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Volkelt-Briefe

Intranet: Private E‑Mails auf dem Firmen-Account können Probleme machen

Erlau­ben Sie Ihren Mit­ar­bei­tern pri­va­te E‑Mails über den Fir­men-Account zu erledigen, …

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Internet: Social-Media-Profile: Nur „aktuell“ ist wirklich aktuell

Geschäfts­füh­rer, die regel­mä­ßig sozia­le und Busi­ness-Netz­wer­ke zur Anbah­nung von Geschäfts­kon­tak­ten nut­zen, ken­nen das: „Der gesuch­te Kon­takt ist nicht mehr aktu­ell“. Die Zei­ten, in der Arbeit­neh­mer in einem Unter­neh­men arbei­ten, wer­den immer kür­zer. Das ist auch bei Geschäfts­füh­rern nicht anders. …

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Arbeitsrecht: Stress am Arbeitsplatz ist kein Mobbing

In der betrieb­li­chen Pra­xis ist die Gren­ze zwi­schen Stress-Situa­tio­nen und Mob­bing nicht ein­fach zu zie­hen. Nach einem aktu­el­len Urteil des Lan­des­ar­beits­ge­richts (LAG) Düsseldorf …

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GmbH-Jahresabschluss 2012: Ab jetzt sind Sie in der Pflicht

Nach dem Buch­sta­ben des Geset­zes müs­sen mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbHs den Jah­res­ab­schluss 2012 bis zum 31.3.2013 auf den Weg gebracht haben (gemäß § 264 HGB: Erstel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses). In der Praxis …

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Berater-Haftung: Steuerberater muss auf Überschuldungsgefahr hinweisen

Wenn der Steu­er­be­ra­ter auf­grund einer von ihm erstell­ten betriebs­wirt­schaft­li­chen Aus­wer­tung erken­nen kann, dass Über­schul­dungs­ge­fahr besteht, …

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Geschäftsführer-Entscheidungen: Sie dürfen nicht Alles was Sie können

Selbst als (Gesell­schaf­ter-) Geschäfts­füh­rer Ihrer eige­nen GmbH dür­fen Sie nicht alle Geschäfts­chan­cen nut­zen, die sich Ihnen bie­ten. Ganz kon­kre­te Hand­lungs­gren­zen setzt Ihnen der Gesell­schafts­ver­trag Ihrer GmbH. …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Säumnisgebühren

Wenn Sie Ihrer Kran­ken­kas­se 100 EUR schul­den, müs­sen Sie dafür nach 10 Jah­ren 10.995,12 Euros zurück­zah­len. Wenn Sie auf eige­ne Kap­pe sagen wir 2000 Euro brut­to ver­die­nen, müs­sen Sie aller­dings monat­lich schon 310 Euros an die Kran­ken­ver­si­che­rung zah­len. Macht nach unse­rer obi­gen Modell­rech­nung genau 34.084,86 Euros, die Sie schul­dig sind. Jetzt mal ange­nom­men, Sie sind ein Jahr plei­te und pflicht­ver­si­chert, dann ergibt sich aus der Zin­ses­zins-Rech­nung bereits ein Fehl­be­trag von 409.018,33 Euros – eine gar nicht mal so schlech­te Immo­bi­lie in ange­neh­mer Wohn­la­ge. Was in etwa den Bezü­gen des 3‑köpfigen Gesamt-Vor­stan­des der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se ent­spricht. Wir kön­nen das aber auch direkt in Zahn­be­hand­lun­gen umrech­nen. Mit die­sem Geld könn­ten Sie sich im Lau­fe Ihres Lebens immer­hin 100 kom­plett neue Gebis­se leis­ten. Bleibt die Fra­ge, was Sie damit kon­kret anfan­gen kön­nen. Bei den meis­ten von uns ist ja schon kurz nach den Drit­ten Schluss. Sie könn­ten es sich aber auch exakt 355 Tage im Herz­zen­trum Ber­lin gut gehen las­sen. Die Kran­ken­haus-Kan­ti­ne genießt einen über die Stadt­gren­zen Ber­lins hin­aus gehen­den guten bis her­vor­ra­gen­den Ruf. Aber Alles ist ja irgend­wie rela­tiv. So reicht das ver­lo­re­ne Ange­spar­te für schlap­pe 20 künst­li­che Hüf­ten inklu­si­ve OP und Nach­be­hand­lung. Aber mal ganz ehr­lich, frei nach dem Mot­to der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rer: Lie­ber zah­len als krank sein.

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Intranet vor Internet: Betriebsrat muss sich entscheiden

Stel­len Sie dem Betriebs­rat per Intra­net einen Inter­net­an­schluss, dann haben Sie …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 14/2013

The­men heu­te: Home-Office: Gute Ergnzung, aber auch nicht mehr +  GmbH-Finan­zen: Was steht im Gesell­schafts­ver­trag? + Füh­rungs­feh­ler: So geht „Dele­gie­ren“ rich­tig + Inter­net: Alles Wis­sen, was die eige­ne GmbH im Netz macht + Gesell­schafts­recht: Kom­ple­men­tär-GmbH in der Publi­kums-KG hat kein Anrecht auf Mehr­heits-Stimm­recht + GmbH-Recht: Gesell­schaf­ter-Beschluss allei­ne reicht nicht ausIntra­net vor Inter­net: Betriebs­rat muss sich ent­schei­denBISS …

 

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Führungsfehler: So geht „Delegieren“ richtig

Selbst erfah­re­ne Geschäfts­füh­rer tun sich schwer, wenn es ums Dele­gie­ren geht. Pro­blem: Mit­ar­bei­ter haben kei­ne aus­rei­chen­de Gesamt­sicht der ein­zel­nen Abläu­fe. Schluss­end­lich bleibt die Ent­schei­dung doch beim Geschäfts­füh­rer. Wich­tig: