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Volkelt-Briefe

GmbH-Finanzen: Die Zinsen steigen – wie Sie als Unternehmer jetzt Alles richtig machen (I)

Ers­te Pro­gno­sen wei­sen dar­auf hin, dass spä­tes­tens im 2. Quar­tal 2013 mit dem ers­ten Zins­schub zu rech­nen ist. Zwar hat die Euro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) noch kei­nen offi­zi­el­len Ter­min für die ers­te Anpas­sung nach oben genannt (der­zeit: 0,75 %, Pro­gno­se: + 0,25 %). Unterdessen …

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Auszahlungen an die Gesellschafter: Keine Überweisungen auf Zuruf

Zah­lun­gen an die Gesell­schaf­ter der GmbH sind ein Pro­blem wer­den, wenn die­se ohne einen Anlass (z. B. Aus­schüt­tungs­be­schluss, Fäl­lig­keit einer Dar­le­hens­rück­zah­lung) erfol­gen. Häu­figs­ter Feh­ler in der Praxis: …

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Personalführung: Unfall auf dem Weg zur Raucherpause ist nicht versichert

Eine auf dem Weg von und zur Rau­cher­pau­se erlit­te­ne Ver­let­zung des Arbeitnehmers …

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WKD-Willkür: Erneute Schlappe für Internet-Pranger

Nach dem Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he (vgl. Nr. 47/2012) und dem Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen (vgl. Nr. 8/2013) hat jetzt auch das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­land-Pfalz die Pra­xis der Behör­den in Sachen Inter­net-Pran­ger bei fest­ge­stell­ten Hygie­ne­män­geln moniert. Die Veröffentlichung …

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Arbeitsrecht: Mitarbeiter kann nicht einfach hinschmeisen

Eine frist­lo­se Kün­di­gung ist nur mög­lich, wenn der Arbeit­neh­mer den Arbeit­ge­ber zuvor abmahnt wird und der Arbeit­ge­ber die Mög­lich­keit erhält, die zur Begrün­dung der frist­lo­sen Kün­di­gung gel­tend gemach­te Ver­trags­ver­let­zung zu besei­ti­gen. Das gilt auch dann, …

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Geschäftsführer-Gehalt: Finanzgericht verbietet weitere Steuergestaltung

Fremd-Geschäfts­füh­rer dür­fen – zumin­dest theo­re­tisch – so viel ver­die­nen wie Sie wol­len. Für sie gibt es kei­ne steu­er­li­che „Ange­mes­sen­heits­gren­ze“. Anders als für den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer einer GmbH. Ver­dient der unan­ge­mes­sen viel (also mehr als ein Geschäfts­füh­rer in einer ver­gleich­ba­ren Position), …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 09/2013

The­men heu­te: So ein­fach ist es, ein erfolg­rei­ches mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men zu kapern – ACHTUNG: Die Dra­ma­tur­gie im Fall „Hess-Keuch­ten” + Geschäfts­füh­rer-Gehalt: Finanz­ge­richt ver­bie­tet wei­te­re Steu­er­ge­stal­tung + GmbH-Finan­zen: Die Zin­sen stei­gen – wie Sie als Unter­neh­mer jetzt rich­tig reagie­ren (I) + Arbeits­recht: Ihr Mit­ar­bei­ter kann nicht ein­fach hin­sch­mei­sen + Aus­zah­lun­gen an die Gesell­schaf­ter: Ver­an­las­sen Sie nie Über­wei­sun­gen auf Zuruf + Per­so­nal­füh­rung: Unfall auf dem Weg zur Rau­cher­pau­se ist nicht ver­si­chert + WKD-Will­kür: Erneu­te Schlap­pe für Inter­net-Pran­ger + BISS 

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Volkelt-Briefe

Der Fall „Hess-Leuchten”: So einfach ist es, ein erfolgreiches Unternehmen zu übernehmen

Der Fall „Hess-Leuch­ten“ – ein mit­tel­stän­di­sches Vor­zei­ge-Fami­li­en-Unter­neh­men aus dem Schwarz­wald – ist ein beson­ders anschau­li­ches Lehr­stück wie es nicht so oft vor­kommt. Es zeigt, wie ein­fach es für Finanz­in­ves­to­ren ist, eine flo­rie­ren­de Fir­ma zu über­neh­men. Nicht ganz unwichtig: …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Köttbullar

Wir wis­sen nicht, wie vie­le von uns nach dem ein oder ande­ren Fein­schme­cker Ster­ne-Geschäfts­es­sen in den nächs­ten Tagen (meist heim­lich) im McDri­ve oder bei IKEA vor­bei­ge­schaut haben, um mal wie­der „was Ordent­li­ches“ auf den Tel­ler zu bekom­men. Aber jetzt ist es aus damit. Unzäh­li­ge Kött­bullar-Fleisch­bäll­chen waren und sind mit Pfer­de­fleisch ver­setzt. Womög­lich ist die­se ein­zig­ar­ti­ge, so ein wenig nach Ren­tier­fleisch anmu­ten­de Geschmacks­knos­pe nur mit Hil­fe von Pfer­de­fleisch zu erzie­len. Im Mischungs­ver­hält­nis 1:2:3 Heu­ler, Pferd, Elch. Neben­an hat man schon damit begon­nen, die Bil­ly-Rega­le abzu­bau­en. Oder das IKEA-Glas-Sor­ti­ment und Tisch-Deko-Sets aus­zu­sor­tie­ren. Das The­ma hat damit eine welt­wei­te Dimen­si­on erreicht. Alles deu­tet auf einen Boy­kott unge­ahn­ten Aus­ma­ßes hin. In der FDP-Zen­tra­le denkt man bereits über einen Wech­sel der Ver­eins­far­ben nach. So weit die Theo­rie. Als wir heu­te Mor­gen im ört­li­chen IKEA-Restau­rant einen Tel­ler Kött­bullar  mit Prei­sel­beer­kom­pott und Kar­tof­fel­pü­ree bestell­ten, wur­de der Vor­gang in gewohn­ter Rou­ti­ne abge­ar­bei­tet. An der Kas­se gab es kei­ne Warn­hin­wei­se und auch mit gutem Zure­den war ein Preis­nach­lass nicht zu machen. Die Rezep­tur – so die Aus­kunft des Restau­rant­lei­ters – ist und bleibt Geheim­sa­che. Nur so viel ist bekannt: Pie­ment und Ing­wer­pul­ver sind ein Muss. Alles ande­re ist ein kann. Kann also auch Pferd sein.

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Abberufen und gekündigt: Sie haben bessere Chancen, wenn Sie vor dem Arbeitsgericht klagen

Nach einem Grund­satz­ur­teil des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) kann auch der (Min­der­heits-) Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer zur Zuläs­sig­keit einer Kün­di­gung das Arbeits­ge­richt anru­fen (vgl. Nr. 48/2012, Akten­zei­chen: 10 AZB 60/12). Jetzt hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Hamm nachgelegt: …