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Kellerhals/Metro: Wie man die „GmbH-Satzung” für seine Interessen nutzt

nach dem Urteil des OLG Mün­chen in der Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen den Media-Saturn-Gesell­schaf­tern, steht fest: Gesell­schaf­ter, die die Sat­zung der GmbH rich­tig lesen kön­nen, haben die bes­se­ren Kar­ten. Im kon­kre­ten Fall geht es Erich Kel­ler­hals, den Grün­der der Media-Märk­te. Noch immer hält er eine Min­der­heits­be­tei­li­gung am Media-Saturn-Hol­ding von 21,62 Pro­zent. Die­se Betei­li­gung ist dem Mehr­heits-Gesell­schaf­ter Metro Kauf­haus Fach­markt Hol­ding GmbH schon län­ger ein Dorn im Auge. Denn ohne …

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Betriebsrat muss Ihren Raumvorschlag für die Betriebsversammlung annehmen

Selbst wenn ein für eine Betriebs­ver­samm­lung bes­ser geeig­ne­ter Raum im Unter­neh­men vor­han­den ist, dür­fen Sie bestimmen, …

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Vorsorge: So erkennen Sie eine „Betrugs”-GmbH oder UG

Ein ganz schön dreis­ter Fall: Ein Dach­de­cker-Hand­werks­be­trieb fir­mier­te als H‑GmbH u. G. (i. G.). Da muss man schon zwei­mal hin­schau­en, um den Trick zu bemer­ken. Bei genau­er Betrachtung …

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Mitarbeiter-Fotos dürfen nur mit dessen Zustimmung auf die Homepage

Wenn Sie das Kon­ter­fei eines Ihrer Mit­ar­bei­ter mit auf den Inter­net-Sei­ten ver­öf­fent­li­chen wol­len, brau­chen Sie dazu …

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Geschäftsführer-Firmenwagen: Finanzamt darf Firmenwagen-Missbrauch nicht einfach per „Anscheinsbeweis“ unterstellen

Das Finanz­ge­richt (FG) Nie­der­sa­chen hat jetzt klar­ge­stellt, dass das Finanz­amt die ver­trags­wid­ri­ge Nut­zung des an den Geschäfts­füh­rer über­las­se­nen Fir­men­wa­gens nicht einfach …

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Neue Kontaktdaten für die (kostenfreien) Beratungsangebote des Bundeswirtschaftsministeriums

Ab sofort sind die Bera­tungs-Hot­lines des BMWi auf ört­li­che Ruf­num­mern umge­stellt. So infor­miert das Info­te­le­fon für den Mit­tel­stand über För­der­pro­gram­me für klei­ne und mittel­ständische Unter­neh­men (Bera­tung zu: Erstel­lung Busi­ness­plan, Anmel­dun­gen und Geneh­mi­gun­gen, Finan­zie­rung, Sozia­le Absi­che­rung). Außer­dem gibt es Infor­ma­tio­nen zum Hand­werks- und Gewer­be­recht und zu Coa­chin­g­an­ge­bo­ten. Tel: 030–340 60 65 60. Beim Info­te­le­fon zum EHUG erhal­ten Sie Aus­künf­te zum Unter­neh­mens­re­gis­ter, zur Offen­le­gung von Jah­res­ab­schlüs­sen und zum Ord­nungs­geld­ver­fah­ren. Tel: 030–340 60 65 80. Wei­te­re Bera­tungs­an­ge­bo­te: Finan­zie­rungs­hot­line: 030–18615 8000, För­der­be­ra­tung „For­schung und Inno­va­ti­on“: 0800–2623008.

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Neues Insolvenzrecht nimmt Formen an

Mit der 2. Stu­fe der Insol­venz­rechts­re­form wird es für natür­li­che Per­so­nen (Gesell­schaf­ter und Exis­tenz­grün­der) noch bes­se­re Mög­lich­kei­ten für einen Neu­an­fang geben. Dazu wird die Dau­er des Rest­schuld­be­frei­ungs­ver­fah­rens von jetzt 6 Jah­ren auf 3 Jah­re ver­kürzt. Die­se Mög­lich­keit besteht, wenn …

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Überschuldungs-Status: Nehmen Sie den Steuerberater mit ins Boot

Die meis­ten Geschäfts­füh­rer ver­las­sen sich nicht nur bei der Vor­be­rei­tung und Erle­di­gung der steu­er­li­chen Ange­le­gen­hei­ten der GmbH voll und ganz auf Ihren Steu­er­be­ra­ter. Auch die Beur­tei­lung von bilan­zi­el­len Fra­gen ist für vie­le Geschäfts­füh­rer ohne Steu­er­be­ra­ter-Rat nicht mög­lich. Beson­ders wich­tig ist das in der Kri­se der GmbH. Also wenn es dar­um geht, fest­zu­stel­len, ob die GmbH über­schul­det ist. Das ist in der Pra­xis meist nur …

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Nur wenige Mini-GmbHs (UG) geben auf

Nur wenige Mini-GmbHs (UG) geben auf

Nach Ein­schät­zung der Bun­des­re­gie­rung hat die Unter­neh­mer­ge­sell­schaft (Mini-GmbH) nach 4 Jah­ren den Pra­xis­test bestan­den (Regie­rungs­be­richt 17/10329). Von den ers­ten 1.200 UG-Grün­dern wur­den nur 90 wie­der aus dem Han­dels­re­gis­ter gelöscht (7,5 %). 109 UGs der ers­ten Gene­ra­ti­on ste­hen in der Abwick­lung (9,8 %).

Für die Pra­xis: Nach Aus­kunft der Bun­des­re­gie­rung ist nicht geplant, die Umwand­lung von Unter­neh­mer­ge­sell­schaf­ten in eine voll­wer­ti­ge GmbH zu erleich­tern. Das bis­he­ri­ge Ver­fah­ren hat sich in der Pra­xis bewährt.

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Jahresabschluss verpasst: Geschäftsführer riskiert seinen Job

Was pas­siert, wenn ich den Jah­res­ab­schluss der GmbH nicht ter­min­ge­recht vor­le­ge?“ – so die Anfra­ge eines Kol­le­gen, der mit den Zah­len der GmbH nicht hin­ter­her­kommt. Danach müs­sen GmbHs jähr­lich einen Jah­res­ab­schluss auf­stel­len und die­sen durch die Gesell­schaf­ter fest­stel­len las­sen (Rechts­quel­le: § 42 Abs. 2 GmbH-Gesetz). Ein Ver­stoß gegen die­se Vor­schrif­ten bedeu­tet für Sie als Geschäftsführer: …