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Volkelt-Briefe

Erbschaftsteuer-Erhöhung: Vorsicht bei vorgezogener Steuer-Gestaltung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

im Visier der Poli­tik steht ins­be­son­de­re die Über­tra­gung von Betriebs­ver­mö­gen – auch die Über­tra­gung von   GmbH-Antei­len. Der Frei­be­trag für vor­weg­ge­nom­me­ne Erb­schaf­ten bleibt aber – erst ein­mal – unbe­rührt. Unse­re The­men heute:

  • Erb­schaft­steu­er-Erhö­hung – Vor­sicht bei vor­ge­zo­ge­ner Steu­er-Gestal­tung: Ver­trä­ge vor­teil­haft und rechts­ver­bind­lich abzu­schlie­ßen, gehört zum Geschäft. Geht es um Ver­trä­ge mit Ange­hö­ri­gen, Ver­wand­ten und Freun­den, kann das beson­ders schwie­rig wer­den. Zumal dann auch die Finanz­be­hör­den ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen davon haben, wie ein Ver­trag „wie unter Drit­ten üblich” aus­zu­se­hen hat.
  • Prak­tisch – Steu­er-Gestal­tun­gen mit der GmbH/UG: Der poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Druck auf die Staats­fi­nan­zen steigt: Erb­schaft­steu­er, Rei­chen­steu­er. Zeit, bestehen­de steu­er­li­chen Mög­lich­kei­ten zu prü­fen – für die Alters­vor­sor­ge, für die Siche­rung des Gehalts > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Mar­ken­ge­rech­te Bil­der, Illus­tra­tio­nen und Ban­ner: Erkenn­bar­keit und Unver­wech­sel­bar­keit sind wich­tig und Erfolgs­ga­rant in den Sozia­len Medi­en, wenn es dar­um geht, im Kon­zert der Wett­be­wer­ber posi­ti­ve Impul­se zu set­zen. > Sei­te 3
  • Kün­di­gung des Geschäfts­füh­rers –  Immer auch die Fris­ten­wah­rung prü­fen: Auch die frist­lo­se Kün­di­gung des Geschäfts­füh­rers ist nur unter Ein­hal­tung der 2‑Wo­chen-Frist mög­lich. Es gilt, zu prü­fen wer wann von einer ver­meint­li­chen Pflicht­ver­let­zung wuss­te > Sei­te 3

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len