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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 20/2017

Steuer-Erklärungen 2016: Wo schauen die Finanzbehörden ganz genau hin … + GF/Personal: Arbeitgeber-Ranking – Schlechte Noten für Ihre GmbH – was tun? + GF/Finanzen: Schlecht beraten – Wann lohnt die Klage vor dem BFH? + GF/privat: GmbH-Vorschuss hilft gegen die private Finanzierungslücke + GF/IT: Internet – So entgeht Ihnen keine Pressemeldung + GF/Finanzen: Gesellschafterwechsel kostet Grunderwerbsteuer + GF/Marketing: Falsches Internet-Impressum ist teuer + GF/privat: Keine Kontogebühren für Bauspardarlehen + BISS …

 

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Volkelt-Briefe

GF/privat: GmbH-Vorschuss gegen die private Finanzierungslücke

Anfrage eines Geschäftsführer-Kollegen: „Kann ich mir zur Finanzierung privater Ausgaben einen Vorschuss auf die für das Geschäftsjahr zu erwartende Gewinn­tantieme auszahlen?“. Bis vor einigen Jahren war das unproblematisch. Sie mussten selbst als Gesellschafter-Geschäftsführer keine Steuern auf Zinsen für den Tantieme-Vorschuss zahlen. Nach aktueller Rechtslage gilt: Nicht berechnete Zinsen für Vorschusszahlungen auf die Tantieme werden als verdeckte Gewinn­ausschüttung besteuert (BFH, Urteil vom 22.10.2003, I R 36/03). Aber es gibt eine einfache Möglichkeit, wie Sie diese Steuer-Mehr­belastung verhindern. Vereinbaren Sie schriftlich in Ihrem Geschäftsführer-Anstel­lungs­vertrag, dass Sie einen Anspruch auf Vorschusszahlungen haben. Und zwar für den Zeitraum nach Abschluss des Geschäftsjahres bis zur Feststellung des Jahres­abschlusses. Ergänzen Sie Ihre Tantieme-Verein­barung entsprechend. Verwenden Sie die unten stehende Muster-Formulierung.

Muster-Formulierung für den Anstellungsvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführers: „Der Geschäftsführer kann einen Anspruch auf einen Vorschuss auf seine Gewinn-Tantieme mit Abschluss des Geschäfts­jahres zum 31.12. geltend machen, sofern laut Betriebswirt­schaft­licher Auswertung (BWA) ein Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr zu erwarten ist. Der Vorschuss auf die Tantieme beträgt danach maximal 50% (alternativ: 80 %) der vorläufig ausgewiesenen Berechnungs­grundlage der Tantieme. Vorschusszinsen werden nicht erhoben“.

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Volkelt-Brief 9/2015

Dipl. Vw. Lothar Volkelt
Ihr Lothar Volkelt

Neu-Organisation: Als Chef dürfen SIE Führungskräfte kündigen + Die neuen GmbH-Größenklassen: Neue Kriterien für die Umsatzerlöse  + Letzte Rettung: Legen SIE Ihr Amt nieder, bevor es zu spät ist + GmbH-Vorschuss hilft gegen IHRE private Finanzierungslücke + Mindestlohn: Subunternehmen bleiben Risiko – was SIE tun können? + Finanzen: Pauschalgebühr für die Überziehung „zurück“ + Finanzen: Negativ-Zinsen für Altverträge müssen SIE nicht hinnehmen + Geschäftsführer privat:  Krankheitskosten sind (noch) keine Sonderausgaben +  BISS …

 

 

 

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GmbH-Vorschuss hilft gegen die private Finanzierungslücke

Anfrage eines Geschäftsführer-Kollegen: „Kann ich mir zur Finanzierung privater Ausgaben einen Vorschuss auf die für das Geschäftsjahr zu erwartende Gewinn­tantieme auszahlen?“.

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Volkelt-Brief 03/2014

Themen heute: Beraterkosten steigen – die andere Seite der Bürokratiekosten + Der Fall „Gaffel“: Neue Rechtsgrundsätze für Auflösung und Abberufung + Tantieme-Vorschuss: Mit der GmbH in Wertbeständiges investieren + Steuern Sparen: Erst-Studium abkürzen und Zweitstudium draufsetzen + Recht: Geschmacksmuster wird Design-Muster + GmbH-Recht: Minderheitsgesellschafter mit Vetorecht ist (nicht) versicherungspflichtig + BISS …

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Vermögensbildung: Mit der GmbH in Wertbeständiges investieren

Gesellschafter-Geschäftsführer, die in 2014 privat eine Immobilie oder andere wertbeständige Sachgüter anschaffen wollen, dafür aber nicht dauerhaft ihr Gehalt erhöhen wollen, können das …