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Pensionszusage

Was bringt eine Pen­si­ons­zu­sa­ge + wann kann man die Pen­si­ons­zu­sa­ge mit Steu­er­wir­kung ein­stel­len? + Rück­de­ckungs­kon­zep­te + Mus­ter für eine Pensionszusage

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Geschützt: Gesellschaftsvertrag

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Aktuell

Neues BFH-Grundsatz-Urteil zur Geschäftsführer-Pensionszusage (Probezeit, Auflösung wg. GmbH-Verkauf, usw.)

Der BFH hat jetzt in einem Grund­satz-Urteil eini­ge bis­her strit­ti­ge Sach­ver­halt zur Geschäfts­füh­rer-Pen­si­ons­zu­sa­ge abschlie­ßend geklärt. Wich­tig für Geschäfts­füh­rer sind die Aus­füh­run­gen, bei denen es um die vor­zei­ti­ge Auf­lö­sung einer Pen­si­ons­zu­sa­ge im Zusam­men­hang mit dem Ver­kauf der GmbH geht. Da müs­sen Sie aufpassen …

Pen­si­ons­zu­sa­ge: Wann geht das, was bringt es? (mit Mus­ter) > Hier anklicken

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Aktuell

Werbungskostenabzug für häusliches Arbeitszimmer betrifft auch GmbH/UG-Geschäftsfüher

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) hat – die Tages­pres­se hat dazu berich­tet – die Rege­lung zur steu­er­li­chen Behand­lung der Kos­ten für ein häus­li­ches Arbeits­zim­mer gekippt. Nach der der­zeit gel­ten­de Rege­lung wer­den die Kos­ten für ein häus­li­ches Arbeits­zim­mer nur aner­kannt wird, wenn der über­wie­gen­de Teil der beruf­li­chen Tätig­keit dort aus­ge­übt wird. Der Gesetz­ge­ber muss jetzt rück­wir­kend ab 1. Janu­ar 2007 eine Neu­re­ge­lung beschlie­ßen (BVerfG, Urteil vom 7.7.2010, 2 BvL 13/09).

Betrof­fen sind davon in ers­ter Linie Leh­rer, Jour­na­lis­ten und vor allem sol­che Beru­fe, für die kein ande­rer Arbeits­platz regel­mä­ßig zur Ver­fü­gung steht. Das trifft aber auch für den GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer zu, .…

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Post-Netz

Nein: Es geht nicht dar­um, der Post oder Post­bank eins aus­zu­wi­schen. Heu­te wol­len wir uns ein­mal – som­mer­loch­be­dingt – mit der Zeit nach dem Inter­net beschäftigen.

In einem ers­ten Schritt wird man das Prin­zip der Minia­tu­ri­sie­rung auf mensch­li­che Intel­li­genz über­tra­gen und zwar im Pro­fi­sport. Dann gelingt die Ver­net­zung von intel­li­gen­ten Teil­chen ohne Zeit­ver­lust und ohne Mobil­funk­mas­ten – Har­ry Schwein­stei­ger wird dann der ers­te sein, dem es gelingt, den Ball nur mit der Wil­lens­kraft in amö­ben­haft ange­leg­ten Kom­bi­na­ti­ons­ket­ten über den gesam­ten Platz bis vor das geg­ne­ri­sche Gehäu­se schwe­ben zu las­sen, was – je nach Pro­gram­mier­auf­wand und Beweg­lich­keit der ein­zel­nen Teil­chen – lus­ti­ge Pirou­et­ten über x‑Stationen oder lang­wei­li­ges Ball­ge­schie­be in die Brei­te und nach hin­ten pro­du­ziert, aber durch­aus einen gewis­sen Unter­hal­tungs­wert hat. Nicht mög­lich ist es aller­dings, die Abseits­fal­le zu umge­hen – wes­halb die Expe­ri­men­te als wenig Erfolg ver­spre­chend ein­ge­stellt werden.

Ers­te vor­zeig­ba­re Erfol­ge brach­te – wie so oft schon – der Pro­fi-Rad­sport. Das Prin­zip war ziem­lich ein­fach. Mit dem Ergeb­nis, dass es im Zug zur Sprint­vor­be­rei­tung mög­lich wur­de, die Iden­ti­tä­ten zu wech­seln, so dass immer die glei­che Per­son – wie heißt es so schön – die Nase vor­ne hat­te. Spä­ter wur­de dann ja das Rad als Pri­vat­ei­gen­tum abge­schafft, so dass das gesam­te Ren­nen im Trai­nings­la­ger simu­liert wer­den konn­te und die Renn­ver­läu­fe der ein­zel­nen Teams nur noch vir­tu­ell zusam­men­ge­spielt und irgend­wie ins Euro­s­port-For­mat über­setzt wer­den mussten.

Erst Jah­re spä­ter war es mög­lich, sol­che Erkennt­nis­se in den Pro­duk­ti­ons­pro­zess ein­zu­brin­gen. Und zwar zunächst für Dienst­leis­tun­gen. Mit dem Ergeb­nis, dass es z. B. für eine Steu­er­erklä­rung aus­rei­chend war, wenn sie vor Ort gedacht und „in den Raum“ gepon­dert wur­de. Um die Abwick­lung küm­mert sich wie gehabt die Behör­de – hier wird aller­dings noch mit Inter- und Intra­net gear­bei­tet. Mit Abschaf­fung zunächst des geis­ti­gen und dann des mate­ri­el­len Eigen­tums wur­de der gesam­te Pro­duk­ti­ons­pro­zess ja über­fäl­lig. Das see­li­sche Wohl konn­te ja auch schon vor dem Inter­net im Beicht­stuhl hin­ter­legt wer­den. Die Zen­tra­li­sie­rung der Intel­li­genz zu einem ganz Gro­ßen war dann nur noch ein kon­se­quen­ter vor­letz­ter Schritt. Jetzt fehlt nur noch der Über­gang von Mate­rie in Zeit. Ers­te Mach­bar­keits­stu­di­en sind ange­legt – ledig­lich eine Fra­ge von Zeit und Kos­ten. Und mit gekrümm­ten Grenz­kos­ten­kur­ven ken­nen wir uns ja zumin­dest aus.

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

BAFIN versus TÜV

Machen Sie auch schon mit – beim neu­es­ten Mode­sport? In der Tat: Gibt es doch nichts Schö­ne­res als mor­gens ein paar zehn­tau­send Euros in den Akten­kof­fer packen und los geht es. Erst mal – zum Früh­stück – in die Com­merz­bank-Filia­le direkt an der Ecke. Dort kennt man mich. Auch, dass ich zum Cafe Milch mit Süß­stoff neh­me und ger­ne mal ein weich gekoch­tes Ei esse. Mit vol­lem Mund kann ich die Fra­ge nach mei­nen per­sön­li­chen Ein­kom­mens­ver­hält­nis­sen beim bes­ten Wil­len nicht beant­wor­ten. Das wür­de ich aller­dings auch nur gegen ein 5‑gängiges Ster­ne­me­nü beim Ita­lie­ner sagen.

Das ist dann auch schon die nächs­te Adres­se. Die Unicre­di­to ist sozu­sa­gen um die Ecke, so dass ich den Mase­r­a­ti gar nicht erst bewe­gen muss. Der Espres­so ist aus­ge­zeich­net. Hier endet jeder zwei­te Satz mit „wenn man das mal in Lire umrech­nen wür­de“. Immer­hin garan­tiert man hier zwi­schen vier und vier­zehn Pro­zent. Aber der­weil hat sich bis zum gut infor­mier­ten Anle­ger längst her­um­ge­spro­chen, dass der Ita­lie­ner aus dem Pri­vat­kun­den­ge­schäft aus­stei­gen will. Da kommt der rich­ti­ge Abschluss­druck nicht wirk­lich zusammen.

Dann mit dem Mase­r­a­ti eine klei­ne Run­de und für die fei­nen Tapas zu San­tan­der – um die Zeit darf man sich auch schon mal den ers­ten Tin­to geneh­mi­gen – Zwerg-Gam­bas in Ser­ano ein­ge­rollt, fri­sches Hüh­ner­pü­ree im Teig­man­tel – man isst hier schließ­lich nicht beim Spa­ni­er um die Ecke. Spei­se­kar­te und Bera­tungs­pro­to­koll wer­den nett ein­ge­tü­tet und pos­ta­lisch nach­ge­schickt, so dass der Kun­de die Hän­de frei hat und er selbst gar nichts mit sich her­um schlep­pen muss. Gegen Abend zum Son­nen­un­ter­gang geht es dann auf die Dach­ter­ras­se der Deut­schen Bank. Wir tau­schen Daten und Tipps übers I‑Phone bei Fla­den und Dibbs. In hei­te­rer und gelös­ter Stim­mung zählt man Geld und sta­pelt Papie­re und Schuld­ver­schrei­bun­gen. Gegen Mit­ter­nacht packe ich mein Geld wie­der ein, fah­re nach Hau­se und ver­staue es – wie wir es bei uns zu Hau­se schon seit Jahr­zehn­ten tun – unterm Kopf­kis­sen. Da schla­fe ich bes­ser. Mor­gen wer­de ich mal in Erfah­rung brin­gen, wie man „schwe­disch“ früh­stückt. Soll­ten Sie auch mal ausprobieren.

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AKTUELL: Ganz schlechte Karten für Limted-Geschäftsführer …

Soeben wur­de ein Urteil des OLG Frank­furt bekannt, das wich­tig für alle Geschäfts­füh­rer von Limi­t­eds mit Ver­wal­tungs­sitz in Deutsch­land ist. Bei Rechts­strei­tig­kei­ten müs­sen sie vor ein eng­li­sches Gericht. Was tun? …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 28/2010

Heu­te: ELENA – wie de Staat Mil­li­ar­den ver­schwen­det und was Sie dage­gen tun kön­nen + Nach­träg­lich Steu­ern zurück for­dern: BMF ermög­licht bes­se­ren Ver­lust- und Zins­ab­zug bei Ver­kauf der GmbH + Aus dem Som­mer­fest Wer­bungs­kos­ten machen + BGH: weni­ger Büro­kra­tie und Klein­ge­druck­tes + Kurz­ar­bei­ter­geld geht noch bis 2012 + u.v.m.

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Gutachten der Monopolkommission

Kurz­fas­sung: Gut­ach­ten der Mono­pol-Kom­mis­si­on zur wett­be­werb­li­chen Situa­ti­on deut­scher Unternehmen

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Aktuell

Wenn der Personal-Sachbearbeiter schummelt, zahlen Sie drauf …

Das ist neu. Laut BFH müs­sen Sie nach­träg­lich Lohn­steu­er zah­len, wenn der dafür zustän­di­ge Per­so­nal-Sach­be­ar­bei­ter bei der Lohn­ab­rech­nung schum­melt und Lohn­steu­er nicht ord­nungs­ge­mäß abführt. Was tun? >