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FG Düsseldorf: Besitz-GmbHs müssen mehr Gewerbesteuer zahlen

Grund­be­sitz­un­ter­neh­men genie­ßen einen Steu­er­vor­teil: Sie kön­nen bestimm­te Kos­ten bei der Ermitt­lung des Gewer­be­er­tra­ges ver­rech­nen (sog. Grund­be­sitz­kür­zung). Die Finanz­behörden las­sen die Grund­be­sitz­kür­zung aber nur zu, solan­ge es sich nicht um eine Betriebs­auf­spal­tung han­delt. Was tun? 

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GmbH-Unternehmensgruppe: Die neuen Regeln zur Verlustverrechnung

Das BMF hat jetzt einen Vor­schlag zur Neu­re­ge­lung der Ver­lust­ver­rech­nung nach dem Ver­kauf und der Über­tra­gung von GmbH-Antei­len vor­ge­legt (§ 8c KStG) (vgl. Nr. 18/2014). Jetzt lie­gen die ers­ten Exper­ten-Aus­sa­gen zu dem neu­en Ent­wurf vor. Über­ein­stim­men­der Tenor: „Die Finanz­ver­wal­tung ver­sucht in dem Ent­wurf alle aus­ste­hen­den Fra­gen zu ihren Guns­ten zu lösen”. Und: „Es fin­det eine Ver­lust­ver­nich­tungs-Maxi­mie­rung statt”. Haupt-Kri­tik­punk­te sind die Kon­zern­klau­sel und die Rege­lung für die Über­tra­gung mit Stil­len Reser­ven.

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GmbH-Bilanz: FA muss Geschäftsführer-Pensionsalter anerkennen

Das ver­ein­bar­te Pen­si­ons­al­ter des GF hoch­zu­rech­nen (von 65 auf 67), ist geschei­tert (vgl. Nr. 40/2013). Zuletzt

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Neue Vorschriften: „Lohnzufluss” beim Gesellschafter-Geschäftsführer

Nach eini­gen Urtei­len der Finanz­ge­rich­te (vgl. Nr 13/2014) zum Zufluss von Gehalt an den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer hat das BMF klar­ge­stellt, wie Gehalts­an­sprü­che, die laut Ver­trag bestehen, aber nicht aus­ge­zahlt wer­den (Gehalts­ver­zicht), steu­er­lich behan­delt wer­den (BMF-Schrei­ben vom 12.5.2014, IV C 2 – S 2743/12/10001). Beach­ten Sie dazu:

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Geschützt: Geschäftsführer: So optimieren Sie Ihren D & O‑Versicherungsschutz

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Mitarbeiter: So verzichtet der gekündigte Arbeitnehmer leichter auf eine Klage

Müss­ten Sie dem Arbeit­neh­mer ein eher beschei­de­nes Arbeits­zeug­nis aus­stel­len, gibt es jetzt Spielraum. 

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Bürokratie: So sparen Sie bei den Notarkosten

Nach der GmbH-Reform (2008) haben eini­ge Regis­ter­ge­rich­te Pro­ble­me mit aus­län­di­schen Beur­kun­dun­gen gemacht. Jetzt 

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BGH-aktuell: Rücktrittsrecht wird für Unternehmen noch schwieriger

Der BGH hat Kri­te­ri­en dafür auf­ge­stellt, wann der Kun­de ein Pro­dukt wegen Sach­man­gel zurück­zu­ge­ben kann (Urteil vom 28.5.2014, VIII ZR 94/13). Es gilt: Der Kun­de ist zur Rück­ga­be berech­tigt, wenn die Män­gel­be­sei­ti­gungs­kos­ten mehr als 5 % (bis­her: 10 %) des Kauf­prei­ses betra­gen. Bei­spiel: Der Kun­de hat einen Neu­wa­gen erwor­ben. Kau­preis: 29.953 EUR. Es stell­te sich her­aus, dass die Ein­park­hil­fe falsch ein­ge­baut war und feh­ler­haft funk­tio­niert. Der Man­gel­be­sei­ti­gungs­auf­wand betrug laut Gut­ach­ten 1.958 EUR. Das Urteil: 5 % Män­gel­be­sei­ti­gungs­kos­ten genü­gen für den Rück­tritt.

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Betriebsprüfung: Was macht die neue Sondereinheit Steuerfahndung?

In Baden-Würt­tem­berg gibt es ab sofort eine Son­der­ein­heit für Steu­er­fahn­dung. Schwer­punkt ist 

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Beschluss-Anfechtung: Gesellschafter muss Vorschuss sofort zahlen

Wenn ein Gesell­schaf­ter einen Beschluss der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung vor Gericht anfech­ten will, muss er