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Geschützt: Schnellkurs Modul 8

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GmbH-Gesetz

§ 04a Sitz der Gesellschaft

Sitz der Gesell­schaft ist der Ort im Inland, den der Gesell­schafts­ver­trag bestimmt.

Seit 1.11.2008 kann die GmbH, die Unter­neh­mer­ge­sell­schaft, eine Toch­ter­ge­sell­schaft oder eine Zweig­nie­der­las­sung ihren Ver­wal­tungs­sitz auch im Aus­land haben.

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BMF-Erlasse Downloads

Sanierungsklausel, anhängiges EU-Verfahren

Die EU-Kom­mis­si­on prüft die in Deutsch­land prak­ti­zier­te „Sanie­rungs­klau­sel” auf Zuläs­sig­keit. Danach kann der Ver­lust­vor­trag im Fal­le einer Sanie­rung bei der Über­nah­me von Unter­neh­men in vol­ler Höhe gel­tenjd gemacht wer­den. Ten­denz: Die Klau­sel muss aller Vorraus­sicht nach modi­fi­ziert wer­den. Anbei: Sach­ver­halt und Begrün­dung des Verfahrens.

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Aktuell

Nie mehr Gewerbesteuer zahlen für die Immobilien-GmbH – wie geht das?

JA – das geht. In Bera­ter­krei­sen ist man sich einig, dass sich das Finanz­amt bei die­ser Steu­er­spar-Gestal­tung dem­nächst nicht mehr quer legen kann. Und das geht so > Unser TIPP

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 19/2010

Heu­te: Geschäfts­füh­rer muss Ent­schei­dun­gen absi­chern + Vor­sicht: Unter­neh­mer­ge­sell­schaft im Kon­zern – Ver­trä­ge unbe­dingt prü­fen + Nach­ge­fragt: JA der klei­nen GmbH + Frist­lo­se Kün­di­gung des geschäfts­füh­rers ohne Abmah­nung + Vor­sicht bei Teil­ver­kauf  + Arbeit­ge­ber: Sie haf­ten für Falschaus­künf­te u. v. m.

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 18/2010

Die The­men heu­te: Kirch gegen Breu­er – was darf die Geschäfts­lei­tung öff­net­lich machen? + Wem nutzt die zeit­na­he  Betriebs­prü­fung tat­säch­lich + Auf­he­bungs­ver­trag nur bedingt anfecht­bar + Kre­dit­me­dia­tor: Anträ­ge und Antrags­be­rech­tig­te + UG als Kom­ple­men­tär in der UG & Co. KG + u.v.m.

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Aktuell

Frage eines Kollegen aus W. (Hessen): UG im Konzern – gibt es da steuerliche Probleme? JA, aber …

Ja – da müs­sen Sie auf­pas­sen. Will der Kon­zern Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in der Rechts­form einer Unter­neh­mer­ge­sell­schaft steu­er­lich ein­bin­den (Gewinn- und Ver­lust­aus­gleich) muss ver­trag­lich Alles stim­men. In der Pra­xis kommt es zur­zeit zu fol­gen­dem Fehler: 

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Aktuell

Vor Ort: Geschäftsführer-Tag in Düsseldorf

Auf ein spe­zi­el­les The­men­an­ge­bot für GmbH-Geschäfts­füh­rer am 8.6. vor Ort in Düs­sel­dorf wei­sen wir an die­ser Stel­le hin. Der Ver­an­stal­ter – VSRW, Ansprech­part­ner: Hagen Prühs, Bonn – ist Exper­te für GmbH-Steu­er- und Rechts­fra­gen – die Abschluss­ver­an­stal­tung Get tog­e­ther ermög­licht per­sön­li­che Kon­takt­auf­nah­me – auch zu den ande­ren Referenten.

Aus­führ­li­che Infos zum Tagungsablauf/Programm gibt es hier

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Floaten hoch” – und zwar ein bißchen plötzlich …

Hät­te der Grie­che auch selbst drauf kom­men kön­nen. Wis­sen Sie noch, wie das mit dem Floa­ten geht – das stammt aus der Zeit kurz nach bret­ton woods – ist also schon ziem­lich lan­ge her. Aber was alt ist, muss ja nicht schlecht sein. Die Idee ist so sim­pel wie ver­blüf­fend. Der freie Wech­sel­kurs regu­liert qua­si Alles. Die Export­über­schüs­se, alle Haus­halts­de­fi­zi­te, Infla­ti­on sowie­so, Ange­bot und Nach­fra­ge, ver­hin­dert Fehl-Allo­ka­tio­nen und schont die Resour­cen und damit natür­lich auch die Umwelt. 

Man hat das Floa­ten damals abge­schafft wegen dem eng­li­schen Pfund. Das passt ja  – wie die See­mei­le – nicht so rich­tig in unser Wäh­rungs­sys­tem rein. Es kam stän­dig zu Miss­ver­ständ­nis­sen wegen dem Kilo­gramm – so dass man sich dazu ent­schlos­sen hat, Alles zu ver­ein­heit­li­chen. Jetzt sieht man ja, was das bringt.

Aber die Bun­des­bank wäre nicht die Bun­des­bank, wenn die nicht schon damals das Desas­ter im Vor­aus geahnt hät­ten. Weil der Minis­te­ria­le Franz Flo­schel damals auf­ge­passt hat und die Idee hat­te, die Euro-Mün­zen län­der­spe­zi­fisch zu kenn­zeich­nen – auf der deut­schen 1‑Eu­ro-Mün­ze ist z. B. der Adler (nicht René) abge­bil­det, beim Fran­zo­sen ist der Arc Triom­pf drauf.  Und jetzt kommt die­se genia­le Idee mit dem Floa­ten: In Grie­chen­land darf ab sofort nur noch mit Euro-Mün­zen gezahlt wer­den, auf denen die Akro­po­lis drauf ist. Dann floa­ten wir die Por­tu­gie­sen raus, dann die Spa­ni­er usw. Bleibt der Euro mit dem Bun­des­ad­ler übrig und dann holen wir 1 / 1 die DM aus dem Klei­der­schrank. Geht doch. Die Liter Die­sel kos­tet dann 1,18 – und zwar DM.

Damit wäre zugleich die Infla­ti­on rück­ab­ge­wi­ckelt. Sie erin­nern sich: 2002, als der Euro ein­ge­führt wur­de, kos­te­te der Liter Die­sel gera­de mal 88 Pfen­ni­ge. Der dann heu­ti­ge Preis von 1,18 DM ent­spricht einer tat­säch­li­chen Infal­ti­ons­ra­te von 2,5 % – also das, was uns das sta­tis­ti­sche Bun­des­amt seit Jah­ren vor­rech­net – wir selbst aber irgend­wie anders ein­schät­zen. Nur so mal angedacht.

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Aktuell

Eine kleine GmbH steuergünstig verkaufen – wie geht das?

In vie­len Bran­chen ist es üblich, einen Teil der Geschäfts­tä­tig­keit (Ver­trieb, Wer­bung, Pfle­ge der Kun­den­be­zie­hun­gen) über eine eigen­stän­di­ge GmbH abzu­wi­ckeln. Vor­teil: Die GmbH bekommt einen eige­nen Geschäfts­wert und kann spä­ter u. U. steu­er­güns­tig ver­kauft wer­den – z. B. dann, wenn die GmbH-Antei­le zu Betriebs­ver­mö­gen eines ande­ren Unter­neh­mens der Betei­lig­ten gehö­ren. Neu­es­ter Fall: Ein frei­be­ruf­li­cher Foto­graf hat­te über Jah­re hin­weg die Ver­wer­tung sei­ner Fotos von sei­ner eigen­stän­di­gen Foto-Ver­wer­tungs-GmbH aus­füh­ren las­sen. Jetzt woll­te er die GmbH-Antei­le ver­kau­fen – und zwar steu­er­be­güns­tigt bzw. so, dass alle Nach­schüs­se, die er im Lau­fe der Jah­re für die GmbH erbrin­gen muss­te, als Anschaf­fungs­kos­ten steu­er­lich berück­sich­tigt werden.

Ach­tung: Das Finanz­amt macht die­se Rech­nung nicht mit. Auch der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) lässt die­se Gestal­tung nicht zu: „Die GmbH-Betei­li­gung    ist nicht auto­ma­tisch not­wen­di­ges Betriebs­ver­mö­gen des Foto­gra­fen“. Das ist nur aus­nahms­wei­se der Fall. Und zwar dann, wenn die GmbH den größ­ten Teil des Umsat­zes mit ande­ren Ver­wer­tun­gen als mit sei­nem Haupt-Gesell­schaf­ter macht (BFH, Urteil vom 12.1.2010, VIII R 34/07). Macht die GmbH fast aus­schließ­lich Geschäf­te mit ihrem Gesell­schaf­ter, sehen die Finanz­be­hör­den dar­in ein sog. Geld­ge­schäft – also eine Kapi­tal­an­la­ge, die auch so besteu­ert wer­den muss. Der Ver­kauf ist dann in vol­lem Umfang steuerpflichtig.

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