Der Handelsblatt-Journalist Felix Holtermann hat jetzt unter dem Titel „Geniale Betrüger” alle Fakten und vermuteten Geschichten rund um den 1,9 Mrd. EUR Finanzskandal zusammengetragen. Fazit: Eine erschreckende Offenbarung betrügerischen Potentials, behördlicher Naivität, Unvermögen der Aufsichtsbehörden und sich selbst überschätzenden und narzisstischen Persönlichkeiten. Ein spannender Einblick in die globale Finanzwelt und eine unterhaltsame Lektüre für alle Wirtschaftsinteressierten (272 Seiten, 22 EUR). Mehr > Hier anklicken.
Kategorie: Volkelt-Briefe
VOLKELTs Wochen-Briefing 15/2021
Die BILD-Zeitung titelt heute: „Stoppt den Irrsinn”. Muss man nicht teilen. Aber der Frust sitzt. Und jetzt werden alle Unternehmen in die Pflicht genommen – auf eigene Kosten. Es ist Wahlkampf … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
Vor-Wahlkampf: Nicht auf Kosten der Unternehmen
Zweipersonen GmbH/UG: Die Nachfolge rechtzeitig denken, planen und gestalten
Geschäftsführer-Perspektive: E‑Mail für den Chef
Digitales: Geld sammeln im Netz
Chefsache: Wann zu viel zu viel ist
GmbH/Steuer: Gewinnabführungsverträge prüfen und ggf. anpassen
Gewerblicher Mietvertrag: Gilt wie vereinbart „ohne mündliche Nebenabreden”
Neues Gesetz: Einrichtung eines Betriebsrates wird einfacher
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VOLKELTs Wochen-Briefing 14/2021
Den Gewinnverteilungsschlüssel in der GmbH/UG ändern? Ein Vorkaufsrecht auf die anderen GmbH/UG-Anteile vereinbaren? Es gibt einige Möglichkeiten, wie der operativ verantwortliche Geschäftsführer „Privilegien” herausverhandeln kann … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
- Geschäftsführer-Vergütung: Mehr verdienen trotz Krise
- New Work: Auch für die Geschäftsführung geeignet
- Geschäftsführer-Perspektive: Aufklärung ist eine heikle Sache
- Digitales: Nachwuchs aus dem Talentspace
- Kompakt: Konjunktur- und Finanz-Plandaten April 2021
- Mitarbeiter: Unternehmen muss trotz corona-bedingter Betriebsschließung Lohn zahlen
- GmbH/Finanzen: KfW-Sonderprogramm und KfW-Schnellkredite werden verlängert
- Gesellschaftsrecht: Auflösung einer Kommanditgesellschaft mit Mehrheitsbeschluss
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VOLKELTs Wochen-Briefing 13/2021
Der DAX schon wieder auf Allzeit-Hoch. M&A laufen weltweit auf Hochtouren. So viel Geld war noch nie unterwegs. Ist das der richtige Zeitpunkt, die GmbH/UG zu verkaufen? Dennoch: Vorsicht ist angebracht … .. * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
- Zukunft/Vorsorge: Die GmbH/UG verkaufen – jetzt ?
- GmbH/UG-Verkauf: Checkliste für die Geschäftsführung
- Digitales: Frisch auf den Tisch
- Geschäftsführer-Haftung: Kleingedrucktes in der D&O
- GmbH/UG-Geschäftsführer: Kein Anspruch auf Gleichbehandlung
- Neue Rechtsform: GmbH in Verantwortungseigentum
- Haftung: Persönliche Zahlungszusage des GmbH-Geschäftsführers
- Steuern: Unternehmenssteuer-Reform nur für Personengesellschaften
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VOLKELTs Wochen-Briefing 12/2021
Staatsquote: > 50%. Jeder zweite Euro läuft bereits über den Staat. Und jetzt: Nach dem Lieferkettengesetz sollen Unternehmer ihre Zulieferer selbst kontrollieren. Airlines und Unternehmen sollen Corona-Tests durchführen. Ein solcher Durchgriff ist neu und ändert die Spielregeln … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
- Aussichten: Der neue Dirigismus ist da
- Bürokratie: Neue Vorschriften für das Krisen-Management in der GmbH/UG
- Geschäftsführer-Perspektive: Immer schön optimistisch bleiben
- Digitales: Mit der Wunschbox direkt zum Kunden
- Vorsicht: Mit dem Darlehen von der GmbH spekulieren
- Neustarthilfe: Jetzt auch für die Einpersonen-GmbH/UG
- Neues Urteil: Quarantäne und Lohnanspruch
- Krankheitsandrohung: Rechtfertigt die fristlose Kündigung
- OLG-Urteil: Cum-Ex-Geschäfte sind Bandenbetrug
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VOLKELTs Wochen-Briefing 11/2021
Mehr gearbeitet – weniger verdient. So die bittere Erkenntnis aus den letzten 12 Monaten. Für viele Kollegen bedeutet das 25 % weniger – mit Folgen für´s Alter. Für 2021/22 darf noch gehofft werden – die Prognosen aller Wirtschaftsforscher bleiben aber … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
- Geschäftsführer-Gehalt: 2 Jahre ohne Tantieme – die fehlt bei der Altersvorsorge
- Kommunale GmbH: Transparent mit Kopf und Gehalt
- Geschäftsführer-Perspektive: Kollateralschaden aus den Cum-Ex-Geschäften
- Geld/Finanzen: Vorkehrungen gegen Forderungsausfälle
- Geschäftsführer privat: Weitergabe der Bank-Zugangsdaten an den Ehegatten
- Rufbereitschaft: Unter Voraussetzungen = Arbeitszeit
- Digitales: Der Thermomix für die Betriebskantine
- GmbH/Steuer: Keine Abgeltungssteuer für Zinsen aus Schadensersatz
- Bürokratie: Bundeskabinett beschließt das Lieferkettengesetz
- BAG Grundsatz-Urteil: Arbeitgeber muss bei Lohndifferenz nachzahlen
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Sog. Soloselbstständige, die ihr Geschäft ohne Beschäftigte (vgl. dazu unten) und in der Rechtsform einer Einpersonen-GmbH/UG ausüben, haben ab sofort Anspruch auf die Neustarthilfe in Höhe bis zu 7.500 EUR. Nach wie vor: Das Antragsverfahren ist kompliziert und aufwändig. Dennoch!
Laut BMF sind antragsberechtigt: „Kapitalgesellschaften, die 1) einen Gesellschafter haben, der 100% der Anteile an der Gesellschaft hält und in einem Umfang von mindestens 20 vertraglich vereinbarten Arbeitsstunden pro Woche von der Gesellschaft beschäftigt wird und 2) den überwiegenden Teil (mind. 51%) ihrer Einkünfte als Einkünfte erzielen, die – wenn sie von einer natürlichen Person erzielt würden – als gewerbliche oder freiberufliche Einkünfte gelten würden”. Weitere Neuerung: Der Antrag muss nicht vom Steuerberater, Anwalt oder Wirtschaftsprüfer gestellt werden – Sie können den Antrag auch eigenständig stellen. Für die Antragstellung durch einen Berater gibt es ab sofort eine zusätzliche Zahlung (Quelle: BMF, Stand 12.3.2021).
Für Mitarbeiter gilt: Antragsberechtigt sind Soloselbständige, die zum Stichtag 31. Dezember 2020 (vor dem Start des Förderzeitraums) weniger als eine Angestellte oder einen Angestellten (Vollzeit-Äquivalent) beschäftigten. Die Anzahl der Beschäftigten ist auf Basis von Vollzeitäquivalenten zu ermitteln (Basis: 40 Arbeitsstunden je Woche). Bei der Bestimmung der Vollzeitäquivalente auf Basis der im Arbeitsvertrag vereinbarten Arbeitszeit werden Beschäftigte wie folgt berücksichtigt:
- Beschäftigte bis 20 Stunden = Faktor 0,5
- Beschäftigte bis 30 Stunden = Faktor 0,75
- Beschäftigte über 30 Stunden = Faktor 1
- Beschäftigte auf 450 Euro-Basis = Faktor 0,3
- Saisonarbeitskräfte, Arbeitskräfte in Mutterschutz/Elternzeit und vergleichbar Beschäftigte werden berücksichtigt, wenn sie am Stichtag beschäftigt waren.
Auszubildende werden nicht berücksichtigt.
Bei einer Ein-Personen-Kapitalgesellschaft ist die vom Gesellschafter erbrachte Arbeitszeit bei der Ermittlung der Anzahl der Beschäftigten nicht zu berücksichtigen. Dies gilt auch, wenn der Gesellschafter als Geschäftsführer für die Gesellschaft arbeitet.
Infos zur Höhe der Neustarthilfe gibt es > Hier anklicken
Für die Praxis: Wird die Neustarthilfe durch eine Einpersonen-Kapitalgesellschaft beantragt, ist die Einpersonen-Kapitalgesellschaft Antragstellerin. Die Neustarthilfe wird dann auch an die Gesellschaft und nicht an den Gesellschafter ausgezahlt. Achtung: Der Antrag auf Neustarthilfe kann nur einmal gestellt werden – also entweder vom Soloselbstständigen oder von der GmbH/UG.
VOLKELTs Wochen-Briefing 10/2021
Verbote sind schlechte Motivatoren – und hinderlich, wenn es um´s Geschäfte machen geht. Apropos: Was ist eigentlich mit dem nachvertraglichen Wettbewerbsverbot, wenn die GmbH/UG insolvent ist, beendet wird oder es sie gar nicht mehr gibt ? * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
- Ende der GmbH/UG: Was ist mit dem nachvertraglichen Wettbewerbsverbot?
- Chancen in der Krise: Den Markt sondieren, insistieren, expandieren
- Geschäftsführer-Perspektive: Die Geldnot der Notenbank
- Digitales: Immobilienbewertung beim Spaziergang
- Terminsachen: Jahresabschluss 2020/KSV
- Corona: Pflicht zur Mietminderung
- Recht: Sammelklage gegen Schließungen im Einzelhandel
- GmbH/Recht: Befreiung vom Selbstkontrahierungsverbot ist kein Freibrief
- Mitarbeiter/Ehegatte: Kein Vergütungsanspruch bei Scheinarbeitsverhältnis
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VOLKELTs Wochen-Briefing 09/2021
Die Mischung aus Wahlkampf-Vorgeplänkel, finanziellen Einsichten und dem Ringen um die Kennziffern-Hoheit hat es in sich: Und es sieht so aus, als gibt es nur Verlierer. Gut gemacht geht anders. Dennoch: Durchhalten, Plan B + C bereithalten und unternehmerische Phantasie walten lassen … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
Die Themen …
- Corona-Schock-Down: Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht läuft aus dem Ruder
- Neuer Geschäftsführer: Professionelles Onboarding ist ein Muss
- Geschäftsführer-Perspektive: So viel Zeit hat niemand
- Praktisch: Checkliste GF-Onboarding
- Digitales: Was macht eigentlich Clubhouse?
- Kompakt: Konjunktur- und Finanz-Plandaten März 2021
- Nächstes Urteil: Betriebsschließungsversicherung muss für Corona-bedingten Umsatzausfall zahlen
- GF-Gehalt: Kündigung wegen zu hoher Vergütung
- GmbH/Recht: Beschlussfassung in der GmbH/UG
- Mitarbeiter: Zur Zulässigkeit von Kurzarbeit
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VOLKELTs Wochen-Briefing 08/2021
Die Zeichen stehen auf „der Wirtschaft entgegenkommen” – ganz offenbar hat der Kostendruck der Pandemie die Berliner Politik und im besonderen das Finanz- und das Gesundheitsministerium erreicht. Dabei ist Güterabwägung kein Grund zum Jubeln. Es handelt sich um … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *
Die Themen:
- GF-Firmenwagen: Mit dem Hybrid fahren und Strom sparen
- Miete/Pacht: Jetzt entscheiden die Gerichte – mal so – mal so
- Geschäftsführer-Perspektive: Rechnungen auf Kosten der Wirte
- Digitales: Der Großeinkauf – direkt zum Kunden
- Zombie-Firmen/Zahlungsausfälle: Hilfe zur Selbsthilfe
- Einsichts- und Auskunftsrecht: Einschränkungen in Corona-Zeiten
- Geld/Finanzen: Verstöße gegen die DSGVO werden teurer
- Bürokratie: Irritationen um ein neuartiges Werbeverbot
- GmbH/Mitarbeiter: Zahlen zum Home-Office
- Strategisches: Vorboten eines Preisschubs