Der Beitragssatz für die Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung (auch: Pensionszusage des Gesellschafter/Geschäftsführers) sinkt für 2015 von bisher 1,7 Promille des Versicherungsbetrages auf 1,3 Promille. Laut Pensionssicherungsverein (PSV) müssen Unternehmen …
Kategorie: Volkelt-Briefe
Um den vom Finanzamt verlangten 10jährige Erdienenszeitraum für eine Pensionszusage noch einhalten zu können, vereinbarte …
Viele kleinere Unternehmen scheuen – jedenfalls bisher – die hohen Preise, die ein professioneller und origineller Auftritt in den Sozialen Medien kostet. So müssen sie Preise für Webdesign oder z. B. für die Erstellung eines Video-Clips zur Firmen-Präsentation zahlen, die außerhalb des für solche Zwecke vorgesehenen Budgets liegen.

Ausnahme: Sie haben einen engagierten Mitarbeiter, der Ihre Websites mit einem kostenfreien Free-Lancer-Programm (z. B. WordPress) selbst erstellen kann und damit auch die laufenden Kosten für notwendige Aktualisierungen der Seiten minimieren kann.
So liegen die Preise z. B. für einen Video-Clip Dauer 150 Sekunden bei mindestens 1.700 EUR plus MWSt bis zu 10.000 EUR, meistens dazwischen. Dazu kommt ein Aufschlag, wenn der Clip über eine Werbe-Agentur in Auftrag gegeben wird. Doch inzwischen gibt es auch sehr viel preiswerte Angebote. Der Markt ist im Wandel. Zum einen genügt es für eine Facebook- oder Youtube-Präsentation, wenn der Clip zwischen 30 und 90 Sekunden dauert. Dazu muss die „Botschaft” auf den Punkt gebracht werden. Zum anderen haben sich die Seh-Gewohnheiten geändert. Die User will nicht Ästhetik. Im Mittelpunkt steht die „schnelle Botschaft”. Einige Online-Anbieter haben sich unterdessen auf Firmen-Videos und Stellenangebote/Stellengesuche spezialisiert.
Als GmbH-Gesellschafter sind Sie gut beraten, Privat- und Geschäftsvermögen penibel zu trennen. Andernfalls bestraft das Finanzamt Ungereimtheiten mit Zusatzt-Steuern (z. B. als verdeckte Gewinnausschüttung oder als verdeckte Einlagen). Aber auch aus vermögensrechtlichen Gründen ist …
Stichproben belegen, dass in den Sicherheits-Systemen vieler Firmen Einiges im Argen liegt. So entsteht laut Bundeskriminalamt jährlich z. B. alleine durch Wirtschaftskriminalität ein Schaden von rd. 4 Mrd. EUR. Als Geschäftsführer liegt es in Ihrer Verantwortung, entsprechende Vorkehrungen zu treffen und ein Sicherheitskonzept durchzusetzen. In mittelgroßen und größeren GmbHs dürften Nachlässigkeiten als sog. Organisationsverschulden regelmäßig auch Haftungsfolgen nach sich ziehen. Prüfen Sie, an welchen Stellen in Ihrer Firma Nachholbedarf besteht. …
Das Recht des GmbH-Gesellschafters auf Austritt aus der GmbH aus wichtigem Grund (z. B. Zerwürfnis der Gesellschafter) darf nicht in der Weise eingeschränkt werden, dass …
Laut Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf hat der Betriebsrat kein Mitbestimmungsrecht, wenn es …
Das Bundesjustizministerium (BMJV) hat im September 2014 den Gesetzentwurf für ein Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) vorgelegt (vgl. Nr. 36/2014). Die Größenklassen-Kriterien sollen erneut angehoben werden. Und zwar so, dass …
Selbst wenn der (Fremd-) Geschäftsführer einer GmbH 30 von 111 Flugstunden pro Jahr mit seinem Privatflugzeug für die GmbH geschäftlich unterwegs ist und dafür keine Erstattung von seinem Arbeitgeber GmbH erhält, kann er … diese Aufwendungen nicht als Werbungskosten geltend machen. Auch dann nicht, wenn die GmbH Linienflüge zahlt (FG Hessen, Urteil vom 14.10.2014, 4 K 481/12).
Mitarbeiter-Gespräche, die 2014 ausfallen mussten, sollten Sie jetzt Anfang 2015 schnellsten nachholen. Schließlich geht es darum, rechtzeitig zum Jahresbeginn zumindest alle wichtigen Mitarbeiter auf die Ziele für das neue Geschäftsjahr einzustellen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, also Umsatzplanungen, Ertragsziele oder Deckungsbeiträge.
Häufigster Fehler: …