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Neues Gesetzes: Zahlungen werden beschleunigt

Die schlech­tes­te Zah­lungs­mo­ral hat nicht – wie ger­ne ver­mu­tet – die öffent­li­che Ver­wal­tung als Auf­trag­ge­ber. Laut Bür­gel Wirt­schafts­in­for­ma­tio­nen sind hier ledig­lich 8,3 % der Auf­trag­ge­ber mit ihren Rech­nun­gen in Ver­zug. Sie bezah­len ihre Rech­nun­gen erst nach der im Ver­trag fest­ge­schrie­be­nen Zah­lungs­frist (meist: 14 Tage). Ganz schlecht steht es … 

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Bilanzrecht: Neue Vorgaben für GmbH-Anteile

Laut OFD Frank­furt kann der Mit­un­ter­neh­mer­an­teils, der eine Kom­ple­men­tär-Betei­li­gung ent­hält, nicht zu Buch­wer­ten über­tra­gen wer­den. Fol­ge: Die Betei­li­gung wird neu bewer­tet, was in der Regel … 

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NEU: Mehr Spielraum für Zinsen auf Gesellschafter-Darlehen

Finan­zie­ren Sie als Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer die eige­ne GmbH mit Dar­le­hen, schaut das Finanz­amt ganz genau hin. Nur wenn Sie den sog. Dritt­ver­gleich ein­hal­ten, sind die Zin­sen, die Sie dafür bekom­men, Betriebs­aus­ga­ben. Die Finanz­äm­ter ori­en­tie­ren sich dabei streng an den bank­üb­li­chen Zin­sen für Dar­le­hen. Da bleibt nicht viel Spiel­raum. Bis jetzt jedenfalls.

Hin­ter­grund: …

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Aktuell Volkelt-Briefe

Kostenfrei: Musterbrief zur Rückforderung der Bank-Bearbeitungsgebühren

Nach dem Grund­satz-Urteil des BGH zu den Bear­bei­tungs­ge­büh­ren der Ban­ken, kön­nen Sie ab sofort Bear­bei­tungs­ge­büh­ren für alle pri­va­ten Kre­di­te seit 2011 zurück for­dern. Die Ver­brau­cher­zen­tra­len haben dazu einen Mus­ter­brief ins Inter­net gestellt > Mus­ter­brief. Dar­in fin­den Sie auch alle Anga­ben, die Sie vor­ab recher­chie­ren soll­ten (Rechts­quel­le: BGH, urteil vom 13.5.2014, XI ZR 170/13)

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Go for Europe – Azubis besser qualifizieren und binden

Wäh­rend für Stu­den­ten das Aus­lands­se­mes­ter fast schon Pflicht ist, ist die Inter­na­tio­na­li­sie­rung für prak­ti­sche Beru­fe eher die Aus­nah­me. Eine vor­bild­li­che Initia­ti­ve zur Qua­li­fi­ka­ti­on von Aus­zu­bil­den­den gibt es … 

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Zuzahlung des Geschäftsführers für Privat-Nutzung des Firmenwagens

Leis­tet der Mitarbeiter/Geschäftsführer für die pri­va­te Nut­zung eines Dienst­wagens eine Zuzah­lung, die über dem nach der Fahr­ten­buch­me­tho­de ermit­tel­ten Nut­zungs­wert liegt, dann ist … 

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Geschäftsführer: Firmenwagen zählt bei Trennung/Scheidung

Über­lässt die GmbH ihrem Geschäfts­füh­rer einen Fir­men­wa­gen zur pri­va­ten Nut­zung, dann erhöht … 

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Geschäftsführer privat: Finanzierungskosten nicht gleich abschreiben

Seit Ein­füh­rung der Abgel­tung­s­teu­er kön­nen Sie die Finan­zie­rungs­kos­ten für die pri­va­te Ver­mö­gens­an­la­ge nur noch in Höhe des Spa­rer-Pausch­be­tra­ges (801 EUR bzw. 1.602 EUR für Ehe­gat­ten) steu­er­lich ver­rech­nen. Die­se Ein­schrän­kung ist recht­lich umstrit­ten. Ins­be­son­de­re dann, wenn der pri­va­te Steu­er­satz unter dem 25 %-Satz für die Abgel­tung­s­teu­er liegt, führt das zu einer dop­pel­ten Benach­tei­li­gung des Steu­er­zah­lers. Was tun? Jetzt kommt Bewe­gung in die Dis­kus­si­on um den Werbungskostenabzug.

Zum einen prüft der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH), ob … 

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Ärger mit dem Mit-Gesellschafter: Verlassen Sie sich nicht auf den Zufall

Wol­len Sie einen GmbH-Gesell­schaf­ter per Gesell­schaf­ter­be­schluss oder per Gerichts­ur­teil aus der GmbH aus­schlie­ßen, muss das Vor­ge­hen juris­tisch abge­si­chert sein. Bei­spiel: Was pas­siert, wenn die GmbH den ein­ge­zo­ge­nen Geschäfts­an­teil nicht bezah­len kann oder es kei­nen ande­ren Käu­fer für den Anteil gibt? Pro­blem: …

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Kartellvergehen: Geschäftsführer haften nicht persönlich (Thyssen)

Als Geschäfts­füh­rer sind Sie für die Ein­hal­tung von Recht und Gesetz ver­ant­wort­lich (vgl. Nr. 18/2014). Was aber, wenn ein Unter­neh­men (hier: Thys­sen-Krupp) zu einer Kar­tell­stra­fe (hier: 191 Mio. EUR) ver­ur­teilt wird und die­ses den Geschäfts­füh­rer dafür per­sön­lich in die Haf­tung neh­men will? Ein sol­cher Fall ist zur­zeit gerichts­an­hän­gig und wur­de jetzt in ers­ter Instanz vor dem Arbeits­ge­richt Essen ent­schie­den (ArbG Essen, Urteil vom 19.12.2013, 1 Ca 3569/12). Zwar ist dies mit Sicher­heit noch nicht das abschlie­ßen­de Urteil in die­sem Ver­fah­ren gegen die Geschäfts­füh­rer einer Toch­ter­ge­sell­schaft der der Thys­sen-Krupp AG. Aber schon aus die­sem ers­ten Urteil wird ersicht­lich, wel­che recht­li­chen Maß­stä­be in einem sol­chen Ver­fah­ren ange­legt wer­den. Wich­tig für die Geschäfts­füh­rungs­pra­xis sind fol­gen­de Hinweise: …