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Volkelt-Briefe

GmbH/IT: Schwachstellen systematisch beseitigen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob pri­vat oder im Geschäft: Über­all ist KI im Ein­satz und es wird immer schwie­ri­ger, Rea­li­tät und Fik­ti­on aus­ein­an­der zu hal­ten. Und immer wie­der tau­chen neue Tools auf, die sich in die betrieb­li­che IT ein­mi­schen – voll­au­to­ma­tisch und sys­te­ma­tisch auf der Suche nach Schwach­stel­len und Feh­lern. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/IT – Schwach­stel­len sys­te­ma­tisch besei­ti­gen: Als Geschäfts­füh­rer sind Sie gut bera­ten, die KI-Cyper-Atta­cken-Pro­ble­ma­tik eben­so sys­te­ma­tisch anzu­ge­hen. Hier in der Zusam­men­fas­sung eine Über­sicht der Angriffs­flä­chen in Ihrem Unternehmen.
  • Prak­tisch – Dop­pel­te Kon­trol­le: Nie­mand ist so gut über die Vor-Ort-Situa­ti­on der Unter­neh­men infor­miert wie die regio­na­le Pres­se. Ein gute Mög­lich­keit zur Dop­pel­kon­trol­le bei der Bonitätsprüfung .
  • Digitales/KI – Boni­täts­prü­fung leicht gemacht: Das Düs­sel­dor­fer Start­Up Boni­force hat ein KI-Tool ent­wi­ckelt, mit des­sen Hil­fe Data Ana­ly­tics, Kon­to­prü­fun­gen und Open-Ban­king-Zah­lun­gen auto­ma­tisch abge­gli­chen wer­den können.
  • Beschluss­fas­sung in der GmbH/UG – Es geht auch schnel­ler: Ist im Gesell­schafts­ver­trag ein aus­führ­li­cher Kata­log zustim­mungs­pflich­ti­ger Geschäf­te ver­ein­bart, beschleu­nigt eine Beschluss­fas­sung im Umlauf­ver­fah­ren.  Eini­ge Beson­der­hei­ten sind dabei zu beachten.
  • GmbH-Grund­be­sitz – Ein­spruch gegen Grund­steu­er­be­schei­de: Der BFH hält die Grund­steu­er-Rege­lung in BW grund­sätz­lich für „ver­fas­sungs­ge­mäß”. Den­noch: Die Gleich­be­hand­lung von unge­nutz­ten und ver­wer­te­ten Grund­stü­cken ist zumin­dest strit­tig. Was tun?

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len