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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 33/2014

The­men heu­te: Neue Mit­ar­bei­ter: „Es wird immer enger …” + Recht: Neue Vor­schrif­ten für Ver­trä­ge mit Geschäfts­part­nern + Geld und Vor­sor­ge: Pri­vat Finanz­pro­ble­me gefähr­den Ihre Geschäfts­füh­rer-Stel­lung + Min­dest­lohn: So blei­ben Prak­ti­kan­ten außen vor + Bank darf Sie bei Umschul­dun­gen nicht benach­tei­li­gen + Steu­er­be­ra­ter emp­feh­len „Tem­po machen“ bei der Betriebs­über­tra­gung + Geschäfts­füh­rer pri­vat: Wie steht es um Ihre Boni­tät? + BISS

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Volkelt-Briefe

Neues Gesetzes: Zahlungen werden beschleunigt

Die schlech­tes­te Zah­lungs­mo­ral hat nicht – wie ger­ne ver­mu­tet – die öffent­li­che Ver­wal­tung als Auf­trag­ge­ber. Laut Bür­gel Wirt­schafts­in­for­ma­tio­nen sind hier ledig­lich 8,3 % der Auf­trag­ge­ber mit ihren Rech­nun­gen in Ver­zug. Sie bezah­len ihre Rech­nun­gen erst nach der im Ver­trag fest­ge­schrie­be­nen Zah­lungs­frist (meist: 14 Tage). Ganz schlecht steht es …