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NEU: Hier können Sie (PR-) Fachbeiträge über Produkte/Dienstleistungen veröffentlichen

Hat Ihre PR-Abtei­lung schon ein­mal einen Arti­kel über Ihre Produkte/Dienstleistungen in der Fach­pres­se ver­öf­fent­licht? Wenn JA: Schi­cken Sie uns die­sen Bei­trag zu. Wir stel­len die­sen kos­ten­los in unser Netz­werk und jeder kann sich gezielt über Ihre Produkte/Dienstleistungen infor­mie­ren. Wenn NEIN: Viel­leicht ist das ja  Ansporn für Sie, einen PR-Arti­kel für Ihre GmbH zu ver­fas­sen und PR-Arbeit end­lich anzugehen.

Schi­cken Sie die ent­spre­chen­de Datei (pdf) an info@GmbH-GF.de Stich­wort: PR-Bei­trag. Wir stel­len den Bei­trag in unse­re Down­loads, so dass sich jeder Inter­es­sier­te den Fach­bei­trag her­un­ter­la­den kann. Kos­ten: kei­ne. Alle Stich­wor­te der Über­schrift und des Vor­spanns kön­nen dann über die Such­funk­ti­on auf unse­rer Home­page ange­steu­ert werden.

 

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EU entlastet kleine UG, GmbH und GmbH & Co. KG (Micro-Richtlinie)

Die Offen­le­gungs­pflich­ten für kleins­te Unter­neh­men (Bilanz­sum­me < 350.000 EUR, Jah­res­um­satz < 700.000 EUR, weni­ger als 10 Mit­ar­bei­ter) wer­den zurück­ge­nom­men. Nach der sog. Micro-Richt­li­nie genügt es, …

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Gesellschafter-Darlehen: Finanzamt bestraft Steuer-Fehler (fehlerhafte Formulierung beim Rangrücktritt)

Gera­de in klei­ne­ren GmbHs wird über sog. Gesell­schaf­ter-Dar­le­hen finan­ziert. Risi­ko:

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Wirtschaftsprüfer beharren auf Pflichtprüfung für mittelgroße GmbH

Der Rechts­aus­schuss der EU sucht der­zeit nach Wegen, wie klei­ne und mit­tel­gro­ße Unter­neh­men spür­bar von Büro­kra­tie­kos­ten ent­las­tet wer­den kön­nen. Dabei hal­ten es die EU-Exper­ten für sinn­voll, die Prü­fungs­pflicht für mit­tel­gro­ße Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten abzu­schaf­fen. Das betrifft Unter­neh­men in der Rechts­form der GmbH und der GmbH & Co. KG in der ent­spre­chen­den Grö­ßen­ord­nung laut Han­dels­ge­setz­buch (§ 267 HGB). (Bilanz­sum­me zwi­schen 4,8 und 19,6 Mio. EUR, Umsatz zwi­schen 10 und 38 Mio. EUR, Mit­ar­bei­ter von 51 bis 250). In Deutsch­land gibt es ca. 100.000 Unte­neh­men in die­ser Grö­ßen­ord­nung. Die­se Unter­neh­men zah­len jähr­lich im Durch­schnitt ca. 15.000 EUR für die zusätz­li­che Prü­fung ihrer Jah­res­ab­schlüs­se. Ins­ge­samt beträgt die Belas­tung durch die Pflicht­prüfung die mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men min­des­tens 1,5 Mrd. EUR, die nicht in die Pro­duk­ti­on und in Mit­ar­bei­ter inves­tiert wer­den können.

Gegen die­se Ein­spa­rung weh­ren sich die deut­schen Wirt­schafts­prü­fer. Mit Schrei­ben …

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BGH-aktuell: Umwandlung in eine GmbH schützt nur bedingt (Beispiel: „Finanzanlage GbR” in „GmbH”)

Seit der der Finanz- und Ban­ken­kri­se haben vie­le Anla­ger-Bera­ter, die bis­her als Ein­zel­un­ter­neh­mer oder Selb­stän­di­ger Finanz­pro­duk­te ver­kauft oder ver­mit­telt haben, eine UG oder eine GmbH gegrün­det, um das finan­zi­el­le Haf­tungs­ri­si­ko zu beschrän­ken. Vor­sicht:

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Familien-GmbH: Ehegatte hat Anspruch auf Mitversicherung in der KV

Nach der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ver­su­chen sich nun auch die ers­ten Kran­ken­kas­sen dar­an, die spe­zi­el­le Geset­zes­la­ge für GmbH-Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer zu Ihren Guns­ten zu nut­zen. Bei­spiel: In einer Fami­li­en-GmbH & Co. KG ist die Ehegattin …

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Geschäftsführer- und Manager-Gehälter: Jetzt meldet auch die CDU Handlungsbedarf – es läuft auf stille Steuererhöhungen für den Mittelstand hinaus

Nach SPD und Grü­nen haben sich jetzt auch ers­te Ver­tre­ter der CDU zum The­ma Mana­ger-Ver­gü­tung posi­tio­niert (vgl. Vol­kelt-Brief Nr. 25 und 28/2012). Den Anfang mach­te jetzt CDU-Bun­des­tags­prä­si­dent Nor­bert Lam­mert. Wört­lich: …

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Neuer Dreh: Gesellschafter kann bei Nicht-Zahlung der Abfindung die GmbH auflösen lassen

Ist im Gesell­schafts­ver­trag ein Aus­tritts- und Kün­di­gungs­recht ver­ein­bart und ver­hin­dert einer der Gesell­schaf­ter den Aus­tritt mit einer Ver­zö­ge­rungs­tak­tik (z. B. Ver­wei­ge­rung der Aus­schei­dens­bi­lanz), kann der ausscheidens­willige Gesellschafter …

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Wie clevere Geschäftsfüher das Business-Netzwerk XING für sich und ihre GmbH nutzen

Über 5,5 Mio. Men­schen aus dem Busi­ness nut­zen allei­ne im deutsch­spra­chi­gen Raum das Netz­werk XING. Das sind vie­le Bera­ter und Frei­be­ruf­ler, aber auch die Beleg­schaf­ten gan­zer Fir­men ver­net­zen sich auf XING mit ihren Kun­den und Geschäfts­part­nern. Es gibt vor-Ort Regio­nal­grup­pen mit Brunch-Ver­an­stal­tun­gen und vor-Ort-Semi­na­re, in denen die Funk­ti­ons­wei­se und das Net­wor­ken mit XING ein­ge­übt wer­den kann. Nicht alle Ange­bo­te und Fea­tures machen Sinn. Für vie­le Geschäfts­füh­rer haben sich eini­ge Essen­ti­als her­aus kris­tal­li­siert, die im täg­li­chen ope­ra­ti­ven Geschäft der Geschäfts­füh­rung Mehr­wert brin­gen. Das sind: …

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Der Konjunktur-Abschwung kommt in Sichtweite – das ist eine anspruchsvolle Aufgabe für die Geschäftsführung – worauf kommt es an?

2009 titel­te die ZEIT über die Schwarz­wald-Gemein­de Eisen­bach „Eisen­bach kämpft“ und mal­te ein düs­te­res Bild vom Nie­der­gang eines Industriestand­ortes. Die Nega­tiv-PR schaff­te es bis in die Tages­the­men. Die Betrof­fe­nen waren reich­lich empört. Letz­te Woche – also gera­de 3 Jah­re spä­ter – fei­er­te eines der dor­ti­gen Zahn­rad- und Getrie­be (Gear) – Spe­zia­lis­ten, die Franz Morat Framo GmbH & Co. KG, 100jähriges Bestehen zusam­men mit Kun­den, Zulie­fe­rern und Geschäfts­freun­den. 2011 war das erfolg­reichs­te Geschäfts­jahr in der Fir­men­ge­schich­te. Geschäfts­füh­rer Gök­han Bal­kis: „Der Stand­ort ist gesi­chert. Neue Stand­or­te kom­men dazu. Welt­weit“. Am Sonn­tag fand dann das Dan­ke­schön für die Mit­ar­bei­ter und deren Fami­li­en statt. Auch die waren mit dar­an betei­ligt, dass die Kri­se gemeis­tert wur­de – mit Gehalts­ver­zicht und unbe­ein­druck­tem Engagement.

Fazit: Nicht zuletzt die schlech­te Pres­se brach­te für die gesam­te Regi­on einen Schub. Noch vor 3 Jah­ren hät­te nie­mand auch nur einen Pfif­fer­ling auf die dort ansäs­si­gen Fir­men gege­ben. Unter­des­sen ist es der Geschäfts­füh­rung gelun­gen einen exklu­si­ven Auf­trag für eine Antriebs­kom­po­nen­te des Elek­tro­mo­tors eines der welt­weit größ­ten Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer an Land zu zie­hen. Ein prak­ti­sches Bei­spiel dafür, dass Know How und hoch­wer­ti­ge Pro­duk­ti­on den Stand­ort-Nach­teil leicht kompensiert.

Für die Pra­xis: Wich­tig ist, dass in der Kri­se der Fir­ma alle an einem Strang zie­hen und die Stär­ken rich­tig ein­ge­setzt wer­den. Dazu gehört: Besin­nung auf das Kern­ge­schäft und Know How, Visio­nen und Markt­ori­en­tie­rung, trans­pa­ren­te Infor­ma­ti­on für alle Betei­lig­ten (Gesell­schaf­ter, Mit­ar­bei­ter, Öffen­ti­ch­keit), Opti­mis­mus und eine Auf­bruch­men­ta­li­tät. Dabei kommt der Geschäfts­füh­rung eine ganz wesent­li­che Rol­le zu. Sie ent­wi­ckelt Visio­nen und berei­tet die not­wen­di­gen Geschäfts­be­zie­hun­gen vor und ver­netzt alle Lösungs­an­sät­ze zu einem gemein­sa­men Strang. Sie sind gefor­dert.