Kategorien
BMF-Erlasse Downloads

Umwandlungsrecht

Der aktu­el­le Gesetz­ent­wurf zum neu­en Umwandlungsrecht

Kategorien
Aktuell

Kirch gegen Breuer: Darf Ihr Banker schlecht über Ihre Firma reden?

Das Ver­fah­ren Kirch gegen Breu­er ent­wi­ckelt sich zu einer never ending sto­ry. Jetzt wur­de ein wei­te­res Zwi­schen­ka­pi­tal been­det – mit wich­ti­gem Anschau­ungs­ma­te­ri­al für jeden Unternehmer >

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Vokelt-Brief 27/2010

Heu­te: Kirch/Breuer – Gemau­schel mit dem Insol­venz­ver­wal­ter? – Fol­gen für alle Unter­neh­men + Finanz­amt will Umsatz­steu­er bei Arbeit­neh­mer-Über­las­sung  + Kei­ne Son­der­re­ge­lung für Zwangs-Dar­le­hen der Gesell­schaf­ter + Vor­sicht: Son­der­nut­zungs­ver­ein­ba­rung für den Fir­men­wa­gen u.v.m.

Kategorien
BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Die neue Gewerbesteuer

Oli­ver Rosen­berg – Refe­rats­lei­ter GewSt im Finanz­mi­nis­te­ri­um mit pri­ma Jura- und BWL-Abschluss –  hat in den letz­ten Tagen per Meta-Plan-Tech­nik her­aus­ge­ar­bei­tet, ob und wie man die Gewer­be­steu­er abschaf­fen kann. Zunächst hat er (selbst ein außer­ge­wöhn­li­cher Mode­ra­tor, hier aber unter dem stren­gen Auge von Roland B. ) ganz all­ge­mein ein Stim­mungs­bild von den Mit­ar­bei­tern des Refe­rats GewSt, den Kol­le­gen von der USt und der KSt ein­ge­holt. Ergeb­nis: 14 wol­len die Gewer­be­steu­er abschaf­fen – 14 wol­len sie bei­be­hal­ten und 3 sind unent­schie­den – ihnen fehlt noch die Entscheidungsgrundlage.

Anschlie­ßend hat Rosen­berg das vom Finanz­mi­nis­ter favo­ri­sier­te Modell (Abschaf­fung mit sog. Kör­per­schaft- und Umsatz­steu­er­um­la­ge), das Modell der Län­der-Finanz­mi­nis­ter (mit kom­bi­nier­tem Umsatz­steu­er-Aus­gleich), das Modell der Kom­mu­nen (Aus­deh­nung auf alle Mie­ten, Zin­sen), das Modell der CDU (die schlan­ke Vari­an­te), das Modell der CSU (mit Klein­ge­wer­be­kom­po­nen­te) und das Modell der FDP (mit Selbst­be­tei­li­gung) der Run­de kurz vor­ge­stellt und in etwa vor­ge­rech­net was das kos­tet und wer das bezahlt – mit wech­seln­den Hebe­sät­zen und 24 ver­schie­de­nen Bemes­sungs­grund­la­gen. Nur so zur Grob­ein­schät­zung – damit man sich nicht ganz so ver­rech­net wie jüngst bei der Jobkarte.

Dann wur­den noch mal Kärt­chen ver­teilt. Dabei gab es immer noch 3 Unent­schie­de­ne. Also ging es jetzt drum, Nägel mit Köp­fen zu machen. Kon­se­quen­ter­wei­se ließ Rosen­berg mit far­bi­gen Kärt­chen die ein­zel­nen Modell-Kom­po­nen­ten so lan­ge abfra­gen, bis es ein Ergeb­nis gab – kurz vorm Wochen­en­de, so dass alle Kol­le­gen noch recht­zei­tig den Flie­ger nach Bonn/Köln neh­men konn­ten, um Frei­tag­mit­tag noch mit den Kin­dern den Rhein hoch und run­ter zu radeln. Das Modell ist lei­der etwas unprak­ti­ka­bel gewor­den – der übli­che Wahn­sinn eben. Aber das wird der Steu­er­zah­ler respek­ti­ve sein Steu­er­be­ra­ter schon rich­ten. Jetzt dür­fen Sie – wie immer – 3mal raten, wer das Alles bezah­len darf?

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 26/2010

Heu­te: Kar­tell-Buß­gel­der – Wer stoppt die Behör­den? + undurch­sich­ti­ges Ver­fah­ren + Neu­es BAG-Urteil: Was bringt das Ende der Tarif­ein­heit für mitt­le­re und kle­ne Unter­neh­men? + Zahlt der Gesell­schaf­ter nicht, kann er aus­ge­schlos­sen wer­den + Betriebs­rat hat Anspruch auf zeit­ge­mä­ße Aus­stat­tung mit Arbeits­mit­teln u.v.m.

Kategorien
Downloads Grundlagen

Befugnisse der Kartellbehörden

Wel­che Rech­te haben die Kar­tell­be­hör­den? Wie läuft das Ver­fah­ren? (Quel­le: BDI Leit­fa­den Kartellrecht)

Kategorien
Aktuell

Millionen-Bußgelder: Wer stoppt die Kartellbehörden?

Die EU-Kom­mis­si­on hat 622 Mio. EUR Buß­gel­der gegen 17 Sani­tär-Her­stel­ler ver­hängt. Ver­fah­ren ud Beweis­füh­rung sind kaum trans­pa­rent – wie es heißt fan­den kei­ne Anhö­run­gen statt. Was tun? >

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 25/2010

Heu­te: ram­bo-mäßi­ge Zoll-Kon­trol­len – was tun? + neue KfW-Mit­tel für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men + Regis­ter­ge­richt prüft Bestell­hin­der­nis­se ganz genau + Neu­es BFH-Urteil zur Gewer­be­steu­er­pflicht im GmbH-Kon­zern + Wirt­schafts-Rei­sen steu­er­lich rich­tig behan­deln + GmbH-Grün­dungs­kos­ten rich­tig vereinbaren

Kategorien
BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Formaggio di polvere

Über unse­re tra­di­tio­nell guten Bezie­hun­gen nach Ita­li­en hören wir die Alarm­glo­cken wie­der ein­mal mehr als deut­lich über dem Rubi­kon. Aller­dings sind es nicht die Finanz­kri­se, ande­re Geld­sor­gen oder gar die ganz gro­ße Staats­ver­schul­dung, die unse­re Freun­de süd­lich der Alpen in Auf­ruhr ver­set­zen. Es geht um den Käse. So etwa, als wür­de das Rein­heits­ge­bot für deut­sches Bier abgeschafft.

 Man hat näm­lich jetzt her­aus­ge­fun­den, dass eine hand­voll EU-Pro­fi­teu­re inner­halb von weni­gen Jah­ren den ita­lie­ni­schen Käse­markt kom­plett auf­ge­rollt haben. Mit dem Ergeb­nis, dass es genau genom­men gar kei­nen ita­lie­ni­schen Käse mehr gibt. Slow­food adé – kön­nen wir da nur sagen und wer­den wohl eine letz­te Bas­ti­on im Kampf gegen Cheese­bur­ger, Piz­za-Käse­er­satz und Gum­mi-Mozar­rel­la für immer auf­ge­ben müs­sen. Jetzt ist sogar der Ita­lie­ner ein­ge­knickt. Was ist geschehen?

Zwei Repor­ter eines TV-Maga­zins – das an die­ser Stel­le nicht genannt wer­den will, weil dort Angst vor revan­chis­ti­schen Über­grif­fen die Run­de macht – haben es her­aus­ge­fun­den: Eine Ans­ba­cher Mol­ke­rei kauft alle Bestän­de der slove­ni­schen, kroa­ti­schen, tsche­chi­schen und unga­ri­schen Milch­bau­ern zu sub­ven­tio­nier­ten EU-Bil­lig­prei­sen auf, ver­ar­bei­tet die Milch zu Pul­ver, lie­fert das als Nah­rungs­mehl z. B. an Par­ma­lat und alle die ande­ren klei­ne­ren und grö­ße­ren ita­lie­ni­schen Käse­pro­du­zen­ten. Die schüt­ten etwas Was­ser zu und machen dar­aus öko-dyna­mi­schen Käse aus ita­lie­ni­scher Her­stel­lung – wahl­wei­se Par­me­san, Peco­ri­no, Büf­fel­moz­za­rel­la und all die schö­nen Pro­duk­te, die wir dann im COOP, im CONAD oder im ita­lie­ni­schen Fach­ein­zel­han­del um die Ecke für teu­res Geld wie­der kau­fen kön­nen. Schmeckt man gar nicht. Lei­der kein Scherz.

In Deutsch­land her­ge­stell­ter Hart­kä­se darf nicht „Par­me­san” hei­ßen > hier ankli­cken

Kategorien
Aktuell

Behörden dürfen bei Satzungsänderungen für Mini-GmbH nicht abkassieren

Ein Amts­ge­richt in NRW ver­lang­te für die Ände­rung des Gesell­schafts­ver­tra­ges einer Unter­neh­mer­ge­sell­schaft, dass statt des Mus­ter­pro­to­kolls ein kom­plett neu­er Gesell­schafts­ver­trag vor­ge­legt wird – was natür­lich kos­tet (Mini­mum 200 EUR Zusatz­kos­ten). Was tun? …