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Volkelt-Briefe

Netzwerken: Resilienz für die GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

seit Wochen in den Schlag­zei­len der Wirt­schafts-Pres­se: Wie lässt sich die Resi­li­enz von Füh­rungs­kräf­ten stär­ken? Min­des­tens eben­so wich­tig: Die Resi­li­enz des Unter­neh­mens zu stär­ken. Gera­de in wirt­schaft­lich ange­spann­ten Zei­ten. Unse­re The­men heute:

  • Netz­wer­ken – Resi­li­enz für die GmbH/UG: In Kri­sen­zei­ten zäh­len funk­tio­nie­ren­de Netz­wer­ke. Ob als Bei­rat in einem Unter­neh­men oder als Ansprech­part­ner im Wirt­schafts- oder Bran­chen­ver­band. Als Geschäfts­füh­rer kön­nen Sie Eini­ges dafür tun.
  • Prak­tisch – Ein Bei­rat für die GmbH/UG: Inter­es­san­te Geschäfts­part­ner als Bei­rä­te in der eige­nen GmbH/UG kön­nen Türen öff­nen. Wie Sie einen Bei­rat ein­rich­ten und was Sie bei der Beset­zung beach­ten müs­sen, erfah­ren Sie hier.
  • Digitales/KI – Neue Kun­den für´s B2B-Geschäft: Klei­ne­re Unter­neh­men sind im Wett­lauf um KI-Lösun­gen im Nach­teil: Es feh­len die per­so­nel­len Kapa­zi­tä­ten. KI-Spe­zia­lis­ten sind teu­er und der­zeit Man­gel­wa­re. Das Ber­li­ner Start­Up who­lix bie­tet eine prak­ti­sche KI-Lösung für B2B-Geschäfte.
  • Jah­res­ab­schluss 2025 – Risi­ken für prü­fungs­pflich­ti­ge GmbH: Laut BaFin ist jeder drit­te geprüf­te Jah­res­ab­schluss immer noch feh­ler­haft. Mit Risi­ken für die Geschäfts­füh­rung. Der kri­ti­sche Blick ist Geschäftsführer-Pflicht.
  • BGH-aktu­ell – Ände­rung der Recht­spre­chung für Fremd-Geschäfts­füh­rer: Laut EuGH ist der (Fremd-) Geschäfts­füh­rer seit 2010 auch als Arbeit­neh­mer ein­zu­stu­fen. Jetzt hat der BGH nach­ge­zo­gen und eine Grund­satz-Urteil dazu gespro­chen. Mit Fol­gen für die Praxis.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len