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Volkelt-Briefe

Strategie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wer nicht mit­macht, bleibt ste­hen: Sel­ten war der Inno­va­ti­ons­druck auf die Unter­neh­men so groß wie in KI-Zei­ten. Geschäfts­füh­run­gen sind gut bera­ten, das The­ma zu Chef­sa­che zu machen und KI-Kom­pe­tenz u. U. sogar in der GF zu imple­men­tie­ren. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Füh­ren in KI-Zei­ten: Für wel­che Auf­ga­ben soll KI ein­ge­setzt wer­den? In wel­cher Rei­hen­fol­ge? Zu wel­chen Kos­ten und mit wel­chen Teams? Die Fra­gen zur KI ste­hen. Hier eini­ge Hin­wei­se für die Geschäfts­füh­rung, wie Sie Ihre stra­te­gi­schen Vor­ga­ben optimieren.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer „Onboar­ding”: In KI-Zei­ten gehört Fach­kom­pe­tenz u. U. in die Unter­neh­mens­füh­rung: Wie Sie Ihren IT-Chef auf­wer­ten und auf die neu­en Füh­rungs­auf­ga­ben vorbereiten. 
  • Digitales/KI – Platt­form zur Über­wa­chung der KI-Kos­ten: Je nach Anbie­ter für KI-Lösun­gen gibt es unter­schied­li­che Leis­tungs-Pro­fi­le und unter­schied­li­che Preis-Model­le. Zwei Start­Ups hel­fen bei der Kostenkontrolle.
  • GmbH/Recht –  Geschäfts­füh­rer muss Ent­mach­tung nicht ein­fach hin­neh­men: Umstruk­tu­rie­run­gen sind Ver­än­de­rung. Auch auf der Geschäfts­füh­rungs-Ebe­ne. Aber: Zu viel Amts­ver­lust müs­sen Sie nicht hinnehmen.
  • SPD-Plä­ne zur Erb­schaft­steu­er für Unter­neh­men: Bere­chen­bar ist die Steu­er­po­li­tik der Koali­ti­on für die Unter­neh­men nicht wirk­lich. Schlecht, wenn der zu erwar­ten­de Kom­pro­miss zwi­schen Schwarz/Rot auf Kos­ten der Erb­schaft­steu­er für Unter­neh­men geht.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len