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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

BER

Sich über miss­lun­ge­ne Groß­pro­jek­te a la Schür­mann (wer erin­nert sich noch?), Elb-Phil­har­mo­nie oder Ber­lin-Bran­den­burg das Maul zu ver­rei­ßen, ist unse­re Sache nicht. Uns inter­es­sie­ren die Men­schen hin­ter den Zah­len. Die Schick­sa­le im Klei­nen. Zum Bei­spie­le Rena­te N., Ex-Lebens­part­ne­rin des Steu­er­be­ra­ters Karl-Wil­li Nob­ber, der ihr zum Abschluss ihrer wirk­lich mise­ra­blen und desas­trö­sen Bezie­hungs­kis­te mit einem klei­nen aber fei­nen Sola­ri­um eine Per­spek­ti­ve in beruf­li­cher Selb­stän­dig­keit bie­ten woll­te und um so um regel­mä­ßi­ge Zah­lun­gen her­um zu kom­men. Und zwar im Bereich des Ter­mi­nals B. Also mit inter­na­tio­na­ler Kund­schaft und einer Aus­sicht auf eine neue Bezie­hung, viel­leicht nach Sau­di Ara­bi­en, in den Kuwait oder nach Butan. Noch hat­te sie dank Was­ser und CD ihre einst straf­fe Mäd­chen­haut eini­ger­ma­ßen erhal­ten und noch stand die 5 nicht. Das ist jetzt eini­ge Jah­re her. Genau genom­men hat­te man sich 99 getrennt und kurz dar­auf das Laden­lo­kal im Ber­li­ner Süden ange­mie­tet und mit einem hono­ri­gen Miet­vor­schuss gegen die Kon­kur­renz abge­si­chert. Aber das ist jetzt Alles schon sehr lan­ge her. Rena­te N. ist der­weil geschie­den, plei­te und im Ruhe­stand. Ihr Ren­ten­an­spruch bemisst sich auf glat­te 350 Euros. Im Kel­ler sta­peln sich die unter­des­sen in die Jah­re gekom­me­nen Sola­ri­en (die sie laut EU-Vor­schrif­ten ohne­hin nicht mehr hät­te ver­wen­den dür­fen). Soeben hat man ihr per Ein­schrei­ben mit­ge­teilt, dass der vor­läu­fi­ge Ter­mi­nal B in den nächs­ten Tagen abge­ris­sen wird und dass sie eine der abge­ris­se­nen Beton­wän­de zu einem Schnäpp­chen­preis erwer­ben kön­ne. Qua­si als Erin­ne­rung an eine schö­ne beruf­li­che Zeit. Jetzt lebt sie von Luft und tro­cken Brot. Cla­ro: Wir haben kei­ne Sekun­de gezö­gert und ihr ein Spen­den­kon­to eingerichtet.

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Volkelt-Briefe

Export-GmbHs: Nutzen Sie die Vereinfachungen bei der Umsatzsteuer

Seit 1.1.2013 gel­ten für Export­ge­schäf­te neue ein­heit­li­che EU-Vor­schrif­ten. Danach gilt: …

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Marketing: Neue Möglichkeiten für Ihre Keyword-Werbung

Ver­wen­den Sie in Ihrer Goog­le-Adword-Wer­bung auch Key­words, die die Fir­ma oder die Mar­ke eines Kon­kur­ren­ten benen­nen, dann ist das …

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Volkelt-Briefe

Kleinere GmbHs: Firmen-Fahrrad statt Firmenwagen

Für vie­le Fir­men ist es zu teu­er, den Mit­ar­bei­tern einen Fir­men­wa­gen zu stel­len. Aus­weg:

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Volkelt-Briefe

Vorsorge: Probezeit bei Erteilung einer Pensionszusage an den Geschäftsführer

In der Ver­gan­gen­heit kam es immer wie­der zu gericht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung um die Ertei­lung einer Pen­si­ons­zu­sa­ge an den Gesell­schaf­ter Geschäfts­füh­rer einer GmbH/UG. Jetzt hat das BMF klargestellt, …

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Volkelt-Briefe

Energiekosten: Hände weg von Flexstrom

Es ist gera­de etwas mehr als ein Jahr her, als den Kun­den des Bil­lig­strom-Anbie­ters Tel­da­fax der Strom abge­stellt wur­de und die Strom­kun­den – Pri­vat­haus­hal­te und Unter­neh­men – das im Vor­aus ent­rich­te­te Jah­res­ent­gelt kom­plett abschrei­ben muss­ten. Ach­tung:

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 02/2013

The­men heu­te: Vor­sicht – der nächs­te gro­ße Bil­lig­strom­an­bie­ter steht vor der Plei­te + Klei­ne­re GmbHs: Fir­men-Fahr­rad statt Fir­men­wa­gen + Deut­sche Bank: Was ler­nen Geschäfts­füh­rer aus dem Fall Leo Kirch? + Export-GmbHs: Nut­zen Sie die Ver­ein­fa­chun­gen bei der Umsatz­steu­er + Mar­ke­ting: Neue Mög­lich­kei­ten für Ihre Key­word-Wer­bung + Vor­sor­ge: Ver­bind­li­che Vor­ga­ben für Pro­be­zeit bei Ertei­lung einer Pen­si­ons­zu­sa­ge + Recht: Kün­di­gung eines schwer behin­der­ten Geschäfts­füh­rersBISS .…

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Volkelt-Briefe

Deutsche Bank: Was lernen Geschäftsführer aus dem Fall Leo Kirch?

Der Vor­fall ist schon eini­ge Jah­re her. Aber noch immer müs­sen sich die Gerich­te mit den Fol­gen aus­ein­an­der­set­zen – durch­aus auch hier und heu­te von Inter­es­se für die Pflich­ten der Geschäfts­füh­rung (vgl. Nr. 18/2010). …

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Aktuell

Steuer-Annmeldungen: Viele Probleme mit dem neuen Meldeverfahren – Was tun?

Die­se Mel­dung ist aus­nahms­wei­se auch öffent­lich für Nicht-Mit­glie­der des Volkelt-Beratungs-Centers

Spä­tes­tens zum 10.1.2013 müs­sen GmbHs/Unternehmergesellschaften ihre USt-Vor­anmel­dung für das 4. Quar­tal 2012 oder Dezem­ber 2012 dem Finanz­be­hör­den vor­lie­gen. Sonst dro­hen Ver­zugs­zin­sen. ACHTUNG: Gera­de bei vie­len klei­nen Unter­neh­men mit ein­fa­cher PC-Aus­stat­tung sind Pro­ble­me vor­pro­gram­miert – selbst dann, wenn die Anmel­dung zur Authen­ti­fi­zie­rung kor­rekt durch­ge­führt wur­de. Was tun?

Wur­de die USt-Vor­anmel­dung bis­her mit dem übli­chen Els­ter-For­mu­lar abge­wi­ckelt, kön­nen Sie damit auch noch wei­ter­hin Ihre USt-Vor­anmel­dung im nicht zer­ti­fi­zier­ten Ver­fah­ren durch­füh­ren. Die Finanz­be­hör­den räu­men eine Über­gangs­frist bis zum 31.08.2013 ein.

Im Ein­zel­nen gilt:

  1. GmbHs/UGs, die sich bis­her noch nicht zum elek­tro­ni­schen Zer­ti­fi­zie­rungs­ver­fah­ren bei Els­ter Online ange­med­let haben, soll­ten eine Regis­trie­rung unver­züg­lich nach­ho­len und zwar unter > Hier ankli­cken
  2. GmbHs/UGs, die sich zwar ange­mel­det haben, aber kei­nen Zugriff erhal­ten (z. B. wegen ver­al­te­ter Java-Ver­si­on) soll­ten zusam­men mit dem IT-ler prü­fen, wo bei der Soft­ware nach­ge­rüs­tet wer­den muss. Ver­mer­ken Sie sich das auf der todo-Lis­te für die nächs­te IT-Runde.
  3. Klappt der Zugriff auf das ePor­tal von Els­ter > mein Kon­to > soll­ten Sie ab sofort nur noch die dort ange­bo­te­nen For­mu­la­re verwenden.
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