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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 07/2018

Team-Hunting: Auch im Mittelstand wird gewildert + Im Überblick: Urteile 2017, die SIE als Geschäftsführer betreffen… (II) + Digital: Handwerker-GmbHs nutzen das Kompetenz-Zentrum + Arbeitsrecht: Kündigung aus mehreren Gründen + Steuer: Geschäftsführung muss falschen Bescheid monieren + Verbundene Unternehmen: Steuerfallen im Gewinnabführungsvertrag + GmbH-Recht: Formvorschriften für die Bestellung eines Beirats +

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

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Verbundene Unternehmen: Steuerfallen beim Gewinnabführungsvertrag

Die Finanzbehörden orientieren sich bei der steuerlichen Wirksamkeit eines Gewinnabführungsvertrages am Datum der Eintragung in das Handelsregister. Dazu der Bundesfinanzhof: „Das ist zulässig und vom Gesetzgeber so gewollt“. Und zwar selbst dann, wenn die Eintragung aufgrund von Fehlern des Handelsregisters erst verspätet erfolgt (BFH, Urteil v. 23.8.2017, I R 80/15).

 Der Gewinnabführungsvertrag wurde Ende Oktober zur Eintragung ins Handelsregister angemeldet. Das Registergericht nahm die Eintragung aber erst im Januar des Folgejahres vor. Unangenehme Folge: Das Finanzamt erkannte die Gewinnabführung an die Obergesellschaft steuerlich nicht an. Die Untergesellschaft musste auf den Gewinn Körperschaftsteuer zahlen. Zu prüfen ist in einem solchen Fall, ob Ansprüche gegen das Registergericht erhoben und durchgesetzt werden können.
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Steuer: Neues Urteil zu Gesellschafter-Darlehen

Laut Finanzgericht (FG) Düsseldorf ist es nicht zu beanstanden, wenn die Zinsen für Darlehen zwischen verbundenen Unternehmen nach der …

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Riskant: Wenn der Matrix-Manager Ihre Geschäfte „führt“

Als Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft im Konzern fahren Sie ein unkalkulierbares Haftungsrisiko, wenn die einzelnen Tochtergesellschaften über ein Matrix-Management in das Gesamtunternehmen eingebunden sind. Der Matrix-Manager