Keine zuverlässigen Zahlen gibt es bislang dazu, wie viele StartUps in Deutschland tatsächlich überleben. Aus den von einigen Gründerzentren vorgelegten Analysen und veröffentlichten Zahlen lässt sich erahnen, dass die Erfolgsquote bei 10 bis maximal 25% liegt. Wurden – so der Gründer-Nachrichtendienst deutsche startups – mit Crowdfunding-Finanzierungen in 2016 lediglich 5 Mio. EUR verbrannt, waren es 2017 bereits 15 Mio. EUR. Darunter sind auch euphorisch gestartete StartUps wie protonet (3.2 Mio. EUR; Branche: IT Cloud-Lösungen), panono (1,6 Mio. EUR; Branche: 360-Grad-Kamera) oder Returbo (1 Mio. EUR; Branche: Retouren-Vermarkter).
Noch größer erwischte es in 2017 …
Zum Jahresbeginn berichten wir an dieser Stelle regelmäßig zum „Werbungskostenabzug für Feierlichkeiten anlässlich des Geburtstages (oder eines Jubiläums) des (Gesellschafter-) Geschäftsführers“. Fakt ist, dass Steuer-Sachbearbeiter diesen Posten gerne und ganz genau unter die Lupe nehmen. Fakt ist auch, dass unterschiedliche Auffassungen des Steuerberaters und des Finanzamts zur Sache regelmäßig die Finanzgerichte beschäftigen.…
Laut Finanzgericht Düsseldorf ist es nicht zu beanstanden, wenn das Finanzamt einen zufällig im Altpapier gefundenen Z‑Bon (summierte Tagesaufzeichnungen) als Bemessungsgrundlage für die Schätzung der Jahresumsätze zugrunde legt. Ein solcher Vergleich ist aussagekräftiger als z. B. ein externer Betriebsvergleich (


