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Strategie: Die Gesellschafter für eine Neuausrichtung „mitnehmen”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Gesprä­chen und Anfra­gen ent­neh­me ich, dass in vie­len Geschäfts­füh­rungs-Eta­gen über eine Neu­aus­rich­tung der Geschäf­te nach­ge­dacht wird bzw. wer­den muss. In den meis­ten Bran­chen ist das ohne­hin ein per­ma­nen­ter Pro­zess und für die Ver­ant­wort­li­chen nicht neu. Aber: Das ist kein „Selbst­läu­fer”. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Die Gesell­schaf­ter für eine Neu­aus­rich­tung „mit­neh­men”: Wer als Geschäfts­füh­rer die GmbH/UG neu auf­stel­len will/muss, braucht die Zustim­mung der Gesell­schaf­ter. Was tun, wenn es Wider­stand gibt und schnel­les Han­deln not­wen­dig ist? > Sei­te 2
  • Prak­tisch – Die Finan­zen der GmbH/UG: Zah­len sind Fak­ten und Ent­schei­dungs­grund­la­ge in der GmbH/UG. Ent­schei­dend für die Geschäfts­füh­rung ist, wie sys­te­ma­tisch Finan­zen und Con­trol­ling orga­ni­siert sind. Der Über­blick  > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Die Steu­er­kanz­lei für Unter­neh­men: Vie­le GmbH/UG über­mit­teln ihre Steu­er­un­ter­la­gen direkt an „Datev Unter­neh­men online”. Dort wer­den die Steu­er­un­ter­la­gen und der Jah­res­ab­schlus­ses auto­ma­tisch erstellt – bei unver­än­der­ten Kos­ten für Ihre Steu­er­be­ra­tung. Es geht auch ganz digi­tal > Sei­te 3
  • Geschäfts­füh­rer-Haf­tung: Vor­sicht beim Ver­kauf von GmbH/UG-Ver­mö­gen: Ver­mö­gen „ver­sil­bern” kann die GmbH/UG ret­ten. Birgt aber auch Haf­tungs-Poten­zi­al für den Geschäfts­füh­rer. Was Sie Sie vor­ab prü­fen und klä­ren soll­ten > Sei­te 3
  • Form­feh­ler: Ladung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung der GmbH/UG: Ärger­lich wird es, wenn Beschlüs­se der Gesell­schaf­ter von einem der Gesell­schaf­ter gericht­lich ange­foch­ten wer­den. Das ist hin­der­lich, teu­er und kos­tet Zeit. Das muss nicht sein > Sei­te 4.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Strategie: Wie Geschäftsführer KI systematisch nutzen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wie? Sie lesen noch und infor­mie­ren sich aus den tra­di­tio­nel­len Medi­en. Immer­hin haben Sie damit einen Vor­teil: Infor­ma­tio­nen sind sys­te­ma­ti­siert nach Rele­vanz, Betrof­fen­heit und Inter­es­sen­la­ge und wer­den so zu einer ver­läss­li­chen und hilf­rei­chen Ent­schei­dungs­grund­la­ge. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Wie Geschäfts­füh­rer KI sys­te­ma­tisch nut­zen: KI beherrscht die Schlag­zei­len und (fast) alle Lebens­be­rei­che. In den meis­ten Unter­neh­men wird KI mehr oder weni­ger sys­te­ma­tisch genutzt. Fakt ist: Auch bei die­sem The­ma kommt der Geschäfts­füh­rung Vor­bild- und Füh­rungs-Auf­ga­be zu.
  • Prak­tisch – Check­lis­ten Betriebs­prü­fung: In der Regel kommt die Anord­nung für die Betriebs­prü­fung ohne    Vor­war­nung. Gut, wenn Sie auf den Ernst­fall gut vor­be­rei­tet sind und schnell reagie­ren können.
  • Digitales/KI – Ener­gie spa­ren­de Inves­ti­tio­nen: Die Aktua­li­tät bestä­tigt, wie wich­tig das The­ma Ener­gie gera­de auch für klei­ne­re Unter­neh­men ist und bleibt. Fakt ist, dass hier­zu zahl­rei­che För­der­pro­gram­me für Ener­gie­spar­maß­nah­men auf­ge­legt sind.
  • GmbH/Steuer: Geschäfts­füh­rer darf Steu­er­erklä­run­gen nicht unge­prüft unter­schrei­ben: Als Geschäfts­füh­rer der GmbH/UG sind Sie ver­ant­wort­lich dafür, dass der abge­ge­be­ne Inhalt der Steu­er­erklä­run­gen kor­rekt ist – genau genom­men dür­fen Sie sich also nicht „blind“ auf Ihren Bera­ter verlassen.
  • GmbH/Recht: Ver­schwie­ge­ne Risi­ken gefähr­den den D&O‑Versicherungsschutz: Wer als Geschäfts­füh­rer beim Ver­trags­ab­schluss einer D&O Risi­ken – z. B. behörd­li­che Hin­wei­se – weg­lässt, gefähr­det sei­nen Versicherungsschutz.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Externe Beratung: Wann rechnet sich ein Erfolgshonorar?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die aktu­el­le Gesamt-Lage stellt den ein oder ande­ren Kollegen/Kolleginnen vor völ­lig neue Her­aus­for­de­run­gen – zu denen er/sie nicht auf eige­nes Erfah­rungs­wis­sen zurück­grei­fen kann. Dann gilt es, exter­ne Bera­tung ein­zu­ho­len. Aller­dings nicht um jeden Preis. Unse­re The­men heute:

  • Exter­ne Bera­tung – Wann rech­net sich ein Erfolgs­ho­no­rar? Nur die wenigs­ten Geschäfts­füh­rer machen von der Mög­lich­keit Gebrauch, mit Ihren Bera­tern Erfolgs­ho­no­ra­re zu ver­ein­ba­ren. Wir zei­gen, was wann geht.
  • Prak­tisch – Zusam­men­ar­beit mit dem Bera­ter: Exter­ne Bera­tung brau­chen Sie, wenn zeit­lich begrenz­te Auf­ga­ben an einen Spe­zia­lis­ten über­tra­gen wer­den und Sie kein eige­nes Per­so­nal für eine bestimm­te Auf­ga­be ein­stel­len wol­len. Zum Log-Buch > 
  • Digitales/KI – Gam­ing und/oder Betriebs­sport: Mit zuneh­men­der Digi­ta­li­sie­rung und immer neu­en KI-Instru­men­ten ist der spie­le­ri­sche Umgang mit den Arbeits-Tools durch­aus eine sport­li­che Alter­na­ti­ve für die Mitarbeiter-Kultur.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Mai 2026: Kon­sum­flau­te, ver­mehr­te Kurz­ar­bei­ter­geld-Anträ­ge, unbe­re­chen­ba­re Ener­gie­kos­ten, kei­ne Refor­men in Sicht und kei­ne Mit­tel gegen die Büro­kra­tie. Die Lage bleibt unver­än­dert schwierig.
  • Ach­tung – Fir­men­wa­gen kürzt Eltern­geld: Der Bund der Steu­er­zah­ler hat es vor­ge­rech­net – die pri­va­te Nut­zung des Fir­men­wa­gens in der Eltern­zeit führt zu einer Kür­zung des Eltern­gel­des. Das muss nicht sein.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Netzwerken: Resilienz für die GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

seit Wochen in den Schlag­zei­len der Wirt­schafts-Pres­se: Wie lässt sich die Resi­li­enz von Füh­rungs­kräf­ten stär­ken? Min­des­tens eben­so wich­tig: Die Resi­li­enz des Unter­neh­mens zu stär­ken. Gera­de in wirt­schaft­lich ange­spann­ten Zei­ten. Unse­re The­men heute:

  • Netz­wer­ken – Resi­li­enz für die GmbH/UG: In Kri­sen­zei­ten zäh­len funk­tio­nie­ren­de Netz­wer­ke. Ob als Bei­rat in einem Unter­neh­men oder als Ansprech­part­ner im Wirt­schafts- oder Bran­chen­ver­band. Als Geschäfts­füh­rer kön­nen Sie Eini­ges dafür tun.
  • Prak­tisch – Ein Bei­rat für die GmbH/UG: Inter­es­san­te Geschäfts­part­ner als Bei­rä­te in der eige­nen GmbH/UG kön­nen Türen öff­nen. Wie Sie einen Bei­rat ein­rich­ten und was Sie bei der Beset­zung beach­ten müs­sen, erfah­ren Sie hier.
  • Digitales/KI – Neue Kun­den für´s B2B-Geschäft: Klei­ne­re Unter­neh­men sind im Wett­lauf um KI-Lösun­gen im Nach­teil: Es feh­len die per­so­nel­len Kapa­zi­tä­ten. KI-Spe­zia­lis­ten sind teu­er und der­zeit Man­gel­wa­re. Das Ber­li­ner Start­Up who­lix bie­tet eine prak­ti­sche KI-Lösung für B2B-Geschäfte.
  • Jah­res­ab­schluss 2025 – Risi­ken für prü­fungs­pflich­ti­ge GmbH: Laut BaFin ist jeder drit­te geprüf­te Jah­res­ab­schluss immer noch feh­ler­haft. Mit Risi­ken für die Geschäfts­füh­rung. Der kri­ti­sche Blick ist Geschäftsführer-Pflicht.
  • BGH-aktu­ell – Ände­rung der Recht­spre­chung für Fremd-Geschäfts­füh­rer: Laut EuGH ist der (Fremd-) Geschäfts­füh­rer seit 2010 auch als Arbeit­neh­mer ein­zu­stu­fen. Jetzt hat der BGH nach­ge­zo­gen und eine Grund­satz-Urteil dazu gespro­chen. Mit Fol­gen für die Praxis.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Streiks & Co.: Neue Tools für die Arbeitsorganisation

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die­se Woche hat es in sich: Zwei Aus­fall-Tage wegen des Luft­han­sa-Streiks – in Oslo fest­ge­setzt. Den­noch: Zum aktu­el­len GmbH-Brief hat es gera­de noch gereicht. Scha­de aller­dings, dass das Kri­sen-Manage­ment des Vor­zei­ge-Kon­zerns wohl kom­plett über­for­dert war und wohl noch ist. Unse­re The­men heute:

  • Streiks & Co. – Neue Tools für die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on: Luft­han­sa Streik und Ent­las­tungs­prä­mie machen deut­lich: Auch in der Arbeits­welt ver­här­ten die Fron­ten. Anlass, die Arbeits-Orga­ni­sa­ti­on im eige­nen Hau­se ein­mal zu überdenken.
  • Prak­tisch – Arbeits­platz Geschäfts­füh­rer: Apro­pos Fach­kräf­te. Auch und gera­de für Geschäftsführer/innen ist eine kla­re Glie­de­rung der Auf­ga­ben und Kom­pe­ten­zen ziel­füh­rend. Wir haben Alles Wich­ti­ge für Sie zusammengefasst.
  • Digitales/KI – Welt­weit Fach­kräf­te suchen und fin­den: Die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für aus­län­di­sche Fach­kräf­te ste­hen. Jetzt­kommt es dar­auf an, die rich­ti­gen Part­ner zu fin­den und die rich­ti­gen Schrit­te bis zur Arbeits­er­laub­nis zu gehen.
  • Ener­gie spa­ren – Das E‑Bike auf Fir­men­kos­ten: Nicht nur aus Nach­hal­tig­keits-Grün­den. Unter­des­sen machen auch die Sprit­prei­se Druck. Wohl län­ger als gedacht. Höchs­te Zeit, nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Unter­neh­men zu implementieren. 
  • Büro­kra­tie – Neue AGG-Vor­ga­ben stra­pa­zie­ren Unter­neh­men: Mit dem neu­en Ent­wurf zu den „punk­tu­el­len Ände­run­gen des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes” nimmt die Behör­de eine gewich­ti­ge­re Rol­le ein als bis­her schon.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GF-Haftung nach NIS2: Mehr als nur Organisationsverschulden

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

gro­ße Ver­un­si­che­rung besteht nach wie vor über die aktua­li­sier­te EU-Richt­li­nie NIS2 zur Cyber-Sicher­heit in Unter­neh­men. Wich­tig: Das Gesetz ver­pflich­tet aus­drück­lich den Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens zur Umset­zung, Ein­hal­tung und Kon­trol­le der Vor­ga­ben. Unse­re The­men heute:

  • GF-Haf­tung nach NIS2 – Mehr als nur Orga­ni­sa­ti­ons­ver­schul­den: Kom­pli­ziert sind die Vor­schrif­ten im Hin­blick auf die Reich­wei­te: Wel­che Unter­neh­men sind betrof­fen? Was müs­sen Sie kon­kret tun? Hier eine Zusam­men­stel­lung der wich­tigs­ten Fak­ten aus Compliance-Perspektive.
  • Prak­tisch – Check­lis­te D&O: Aktu­ell im Zusam­men­hang mit NIS2: Der D&O‑Versicherungsschutz greift nur in vol­lem Umfang, wenn die Poli­ce regel­mä­ßig an die aktu­el­le Rechts­la­ge ange­passt wird. Dazu gibt es eine hilf­rei­che Checkliste.
  • Digitales/KI – Aus­schrei­bun­gen gewin­nen: Aus­schrei­bun­gen kön­nen dank­ba­ren Zusatz-Umsatz brin­gen. Und es muss gar nicht kom­pli­ziert sein. Das Münch­ner Start­Up dig­pix hat dafür eine prak­ti­ka­ble KI-Lösung entwickelt.
  • Per­for­mance – Der Chef ist „nie” erreich­bar – Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge: Ent­we­der ist der Chef nie erreich­bar – dann ist er für die Mit­ar­bei­ter und Kun­den „unsicht­bar“. Oder, er ist immer erreich­bar – mit der Fol­ge, dass er sich um Alles und Jedes selbst küm­mert. Hier eini­ge Verbesserungsvorschläge.
  • Ver­kauf der GmbH – Kein Ver­lust­ab­zug für „Ein­brin­gungs­ge­bo­re­ne Antei­le”: Der Gewinn aus dem Ver­kauf der GmbH ist „steu­er­pflich­tig”. Da ist nichts zu machen. Vor­he­ri­ge Ver­lus­te – so der BFH – spie­len kei­ne Rolle.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Strategie: Die GmbH/UG auf höhere Preise einstellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

mit jeder Woche Krieg in Nah­ost müs­sen die Pro­gno­sen für das Wachs­tum nach unten kor­ri­giert wer­den. Aber auch Unter­neh­men müs­sen neu rech­nen, u. U. bis an die Schmerz­gren­ze der Kun­den. Vor­sicht und Vor­beu­gen sind ange­bracht. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Die GmbH/UG auf höhe­re Prei­se ein­stel­len: 2026 wer­den die Prei­se für vie­le Produkte/Vorprodukte/Rohstoffe/Energie stei­gen. Wich­tig ist ein­heit­li­ches Vor­ge­hen in allen Berei­chen des Unter­neh­mens, aber auch ein maß­vol­ler Umgang mit Rück­sicht­nah­me auf die wirt­schaft­li­che Gesamtentwicklung.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fe Kal­ku­la­ti­on: Für Start­Ups oder für eine Über­schlags­rech­nung: Mit unse­rer Excel-Tabel­le kön­nen Sie sich einen schnel­len Über­blick über die Lage der GmbH/UG ver­schaf­fen – und ggf. schnell nachbessern.
  • Digitales/KI – Vor­pro­duk­te opti­mie­ren: Bereits abzu­se­hen ist, dass sich Preis­stei­ge­run­gen für Vorprodukte/Rohstoffe in den nächs­ten Mona­ten fort­set­zen. Klei­ne­re Unter­neh­men kön­nen die Instru­men­te und das Know How der Gro­ßen nutzen.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur-und Finanz-Plan­da­ten April 2026: Die unsi­che­ren Rah­men­be­din­gun­gen sind unter­des­sen in den Sta­tis­ti­ken schwarz auf weiß nach­zu­le­sen. In den meis­ten Unter­neh­men stellt man sich auf ein noch schwie­ri­ge­res Geschäfts­jahr 2026 ein.
  • Aus­schluss aus der GmbH – Gesell­schaf­ter muss zeit­nah reagie­ren: Der Aus­schluss aus der GmbH ist erst dann wirk­sam, wenn der aus­ge­schlos­sen Gesell­schaf­ter die Mög­lich­keit hat­te, den Beschluss gericht­lich prü­fen zu las­sen. Aber: Laut KG Ber­lin muss der Gesell­schaf­ter zügig handeln.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

Rechte und Pflichten: Was tun, wenn die GmbH die kritische Größe erreicht?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die Bun­des­re­gie­rung gerät mehr und mehr unter Hand­lungs­druck. Frag­lich bleibt aller­dings, ob das Unter­neh­men nutzt. Ob Unter­neh­men tat­säch­lich davon pro­fi­tie­ren kön­nen, wird – muss – sich zei­gen. Z. B. bei den Arbeits­zeit­vor­schrif­ten und ande­ren Mit­be­stim­mungs­the­men. Unse­re The­men heute:

  • Rech­te und Pflich­ten – Was tun, wenn die GmbH die kri­ti­sche Grö­ße erreicht? Nur klei­ne Unter­neh­men (5 Mit­ar­bei­ter) haben kei­ne wei­ter rei­chen­den Pflicht in Sachen Arbeit­neh­mer-Mit­be­stim­mung. Ab 2.000 Beschäf­tig­ten gilt die Mit­be­stim­mung – mit Aus­wir­kun­gen auf die Orga­ni­sa­ti­on und Weisungsrechte.
  • Prak­tisch – Geschäfts­ord­nung für die Geschäfts­füh­rung: Je kla­rer die Regeln, umso bes­ser das Ergeb­nis. Eine durch­dach­te Geschäfts­ord­nung bringt die erwünsch­te Klar­heit für alle Beteiligten.
  • Digitales/KI – Recrui­ting für den Nach­wuchs: Das Wie­ner Start­Up nur­du hat ein Geschäfts­mo­dell spe­zi­ell zum Nach­wuchs-Recrui­ting ent­wi­ckelt. Das erleich­tert jun­gen Men­schen den Zugang zum Arbeits­markt. Das Bewer­bungs-Anschrei­ben wird bei nur­du zum Selfie-Video.
  • FG aktu­ell – Neue Gestal­tungs­mög­lich­keit mit der Pen­si­ons­zu­sa­ge: Das Finanz­ge­richt (FG) Ber­lin-Bran­den­burg eine Ver­trags­ge­stal­tung durch­ge­wun­ken, die dem Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer Wei­ter­be­schäf­ti­gung ermöglicht.
  • BAG aktu­ell – Kün­di­gung und Frei­stel­lung: Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat klar­ge­stellt, dass eine Klau­sel unwirk­sam ist, nach der in Arbeits­ver­trä­gen die Kün­di­gung auto­ma­tisch die Frei­stel­lung des Arbeit­neh­mers zur Fol­ge hat. Das betrifft u. U. auch den Fremd-Geschäftsführer.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

Konflikte in der GmbH: Der Minderheits-Gesellschafter „stört”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

knap­pe Kas­sen erhö­hen den Druck. Auch auf die Geschäfts­füh­rung einer GmbH/UG und alle dar­an betei­lig­ten Gesell­schaf­ter und Mit­ar­bei­ter. Umso wich­ti­ger ist es, die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen zu „beherr­schen”. Unse­re The­men heute:

  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen Beschluss­fas­sung in der GmbH/UG: Rech­te und Pflich­ten, Ein­la­dung, Tages­ord­nung, Sit­zungs­lei­tung, Pro­to­koll, Mus­ter-Beschlüs­se: Alle Arbeits­hil­fen rund um die GmbH/UG-Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung.
  • Digitales/KI – Ein Betriebs­sys­tem für Bau und Hand­werk: Aut­ark und auto­nom: Immer mehr Unter­neh­men pla­nen eine IT-Zukunft ohne Abhän­gig­kei­ten und Inter­de­pen­den­zen. das Bor­ke­ner Start­Up Con­meet hat man eine KI-gestütz­te Kom­plett-Lösung spe­zi­ell für Bau und Hand­werk entwickelt.
  • Ach­tung – Gesell­schaf­ter dür­fen die Abfin­dung kür­zen: Selbst wenn eine Abfin­dungs­re­ge­lung im Gesell­schafts­ver­trag fest­ge­schrie­ben ist, ist das kei­ne Garan­tie dafür, dass die auch umge­setzt wird. Der BGH lässt den Gesell­schaf­tern wei­te Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Ein­zie­hung des GmbH-Anteils bei Ver­lust der Geschäfts­füh­rer-Posi­ti­on: Sog. Hin­aus­kün­di­gungs-Klau­seln sind zuläs­sig. Z. B., wenn der Geschäfts­füh­rer abbe­ru­fen wird. Der muss dann auch auf sei­ne GmbH-Betei­li­gung verzichten.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Strategie: Geschäftsführung in schwierigen Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Opti­mis­mus macht kei­nen Umsatz. „Ban­ge machen gilt nicht” auch nicht. Fakt ist, dass die wirt­schaft­li­che Lage Deutsch­lands scho­nungs­los offen liegt und nicht viel Per­spek­ti­ve und Phan­ta­sie zu bie­ten hat. Wie kön­nen Sie sich als Geschäfts­füh­rer in die­ser Lage posi­tio­nie­ren? Unse­re The­men heute:

  • Prak­tisch – Check­lis­te Nach­fol­ge-Pla­nung: Rund 200.000 mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men suchen der­zeit in Deutsch­land einen Nach­fol­ger. Und es wer­den mehr. Früh­zei­ti­ge Pla­nung ist ange­sagt: Schritt für Schritt > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Gezielt expan­die­ren: Wie fin­det man pas­sen­de Unter­neh­men? Eine inter­es­san­te Lösung bie­tet das Münch­ner Start­UP pro­x­de­al. Die KI stellt für Sie eine Lis­te der Unter­neh­men zusam­men, bei denen in nächs­ter Zeit eine Nach­fol­ge­re­ge­lung ansteht > Sei­te 3
  • Ter­min­sa­che 31.3.2026 – Erstel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses 2025: Mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2025 bis zum 31.3.2026 erstel­len. Anschlie­ßend muss der Jah­res­ab­schluss fest­ge­stellt und per Gesell­schaf­ter-Beschluss abge­seg­net wer­den. Ihr Fahr­plan > Sei­te 3
  • Geschäftsführer-Haft(ung) – Ver­stoß gegen die Unter­las­sungs­ver­pflich­tung: Weil die Wemo­lo GmbH für miss­bräuch­li­che Park­platz­be­nut­zung 40 EUR Stra­fe androht, droht das OLG Bam­berg dem Geschäfts­füh­rer mit einer Haft­stra­fe. Rea­li­tät … (Sei­te 4).

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