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GmbH-Vermögen: Was Geschäftsführer bei der Vermögensanlage beachten müssen

GmbHs, die in den letz­ten Jah­ren gut ver­dient und hohe Rück­la­gen haben, haben zuneh­mend Pro­ble­me: Was tun mit den Gewinn-Rück­la­gen? Nur Risi­ko-Anla­gen brin­gen eini­ger­ma­ßen Ren­di­te. Tra­di­tio­nel­le Spar­an­la­gen brin­gen kei­ne Ver­zin­sung (Spar­kas­sen, Volks­ban­ken) oder bei den Pri­vat­ban­ken nur noch mini­ma­le Zin­sen (bis max. 1,8 %). Für (Allein-) Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer ist das ledig­lich ein Ver­mö­gens-Poker. Ent­we­der begnügt er sich mit leicht schrump­fen­den Ver­mö­gens­wer­ten oder er ent­schei­det sich für eine Risi­ko­an­la­ge. Schwie­ri­ger ist es für den Fremd-Geschäfts­füh­rer oder den Geschäfts­füh­rer mit gerin­ger Eigen­be­tei­li­gung und eini­gen Mit-Gesellschaftern.

Hier gibt es in der Tat ein Haftungsproblem: … 

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Volkelt-Brief 33/2018

Chef­sa­che: Wert­schät­zung kos­tet .… ZEIT  + GmbH-Ver­mö­gen: Was Geschäfts­füh­rer bei der Ver­mö­gens­an­la­ge beach­ten müs­sen + Bit­coin-GmbH: Ein siche­rer Hafen für Kryp­to-Wäh­run­gen + Neue Rechts­la­ge: Gericht erschwert Ein­zie­hung eines GmbH-Geschäfts­an­teils + Stil­le Reser­ven: Vor­aus­set­zun­gen für eine posi­ti­ve Fort­set­zungs­pro­gno­se + Steu­er­last: Ende der Abgel­tungs­steu­er für Zins­er­trä­ge kommt näher + GmbH-Recht: Jeder Geschäfts­füh­rer muss ver­si­chern, dass kein Berufs­ver­bot besteht + Steu­er­prü­fung: Aus­wer­tun­gen des auto­ma­ti­schen Infor­ma­ti­ons­aus­tauschs ab 2020

 

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Volkelt-Brief 22/2018

Steil­vor­la­ge: DSGVO für Abmah­ner – was tun? Geschäftsführer/Haftung: So doku­men­tie­ren Sie rich­tig GmbH & Co. KG: Wich­ti­ges Urteil zur Gewinn­ver­tei­lung Digi­ta­les: So schnell kommt die Genera­ti­on „R” GmbH/Recht: Geschäfts­füh­rer muss AGB der GmbH ein­hal­ten + Ver­wei­ge­rung der Pflicht­of­fen­le­gung kos­tet jähr­lich ca. 150 Mio. EUR GmbH/Recht: Pflich­ten des Geschäfts­füh­rers als Liqui­da­tor + FA-Nach­zah­lungs­zin­sen: BVerfG ent­schei­det noch 2018

 

 

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Volkelt-Brief 29/2017

Null-Zins: Risi­ko-Geschäf­te gehen (fast) immer zu Ihren Las­ten + GmbH-Finan­zen: Das müs­sen Sie bei der Anla­ge von GmbH-Geld unbe­dingt beach­ten + Gesell­schafter­lis­te: Neh­men Sie die Gesell­schaf­ter mit ins Boot + Treu­hand am GmbH-Anteil: schrift­lich, voll­stän­dig und steu­er­fest + Geschäfts­füh­rer Alters­ver­sor­gung: Ach­tung – Neue Vor­ga­ben für Ihre Pen­si­ons­zu­sa­ge + Steu­ern: Wer­bungs­kos­ten-Abzug nur für den akti­ven Geschäftsführer

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GmbH-Finanzen: Das müssen Sie bei der Anlage von GmbH-Geld unbedingt beachten

Für den Allein-Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer einer GmbH geht die Anla­ge von liqui­den Mit­teln der GmbH auf eige­nes Risi­ko. Inso­weit haben Sie Hand­lungs­frei­heit. Anders zu bewer­ten ist die Situa­ti­on in einer GmbH mit meh­re­ren Gesell­schaf­tern. Hier kön­nen Risi­ko-Geschäf­te dazu füh­ren, dass … 

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GmbH-Vermögen: Die Bank muss richtig beraten

Ban­ken haf­ten für Ver­mö­gens­ver­lus­te aus Wert­pa­pie­ren, wenn sie gegen ihre gesetz­li­chen Bera­tungs­pflich­ten ver­sto­ßen. Das betrifft auch die Anla­ge in Wert­pa­pie­ren aus dem GmbH-Ver­mö­gen. Zuletzt hat­te der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) dazu ent­schie­den, dass selbst eine unter­neh­me­ri­sche Qua­li­fi­ka­ti­on des Man­dan­ten – z. B. als Pro­ku­rist oder Geschäfts­füh­rer einer GmbH – den Ver­mö­gens­be­ra­ter der Bank nicht von sei­ner Bera­tungs­pflicht befreit (BGH, Urteil vom 22.3.2011, XI ZR 33/10). …

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Seitenwechsel

Anla­ge­be­ra­ter, windig

Über die – sagen wir – Unmög­lich­kei­ten einer objek­ti­ven Anla­ge­be­ra­tung haben wir ja schon in einem der letz­ten BISS berich­tet (Bafin ver­sus TÜV). Gera­de ein­mal 6 Mona­te spä­ter hat uns das The­ma schon wie­der fest im Griff. Nach inter­ner Abstim­mung zwi­schen Frau Aigner, Herrn Schäub­le und der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tung wer­den nun seit Dezem­ber in den Job­cen­tern der Arbeits­agen­tu­ren ganz beson­de­re Kur­se für Umschü­ler, Lang­zeit­ar­beits­lo­se und ande­re Pro­blem­fäl­le ange­bo­ten. Die tra­gen sol­che Arbeits­ti­tel wie „Auf­bau und Inhalt eines Bera­tungs­pro­to­kolls“, „Rhe­to­rik für Anle­ger“, „Wie Sie Ihren Bank­be­ra­ter auf dem Par­kett in die Irre füh­ren“ oder „Wie Sie Ihre Bank mit 5 geziel­ten Fra­gen um 50.000 € erleich­tern!“. Der Andrang war so mäch­tig, dass man in den Job­cen­tern den Nume­rus clau­sus ein­füh­ren muss­te. Sogar ‑zig von wäh­rend der Finanz­kri­se vor die Tür gesetz­ten Anla­ge­be­ra­tern wech­sel­ten flux auf die Gegen­sei­te. Unter­des­sen hat sich her­um­ge­spro­chen, dass es ab Janu­ar ein neu­es Ver­gü­tungs­mo­dell für die Bank­be­ra­ter-Tes­ter geben wird! Sie ahnen es sicher schon: Der Tes­ter erhält eine erfolgs­ab­hän­gi­ge Ver­gü­tung –  und zwar pro über­führ­ter Falsch­be­ra­tung 50% vom Buß­geld. Ist doch schön, wie ein­fach sich die Pro­ble­me im Markt lösen.