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Sie suchen einen Geschäftsführer: So geht der Härtetest

Eine gute Idee für den „Geschäfts­füh­rer-Test“ hat mir vor eini­gen Tagen der Vor­stand der Geschäfts­füh­rung eines gro­ßen Mit­tel­ständ­lers gesteckt. Grund für die Test-Idee ist die Erfah­rung des Seni­or-Geschäfts­füh­rers, dass es … 

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Fehler, Mängel und Schadensfälle: Sie sind gefordert

In den letz­ten Jah­ren sind die Pro­zess­ri­si­ken im Geschäfts­all­tag enorm gestie­gen. Für Sie als Geschäfts­füh­rer bedeu­tet das: Sie müs­sen die orga­ni­sa­to­ri­schen Vor­keh­run­gen dafür schaf­fen, dass rechts­erhebliche Sach­ver­hal­te (Män­gel­rü­gen, Garan­tie­leis­tun­gen, Scha­den aus­lö­sen­de Ver­ur­sa­chun­gen, Abmah­nun­gen usw.) sys­te­ma­tisch bear­bei­tet wer­den. Gleich­zei­tig müs­sen Sie dafür sor­gen, dass die Kos­ten für Rechts­be­ra­tung nicht aus dem Ufer lau­fen. Fol­gen­de Vor­keh­run­gen redu­zie­ren das Geschäftsführer-Risiko: 

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Teilnahme an Branchentreffen werden immer riskanter

Wegen uner­laub­ter Preis­ab­spra­chen auf Ver­bands­tref­fen hat das Bun­des­kar­tell­amt gegen mit­tel­stän­di­sche Tape­ten-Her­stel­ler Stra­fen von ins­ge­samt 17 Mio. EUR aus­ge­spro­chen. Nur die Fa. Rasch ging straf­frei aus. Sie pro­fi­tiert von der Kron­zeu­gen­re­ge­lung (Bun­des­kar­tell­amt, Pres­se­mit­tei­lung vom 25.2.2014).

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Geschäfts-„Führung”: Mitarbeiter erwarten Lob – so geht es richtig

Das haben Sie wirk­lich gut gemacht!“. Wann haben Sie das letz­te Mal einen Mit­ar­bei­ter (aus vol­ler Über­zeu­gung) „gelobt“? Vie­le Geschäfts­füh­rer – und ich nen­ne an die­ser Stel­le ganz bewusst die männ­li­chen Kol­le­gen – tun sich schwer damit, Lob aus­zu­spre­chen. Wor­an liegt das? 

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Arbeitskosten: Jobcenter lässt sich Geld von Unternehmen erstatten

Zahlt der Arbeit­ge­ber zu gerin­gen Lohn, so dass das Job­cen­ter auf­sto­cken muss, kann das Job­cen­ter den Arbeit­ge­ber zum Ersatz der Aus­gleich­zah­lun­gen ver­pflich­ten. Und zwar dann, … 

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NEU! FG Rheinland-Pfalz: Geschäftsverteilung schriftlich vereinbaren

In den meis­ten GmbHs wird in der Geschäfts­führung „Arbeit­steilung“ prak­tiziert. Danach ist der kaufmän­nisch ver­ant­wortliche Geschäfts­führer in der Regel für die Ein­hal­tung der Steu­er­pflich­ten zuständig. 

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Geschäftsführer privat: Bei Krankheit gibt es Schonzeit

Ist der Geschäfts­füh­rer wegen einer schwe­ren Erkran­kung nicht in der Lage, die Offen­le­gungs­pflich­ten der GmbH ter­min­ge­recht zu erle­di­gen, so liegt dar­in kein Ver­schul­den. Das BfJ ist nicht berechtigt, … 

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Wirtschaftswoche nennt die Namen „schwieriger” Finanz-Berater (Anleihen)

image001Mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, die Finan­zie­rungs­pro­ble­me haben, wer­den immer mehr zu tar­gets von Finan­zie­rungs­be­ra­tern. Hin­ter­grund: Über Bilanz­ein­sicht im elek­tro­ni­schen Unter­neh­mens­re­gis­ter suchen Finanz­be­ra­ter gezielt nach schwä­cheln­den Unter­neh­men. Dann „funk­tio­niert” Alles nach der glei­chen Masche.

Der Bera­ter ver­mit­telt den Kon­takt zu einem Anwalt, der den Pro­spekt ent­wirft und stellt den Kon­takt zur Bank her, die die sog. Mit­tel­stands­an­lei­he an Kun­den ver­mit­telt. Pro­blem für das Unter­neh­men: Die hohen Anlei­he­ver­zin­sung, 11 % und mehr. Ein­zi­ge Ver­die­ner ist der Bera­ter und das der Pro­spekt­ent­wick­ler. Wir emp­feh­len: Ganz genau hin­schau­en, sich nichts vor­ma­chen und lie­ber seri­ös und kon­ser­va­tiv finanzieren.

Inter­es­sant: Die Wirt­schafts­wo­che hat kon­kre­te Fäl­le recher­chiert und nennt auch Namen von Ver­mitt­lern und Bera­tern, bei denen Sie hell­hö­rig wer­den soll­ten > Hier ankli­cken

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma: Hier ankli­cken

 

 

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Überall „Hoeneß” – von FA-Willkür gegen „Kleine” redet keiner …

An der Hoe­neß-Bericht­erstat­tung führt z. Z. kein Weg mehr vor­bei. Die juris­ti­schen und straf­recht­li­chen Posi­tio­nen sind bekannt und aus­dis­ku­tiert. Immer­hin ist es – zumin­dest für uns Außen­ste­hen­de – sehr inter­es­sant, dass der Vor­gang öffent­lich statt­fin­det. Einen Vor­teil hat Hoe­neß damit gegen­über den vie­len klei­ne­ren Unter­neh­men, die sich im Stil­len gegen die zuneh­men­den Prak­ti­ken der Finanz­be­hör­den weh­ren müs­sen. Zum Bei­spiel: unan­ge­kün­dig­te Sper­rung von Kon­ten bei mini­ma­len Steu­er­rück­stän­den, recht belie­bi­ge Rech­nungs­ein­gangs­kon­trol­le der Finanz­be­hör­den und feh­ler­haf­te Zuord­nung von Steu­er-Über­wei­sun­gen. Um nur Eini­ge zu nennen.

In den zahl­rei­chen Medi­en­be­rich­ten (auch: Jauch, Plas­berg) ist von die­ser Sei­te der Finanz­be­hör­den nichts oder sehr wenig zu ver­neh­men. Aber: In vie­len Leser­brie­fen und Inter­net-Kom­men­ta­ren gibt es immer wie­der betrof­fe­ne Stim­men, die auf die­se Miss­stän­de hin­wei­sen. Wir mei­nen, ein wenig Gegen­ge­wicht und Gegen­ar­gu­ment ist wichtig.

Wel­che Erfah­run­gen machen Sie mit den Finanz­be­hör­den. Hier kön­nen SIE die Vor­gän­ge ein­mal aus Ihrer Sicht kom­men­tie­ren. Vie­len Dank für Ihren Bei­trag. Sagen Sie mir Ihre Mei­nung > Lothar.Volkelt@GmbH-GF.de

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Nach dem Fall Breuer: Wie SIE Unternehmens-PR richtig machen

Wegen einer strit­ti­gen Aus­sa­ge ihres Vor­stan­des muss die Deut­sche Bank jetzt 900 Mio. EUR Ent­schä­di­gung an die Kirch-Grup­pe zah­len. Nicht ganz so schlimm …