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GmbH/Finanzen: Sofort-Maßnahmen gegen anstehende Preissteigerungen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

dass die Finanz­märk­te umge­hend reagie­ren, war abzu­se­hen. Wie lan­ge der Nach­hall wirkt, ist nicht abseh­bar. Aber: Dass die betrof­fe­nen Bran­chen in die­sem Kon­text ihre eige­ne Inter­es­sen wahr­neh­men, ist auch Teil einer rea­lis­ti­schen Betrach­tung. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Finanzen – Sofort-Maß­nah­men gegen anste­hen­de Preis­stei­ge­run­gen: Anzie­hen­de Ener­gie­prei­se wir­ken welt­weit und betref­fen alle Bran­chen. Jetzt gilt es, Risi­ken für die GmbH/UG zu erken­nen und sich abzu­si­chern –  soweit das eben nur mög­lich ist.
  • Prak­tisch – Der erfolg­rei­che Umgang mit exter­nen Bera­tern: Man­ches geht nur mit exter­ner Exper­ti­se (z. B. Nach­hal­tig­keit, Lie­fer­ket­ten, Digi­ta­li­sie­rung). Wich­tig: Die Zusam­men­ar­beit muss ver­trag­lich klipp und klar defi­niert sein.
  • Digitales/KI – Sil­ver­jobs: Eine Job-Bör­se spe­zi­ell für älte­re Semes­ter: Nicht neu, aber Dank KI noch effek­ti­ver: Das Ber­li­ner Start­Up Sil­ver­jobs hat dar­aus ein Geschäfts­mo­dell gemacht und eine Job-Bör­se spe­zi­ell für 50 + Mit­ar­bei­ter gemacht.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten März 2026: Die fast nicht mehr pro­gnos­ti­zier­ba­re kon­junk­tu­rel­le Zukunft muss einen wei­te­ren Dämp­fer hin­neh­men. Unter­neh­men müs­sen kurz‑, mit­tel- und wahr­schein­lich sogar lang­fris­tig mit höchst unsi­che­ren Rah­men­be­din­gun­gen pla­nen und leben.
  • Geschäftsführer/privat – Sta­tus­fest­stel­lungs­ver­fah­ren soll ein­fa­cher wer­den: In Ber­lin denkt man über neue Kri­te­ri­en für eine Pflicht­mit­glied­schaft in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung nach. Even­tu­ell mit posi­ti­vem Effekt für GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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BFH aktuell: Bessere Altersversorgung für Gesellschafter und Geschäftsführer

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wenn Wunsch und Wirk­lich­keit über­ein­stim­men, han­delt es sich um Glück. So gese­hen befin­det sich die US-Wirt­schaft in außer­or­dent­li­chen Umstän­den. Der Blick auf die Rea­li­tä­ten zeich­net aller­dings ein ande­res Bild. Unse­re The­men heute:

  • BFH aktu­ell – Bes­se­re Alters­ver­sor­gung für Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer: Ändern sich die Rah­men­be­din­gun­gen, muss nach­ver­han­delt wer­den. Etwa bei der Aktiv­ren­te oder einer Ent­gelt finan­zier­ten betrieb­li­chen Altersversorgung.
  • Prak­tisch – Pen­si­ons­zu­sa­ge für den Gesellschafter/Geschäftsführer: Es besteht Hand­lungs­be­darf: Geschäfts­füh­rer, die die Mög­lich­kei­ten der Pen­si­ons­zu­sa­ge noch nicht für sich und die GmbH/UG nut­zen, sind gut bera­ten, zeit­nah nachzubessern.
  • Digitales/KI – Over­head-Kos­ten: Büro­kra­tie kos­tet nicht nur Zeit und Ener­gie. Auch die tat­säch­li­chen Kos­ten dafür stei­gen. Mit KI-gestütz­ten Lösun­gen lässt sich in Sachen Buch­hal­tung, Jah­res­ab­schluss und Steu­er­erklä­run­gen Eini­ges einsparen. 
  • Ein Gesell­schaf­ter will ver­kau­fen – Bewer­tung nach Due Dili­gence: Soll ein GmbH/UG-Anteil ver­kauft wer­den, müs­sen die Gesell­schaf­ter dar­über beschlie­ßen, ob das Due-Dili­gence-Ver­fah­ren ange­wandt wer­den darf – und zwar einstimmig.
  • GmbH/Recht – Stimm­recht eines aus­zu­schlie­ßen­den Gesell­schaf­ters: „Der GF schei­det mit Errei­chen der Regel-Alters­gren­ze aus” – so eine oft ver­ein­bar­te Rege­lung. Dazu das OLG Frank­furt: Das gilt und ist kei­ne Altersdiskriminierung.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH/Versicherungen: Kleingedrucktes mit vGA-Wirkung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

unter­des­sen sind die Ver­si­che­rungs­be­schei­de für das aktu­el­le Geschäfts­jahr drau­ßen. Meist mit einem gewis­sen „Anpas­sungs­ef­fekt”. Für die Geschäfts­füh­rung Grund, die Poli­cen zu prü­fen, ggf. anzu­pas­sen oder sogar zu kün­di­gen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Versicherungen: Klein­ge­druck­tes mit vGA-Wir­kung: Feh­ler beim Abschluss der Betriebs­un­ter­bre­chungs­ver­si­che­rung kön­nen teu­er wer­den. Beson­ders dann, wenn das Finanz­amt auch noch Pro­ble­me macht.
  • Prak­tisch – Die GmbH/UG rich­tig ver­si­chern: Als Geschäfts­füh­rer sind Sie für die Risi­ko­vor­sor­ge ver­ant­wort­lich. Dazu gehört der opti­ma­le Ver­si­che­rungs­schutz für Ihre und für alle Risi­ken, die der all­täg­li­che Geschäfts­be­trieb mit sich bringt.
  • Digitales/KI – Pla­to für den Groß­han­del: Die rich­ti­ge Mischung aus Port­fo­lio und intel­li­gen­ter Such­ma­schi­ne machen den Erfolg. Gera­de im Ver­trieb las­sen sich damit enor­me Res­sour­cen ein­spa­ren, so dass für den klas­si­schen Ver­triebs-Mit­ar­bei­ter mehr Zeit für die Kundenbetreuung.
  • GmbH/Steuer – Vor­aus­zah­lun­gen prü­fen und ggf. kor­ri­gie­ren: Steu­er- und Vor­aus­zah­lungs-Beschei­de lie­gen vor oder kom­men in den nächs­ten Wochen. In vie­len Fäl­len ist eine Anpas­sung der Beträ­ge nach unten möglich.
  • OLG Frank­furt – Alters­gren­ze im GF-Anstel­lungs­ver­trag: „Der GF schei­det mit Errei­chen der Regel-Alters­gren­ze aus” – so eine oft ver­ein­bar­te Rege­lung. Dazu das OLG Frank­furt: Das gilt und ist kei­ne Altersdiskriminierung.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH/Recht: „Schwierige” Weisungen der GmbH/UG-Gesellschafter

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten gehö­ren zum Geschäft. Manch­mal gibt es auch wirk­lich kei­nen Kom­pro­miss. Dann müs­sen Sie Kan­te zei­gen und auch mal eine Wei­sung der Gesell­schaf­ter „aus­sit­zen”. Oder sogar Ihr Amt nie­der­le­gen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Recht – „Schwie­ri­ge” Wei­sun­gen der GmbH/UG-Gesell­schaf­ter: Wenn Auf­trä­ge weg­blei­ben oder Neu­aus­rich­tung ange­sagt ist, müs­sen Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer an einem Strang zie­hen. Was tun, wenn das nicht gelingt?
  • Prak­tisch – Kon­flik­te in der Zwei­per­so­nen-GmbH/UG: Patt-Situa­tio­nen läh­men. Beson­ders die Fir­ma, wenn sich die Ver­ant­wort­li­chen nicht mehr mit­ein­an­der ver­stän­di­gen. Aber es gibt bewähr­te Aus­we­ge. Z. B. mit einem pro­fes­sio­nel­len Krisen-Management.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel für die digi­ta­le Sicher­heit: Bares gibt es nur, wenn alle Antrags­vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind. Das ist aller­dings kein Selbst­läu­fer. Sie müs­sen genau vor­ge­ben, was Sie für die IT-Sicher­heit brau­chen und was das vor­aus­sicht­lich kostet.
  • Geschäfts­füh­rer im Kon­zern – Wer muss den Jah­res­ab­schluss ver­öf­fent­li­chen? Anfra­ge eines Kol­le­gen, der die Geschäf­te einer Toch­ter­ge­sell­schaft im Unter­neh­mens­ver­bund führt: „Muss ich den Jah­res­ab­schluss selbst ver­öf­fent­li­chen oder ist das Sache der Zen­tra­le?“.  Die Rechtslage.
  • CSRD-Sta­tus – Pflicht zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung: Von wegen Büro­kra­tie-Abbau: Die Pflicht zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung kommt. Zwar mit Ver­spä­tung, aber mit vie­len Detail­re­ge­lun­gen und weni­gen Ausnahmen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GF-Know How: KI im Einsatz für die Geschäftsführung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI und Gesell­schafts­recht: Es geht nicht nur um Tech­nik und Daten­schutz. Alle Gre­mi­en in der GmbH/UG müs­sen sich auf die neu­en Ver­hält­nis­se ein­stel­len, sich neu infor­mie­ren und ggf. die Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Kom­pe­ten­zen neu regeln. Unse­re The­men heute:

  • GF-Know How –  KI im Ein­satz für die Geschäfts­füh­rung: In der GmbH haben die Gesell­schaf­ter ein umfas­sen­des Wei­sungs­recht gegen­über der Geschäfts­füh­rung. Auch in Sachen KI. Wie Sie die Schnitt­stel­len erken­nen und optimieren.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Noch immer tun sich vie­le Ent­schei­dungs­trä­ger schwer mit den neu­en Tech­ni­ken und den in die­sem Zusam­men­hang ste­hen­den neu­en Führungs-Aufgaben.
  • Digitales/KI – Schu­lun­gen im neu­en For­mat: Das Lon­do­ner Start­Up Syn­the­sia hat eine Soft­ware ent­wi­ckelt, mit der Schu­lungs-Vide­os nach Bedarf erstellt wer­den kön­nen. Beson­der­heit: Moderator/in ist ein Ava­tar, der mit dem Schu­lungs-Teil­neh­mer indi­vi­du­ell kommuniziert.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Febru­ar 2026: Die Bemü­hun­gen der Bun­des­re­gie­rung um neue inter­na­tio­na­le Han­dels­part­ner zei­gen noch kei­ne Wir­kung. Aber ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Wie zu erwar­ten, zeigt die Rezes­si­on ers­te, aber deut­li­che Wir­kung auf den Arbeitsmarkt.
  • Kein Kurz­ar­bei­ter­geld bei Schein­ar­beits­ver­hält­nis: Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer haben Anspruch auf Kurz­ar­bei­ter­geld. Aber nur, wenn das „Arbeits­ver­hält­nis” auch tat­säch­lich besteht.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GF-Aufgabe: Die richtige KI-Strategie für die GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Teil­zeit modi­fi­zie­ren, fle­xi­ble­re Arbeits­zeit-Gestal­tung: Ideen sind da. Aber es feh­len die Mehr­hei­ten, um Schwung in die Arbeits­welt zu brin­gen und die Leis­tungs­fä­hig­keit zu beflü­geln. Fri­schen Wind dür­fen deut­sche Unter­neh­men aber mit den offe­nen Türen in Indi­en und Süd­ame­ri­ka erwar­ten. Unse­re The­men heute:

  • GF-Auf­ga­be – Die rich­ti­ge KI-Stra­te­gie für die GmbH/UG: Auch klei­ne­re und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men müs­sen sich mit­tel­fris­tig im natio­na­len Wett­be­werb an ihrer KI-Kom­pe­tenz mes­sen las­sen. Hier ein Über­blick über den Stand der IT-Lösun­gen in den ein­zel­nen Unternehmensbereichen.
  • Prak­tisch – Gesell­schaf­ter-Beschlüs­se rechts-sicher for­mu­liert: Es muss nicht gleich der Anwalt sein: Wir haben „rechts-sichere”-Formulierungen für eini­ge wich­ti­ge Sach­ver­hal­te in der GmbH/UG für Sie zusammengestellt.
  • Digitales/KI – KI-Kom­fort ohne Daten­ab­fluss: Es gibt sie: Inlän­di­sche IT-Unter­neh­men, die intel­li­gen­te Lösun­gen auf stand­ort­ge­bun­de­nen, leis­tungs­fä­hi­gen Ser­vern anbie­ten. Damit ist Daten­un­ab­hän­gig­keit und ‑sicher­heit jeder­zeit garantiert.
  • GmbH/Recht – Beschluss­fas­sung im Umlauf­ver­fah­ren: Es muss nicht immer eine offi­zi­el­le „Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung” sein. Schnel­le Beschluss­fas­sung geht auch im Umlauf­ver­fah­ren. Ein paar Vor­ga­ben soll­ten Sie dabei aller­dings beachten.
  • Gesellschafter/Gewinnanspruch – Sach- oder Bar-Aus­schüt­tung? Was tun, wenn die GmbH-Kas­se nicht belas­tet wer­den soll, die Gesell­schaf­ter aber eine Gewinn-Aus­schüt­tung sehen wol­len. JA – es gibt Alternativen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GF-Know-How: Die wichtigsten GmbH/UG-Urteile aus 2025 (II)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wer von den Exper­ten des Welt­wirt­schafts­fo­rums Lösun­gen für Wachs­tum, Beschäf­ti­gung und Nach­hal­tig­keit erwar­tet hat, muss erst ein­mal wei­ter mit der Rea­li­tät leben. Im Klar­text: Die Her­aus­for­de­run­gen blei­ben. Auch für uns und auch heu­te wie­der mit eini­gen über­ra­schen­den The­men. Unse­re The­men heute:

  • GF-Know-How – Die wich­tigs­ten GmbH/UG-Urtei­le aus 2025 (II): Immer wie­der müs­sen sich Unter­neh­men gegen über­zo­ge­ne Steu­er­be­schei­de gericht­lich weh­ren. Die Finanz­ge­rich­te haben dazu auch in 2025 wie­der eini­ge rich­tungs­wei­sen­de Urtei­le ver­öf­fent­licht. Die wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen im Überblick.
  • Prak­tisch: Geschäfts­füh­rer-Gehalt – So machen Sie Alles rich­tig: Mit der aktu­el­len Recht­spre­chung des LG     Bochum (sie­he dazu unten) muss die Debat­te um gerech­te und ange­mes­se­ne Geschäfts­füh­rer-Gehäl­ter neu geführt werden.
  • Digitales/KI – Die nach­hal­tigs­te Ver­pa­ckung fin­den: Geht es nach der EU, sol­len ab 2030 nicht recy­cling­fä­hi­ge Ver­pa­ckun­gen ver­bo­ten wer­den. Für das Ham­bur­ger Start­Up One*Five ist das Anlass, eine KI zu ent­wi­ckeln, mit der Pro­dukt und Ver­pa­ckung nach­hal­tig opti­miert werden.
  • LG Bochum – Ent­gelt­trans­pa­renz­ge­setz gilt auch für Fremd-Geschäfts­füh­rer: Ein Urteil, das auf­hor­chen lässt. Jeden­falls in allen GmbH/UG, in denen die ein­zel­nen Res­sort-Geschäfts­füh­rer unter­schied­lich ver­gü­tet werden.
  • GmbH/Recht – Haf­tung des fak­ti­schen Gesellschafters/Geschäftsführers: Das OLG Bran­den­burg stellt klar: Mischt sich ein Gesell­schaf­ter in die ope­ra­ti­ven Geschäf­te ein, haf­tet er wie ein „fak­ti­scher” Geschäftsführer.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

GF-Know-How: Die wichtigsten GmbH/UG-Urteile aus 2025 (I)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

mit unse­rem GmbH-Brief hal­ten wie Sie „auf dem Lau­fen­den”. Weil sich die Rechts­la­gen ändern und Sie im Ernst­fall dafür in der Ver­ant­wor­tung ste­hen. Zum Bei­spiel in 2025: Wir haben die wich­tigs­ten Ände­run­gen und Neue­run­gen für Sie noch­mals zusam­men­ge­fasst. Unse­re The­men heute:

  • GF-Know-How – Die wich­tigs­ten GmbH/UG-Urtei­le aus 2025 (I): Als Geschäfts­füh­rer sind Sie ver­ant­wort­lich für die Com­pli­ance im Unter­neh­men. Sie müs­sen „Recht und Gesetz“ kor­rekt umset­zen und dazu die aktu­el­le Recht­spre­chung rund um das GmbH-Recht kennen.
  • Prak­tisch: Basis­wis­sen Com­pli­ance: Wenn Sie in einem Kon­flikt rund um die GmbH/UG die Rechts­la­ge oder Ihren Stand­punkt über­prü­fen wol­len, hilft oft schon ein Blick ins Gesetz.
  • Digitales/KI – Lösun­gen spe­zi­ell für das Hand­werk: Der Fach­kräf­te­man­gel und ein kom­ple­xes Leis­tungs­an­ge­bot: Für bei­de damit zusam­men­hän­gen­de betrieb­li­che Umset­zun­gen bie­tet das Münch­ner Start­Up Mer­cu­ra AI pas­sen­de Lösungen.
  • GmbH/Recht – Tei­lung eines GmbH/UG-Anteils: Gibt es bei der GmbH-Nach­fol­ge mehr Kin­der als GmbH-Antei­le und soll den­noch eine gerech­te Auf­tei­lung statt­fin­den, müs­sen Sie die GmbH-Antei­le auf­tei­len. Was Sie dazu beach­ten müssen.
  • GmbH/Steuer – Spon­so­ring als Betriebs­aus­ga­ben der GmbH/UG: Wird beim Spon­so­ring der Höchst­be­trag über­schrit­ten, ver­wei­gern die Finanz­be­hör­den die Aner­ken­nung als Gewinn min­dern­de Betriebs­aus­ga­be. Ab sofort gibt es eine Steu­er-spa­ren­de Gestaltungsmöglichkeit.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Trends 2026: Logistik – Lieferketten, KI und Robotik

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

immer­hin: Zum Jah­res­an­fang gibt es ers­te Licht­bli­cke, die ein Ende der Wachs­tums­schwä­che signa­li­sie­ren. Aller­dings: Nicht alle Bran­chen kön­nen auf­at­men und die Her­aus­for­de­rung der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on sind enorm. Unse­re The­men heute:

  • Trends 2026 – Logis­tik – Lie­fer­ket­ten, KI und Robo­tik: Zum Bei­spiel die „Logis­tik-Bran­che”. Hier setzt man gezielt und inves­tiv auf KI und Robo­tik. Und: Die Stu­die des Bran­chen­ver­ban­des Logis­tik zur Trans­for­ma­ti­on gibt hilf­rei­che Hin­wei­se und Erkennt­nis­se auch für ande­re Branchen.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: 2026 wird den Ratio­na­li­sie­rungs-Druck in allen Bran­chen erhö­hen. Die Geschäfts­füh­run­gen sind gefor­dert, die Orga­ni­sa­ti­on dar­auf ein­zu­stel­len und  die Grund­la­gen für neue Struk­tu­ren zu schaffen.
  • Digitales/KI – Der Ein­kaufs-Agent: Das 2025 gegrün­de­te Heil­bron­ner Start­Up Zali­on hat sich dar­auf spe­zia­li­siert, den Ein­kauf von Unter­neh­men mit einem sog. KI-Agen­ten zu opti­mie­ren. Hilf­reich und Kos­ten senkend.
  • Neue Rechts­la­ge – Aus­schluss eines GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Kaum zur Kennt­nis genom­men wur­de bis­her ein Grund­satz-Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs (BGH) zum Aus­schluss einer Gesell­schaf­ters aus der GmbH/UG. Kon­se­quenz: Der Aus­schluss wird einfacher.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Forecast 2026: Herausforderungen und Forderungen an die Politik

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

nach­ha­ken gilt nicht – 2025 ist abge­hakt. Jetzt geht es dar­um, alle Kräf­te auf das „nach vor­ne” ein­zu­stel­len. Alle Füh­rungs­kräf­te sind gefor­dert. Das gilt ganz spe­zi­ell auch für die Geschäfts­füh­run­gen in den mit­tel­stän­di­schen GmbH/UG. Unse­re The­men heute:

  • Fore­cast 2026 – Her­aus­for­de­run­gen und For­de­run­gen an die Poli­tik: Wich­tig ist, die Orga­ni­sa­ti­on „GmbH/UG” als Gan­zes im Auge zu behal­ten und gege­be­nen­falls auch bewähr­te Mus­ter und Abläu­fe in Fra­ge zu     stel­len. Dabei spielt die Ein­stel­lung zu den und die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Mit­ar­bei­tern eine zuneh­mend wich­ti­ge Rolle.
  • Prak­tisch – Zusam­men­ar­beit mit dem Unter­neh­mens­be­ra­ter: Nut­zen Sie alle ver­trag­li­chen Mög­lich­kei­ten, die Sie bei einer Zusam­men­ar­beit mit einem exter­nen Unter­neh­mens­be­ra­ter mit-bestim­men können.
  • Digitales/KI – Chat­ten mit den eige­nen Daten: Abläu­fe, die Stun­den oder sogar Tage brauch­ten, las­sen sich prompt und in Sekun­den lösen. Dazu wird die KI wird so ein­ge­rich­tet, dass sie Zugriff auf alle gespei­cher­ten betrieb­li­chen Daten hat, ver­knüpft die­se mit Inter­net-Infor­ma­tio­nen und ande­ren Datenbanken.
  • Stei­gen­de Bera­ter­kos­ten – Die Kehr­sei­ten der Büro­kra­tie: Die meis­ten Bera­ter bezeich­nen die aktu­el­le Geschäfts­la­ge als gut oder sehr gut. Kein Wun­der: Vor­schrif­ten und Regle­men­tie­run­gen wer­den ja von den Unter­neh­men bezahlt.
  • GmbH/Recht – Geschäfts­füh­rer haf­tet auch nach dem Amt­s­en­de: Wenn die GmbH/UG zu viel ver­spricht und der Geschäfts­füh­rer das „in die Wege gelei­tet hat” muss er für den Scha­den – so der Bun­des­ge­richts­hof – auch nach dem Aus­schei­den aus dem Amt aufkommen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len