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Steuer-Annmeldungen: Viele Probleme mit dem neuen Meldeverfahren – Was tun?

Die­se Mel­dung ist aus­nahms­wei­se auch öffent­lich für Nicht-Mit­glie­der des Volkelt-Beratungs-Centers

Spä­tes­tens zum 10.1.2013 müs­sen GmbHs/Unternehmergesellschaften ihre USt-Vor­anmel­dung für das 4. Quar­tal 2012 oder Dezem­ber 2012 dem Finanz­be­hör­den vor­lie­gen. Sonst dro­hen Ver­zugs­zin­sen. ACHTUNG: Gera­de bei vie­len klei­nen Unter­neh­men mit ein­fa­cher PC-Aus­stat­tung sind Pro­ble­me vor­pro­gram­miert – selbst dann, wenn die Anmel­dung zur Authen­ti­fi­zie­rung kor­rekt durch­ge­führt wur­de. Was tun?

Wur­de die USt-Vor­anmel­dung bis­her mit dem übli­chen Els­ter-For­mu­lar abge­wi­ckelt, kön­nen Sie damit auch noch wei­ter­hin Ihre USt-Vor­anmel­dung im nicht zer­ti­fi­zier­ten Ver­fah­ren durch­füh­ren. Die Finanz­be­hör­den räu­men eine Über­gangs­frist bis zum 31.08.2013 ein.

Im Ein­zel­nen gilt:

  1. GmbHs/UGs, die sich bis­her noch nicht zum elek­tro­ni­schen Zer­ti­fi­zie­rungs­ver­fah­ren bei Els­ter Online ange­med­let haben, soll­ten eine Regis­trie­rung unver­züg­lich nach­ho­len und zwar unter > Hier ankli­cken
  2. GmbHs/UGs, die sich zwar ange­mel­det haben, aber kei­nen Zugriff erhal­ten (z. B. wegen ver­al­te­ter Java-Ver­si­on) soll­ten zusam­men mit dem IT-ler prü­fen, wo bei der Soft­ware nach­ge­rüs­tet wer­den muss. Ver­mer­ken Sie sich das auf der todo-Lis­te für die nächs­te IT-Runde.
  3. Klappt der Zugriff auf das ePor­tal von Els­ter > mein Kon­to > soll­ten Sie ab sofort nur noch die dort ange­bo­te­nen For­mu­la­re verwenden.
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Volkelt-Briefe

GmbH-Finanzen: Gute Noten für Online-Finanzierer Bankless24

Immer mehr mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men finan­zie­ren Inves­ti­tio­nen nicht mehr klas­sisch über die Ban­ken oder Lea­sing. Sie wol­len aus eige­ner Tasche finan­zie­ren und nach­hal­tig in die eige­ne Tasche ver­die­nen. Dazu set­zen die Geschäfts­füh­rer auf …

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Volkelt-Briefe

Haftung: Sozialversicherungsbeiträge nie ohne „Zweck” anweisen

Als GmbH-Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie in der wirt­schaft­li­chen Kri­se mit der Sorg­falt eines ordent­li­chen Geschäfts­man­nes han­deln. Das betrifft z. B. auch die fäl­li­ge Zah­lung von Bei­trä­gen zur Sozi­al­ver­si­che­rung (Kran­ken­ver­si­che­rung, Pfle­ge­ver­si­che­rung, Ren­ten­ver­si­che­rung, Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung). Wichtig: …

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Volkelt-Briefe

Steuern: Verfahren gegen Mindestbesteuerung ohne Aussicht auf Erfolg

Nach zwei Urtei­len des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) zur Min­dest­be­steue­rung bei der Ermitt­lung der Gewer­be­steu­er müs­sen Gewer­be­steu­er zah­len­de Unter­neh­men (auch: GmbH/UG) end­gül­tig klein bei­geben. Laut BFH …

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Volkelt-Briefe

Der Fall „Suhrkamp”: Was Geschäftsführer daraus lernen können

Über kom­pli­zier­te GmbH-Fra­gen wird nicht alle Tage im ZDF Heu­te Jour­nal berich­tet. Doch die­ser Tage hat es der Ber­li­ner Tra­di­ti­ons­ver­lag Suhr­kamp geschafft. Hin­ter­grund ist der Streit …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 01/2013

The­men heu­te: Haf­tung Der Fall Suhr­kamp – Vor­sicht bei der Ver­mi­schung von GmbH- und Pri­vat­in­ter­es­sen + GmbH-Kri­se: Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge rich­tig anwei­sen + GmbH-Finan­zen: Gute Noten für Online-Finan­zie­rer Bankless24 + Vor­sor­ge: Spät-Grün­der: Bes­se­re Alters­vor­sor­ge mit der klei­nen AG + GmbH-Steu­ern: Ver­fah­ren gegen Min­dest­be­steue­rung hat kei­ne Aus­sicht auf Erfolg + Vor­sicht: Finanz­be­hör­den wol­len älte­ren Geschäfts­füh­rern Zusatz­ver­dienst besteu­ern + BISS

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Volkelt-Briefe

ACHTUNG: Finanzbehörden wollen Geschäftsführern über 65 Verdienst besteuern

Hat der Geschäfts­füh­rer das Pen­si­ons­al­ter von 65. erreicht und bleibt in der GmbH tätig, …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Fiskalklippe

Stimmt. Bei die­sem Wort muss man zwei­mal hin­le­sen. Heißt es womög­lich Fis­kalk-Lip­pe und ist eine bana­le Unter­ka­te­go­rie von Her­pes. Oder han­delt es sich um die omi­nö­se Fis-Kalk-Lip­pe von Rügen, die Jahr für Jahr schwin­det bis in eini­gen Jahr­zehn­ten nichts mehr davon übrig ist. Weder noch. Hier geht es um die ame­ri­ka­ni­sche Fis­kal-Klip­pe. Was so viel bedeu­tet wie: Hin­ter der Klip­pe liegt bekannt­lich der Abgrund. Dage­gen ist der grie­chi­sche Abgrund ein regel­rech­tes Abgründ­chen um nicht zu sagen Pea­nuts. Oder um es mal in Zah­len zu benen­nen: Wäh­rend wir in Grie­chen­land mick­ri­ge Mil­li­ar­den­be­trä­ge vor uns her­schie­ben, umschul­den, auf- und abzin­sen geht es bei der Fis­kal­klip­pe um sech­zehn­tau­send Mil­li­ar­den Dol­lar. Dage­gen, das muss man sich ver­ge­gen­wär­ti­gen, beträgt so eine lasche Grie­chen­land-Tran­che gera­de ein­mal 0,09 %. Selbst das grie­chi­sche Gesamt­vo­lu­men liegt noch unter 1 % – damit wir wis­sen von was wir reden und wie hoch die Fall­hö­he ist. So hoch, dass der Auf­prall aufs Was­ser wie der Auf­schlag auf Stahl­be­ton wirkt. Danach ist sicher­lich auch der letz­te wach.

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 51/2012

The­men heu­te: Jah­res­rück­blick 2012 – Trends 2013 .…