re­gis­ter suchen Finanz­be­ra­ter gezielt nach schwä­cheln­den Unter­neh­men. Dann „funk­tio­niert” Alles nach der glei­chen Masche.

Der Bera­ter ver­mit­telt den Kon­takt zu einem Anwalt, der den Pro­spekt ent­wirft und stellt den Kon­takt zur Bank her, die die sog. Mit­tel­stands­an­lei­he an Kun­den ver­mit­telt. Pro­blem für das Unter­neh­men: Die hohen Anlei­he­ver­zin­sung, 11 % und mehr. Ein­zi­ge Ver­die­ner ist der Bera­ter und das der Pro­spekt­ent­wick­ler. Wir emp­feh­len: Ganz genau hin­schau­en, sich nichts vor­ma­chen und lie­ber seri­ös und kon­ser­va­tiv finanzieren.

Inter­es­sant: Die Wirt­schafts­wo­che hat kon­kre­te Fäl­le recher­chiert und nennt auch Namen von Ver­mitt­lern und Bera­tern, bei denen Sie hell­hö­rig wer­den soll­ten > Hier ankli­cken

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma: Hier ankli­cken

 

 

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Überall „Hoeneß” – von FA-Willkür gegen „Kleine” redet keiner …

An der Hoe­neß-Bericht­erstat­tung führt z. Z. kein Weg mehr vor­bei. Die juris­ti­schen und straf­recht­li­chen Posi­tio­nen sind bekannt und aus­dis­ku­tiert. Immer­hin ist es – zumin­dest für uns Außen­ste­hen­de – sehr inter­es­sant, dass der Vor­gang öffent­lich statt­fin­det. Einen Vor­teil hat Hoe­neß damit gegen­über den vie­len klei­ne­ren Unter­neh­men, die sich im Stil­len gegen die zuneh­men­den Prak­ti­ken der Finanz­be­hör­den weh­ren müs­sen. Zum Bei­spiel: unan­ge­kün­dig­te Sper­rung von Kon­ten bei mini­ma­len Steu­er­rück­stän­den, recht belie­bi­ge Rech­nungs­ein­gangs­kon­trol­le der Finanz­be­hör­den und feh­ler­haf­te Zuord­nung von Steu­er-Über­wei­sun­gen. Um nur Eini­ge zu nennen.

In den zahl­rei­chen Medi­en­be­rich­ten (auch: Jauch, Plas­berg) ist von die­ser Sei­te der Finanz­be­hör­den nichts oder sehr wenig zu ver­neh­men. Aber: In vie­len Leser­brie­fen und Inter­net-Kom­men­ta­ren gibt es immer wie­der betrof­fe­ne Stim­men, die auf die­se Miss­stän­de hin­wei­sen. Wir mei­nen, ein wenig Gegen­ge­wicht und Gegen­ar­gu­ment ist wichtig.

Wel­che Erfah­run­gen machen Sie mit den Finanz­be­hör­den. Hier kön­nen SIE die Vor­gän­ge ein­mal aus Ihrer Sicht kom­men­tie­ren. Vie­len Dank für Ihren Bei­trag. Sagen Sie mir Ihre Mei­nung > Lothar.Volkelt@GmbH-GF.de

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Der BOSS

Landgericht München, Karlsplatz ...
Land­ge­richt Mün­chen, Karlsplatz …

Kei­ne Fra­ge: Das 3:2 gegen ManU ani­mier­te schon ein wenig zu einer Meis­ter­fei­er. Den­noch: Rund 10.000 Bay­ern-Fans bahn­ten sich direkt nach dem Spiel den Weg zum Mari­en­platz. Pepe wur­de über die Feu­er­lei­ter auf den schmu­cken Bal­kon des prun­ken Rat­haus­baus nach oben gereicht. Rum­me­nig­ge gar am Schal hoch­ge­zo­gen. Unten for­mier­te sich die Men­ge zu Aber­tau­sen­den. Bas­ti brüll­te wie im Rausch ins Mikro, das man ihm vor die Nase hielt: „Ohne euch wären wir gar nichts“. Nur einer fehl­te: Der BOSS. So war es nur eine Fra­ge von Minu­ten, bis die Meu­te spon­tan – bewaff­net mit Bay­ern Flag­gen, Bier­do­sen und mar­tia­lisch zu Stri­cken geform­ten Fan-Schals durch die Kau­fin­ger Stra­ße Rich­tung Sta­chus drück­te. Rus­si­sche Tou­ris­tin­nen vor sich her­trei­bend, die um ihre prall gefüll­ten Tra­ge­ta­schen bang­ten. Krei­schen­de Tee­nies brüll­ten in ihre Smart­phones um Hil­fe. In Minu­ten­schnel­le lag ein Hauch vom Mai­dan über der Stadt. Schau­fens­ter zer­bars­ten. Die los­feil gebo­te­nen Audis lagen blitz­schnell und aus­ge­brannt auf dem Kopf. Nagel­neue Schuh­käs­ten, T‑Shirts, Hem­den und gan­ze Anzü­ge flo­gen aus den Fens­tern der geplün­der­ten Kauf­häu­ser rechts und links der Neu­hau­ser Stra­ße in die Lüf­te. Die Bul­len waren macht­los und lang­sam däm­mer­te ihnen, was die Fans woll­ten. Zum Land­ge­richt – den BOSS befrei­en. Wie vom Pulk Amei­sen wur­den die Trep­pen des erwür­di­gen Gerichts­baus Fah­nen schwen­kend über­rannt. Türen und Fens­ter kipp­ten wie Streich­holz nach innen. Bald flo­gen Akten und PCs aus den Fens­tern – ver­mut­lich auch die 3.146 aus dem Ver­fah­ren gegen die Lan­des­bank. Drau­ßen türm­te man Alles zu einem gro­ßen Schei­ter­hau­fen, der bis tief hin­ein in die Nacht hel­les Licht über der Stadt ver­brei­te­te. Jetzt ging es nur noch dar­um, die Kanz­le­rin zu stür­zen und Neu­wah­len durch­zu­set­zen. Der BOSS wird kandidieren.

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 10/2014

The­men heu­te: Unter­neh­mens-PR – Feh­ler kos­ten nicht gleich 900 Mio. EUR – Was Geschäfts­füh­rer von der Deut­schen Bank ler­nen (müs­sen) + Vor­teil für Sie: Die pri­va­te Schieds­ge­richts­ver­ein­ba­rung in den AGB + Urlaubs­sper­re: Was tun, wenn zur Fuß­ball-WM nicht Alles fer­tig wird + Geschäfts­füh­rer-Gehalt: So pro­fi­tiert der Geschäfts­füh­rer aus einer Betriebs­prü­fung + Gewinn-Besteue­rung: Mit dem Gewinn­ab­zugs­be­trag den Gewinn „steu­ern” + GmbH-Recht: Geschäfts­füh­rer-Pflich­ten bei der Tei­lung eines GmbH-Anteils + Pri­vat­fi­an­zen: GmbH-Anteil in der Pri­vat-Insol­venz + Arbeits­recht: Smi­ley hat nichts im Arbeits­zeug­nis ver­lo­ren + BISS

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Aktuell Volkelt-Briefe

Nach dem Fall Breuer: Wie SIE Unternehmens-PR richtig machen

Wegen einer strit­ti­gen Aus­sa­ge ihres Vor­stan­des muss die Deut­sche Bank jetzt 900 Mio. EUR Ent­schä­di­gung an die Kirch-Grup­pe zah­len. Nicht ganz so schlimm … 

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Volkelt-Briefe

Urlaubssperre: Was tun, wenn zur Fußball-WM nicht Alles fertig wird

Eigent­lich woll­ten Sie wäh­rend der Fuß­ball-WM Urlaub machen. Aber bereits jetzt ist abseh­bar, dass die eigent­li­chen Pla­nun­gen aus dem Ruder lau­fen, z. B. … 

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Aktuell Volkelt-Briefe

Vorteil für Sie: Die private Schiedsgerichtsvereinbarung in den AGB

Teil des neu­en Han­dels­ab­kom­mens zwi­schen der EU und der USA ist eine Ver­ein­ba­rung über Schieds­ge­richts­zu­stän­dig­kei­ten. Hin­ter­grund: Die offi­zi­el­len Gerich­te bear­bei­ten Strei­tig­kei­ten in Wirt­schafts­fra­gen zu langsam … 

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Aktuell Volkelt-Briefe

So profitiert der Geschäftsführer aus einer Betriebsprüfung

Erhöht das Finanz­amt nach einer Betriebs­prü­fung den GmbH-Gewinn, wirkt sich das auch auf den Gewinn­an­spruch des Geschäfts­füh­rers aus. …