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Volkelt-Briefe

Beiträge zur Finanzkrise

Welt­wirt­schafts­fo­rum: Glo­bal Risk Report 2013

ZEIT online: IWF-Exper­ten for­dern Vollgeld-Geldschöpfung 

Ber­tels­mann-Stif­tung: Fol­gen des Aus­tritts Grie­chen­lands aus der EURO-Zone und die Fol­gen für die Weltwirtschaft

IFO-Öko­no­men: Offe­ner Brief zur Stel­lung und Lage der Banken

Spie­gel-online: Das Kon­zept der Sara Wagenknecht

Spie­gel-online: Es ist Zeit für einen neu­en Kapi­ta­lis­mus die EZB kann nur Zeit kau­fen – an der Kri­se selbst kann sie nichts aus­rich­ten. Plä­doy­er für eine neue Wirtschaftsordnung.

Ursa­chen­for­schung: Die sin­ken­de Kon­sum­quo­te führt zum Rück­gang der Real­wirt­schaft – oder umge­kehrt: Der ten­den­zi­el­le Rück­gang der Kon­sum­quo­te führt zu dem heu­ti­gen Ungleich­ge­wicht zwi­schen Real- und Finanz­wirt­schaft (Autor: Dipl. Vw. Lothar Vol­kelt: Unan­ge­neh­me Ein­sich­ten, Novem­ber 2011) > Hier ankli­cken

Spie­gel-online: EZB leiht euro­päi­schen Ban­ken 500 Mrd. € zu 1 % Zin­sen. Damit sol­len die Ban­ken „Staats­an­lei­hen” stüt­zen. Im Spie­gel-Online-Forum macht sich bereits das reins­te Ent­set­zen breit > hier ankli­cken

IdW-Dos­sier: Ursa­chen der Finanz­kri­se: Die Finanz­kri­se hat zwar auch wegen der glo­ba­len Ver­flech­tun­gen welt­weit zu gra­vie­ren­den Aus­wir­kun­gen geführt. Die eigent­li­chen Ursa­chen haben aber mit der Glo­ba­li­sie­rung nur wenig zu tun. Viel­mehr haben die Akteu­re am Finanz­markt vor allem des­halb so risi­ko­reich agiert, weil sie glaub­ten, die Fol­gen ihres Han­delns auf die Steu­er­zah­ler abwäl­zen zu kön­nen (inkl. inter­es­san­tes Zah­len­ma­te­ri­al zu Bank-Abschrei­bun­gen seit 2007) > hier ankli­cken

Wiki­pe­dia: Die grie­chi­sche Finanz­kri­se – die ein­zel­nen Pha­sen. Aus­führ­li­che Dar­stel­lung der finan­zi­el­len und poli­ti­schen Situa­ti­on in Grie­chen­land > Hier ankli­cken

Badi­sche Zei­tung vom 14.11.2011: Der gro­ße Irr­tum – Der Ham­bur­ger Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler Tho­mas Straub­haar zählt hier­zu­lan­de zu den Bekann­tes­ten sei­ner Zunft. Nun macht er sei­nen Kol­le­gen, aber auch sich selbst, einen schwe­ren Vor­wurf > hier ankli­cken

Und ver­gib uns unse­re Schul­den: FAZ Rezen­si­on Jeder Umsturz, jede Revo­lu­ti­on beginnt mit Schul­den, wel­che die Gesell­schaft nicht mehr bezah­len kann. David Grae­bers gro­ßes Buch „Debt“ zeigt uns, wo wir heu­te ste­hen > hier ankli­cken

Axel Weber: Wir müs­sen den Markt zurück­brin­gen zur Markt­wirt­schaft (Autor: Oli­ver Stock, Han­dels­blatt vom 7.11.2011)

Öko­no­men: Die Mär von der Zau­ber­ku­gel (Spie­gel vom 13.10.2011)

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Nichtige Prüfungsanordnung macht Selbstanzeige möglich …

Nach dem Schwarz­geld­be­kämp­fungs­ge­setz ist eine Selbst­an­zei­ge mit Straf befrei­en­der Wir­kung nur mög­lich, solan­ge die Prü­fung noch nicht ange­ord­net wur­de. Die Selbst­an­zei­ge muss also vor Bekannt­ga­be der Prü­fungs­an­ord­nung gestellt wer­den (§ 196 AO).

Für die Pra­xis: Ist die Prü­fungs­an­ord­nung nichtig, …

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Schenkung mit Darlehensverpflichtung: Ab 2012 nicht mehr für die Steuer möglich …

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat­te bereits zum Jah­res­wech­sel 2010/2011 neue Vor­schrif­ten in Sachen „Dar­le­hens­ver­trä­ge zwi­schen nahen Ange­hö­ri­gen“ ver­öf­fent­licht (BMF-Schrei­ben vom 23.12.2010, IV C 6 – S 2144/07/10004). Wir haben dazu bereits berich­tet (vgl. Vol­kelt-Brief Nr. 12/2011). Wich­tig: Ach­ten Sie dar­auf dass die­se Verträge,

  • schrift­lich abge­schlos­sen werden,
  • mit übli­chen Kon­di­tio­nen ange­schlos­sen werden
  • und in der Pra­xis exakt wie ver­ein­bart durch­ge­führt werden.

Aus­drück­lich wird im BMF-Schrei­ben auch die sog. schenk­wei­se begrün­de­te Darlehens­forderung gere­gelt. Wird eine Schen­kung z. B. an die Kin­der davon abhän­gig gemacht, dass der Betrag als Dar­le­hen in die GmbH ein­ge­legt wer­den muss, erkennt das Finanz­amt weder die Schen­kung noch den Dar­le­hens­ver­trag an.

Für die Pra­xis: Gera­de die­se Gestal­tung wird und wur­de oft gewählt, um …

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Grenz-nahe” GmbH: Finanzamt bestraft Umzug ins Ausland …

Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer, deren GmbH grenz­nah liegt und die pla­nen, ihren Wohn­sitz ins benach­bar­te Aus­land zu ver­la­gern, soll­ten das auf kei­nen Fall ohne steu­er­li­che Pla­nung ange­hen. Nach der der­zeit gel­ten­den Recht­la­ge ver­an­lagt das Finanz­amt dann, dass die im GmbH-Anteil ange­sam­mel­ten stil­len Reser­ven offen gelegt wer­den und besteu­ert die­se sofort beim Umzug ins Aus­land. Das gilt für alle GmbH-Gesell­schaf­ter/ Geschäfts­füh­rer, die 10 Jah­re im Inland ansäs­sig waren und zum Zeit­punkt ihrer Wohn­sitz­ver­la­ge­rung inner­halb der letz­ten 5 Jah­re mit min­des­tens  1 % am Kapi­tal einer inlän­di­schen GmbH unmit­tel­bar oder mit­tel­bar betei­ligt waren. Zieht der Gesell­schaf­ter in einen Staat, mit dem ein Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men besteht, ist zumin­dest sicher­ge­stellt, dass der deut­sche Fis­kus einen spä­te­ren Gewinn nicht mehr besteu­ern kann.

Für die Pra­xis: Es gab bereits eini­ge Fäl­le, in denen der aus­wan­dern­de Gesellschafter-Geschäftsführer …

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ELSTAM: Auch jeder Geschäftsführer muss seine FA-Information zur elektronischen Lohnsteuerkarte prüfen …

Nach ELENA droht den Behör­den jetzt die zwei­te gro­ße Pan­ne in Sachen Ver­ein­fa­chung von Ver­wal­tungs­ab­läu­fen. Jetzt haben die Finanz­be­hör­den die Ein­füh­rung der elek­tro­ni­schen Lohn­steu­er­kar­te (ELS­tAM) zunächst für eini­ge Mona­te aus­ge­setzt. Den­noch hal­ten die Behör­den am end­gül­ti­gen Start­ter­min zum 1.1.2012 fest.

Zum Stand des Ver­fah­rens: Unter­des­sen habe die meis­ten Steu­er­zah­ler die maschi­nell erstell­te und etwas unver­ständ­li­che „Infor­ma­ti­on über die erst­mals elek­tro­nisch gespei­cher­ten Daten für den Lohn­steu­er­ab­zug“ erhal­ten. So ist zum Bei­spiel ledig­lich im Klein­ge­druck­ten ver­merkt, dass Frei­be­trä­ge (z. B. für Wer­bungs­kos­ten) für 2012 neu bean­tragt wer­den müs­sen – also nicht auto­ma­tisch aus dem vor­an­ge­gan­ge­nen Lohn­steu­er­ver­fah­ren über­nom­men wer­den. Bekannt wur­de auch, dass es bei der Über­tra­gung der Lohn­steu­er-Daten mas­sen­haft zu Feh­lern gekom­men ist. Die Feh­ler­quo­te ist so alar­mie­rend, dass selbst der Deut­sche Steu­er­be­ra­ter­ver­band eine Ver­schie­bung des Pro­jek­tes um ein Jahr fordert.

Für die Pra­xis: Stel­len Sie sich dar­auf ein, dass die Bun­des­fi­nanz­be­hör­den am Ver­fah­ren zunächst wie geplant fest­hal­ten wer­den. Über­prü­fen Sie …

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Für Sie gelesen: Hilfreiche INFOS für Geschäftsführer …

Wir wer­ten die Wirt­schafts- und Fach­pres­se für Sie aus – spe­zi­ell aus dem Blick­win­kel und der Inter­es­sen­la­ge des Geschäfts­füh­rers und unter­neh­me­ri­schen Ent­schei­ders. Zum Bei­spiel nach inter­es­san­ten Markt­for­schungs­er­geb­nis­sen, Trends, prak­ti­sche Hintergrund-Berichterstattung …

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BMF-aktuell: Ausbildungskosten sind keine Werbungskosten

Die Bun­des­re­gie­rung hat die BFH-For­de­rung zur Aner­ken­nung der Aus­bil­dungs­kos­ten als Wer­bungs­kos­ten abge­lehnt und ein ent­spre­chen­des Gesetz zur Klar­stel­lung beschlos­sen. Danach kön­nen Aus­bil­dungs­kos­ten Son­der­aus­ga­ben sein – und zwar im Rah­men des Son­der­aus­ga­ben-Höchst­be­tra­ges von 6.000 € ab 2012: Der BFH hat­te ent­schie­den, dass die Kos­ten für eine Erst-Aus­bil­dung bzw. ein Erst­stu­di­um kom­plett als Wer­bungs­kos­ten absetz­bar sein müssen. …

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Terminsache: 30.11.2012 – Feststellung des Jahresabschlusses 2011 für kleine GmbH

Klei­ne GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2011 bis spä­tes­tens 30.11.2012 von den Gesell­schaf­tern fest­stel­len las­sen. Dabei soll­te in der Regel auch der Beschluss über die Ent­las­tung der Gesell­schaf­ter gefasst wer­den. Zu Ihrer Rechts-Sicher­heit > Hier ankli­cken

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Digitales: Immer im Takt bleiben – die-Schritt-für-Schritt-Herangehensweise

Fakt ist, dass die Digi­ta­li­sie­rung – die Erhe­bung, Ver­knüp­fung und Ver­net­zung ent­schei­dungs­re­le­van­ter Daten – in allen Bran­chen auf den ver­schie­dens­ten Ebe­nen pas­siert. Wer es nicht schafft, die Aus­wir­kun­gen auf die eige­ne Bran­che und das eige­ne Geschäfts­mo­dell zu sehen und recht­zei­tig zu anti­zi­pie­ren, wird schnel­ler schei­tern als das über lan­ge Zeit für altern­de Geschäfts­mo­del­le galt.

Weit­ge­hend durch­ge­setzt haben sich …