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Volkelt-Briefe

GmbH-Finanzen: Gute Noten für Online-Finanzierer Bankless24

Immer mehr mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men finan­zie­ren Inves­ti­tio­nen nicht mehr klas­sisch über die Ban­ken oder Lea­sing. Sie wol­len aus eige­ner Tasche finan­zie­ren und nach­hal­tig in die eige­ne Tasche ver­die­nen. Dazu set­zen die Geschäfts­füh­rer auf …

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Haftung: Sozialversicherungsbeiträge nie ohne „Zweck” anweisen

Als GmbH-Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie in der wirt­schaft­li­chen Kri­se mit der Sorg­falt eines ordent­li­chen Geschäfts­man­nes han­deln. Das betrifft z. B. auch die fäl­li­ge Zah­lung von Bei­trä­gen zur Sozi­al­ver­si­che­rung (Kran­ken­ver­si­che­rung, Pfle­ge­ver­si­che­rung, Ren­ten­ver­si­che­rung, Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung). Wichtig: …

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Steuern: Verfahren gegen Mindestbesteuerung ohne Aussicht auf Erfolg

Nach zwei Urtei­len des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) zur Min­dest­be­steue­rung bei der Ermitt­lung der Gewer­be­steu­er müs­sen Gewer­be­steu­er zah­len­de Unter­neh­men (auch: GmbH/UG) end­gül­tig klein bei­geben. Laut BFH …

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Der Fall „Suhrkamp”: Was Geschäftsführer daraus lernen können

Über kom­pli­zier­te GmbH-Fra­gen wird nicht alle Tage im ZDF Heu­te Jour­nal berich­tet. Doch die­ser Tage hat es der Ber­li­ner Tra­di­ti­ons­ver­lag Suhr­kamp geschafft. Hin­ter­grund ist der Streit …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 01/2013

The­men heu­te: Haf­tung Der Fall Suhr­kamp – Vor­sicht bei der Ver­mi­schung von GmbH- und Pri­vat­in­ter­es­sen + GmbH-Kri­se: Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge rich­tig anwei­sen + GmbH-Finan­zen: Gute Noten für Online-Finan­zie­rer Bankless24 + Vor­sor­ge: Spät-Grün­der: Bes­se­re Alters­vor­sor­ge mit der klei­nen AG + GmbH-Steu­ern: Ver­fah­ren gegen Min­dest­be­steue­rung hat kei­ne Aus­sicht auf Erfolg + Vor­sicht: Finanz­be­hör­den wol­len älte­ren Geschäfts­füh­rern Zusatz­ver­dienst besteu­ern + BISS

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Volkelt-Briefe

ACHTUNG: Finanzbehörden wollen Geschäftsführern über 65 Verdienst besteuern

Hat der Geschäfts­füh­rer das Pen­si­ons­al­ter von 65. erreicht und bleibt in der GmbH tätig, …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Fiskalklippe

Stimmt. Bei die­sem Wort muss man zwei­mal hin­le­sen. Heißt es womög­lich Fis­kalk-Lip­pe und ist eine bana­le Unter­ka­te­go­rie von Her­pes. Oder han­delt es sich um die omi­nö­se Fis-Kalk-Lip­pe von Rügen, die Jahr für Jahr schwin­det bis in eini­gen Jahr­zehn­ten nichts mehr davon übrig ist. Weder noch. Hier geht es um die ame­ri­ka­ni­sche Fis­kal-Klip­pe. Was so viel bedeu­tet wie: Hin­ter der Klip­pe liegt bekannt­lich der Abgrund. Dage­gen ist der grie­chi­sche Abgrund ein regel­rech­tes Abgründ­chen um nicht zu sagen Pea­nuts. Oder um es mal in Zah­len zu benen­nen: Wäh­rend wir in Grie­chen­land mick­ri­ge Mil­li­ar­den­be­trä­ge vor uns her­schie­ben, umschul­den, auf- und abzin­sen geht es bei der Fis­kal­klip­pe um sech­zehn­tau­send Mil­li­ar­den Dol­lar. Dage­gen, das muss man sich ver­ge­gen­wär­ti­gen, beträgt so eine lasche Grie­chen­land-Tran­che gera­de ein­mal 0,09 %. Selbst das grie­chi­sche Gesamt­vo­lu­men liegt noch unter 1 % – damit wir wis­sen von was wir reden und wie hoch die Fall­hö­he ist. So hoch, dass der Auf­prall aufs Was­ser wie der Auf­schlag auf Stahl­be­ton wirkt. Danach ist sicher­lich auch der letz­te wach.

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Volkelt-Brief 51/2012

The­men heu­te: Jah­res­rück­blick 2012 – Trends 2013 .…

 

 

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TRENDs 2013

Für vie­le Geschäfts­füh­rer-Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen endet das Geschäfts­jahr 2012 wie es begon­nen hat: arbeits­in­ten­siv, schnell und hek­tisch. Für eini­ge Geschäfts­führer war es das bes­te Geschäfts­jahr über­haupt. Vie­le Geschäfts­füh­rer pro­fi­tier­ten pri­vat von einer Gehalts­er­hö­hung. Es gab aber auch Unter­neh­men, die sich kom­plett neu auf­stel­len und ihr Geschäfts­mo­dell neu aus­rich­ten muss­ten. Das Geschäfts­jahr 2013 …

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Vorteilhafte Steuergestaltung: Überstunden oder Tantieme

Die meis­ten Kol­le­gen – und alle, die ich ken­ne – sind in der Regel rund um die Uhr für die Fir­ma da. Das ist Ihre Auf­ga­be und das ist auch der Grund dafür, dass Sie im Ver­gleich zu den ande­ren Mit­ar­bei­tern ein ordent­li­ches Gehalt ver­die­nen dür­fen. Allerdings: …