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Aktuell Volkelt-Briefe

GmbH-Finanzen: Ein paar ganz einfache TIPPs für die Liquidität

Ein wich­ti­ger Bau­stein für wirt­schaft­li­chen Erfolg ist Dis­zi­plin. Aber: In der All­tags­hek­tik ist das leich­ter gesagt als getan. Als Chef sind Sie gefragt. Sie geben vor, wie man mit Dis­zi­plin einen Bau­stein für den Erfolg legt: … 

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GmbH-Recht: Fehlerhafte Beschlussfassung zum Gesellschafter-Ausschluss

Wird der Gesell­schaf­ter, der aus der GmbH aus­ge­schos­sen wer­den soll, nicht ord­nungs­ge­mäß zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung gela­den oder wird ihm nur eine Ersatz­zu­stel­lung eigen­hän­dig in den  Brief­kas­ten gewor­fen, dann ist … 

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Aktuell Volkelt-Briefe

Selbstanzeige: Länderfinanzminister einigen sich auf neue Eckdaten

Jetzt ist raus, dass die neu­en Rege­lun­gen für die steu­er­li­che Selbst­an­zei­ge noch vor der Som­mer­pau­se in eine kon­kre­te Ver­wal­tungs­vor­schrift (Quel­le: Finanz­mi­nis­te­ri­um BW) gebracht wer­den sol­len. Das sind die neu­en Eckdaten:

  • Der Straf­zu­schlag wird ver­dop­pelt. Künf­tig soll bei einer Selbst­an­zei­ge nur straf­frei blei­ben, wer ab einem hin­ter­zo­ge­nen Betrag von 50.000 EUR einen Straf­zu­schlag in Höhe von 10 % bezahlt (geprüft wird, ob der Zuschlag noch erhöht wird und bereits ab Hin­ter­zie­hungs­sum­men von weni­ger als 50.000 EUR greift).
  • Steu­er­be­trü­ger müs­sen in Zukunft die Steu­er­ein­nah­men für die letz­ten 10 Jah­re nach­rei­chen. Bis­her gilt das nur bei einer Hin­ter­zie­hungs­sum­me ab min­des­tens 50.000 EUR.
  • Dane­ben ist die sofor­ti­ge Bezah­lung der Hin­ter­zie­hungs­zin­sen (6 % pro Jahr) wei­te­re Vor­aus­set­zung für die Wirk­sam­keit einer Selbstanzeige.
  • Schließ­lich soll geprüft wer­den, ob eine Ober­gren­ze für eine wirk­sa­me Selbst­an­zei­ge in Betracht kommt.

De fac­to wird die straf­be­frei­en­de Selbst­an­zei­ge damit fast abge­schafft. So wird in der Regel eine Geld­stra­fe ver­hängt. Die­se beträgt min­des­tens 10 % des Hin­ter­zie­hungs­be­tra­ges. Dazu kom­men die Hin­ter­zie­hungs­zin­sen. Auch die Aus­deh­nung des Mel­de­zeit­raums auf 10 Jah­re bedeu­tet de fac­to eine Ver­län­ge­rung der Ver­jäh­rungs­frist für Steu­er­hin­ter­zie­hung von bis­her 5 auf 10 Jahre.

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Geschäftsführer-Alterssicherung: Spätes Arbeiten wird bestraft

Mit der Pen­si­ons­zu­sa­ge kann die GmbH eine Steu­er spa­ren­de Rück­stel­lung bil­den und zugleich den Geschäfts­füh­rer im Alter absi­chern. Aller­dings müs­sen dafür eini­ge Vor­aus­set­zun­gen ein­ge­hal­ten wer­den. In der Pra­xis kommt es mit den Finanz­be­hör­den immer wie­der zu steu­er­li­chen Aner­ken­nungs­pro­ble­men, die in vie­len Fäl­len erst vom Finanz­ge­richt geklärt wer­den (vgl. zuletzt Nr. 14/2014).

Jetzt gibt es ein wei­te­res wich­ti­ges Urteil des Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) in Sachen Pen­si­ons­zu­sa­ge, das alle Geschäfts­füh­rer betrifft, … 

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Arbeitsrecht: Bello muss immer noch draußen bleiben

Als Arbeit­ge­ber dür­fen Sie bestim­men, ob Ihre Mit­ar­bei­ter einen Hund mit an den Arbeits­platz brin­gen dür­fen. Erlau­ben Sie das, … 

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Behörden: Register-Eintrag entscheidend über IHK-Beitragspflicht

Eine Unter­neh­mer­ge­sell­schaft (UG haf­tungs­be­schränkt), die im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen wird, ist damit auch Pflicht-Mit­glied in der IHK und muss den Min­dest­bei­trag zah­len (Oberverwaltungs­gericht Lüne­burg, Beschluss vom 24.7.2013, 8 LA 16/13). …

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Aktuell Volkelt-Briefe

Steuern: Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrages

Stellt ein Unter­neh­men wäh­rend der gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen 5‑jährigen Min­dest-Lauf­zeit (gemäß § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG) eines Gewinn­ab­füh­rungs­ver­tra­ges das Wirt­schafts­jahr so um, dass die Lauf­zeit tat­säch­lich auf 4 ½ Jah­re ver­kürzt wird, ist das Finanz­amt nicht berechtigt, … 

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 15/2014

The­men heu­te: Geschäfts­füh­rer-Alters­vor­sor­ge: Wei­ter­ar­beit nach Aus­schei­den wird mit Mehr-Steu­er bestraft + GmbH-Finan­zen: Ein paar ganz ein­fa­che TIPPs für die Liqui­di­tät + Selbst­an­zei­ge: Län­der­fi­nanz­mi­nis­ter eini­gen sich auf neue Eck­da­ten  + GmbH-Recht: Feh­ler­haf­te Beschluss­fas­sung zum Gesell­schaf­ter-Aus­schluss + Behör­den: Regis­ter-Ein­trag ent­schei­dend über IHK-Bei­trags­pflicht + Steu­ern: Aner­ken­nung eines Gewinn­ab­füh­rungs­ver­tra­ges + BISS …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Nursing Home Banking

 

... mich laust der Affe
… mich laust der Affe

Online-Ban­king – so fing Alles an. Ahnen Sie über­haupt, was das für weit rei­chen­de Fol­gen hat? Nicht nur, dass die Zahl der Bank-Filia­len von 50.000 auf mage­re 36.000 geschrumpft ist. Vie­le grö­ßer ist das Pro­blem, dass die aber­tau­send Anla­ge­be­ra­ter in den Ban­ken nie­man­den mehr haben, den sie bera­ten kön­nen. Kei­ner kommt mehr. Und schon haben sich die cle­ve­ren Mana­ger von der Bank was ein­fal­len las­sen. Zuerst hat die Deut­sche Bank die uncoo­len Bera­tungs-Büros in den obe­ren Eta­gen in Bou­ti­quen-Land­schaf­ten umge­stylt, in denen man/frau teu­re Mar­ken­kla­mot­ten zu güns­tigs­ten Prei­sen ein­kau­fen kön­nen. Stich­wort Trend­la­bor Q 110. In der Com­merz­bank sind Cafe, Kuchen und Schnitt­chen Stan­dard. Cafe-Ban­king und 360 Grad-Cafes schie­ßen wie Pil­ze in Man­hat­ten und bis nach Hono­lu­lu. Im Güters­lo­her Volks­bank Restau­rant „Ban­kery“ ser­viert Gas­tro­nom Ralf Schu­bert Kohl­rou­la­de, Speck­so­ße und Salz­kartöf­fel­chen, wäh­rend die net­ten Damen von der Bank­fi­lia­le zwi­schen Haupt­gang und sünd­haft lecke­ren Des­serts die emo­tio­na­le Bin­dung zum Kun­den schaf­fen und mas­sen­haft Neu­ver­trä­ge abschlie­ßen. Neu­es­ter Trend: Nur­sing Home Ban­king. Und wie so oft im Bank­ge­schäft: Der Schwei­zer hat´s erfun­den. Die UBS inves­tiert in Pfle­ge­hei­me. In der geho­be­nen Ver­si­on arbei­ten hier aus­schließ­lich diplo­mier­te Ver­mö­gens­ver­wal­ter mit ger­ia­tri­schen Grund­kennt­nis­sen und Jura­stu­di­um. Ver­gü­tung auf Pro­vi­si­ons­ba­sis. Ein dickes All-Win-Paket. Hät­ten wir auch drauf kom­men kön­nen. Im Gemein­schafts­raum wird schon längst nicht mehr gespielt. Hier wird rich­tig gezockt.

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Kostenfreier Content für SIE: BISS – Die Wirtschafts-Satire

Lie­be Wirtschafts-Redaktion,

pep­pen Sie Ihre Wirt­schafts­sei­ten ein wenig auf – und das für Sie und Ihren Ver­lag ohne zusätz­li­che Kos­ten. Der Abdruck unse­rer BISS-Wirt­schafts-Sati­ren ist für Sie kos­ten­frei. Lothar Vol­kelt – Her­aus­ge­ber des Inter­net-Diens­tes www.GmbH-GF.de für Geschäfts­füh­rer – beschreibt mit Lei­den­schaft und ganz, ganz viel Humor den täg­li­chen Wahn in den Betrie­ben und der Welt der Wirt­schaft. Auf den Punkt, gut les­bar und mit dem gehö­ri­gen BISS, der zum Lachen gehört wie der Senf zur Wurst.

Jede Men­ge Mus­ter und Bei­spie­le fin­den Sie unter > https://www.gmbh-gf.de/kategorie/biss. Der BISS erscheint regel­mä­ßig und zeit­nah (minu­ten­nah) zu aktu­el­len Ereig­nis­sen. Quel­len­hin­weis erfor­der­lich (www.GmbH-GF.de – Fach-Infor­ma­ti­ons­dienst für Geschäfts­füh­rer). Zum Fall Hoe­neß ist uns jeden­falls ein Voll­tref­fer gelun­gen, für den wir jede Men­ge Kom­pli­men­te und Lacher ein­heim­sen konn­ten > https://www.gmbh-gf.de/biss/der-boss.

Sie kön­nen die Tex­te und Bil­der jeder­zeit down­loa­den und sofort ver­wen­den. Beleg erwünscht, aber nicht erfor­der­lich. Quel­len­hin­weis erfor­der­lich.