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Volkelt-Briefe

Mindestlohn: Was noch offen ist, wo Sie aufpassen müssen

Der Min­dest­lohn (Link: FAQ zum Min­dest­lohn) ist erklär­ter Wil­le der Poli­tik. Aber die Ausführungsbestimmungen, 

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Telefonkosten: Darauf müssen Sie jetzt im Ausland achten

Für das Her­un­ter­la­den von Daten bzw. das Sur­fen gilt seit 1.7. eine neue Preis­ober­gren­ze von 20 Cent pro MB. Das 

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Risiko-Minimierung: Der Justitiar im Geschäftsführungs-Team

9 der 50 größ­ten US-Fir­men wer­den inzwi­schen von Juris­ten geführt. Vor­teil:

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Vertragsrecht: Sie wollen den Steuerberater wechseln?

Kün­digt Ihre GmbH den Ver­trag mit dem Steu­er­be­ra­ter, der 

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Leiharbeit: Sie haften nicht für deren Sozialbeiträge

Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts zur Tarif(un-)fähigkeit der Christ­li­chen Gewerk­schaf­ten (CGZP) von Leih­ar­beits-Unter­neh­men haben vie­le der betrof­fe­nen 200.000 Leih­ar­bei­ter Lohn­nach­for­de­run­gen für die Jah­re 2006 bis 2010 gestellt und zum Teil durch­ge­setzt. Auch die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung (DR) hat ent­spre­chen­de Nach­for­de­run­gen (vgl. Nr 1/2011). Sie for­dert zusätz­li­che Sozi­al­bei­trä­ge von den betrof­fe­nen Unter­neh­men ein.

Ach­tung: Ist oder war die GmbH nicht in der Lage, 

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Mindestlohn

BuchJetzt sind die Juris­ten am Zug: „Wie ist es mög­lich, unbe­zahl­te Über­stun­den ver­trag­lich zu fixie­ren“. Etwa, indem man neben dem offi­zi­el­len Arbeits­ver­trag einen Zusatz­ver­trag abschießt, in dem dann Alles Klein­ge­druck­te steht. Deut­sche nei­gen ja zu hieb- und stich­fes­ten gerichts­fes­ten Lösun­gen. So eine Art Betriebs­ver­ein­ba­rung, wonach sich die gesam­te Beleg­schaft dar­auf ver­stän­digt, dass unbe­zahl­te Über­stun­den ehren­amt­lich zur Siche­rung des Unter­neh­mens abge­leis­tet wer­den müs­sen. Bis das juris­tisch geklärt ist, sind wir locker im nächs­ten Jahr­zehnt. Denk­bar ist aber auch die rus­si­sche Chef­se­kre­tä­rin­nen-Vari­an­te, wonach die jung und rot­haa­rig sein muss und neben der beruf­li­chen Tätig­keit auch die Buch­hal­tung zu Hau­se statt Bügeln vorm Tat­ort erle­digt und gele­gent­lich auch ehe­ty­ische Ver­pflich­tun­gen über­nimmt. Auch die chi­ne­si­sche Vari­an­te ist denk­bar. Danach wird strikt Min­dest­lohn gezahlt. Aber dafür wer­den die Fami­li­en-Mit­glie­der fei­er­abends und am Wochen­en­de kos­ten­frei fürs Unter­neh­men tätig. Was den zusätz­li­chen Effekt hät­te, dass die ohne­hin etwas mor­bi­de Fami­li­en-Struk­tur in Deutsch­land wie­der etwas ver­fes­tigt wür­de, was schluss­end­lich der Gesamt­ge­sell­schaft (Pfle­ge) wie­der zugu­te kommt. Sie sehen, Vie­les ist mög­lich. Haupt­sa­che kei­ne Schwarzarbeit.

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Mobile Datennutzung: Wie steht Ihre GmbH da?

Als letz­te Woche euro­pa­weit die Taxi­fah­rer gegen die Taxi-App Uber auf die Stra­ße gin­gen, war es auch dem Letz­ten klar: 

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Recht: GmbH muss die Kosten für Auseinandersetzungsbilanz zahlen

Ist im Gesell­schafts­ver­trag der GmbH ver­ein­bart, dass ein aus­schei­den­der Gesell­schaf­ter Anspruch auf eine Abfin­dung nach einer Aus­ein­an­der­set­zungs­bi­lanz hat, muss 

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Facebook: Der Kontrollblick ist (leider) ein Muss

Bege­ben­hei­ten und Vor­komm­nis­se aus der Fir­ma fin­den immer öfter auch in Face­book statt. Auch dann, wenn 

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Personal: Exzessive Internet-Nutzung rechtfertigt Kündigung

Nutzt ein Arbeit­neh­mer wäh­rend der Arbeits­zeit nach­voll­zieh­bar (Pro­to­koll) und stun­den­lang (Face­book, Film-Dorn­loads) den betrieb­li­chen PC zu Inter­net-Sit­zun­gen für pri­va­te Zwe­cke, sind Sie berechtigt,